Computer / Internet / Technische Begriffe mit B


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B2B (Business to Business); E-Business-Begriff für Kommunikation zwischen Firmen

B2C (Business to Consumer); E-Business-Begriff für Kommunikation zwischen Firmen und Konsumenten

B4 Akronym, zu lesen als "before" ("vorher")

B-) Emoticon für (Horn-)Brillenträger

Babbage Charles Babbage (1792 - 1871) hatte 1822 die Difference Engine fertig gestellt, die mit drei Achsen zu je fünf Zahnrädern Logarithmen und Potenzen ausrechnen konnte. Er hatte 1834 eine Idee für die Rechenmaschine Analytical Engine mit Speicherfunktion und Programmsteuerungsmöglichkeit und konzipierte dafür die Lochkarte.

Backbone Im Internet-Kontext ist ein Backbone eine Hochgeschwindigkeitsleitung, das Rückgrat eines Netzwerkes. Durch ihn fließt der Datenhauptstrom und von ihm zweigen verschiedene Unterknoten ab. Die einzelnen Knoten werden ausschließlich an den Sub-LANs und nicht am Backbone angeschlossen. Häufigste geometrische Strukturen eines Backbones sind stern- oder ringförmig. Die Geschwindigkeit eines deutschen ISP-Backbones liegt bei derzeit 2Mbit/s. Die Übertragungsrate des größten Backbones in den USA, der 48 US-Staaten miteinander verbindet, liegt bei 32 Mbit/s. (1996)

Backbone-Netz Koppelt mehrere LANs zu einem großen Netz zusammen, z. B. wenn auf jeder Etage eines größeren Bürogebäudes ein LANs existiert und diese LANs verkoppelt werden sollen, dann benutzt man ein Backbone-Netz. Es können auch WANs über ein Backbone-Netz verbunden werden.

Backdoor Hintertür; Ein Trojanisches Pferd, das einem Hacker Zugang zu einem anderen Computer über das Internet ermöglicht. Der Hacker steuert über den Client den PC des Opfers, auf dem der Server gestartet wurde.

Backend Bei einer Client-/Server-Anwendung die Komponenten, die auf dem Server ausgeführt werden.

BackOffice siehe Microsoft BackOffice

Backslash "\" (ASCII-Zeichen 92) trennt Verzeichnis- bzw. Dateinamen bei der Angabe mit Pfad bei DOS Name des Wurzelverzeichnisses bei DOS

BACKUP Datensicherung, Kopieren der Daten auf einen anderen Datenträger (meist ein Streamer-Laufwerk) MS-DOS-Befehl zur Datensicherung (Vorsicht bei MS-DOS bis Version 5.0)

Backus John Warner Backus (geb. 1924 in Philadelphia, USA); Leiter des IBM-Teams, das 1954 - 1958 die Programmiersprache FORTRAN erfand.

Ballerspiel siehe Ego-Shooter

Ballmer Steve Ballmer, amerikanischer Unternehmer, Freund und lange Zeit Stellvertreter von Bill Gates; übernahm am 13.01.2000 die Führung des Microsoft-Konzerns.

Balun (Balanced Unbalanced Adapter); Adapter zur Anpassung der Impedanz von Zweidraht-Leitungen und Koaxialkabel

Ban Höchste Form des Kick, einem vom ChanOp oder IRCOp ausgelöster permanenter Rausschmiss aus einem Chat-Raum, meist wegen Verstoß gegen die Nettiquette, oder aus einem Spiel; siehe auch Kline

Bandbreite Kapazität des Übertragungsmediums; Die Bandbreite beschreibt den Frequenzbereich eines Übertragungskabels. den Bereich von Wechselfrequenz, den ein Übertragungsmedium physisch übertragen kann; Der Unterschied zwischen der höchsten und niedrigsten Frequenz eines Bandes, ausgedrückt in Hertz. Heutzutage bezeichnet die Bandbreite auch den maximalen Durchsatz eines Übertragungskanals. Sie bestimmt wesentlich die Rate der Datenübermittlung. Je größer die Bandbreite, desto mehr Informationen kann das Kabel in einer Zeiteinheit übertragen.

Bandlaufwerk Streamer; Laufwerk, das Daten auf einem Magnetband abspeichert bzw. von diesem Abruf; wird v. a. zur Datensicherung verwendet. siehe auch BACKUP

bang anstelle eines Ausrufungszeichens kann man in einer Mail das Wort "bang" an einen Satz anhängen, um einer Aussage mehr Nachdruck zu verleihen. Beispiel: rtfm bang - lies endlich das verd... Handbuch!

Bann Rausschmiss; siehe Ban

Banner Werbegrafik auf WebSites in Form eines Hyperlinks; Ein Klick auf das Banner führt zum Web-Angebot der werbenden Firma.

Barans Paul Barans entwickelte das dezentrale Netzwerk weiter zum Distributed Network und schuf damit eine Grundlage für das Internet.

Barebone kleiner Desktopcomputer; z. B. der Apple Mac mini

Bardeen John Bardeen; Am 23.12.1947 wurde der von John Bardeen, Walter Houser Brattain und William Schockley erfundene Transistor vorgestellt - die Grundlage des Mikroprozessors.

Barrett Craig Barrett; (* 29.08.1939 in San Francisco, Cal.); amerikanischer Unternehmer, seit Mai 1997 der 4. President der Firma Intel und seit 1998 CEO.

Base Resolution Auf einer Photo-CD sind sämtliche Bilder in unterschiedlichen Auflösungen vorhanden. Das Standardformat, welches zuerst auf der Photo-CD-Master zu finden war, beträgt 768 x 512 Pixel. Von diesem Format ausgehend existieren auf den unterschiedlichen Variationen der Photo-CD Auflösungen, die um ein Vielfaches erhöht oder verringert wurden.

bash (Bourne Again Shell), von Steve Bourne

Bash im Computerspiel auf jemanden einschlagen

BASIC (Beginners All Purpose Symbolic Instruction Code), Beliebteste Programmiersprache; Symbolischer Allzweck-Anweisungscode für Anfänger. Leicht zu erlernende Programmiersprache von sehr großer Verbreitung. Sie ist als GWBASIC oder QBASIC Bestandteil der meisten DOS-Versionen. Bei einigen Markenrechnern - z. B. IBM oder COMPAQ - befindet sich eine einfache ROM-BASIC-Version schon auf der Hauptplatine. Weiterentwicklungen, wie z. B. Visual Basic (VB), erfreuen sich als leistungsfähige Sprachen, auch heute noch großer Beliebtheit. John G. Kemeney und Thomas E. Kurtz hatten BASIC 1964 am Dartmouth College in den USA mit dem Ziel entwickelt, das Programmieren so weit wie möglich zu vereinfachen.

Basisband Ein Signal das mit seiner Originalfrequenz übertragen wird. Heutzutage bezeichnet Basisband auch ein Übertragungssystem, in dem das Signal die gesamte Bandbreite des Kanals ausnutzt.

BAT Dateinamenserweiterung (Extension) von Stapeldateien (Batchdateien) bei den Betriebssystemen MS-DOS und OS/2. Der Befehlestapel wird abgearbeitet, bis das Dateiendezeichen ^Z erscheint.

Batchdatei Stapeldatei; die Folge von automatisch abzuarbeitenden Kommandos; Erweiterung (Extension) BAT; Der Befehlestapel wird abgearbeitet, bis das Dateiendezeichen ^Z erscheint.

Baud Maßeinheit für die Schrittgeschwindigkeit pro Sekunde eines Modems, wobei "Schritt" die kürzeste Zeit ist, in der sich ein Zustand der Leitung ändern kann. Baud und bps stimmen nur bei binärer Übertragung überein. Ein Modem mit 28 800 Baud verändert das Signal, das über die Telefonleitung gesendet wird, 28 800mal in der Sekunde. Jede Veränderung kann aber die Übertragung von mehreren Datenbits bedeuten, so daß die tatsächliche Übertragungsrate des Modems höher liegt als die Baudrate.

Baumstruktur auch hierarchische Struktur genannt. Logische Strukturierung (Gliederung) einer Informationsmenge in Teilelemente. Graphisch entspricht diese Struktur einem auf dem Kopf stehenden Baum, dessen Zweige sich vom Stamm ausgehend immer weiter verästeln. Das oberste Element wird als Wurzel bezeichnet, die letzten Elemente werden Blätter genannt, die dazwischenliegenden Elemente werden Knoten genannt. Jedes Element hat maximal zwei Nachfolger in einem binären Baum, einen linken und einen rechten.

bbl Akronym für "be back later", zu deutsch: bin später wieder zurück. Slang im Chat.

BBR (Back-Bone-Ring); bezeichnet im FidoNet die Serverstruktur zur Verteilung der Echomail. Aufgrund persönlicher Differenzen zwischen zwei 'Fraktionen' im FidoNet ins Leben gerufen.

BBS (Bulletin Board System); öffentliche oder private E-Mail-Services; Bezeichnung für einen online geschalteten Rechner (Server), der über Datenfernübertragung (Telefonleitung) zwecks Informationsaustausch von anderen Rechnern über Modem oder Akustikkoppler angewählt werden kann (Mailbox). Neben gebührenfreien gibt es auch gebührenpflichtige BBS-Systeme, deren Zugang durch ein Paßwort gesichert ist.

bc Akronym für "before Christ", zu deutsch: vor Christus. Veraltete Software oder Systeme erhalten gerne einen solchen Zusatz.

Bcc (Blind carbon copy); in Gegensatz zur Cc sieht der Empfänger der E-Mail nicht, dass noch an weitere Adressen dieselbe Mail geschickt wurde.

BCD-Code (Binär Codiertes Dezimalsystem); Codierung, die jede (dezimale) Ziffer durch ein Halbbyte (4 Bit) darstellt; BCD-Code wird gelegentlich auch „8421“ genannt (nach den vier Werten 2³, 2², 2 und 1, die den vier Stellen zugeordnet sind). Die Dezimalzahl 13 entspricht z.B. dem BCD-Code 0001 0011. Von der 16 möglichen Nibbles werden also nur zehn genutzt, weil ebenso wie bei den Dezimalzahlen nach der 9 (1001) der Übertrag kommt.

bcnu Akronym in einer Mail für "be seeing you!", zu deutsch: auf Wiedersehen. Beispiel in einer Mail: That's all for now bcnu - das ist alles für jetzt, auf Wiedersehen.

BCID (BookCrossing ID); Identitätsnummer eines Buches beim BookCrossing-Projekt http://www.bookcrossing.com

BDC (Backup Domain Controller); Der erste Windows NT-Server, der in einer Domäne installiert wird, muß als PDC installiert werden. Der PDC enthält die Master-Datenbank der Domäneninformation, der BDC eine Kopie davon. Beide können die Anmeldung von Anwendern bestätigen. Jede Domäne darf nur einen PDC, aber weitere BDCs besitzen.

BDSG Bundesdatenschutzgesetz; siehe auch Datenschutzgesetz

Be 1990 von John-Louis Gassee gegründete amerikanische Herstellerfirma des Betriebssystems Be OS

Be IA kostenlos abgegebene abgespeckte Version des Betriebssystems Be OS

Be OS Betriebssystem-Alternative für Apple-Computer; speziell für Multimedia-Anwendungen; sehr hohe Geschwindigkeit; 1998 auch für Intel-Computer verfügbar. Weil das Multimedia-Betriebssystem keine Gewinne abwarf, wurde es ab 2000 an Privatanwender verschenkt und Ende 2001 ganz vom Markt genommen. Auf der CeBIT 2003 wird der BeOS-Nachfolger Zeta vorgestellt. http://www.be.com

Beat weltweit gültige Internet-Zeit; Der schweizer Uhrenhersteller Swatch hat 1998 einen neuen Zeitstandard für das Internet definiert, wo die Einteilung in Zeitzonen keinen Sinn macht. Der Firmensitz in Biel ist der Ausgangspunkt für die Biel Mean Time (BMT): Null Uhr Mitternacht ist nach der Mittleren Greenwich-Zeit (Grenwich Mean Time) plus eine Stunde (GMT + 1) festgelegt. Das entspricht auch der Universal Time Coordinated (UTC) plus eine Stunde. Der 24-Stunden-Tag ist in 1.000 gleiche Teile, den Beats, geteilt. Ein Beat ist also gleich 86,4 Sekunden. 0 Uhr MEZ ist @000 Internetzeit; 12 Uhr MEZ ist @500. http://www.swatch.com

BEDO-RAM (Burst-EDO-RAM); Kombination aus Burst-Technik und EDO-RAM, das eine zweistufige Pipeline enthält. Es werden statt einer Speicheradresse vier am Stück gelesen. Nicht alle Pentium-Motherboards unterstützen BEDO-RAM.

Bee Card Vorläufer der PCMCIA-Karte

Befehl Ein Befehl ist ein Programmelement, das bestimmt, welche Aktion der Computer ausführen soll. Befehle werden vom Anwender per Tastatur oder Maus aufgerufen. Bei dem Betriebssystem MS-DOS werden interne Befehle (in der command.com enthalten) und externe Befehle (im Verzeichnis C:\DOS hinterlegt) unterschieden.

Befehlsfeld Ein Befehlsfeld ist ein Kontrollelement, das beim Anklicken eine bestimmte Aktion auslöst. Befehlsfelder werden auch Schaltflächen genannt, da sie durch ihre dreidimensionale Darstellung auf der Windows-Arbeitsoberfläche wie Schalter aussehen.

Befehlsleiste / Symbolleiste Aufgrund des mehrere hundert Befehle umfassenden Funktionsumfangs und der damit immer schwerer zu handhabenden Textverarbeitung bieten neue WINDOWS-Textprogramme jetzt variable Befehlszeilen an, die vom Benutzer selbst zusammengestellt werden können. Nicht häufig benutzte Befehle treten in den Hintergrund.

bel (ring bell); Klingel; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 7 im ASCII-Zeichensatz (16)

Belichtungsreihe Um eine vermutlich korrekte Belichtung herum fertigt man zusätzliche Aufnahmen mit knapperer oder stärkerer Belichtung an, um auch unter widrigen Beleuchtungsbedingungen auf jeden Fall ein optimales Ergebnis zu bekommen. Manche Digitalkameras haben das als Automatikfunktion

Bell 1876 erfand Alexander Graham Bell das Telefon.

Bell Laboratories Name der Entwicklungsfirma des amerikanischen Konzerns AT&T. Der erste Transistor, die Sprache C und das Betriebssystem UNIX sind Entwicklungen von Bell Laboratories.

Bemaßung Die Bemaßung gibt mit Hilfslinien und einem Zahlenwert Auskunft über die Länge bzw. den Durchmesser eines Werkstücks. Diese Bemaßung kann von einem CADD Programm automatisch erstellt werden oder vom Anwender vorgegeben werden.

Benefits Kombination einer Werbebotschaft mit einem unmittelbaren Vorteil für den Nutzer

Benutzbarkeit siehe Usability

Benutzerkennung Die Benutzerkennung ist Voraussetzung dafür, um sich überhaupt an einem Netzwerksystem anmelden zu können. Die Benutzerkennung wird individuell für die einzelnen Benutzer vergeben, wobei zur Vergabe und zum Löschen nur der Systemverwalter (Supervisor) oder ein ihm gleichgestellter Benutzer (Arbeitsgruppen-Manager) berechtigt ist. Neben den Benutzerkennungen kann dem einzelnen Benutzer zusätzlich auch noch ein Paßwort zugewiesen werden, das er ebenfalls bei jeder Anmeldung am System angeben muß.

Benutzerkonto Account; Das Benutzerkonto enthält alle Informationen, die einen Benutzer eines Rechners im Netzwerkes definieren. Zum Account gehören unter z. B. der Benutzername und das Kennwort, mit denen sich der Benutzer anmeldet, die Gruppen, denen der Benutzer angehört, sowie seine Rechte.

Benutzermodus Anwendungen sowie Subsysteme, die diese unterstützen, werden bei Windows NT im Benutzermodus ausgeführt. Dabei gelten folgende Beschränkungen: kein direkter Zugriff auf Hardware Beschränkung auf einen zugewiesenen Adreßraum evtl. muß Festplattenspeicher als virtueller RAM-Speicher verwendet werden Die Prozesse sind von geringerer Priorität als die Komponenten des Kernel-Modus Ressourcenanforderungen müssen durch eine Kernel-Modus-Komponente erlaubt werden.

Benutzeroberfläche Jene Teile eines Programms oder eines Verfahrens, die dem Benutzer unmittelbar verfügbar sind und die bei Änderungen und Erweiterungen aus Gründen der leichteren Handhabung unverändert bleiben sollten. Bekannteste Beispiele einer Benutzeroberfläche sind die von Alan C. Kay bei Apple eingeführten, aber auch der Norton Commander und Windows. siehe auch Shell und grafische Benutzeroberfläche

BER (Specification of Basic Encoding Rules for ASN.1); Protokoll der Digital Network Architecture;

Berechtigung Im Gegensatz zu Rechten beziehen sich Berechtigungen immer auf Objekte und nicht auf Benutzer.

Bereichskennzahl (BKZ), steht für bestimmte Regionalbereiche innerhalb des T-Online-Systems. Nicht alle T-Online-Anbieter bringen ihre Angebote auf einer bundesweiten Leitseite. Für den Abruf von T-Online-Seiten aus anderen Regionalbereichen wird ein besonderes Entgelt von der Telekom pro abgerufener Seite berechnet.

Berners-Lee Tim Berners-Lee entwickelte Anfang der achtziger Jahre am CERN das WWW. Von ihm sind HTTP, HTML und URLs. 1994 gründete er kurz nach seinem Einstieg beim MIT das W3C. http://www.w3.org/pub/WWW/People/Berners-Lee

Bernoulli-Box Bezeichnung für ein relativ neues Speichermedium, ähnlich dem einer Festplatte, für kleine Rechner. Auf einer festen Platte ist eine Magnetfolie angebracht, die bei einer Plattenrotationsgeschwindigkeit von bis zu 3000 Umdrehungen pro Minute auf einem stabilen Luftpolster schwebt. Der Schreib-/Lesekopf tastet die Folienoberfläche in einem Abstand von 0,001 mm ab. Bei relativ geringen Maßen verfügt die Bernoulli-Box über eine hohe Speicherkapazität.

BETA-Version Bezeichnung für eine bereits lauffähige, aber noch auf Fehler zu untersuchende neue Version einer Software.

Betriebssystem OS; (operating system); BS; Software eines Rechners, die unbedingt vorhanden sein muß, damit die Hardware für Anwendungsprogramme genutzt werden kann. Es ist die Schnittstelle zwischen Mensch und Computer. Das BS organisiert die Zusammenarbeit der Zentraleinheit (CPU) eines Computers mit den Peripheriegeräten und verwaltet die Dateien und Programme. Beispiele: CP/M, TOS, MS-DOS, PC-DOS, DR-DOS, Novell-DOS, Mac OS, Windows 95, OS/2, Windows NT, UNIX, NEXTSTEP, Linux, Be OS, Rhapsody usw. Das Betriebssystem besteht aus einer Reihe von Systemprogrammen, die die Benutzung der CPU, der Peripherie und der Dienstprogramme erst ermöglicht. Die Steuerung und Verwaltung der internen Rechnerfunktionen, sowie die Informationsein- und -ausgabe mit der Tastatur, der Maus, dem Bildschirm und dem Drucker werden vom Betriebssystem übernommen. http://www.yahoo.de/Computer_und_Internet/Betriebssysteme/ http://www.yahoo.com/Computers_and_Internet/Operating_Systems/

beyond the box Internetstrategie, die Anfang 2000 von Apple vorgestellt und eingeführt wurde

Bezug Der Bezug, auch Relation, definiert die Adresse einer Zelle oder einem Zellbereich in einer Tabellenkalkulation, und zwar durch Angabe von Spalte und Zeile. Bezüge können als A1-Bezug und Z1S1-Bezug angegeben werden. In der A1-Bezugsart werden Spalten mit Buchstaben und Zeilen mit Nummern gekennzeichnet, z. B. "A1". In der Z1S1-Bezugsart steht Z für Zeile und S für Spalte; sowohl Zeilen als auch Spalten werden durch Zahlen angegeben, z. B. "Z2S5". Bezüge können als relative, absolute oder gemischte Bezüge angegeben werden. Relative Bezüge geben die Position einer Zelle in Bezug auf eine Ausgangszelle an, z. B. "A1". Absolute Bezüge definieren die genaue Position einer Zelle oder eines Bereichs und werden durch $-Zeichen vor der Spaltenbezeichnung und vor der Zeilenbezeichnung kenntlich gemacht, z. B. "$A$1". Gemischte Bezüge sind halb relativ und halb absolut, z. B. "$A1" oder "A$1".

Bezugsbereich Der Bezugsbereich befindet sich im linken Bereich der Bearbeitungszeile (die Zeile nach der Menüleiste)in einer Tabellenkalkulation. Hier wird der Bezug der jeweils markierten Zelle bzw. der markierten Zellen angezeigt. Wenn Sie z. B. die Zellen A1 bis B5 markiert haben, dann wird im Bezugsbereich A1:B5 angezeigt. Falls dem markierten Bereich ein Name zugewiesen wurde, dann wird der Name im Bezugsbereich angezeigt, es sei denn, Sie drücken die linke Maustaste.

bfn Akronym in einer Mail für "bye for now", zu deutsch: tschüss für heute.

BG (Border Gateway); Gateway zwischen dem IP-Backbone eines GPRS-Mobilfunkproviders und dem Netz eines Konkurrenten

bg (big grin); Akronym für "breites Grinsen" im Internet-Chat

Bibliotheksdatei siehe DLL

bidirektional Bezeichnung für Schnittstellen bzw. Leitungssysteme, die eine Übertragung von Daten in beide Richtungen zulassen.

Biene (Barrierefreies Internet); Die "Aktion Mensch" hat gemeinsam mit der Stiftung "Digitale Chancen" einen Wettbewerb um barrierefreie Webseitengestaltung für das Internet ausgeschrieben. Ein Biene-Award soll die besten Angebote identifizieren.

Big Blue siehe IBM

Big Mother Blue siehe IBM

Big-Mac Die Virginia-Tech-University schaffte es im November 2003 mit dem Terascale-Cluster aus 1100 G5-Power-Macs auf Anhieb auf den dritten Platz der Liste der schnellsten Computer der Welt.

Bildbearbeitung Unter dem Oberbegriff Grafikprogramm firmieren verschiedene Programmtypen. Während Sie mit Malprogrammen eigene Bilder direkt in der Software erstellen, beschränken sich die Bildbearbeitungsprogramme auf die Bearbeitung bereits bestehender Bilder. Sie werden in dieser Kategorie der Grafikprogramme keine speziellen Malwerkzeuge vorfinden. Die Bildbearbeitung beschränkt sich in der Hauptsache auf die Korrektur der Bilddaten. Dies kann sich auf die Farbdarstellung beziehen, es können Tonwertkorrekturen vorgenommen oder Bilder durch Spezialfilter verfremdet werden.

Bildeingabegeräte Hand-, Einzugs-, Flachbettscanner, Framegrabber, Still Video, Digital Camera System ( ), Filmscanner, Photo-CD

Bildfrequenz siehe Bildwiederholfrequenz

Bildfunk Übermittlung von Bildern durch Draht oder Funk, durch punkt- und zeilenförmige Abtastung der Vorlage und Verwandlung in Stromimpulse, die im Empfänger wieder in Helligkeitswerte zurückverwandelt werden.

Bildlaufleisten Die Bildlaufleisten, engl. Scrollbars, befinden sich am unteren und rechten Windows-Fensterrand, sofern in einem Fenster nicht der gesamte Inhalt angezeigt werden kann. Mit Hilfe der Bildlaufleisten kann man sich innerhalb eines Dokumentes bewegen und den momentan nicht sichtbaren Teil im Fenster sichtbar machen.

Bildplatte Bild- und Tonspeicher ähnlich einer CD, allerdings werden die Daten analog und nicht digital abgespeichert. Die auch Laser-Disk genannte Bildplatte mißt 30 cm im Durchmesser und ist ein reiner Lesespeicher, der mit einem Laserstrahl abgetastet wird. Bisher wurde sie hauptsächlich zur hochwertigen Wiedergabe von Filmen benutzt. Bildplattenspieler liefern ein wesentlich besseres Bildsignal als herkömmliche VHS-Videorecorder. Aufgrund der verschleißfreien Abtastung nimmt die Qualität der Filme auf den Platten auch bei sehr häufigem Abspielen nicht ab.

Bildpunkt auch Pixel; kleinste adressierbare Einheit im Grafikmodus

Bildschirm Grafik-Monitor, Farbbildschirm; Screen, Display. Bezeichnung für das Sichtgerät bzw. die Komponente der Hardware, die die Funktion der optischen Ausgabe hat.

Bildschirmschoner Wenn ein Monitor über längere Zeit immer das gleiche Bild anzeigt, wird die Leuchtschicht auf dem Bildschirm an den hellen Stellen über Gebühr beansprucht. Dies kann dazu führen , dass das Bild einbrennt und die Leuchtschicht beschädigt. Die Konturen bleiben dann auch nach Ausschalten des Monitors dauerhaft sichtbar. Bildschirmschoner verhindern dies, indem sie entweder den Bildschirm verdunkeln oder ein ständig wechselndes Bild anzeigen. So wird die Leuchtschicht nicht beschädigt. Heute werden Bildschirmschoner allerdings nur noch aus ästhetischen Gründen eingesetzt.

Bildschirmspeicher Dieser Arbeitsspeicher ist auf der Grafikkarte integriert und enthält die Bildinformation.

Bildschirmtext siehe BTX

Bildsensor Sensor, der Lichtimpulse in digitale elektrische Impulse umwandelt; Beispiele: CCD, CMOS in Digitalkameras

Bildtrommel Photoempfindliche, elektrisch geladene Trommel im Laser- und LED-Druckern. Der Laserstrahl entfernt Punkt für Punkt an den Stellen die Ladung, an denen keine Bildinformation vorhanden ist oder, je nach Bauweise und Hersteller, trägt der Laserstrahl Punkt für Punkt die Ladung auf die Bildtrommel, wo Bildinformation zu sehen ist. Ersteres Verfahren ergibt besonders satte Schwarzflächen, ohne kleine weiße Zwischenpunkte. Die jetzt noch geladenen Stellen nehmen den Toner auf, der nun auf das Papier übertragen wird. Damit das Tonerpulver nicht gleich wieder vom Papier herunterrieselt wird es mit Hitze auf dem Papier fixiert.

Bildwiederholfrequenz Grafik, Videoauch Bildfrequenz, Refreshrate oder Vertikalfrequenz; Anzahl der pro Sekunde dargestellten Monitorbilder. Je öfter das geschieht, desto weniger flimmert das Bild. Da das menschliche Auge relativ träge ist und der Bildschirm immer etwas nachleuchtet, nimmt man den Aufbau ab einer bestimmten Wiederholfrequenz nicht mehr wahr und erhält so den Eindruck eines Standbildes. Im Gegensatz zum Fernseher mit seinen bewegten und schnell wechselnden Szenen (hier fällt das Flimmern nicht auf), muß beim Computer mit seiner meist unbewegten Darstellung ein schnellerer Aufbau erfolgen (Mindestens 75 Hz Bildwiederholfrequenz sind notwendig, damit der Anwender das Bild als flimmerfrei empfindet.). Zum Vergleich: beim Fernseher sind es 25 Bilder pro Sekunde. Allerdings hängt dieser Wert auch von der Empfindlichkeit der Augen ab. Manche Personen empfinden das Bild erst ab 85 Hz als flimmerfrei und andere schon bei 70 Hz.

Binär Eine Methode zur Darstellung von Informationen. Sie beruht auf zwei Zuständen. siehe auch digital

Binärdatei Eine Datei, die nicht nur druckbare Zeichen (Text) enthält, sondern z. B. Grafiken, Töne, Videosequenzen, Archive oder Programme.

Binärzahl von Leibniz erfundes Zahlensysten mit zwei Ziffern (Dualzahl).

Bindery Im Gegensatz zu NetWare 4.x, wo man sich in ein Novell-Netz einloggt (siehe NDS), loggt man sich bei NetWare 3.x bei einem Server ein. Im Verzeichnis SYS:SYSTEM des Servers befindet sich die NetWare Bindery. Als Bindery wird eine kleine Datenbank des File-Servers (bestehend aus drei Dateien) bezeichnet, in der alle systeminternen Einstellungen von NetWare festgehalten werden.

Bindung Der Bindungsvorgang erlaubt ein großes Maß an Flexibilität bei der Einrichtung eines Netzwerks. Mehrere Protokoll-Stacks, wie IPX/SPX und TCP/IP können beispielsweise an eine einzige Netzwerkkarte gebunden werden.

Binhex (Binär zu Hexadezimal); Dateiformat, das Binärcode zu ASCII-Text konvertiert; wird bevorzugtzur Übertragung von E-Mails verwendet.

bion Akronym in einer Mail für "believe it or not", zu deutsch: ob du es glaubst oder nicht.

BIOS (Basic Input / Output System), fest im ROM oder EEPROM gespeichertes Programm, das beim Booten des Computers die Hardware überprüft, die Systemdateien lädt und den Rechner betriebsbereit macht. Es regelt die Zugriffe auf alle Systemkomponenten. BIOS-Informationen findet man hier: http://www.bios-info.de

BISYNC (Binary SYNchronous Communication protocol); Protokoll für die synchrone Übertragung.

Bit (binary digit), Binärzeichen, Strom oder kein Strom, Licht oder Dunkelheit, magnetisiert oder anders magnetisiert, hoher Ton oder tiefer Ton usw. Die kleinste Informationseinheit im Computer; hat als Wert 1 oder 0. Acht Bits sind ein Byte. Die Anzahl Bits, die im Computer zur Informationsaufzeichnung benutzt werden (oder mit anderen Worten: die Anzahl Bits, die in der CPU des Computers in einem Clockzyklus benutzt werden), bezeichnen die Detailmenge und die relative Geschwindigkeit der CPU. Kann z. B. ein 8-bit System 256 Farben auf einmal zeigen, so sind es beim 16-bit System 32.768 Farben und beim 32-bit System 16,7 Millionen Farben. Eine 32-bit CPU verarbeitet pro Takt viermal so viel Informationen wie eine 8-bit CPU.

bit bucket Ausdruck für "Bit-Schlucker", wenn Bits beispielsweise bei einer Datenübertragung verloren gehen landen sie im bit-bucket, dem "schwarzen Loch", so sagt man jedenfalls...

bit decay Ausdruck für "Bit-Fäule". Wenn beispielsweise ein Programm aus irgendwelchen Gründen nicht mehr läuft, sagt man, dass seine Bits am verfaulen sind.

Bit-orientiertes Protokoll Datenübertragungsprotokoll, das jeweils ein Bit der Information überträgt, unabhängig von der Bedeutung des Bits.

Bit/s bps; ist eine Maßeinheit der Übertragungsgeschwindigkeit und drückt die übertragenen Bit pro Sekunde aus. vergleiche Baud

Bitblocktransfer Methode, um Bildausschnitte im Videospeicher und vom Arbeitsspeicher in den Videospeicher zu kopieren oder zu verschieben. In Akzelerator-Chips hardwaremäßig realisiert.

BITKOM (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien)

Bitmap Pixelgrafik (im Gegensatz zu Vektorgrafik), ein 2D-Bild, das aus Punktemustern zusammengesetzt ist. Die Bilder werden punktweise dargestellt, bearbeitet, gespeichert und gedruckt. Zu jedem Punkt gehört mindestens ein Speicherbit, das die Farbe definiert. Bekannte Bitmap-Grafikformate sind BMP, GIF, PCX, TGA, TIF.

Bitmap-Schriften Im Gegensatz zu Outline-Fonts werden Bitmap-Schriften aus vielen einzelnen Punkten auf einem bestimmten Raster zusammengesetzt. Das erzeugt beim Ausdruck den sogenannten Treppchen- oder Sägezahneffekt.

BITNET Because It's Time NETwork ist ein universitäres Computernetz, das ursprünglich aus IBM-Großrechnern bestand, die über 9600bps-Standleitungen verbunden waren. Vor geraumer Zeit wurde BITNET mit dem CSNET (Computer + Science Network, ein weiteres universitäres Netz) zum CREN (The Corporation for Research and Educational Networking) verschmolzen. Basis sind immer noch IBM-eigene Transportprotokolle.

Bitrate siehe bps

bits per second siehe bps

Bitübertragungsschicht erste Schicht des OSI-Referenz-Modells; Koordination der Regeln für die Übertragung der Bits; Die Schicht legt folgendes fest: Physische Netzwerkstrukturen, Mechanische und elektrische Spezifikationen für die Benutzung des Übertragungsmediums Bitübertragungscodierung und Timing-Regeln

Blackhat Hacker bzw Crackeer mit bösen Absichten

Blattobject (CN); Leaf object; (Namenstyp: CN für Common Name); stellt das Ende eines Zweiges im NDS-Verzeichnisbaum dar; Es gibt User, Group; Profile, NetWare-Server, Organizational Role, Volume, Computer, Directory Map, Print Queu, Printer, Bindery Object, Bindery Queu, Massaging Server, External Entity, Distribution List, Alias, Unknown

Blankenbacher John von Blankenbacher entwickelte 1973 den Kenbak-1, einen Vorläufer des PC.

Blende Überblendung: Übergangseffekt zwischen zwei Filmstücken (Einstellungen). Statt sie einfach aneinanderzureihen (was als harter Schnitt bezeichnet wird), blendet man sie weich ineinander über.

Blindfarbe Eine Farbe, die bei verschiedenen Scannern ausgewählt werden kann und die dann vom Scanner nicht gelesen wird. Eine solche Einrichtung erweist sich bei der Texterkennung von Formularen, die farbig unterlegt sind, als enorm praktisch. Ist ein solches Formular z. B. rot unterlegt, so wählen Sie als Blindfarbe Rot. Der Scanner wird die Vorlage mit der roten Lampe abtasten und dadurch lediglich Informationen digitalisieren, die nicht auf die Farbe Rot zutreffen.

Block Eine Anzahl aufeinanderfolgender Bits und/oder Bytes, die eine bestimmte Information enthalten.

Blocksatz Bezeichnung für eine Gestaltungsform von Texten. Der Text wird am linken und rechten Rand automatisch bündig gesetzt, so daß links und rechts kein Flatterrand, sondern ein gerader Rand entsteht. Das Textprogramm muß, um Blocksatz zu erreichen, zwischen den einzelnen Wörtern so viele Leerzeichen setzen, wie nötig sind, damit alle Zeilen gleich lang ausgedruckt werden.

Blog Kurzform von Weblog; Instant Messages im Web; WebSites, die typischerweise häufig, oft täglich, und mit kurzen Posts aktualisiert wird. Ein Blog kann ein Tagebuch, eine Linksammlung, es kann News, Kommentare, Essays oder Fotos enthalten. Eigentlich ist dieses Lexikon auch ein Blog.

Blowfish ein alternatives symmetrisches Verschlüsselungsverfahren mit einer Schlüssellänge von 448 Bit

Blu-Ray Ende 2002 war auf der Elektronikmesse CEATEC in Tokio durch die Firmrn Sony, JVC, Hitachi, Panasonic, Philips und TDK erstmals die Blu-Ray-Technologie in Aktion zu sehen. Blu-Ray-Discs mit der Kapazität von 25 GByte pro Layer gelten als Nachfolger der DVD. Es wird blaues Laserlicht verwendet, während normale DVDs rote Laser nutzen. Der von Toshiba und NEC propagierte Gegen-Standard Advanced Optical Disk erreicht nur 15 GByte.

Blue Book Erweiterung des Mixted-Mode-Standards im Yellow Book um den CD-Extra-Standard (früher CD-Plus-Standard); Der Datentrack wird ans Ende der Aufzeichnung gestellt, so daß Hi-Fi-Anlagen beim Abspielen der CDs keinen Schaden mehr leiden können, denn die Computerdaten sind von den Audiodaten strikt getrennt. siehe auch CD-Format

Blue Screen Besonderer Fall eines Chroma Key. Bei Windows NT werden Fehleranzeigen auf blauem Untergrund angezeigt. Das ist der gefürchtete Blue Screen.

Bluetooth eine in Schweden entwickelte Technik zur drahtlosen Datenübertragung (WLAN) ähnlich dem Infrarot, aber auf der Basis von Funkwellen, so dass auch Wände durchdrungen werden. Namensgeber ist der dänische König Harald Blauzahn, der Ende des ersten Jahrtausends lebte und Dänemark vereinte. Mit dieser Technologie können Notebooks, Handys, Drucker, Mäuse und Headsets im Nahbereich fast problemlos miteinander mit bis zu 721 KBit/s kommunizieren. http://www.bluetooth.com

Bluetooth-Profil Es gibt fast 30 verschieden Bluetooth-Profile. Je nach Anwendung werden untewrschiedliche Protokolle benötigt: Zur Dateiübertragung muss jedes Bit exakt gesendet und empfangen werden - also ist die Fehlerkorrektur wichtig. Bei der Audio-Übertragung (Telefonieren) ist das exakte Timing wichtiger als die absolute Fehlerfreiheit. Moderne Geräte verstehen viele Profile.

BMP Das Windows-Grafikformat zur Speicherung von Bildern und Grafiken. Es können Bilder mit bis zu 16,7 Mio. Farben in diesem Format gespeichert werden. Die Bilder mit 16 oder 256 Farben können auch komprimiert werden. BMP ist sehr speicherintensiv; In BMP-Dateien sind Bildinformationen fast genauso gespeichert, wie bei Windows Bilder intern darstellt werden.

BMT (Biel Mean Time); weltweit gültige Internet-Zeit; Der schweizer Uhrenhersteller Swatch hat 1998 einen neuen Zeitstandard für das Internet definiert, wo die Einteilung in Zeitzonen keinen Sinn macht. Der Firmensitz in Biel ist der Ausgangspunkt für die BMT: Null Uhr Mitternacht ist nach der Mittleren Greenwich-Zeit (Grenwich Mean Time) plus eine Stunde (GMT + 1) festgelegt. Das entspricht auch der Universal Time Coordinated (UTC) plus eine Stunde. Der 24-Stunden-Tag ist in 1.000 gleiche Teile, den Beats, geteilt. Ein Beat ist also gleich 86,4 Sekunden. 0 Uhr MEZ ist @000 Internetzeit; 12 Uhr MEZ ist @500. http://www.swatch.com

BNC (British Naval Connector oder auch Bayonet-Neill-Concelman); Bezeichnung einer Steckverbindung für Koaxialkabel, die nach dessen Einführung in die Buchse um 90 Grad gedreht wird.

BNC-Abschlußwiderstand siehe Terminator

BNC-Kabel fünf einzelne abgeschirmte Kabel für die drei Grundfarben sowie die horizontale und vertikale Synchronisation

BNC-Kupplung BNC-Kupplungen dienen zur LAN-Erweiterung durch Verbinden zweier Kabelenden zu einer längeren Leitung. Gleiches erreicht man auch mit einem BNC-T-Stecker. Besser ist aber ein Repeater.

BNC-Stecker BNC-Stecker werden unmittelbar auf die Enden des Koaxialkabels aufgelötet und mit einer Crimpzange befestigt und dienen zur Verbindung mit einem BNC-T-Stecker, einem BNC-Abschlußwiderstand (Terminator) oder einer BNC-Kupplung.

BNC-T-Stecker BNC-T-Stecker werden unmittelbar auf die Netzwerkkarte aufgesteckt und dienen zur Verbindung eines Computers mit dem Netzwerk.

Body Textkörper eines HTML-Dokuments; zweiter Teil des Layouts nach dem Head; Der Body enthält den Text, aber auch Grafiken, Animationen und Java-Applets.

Bodysuit VR Anzug, der an einem Computer angeschlossen und es dem Träger erlaubt, sich im Cyberspace zu bewegen und Interaktionen durchzuführen.

Boeder Hardwarefirma; Hersteller von Mäusen und anderem PC-Zubehör http://www.boeder.com

BOL Bertelsmann betreibt neben AOL ab 1999 auch den Online-Buchdienst BOL. http://www.bol.de

Bone die Elemente (‚Knochen') eines Skeletts, das ein darüber gelegtes Modell verformt

BookCrossing Ron Hornbaker schuf 2001 das Internetportal www.bookcrossing.com als eine Datenbank mit einem Softwaretool herum, das es Menschen erlaubt, nicht mehr gebrauchte Bücher absichtsvoll und kontrolliert zu 'verlieren', und gleichzeitig Interessenten die Möglichkeit bietet, diese Bücher wieder aufzufinden? Damit schuf er eine Möglichkeit, über das Vehikel Buch Ideen und Geschichten dort zirkulieren zu lassen, wo sie sonst nicht hinkämen, vielleicht sogar Beziehungen zu knüpfen, die sonst nicht entstünden - und das alles ohne die ermüdenden und enttäuschenden Begleiterscheinungen der Warenwirtschaft (sprich des Buchhandels) und der bürokratischen Mangelverwaltung (sprich öffentlicher Bibliotheken). Man registriert sich selbst auf der Seite, und dann markiert man die Bücher, die man aussetzen will mit einem Code (BCID), der sie eindeutig identifiziert und als Teil der über die ganze Welt verstreuten Bookcrossing-Bibliothek kennzeichnet. Findet jemand das Buch und meldet sich bei Bookcrossing, erhält der Buchspender eine eMail. Was sich darüber hinaus entwickelt ist natürlich nicht vorhersagbar, aber genauso interessant. http://www.bookcrossing.com

Bookmark Lesezeichen (bei Netscape bzw. Favoriten beim Microsoft Internet Explorer); Web-Seiten, die oft besucht werden sollen werden damit schnell aktiviert.

Boole Georg Boole (1815 - 1864) entwickelte 1847 die "Algebra der Logik", die Boole'sche Algebra mit den Operationen "und", "oder", "nicht", "nicht oder" und den Regeln "falsch" und "wahr". Dadurch wurde es möglich, Schaltkreise zu entwickeln, die allein aus der Kombination von zwei Zuständen komplizierte Funktionen realisieren können. Wer die Regeln der Boole'schen Algebra beherrscht, begreift auch das Innenleben des Computers, seine "Seele".

Boolesche Operatoren George Boole entwickelte 1847 die "Algebra der Logik", die Boole'sche Algebra mit den Operatoren "AND", "OR" und "NOT". Bei den Suchmaschinen werden diese Operatoren eingesetzt, um mehrere Suchbegriffe zu einer detaillierten Suchvorschrift zusammenzusetzen, damit nach mehreren Begriffen gleichzeitig gesucht wird oder ein Begriff aus dem Suchergebnis ausgeschlossen wird. Es gibt darüber hinaus in Suchmaschinen noch weitere Operatoren: z. B. „NEAR“ für nahestehende Wörter und „ADJ“ für benachbarte Begriffe

Booten (Stiefel anziehen, Schuhe zubinden), Neustart bzw. Urladen des Computers; ist notwendig, da der Computer alle erforderlichen Komponenten aktivieren muß, damit das Betriebssystem geladen werden kann. Das Betriebssystem übernimmt dann anspruchsvollere Aufgaben, die der Boot-Code nicht bewältigen kann. Schritt: POST (Power-On-Self-Test), Betriebsbereitschaftstest, Schritt: Einladen des Betriebssystems. Bei festverdrahteten Spezialcomputern ist das Booten nicht nötig. Diese Computer sind dann aber nicht mehr universell, sondern "Fachidioten".

BootP Protokoll der TCP/IP-Protokoll-Suite (Internet Layer des DOD-Modells) ; wird von diskless workstations benutzt, um ihre IP-Adresse, den Namen eines Server-Hosts und Dateinamen zu finden, um sie während des Bootens in den Arbeitsspeicher zu laden

Borland International 1983 von Phillip Kahn gegründete Softwarefirma (Paradox, Quattro Pro, Turbo-PASCAL, C++, Delphi), hat 1991 Ashton Tate aufgekauft wurde aber selbst 1995(?) von Microsoft übernommen; 1998 in Inprise umbenannt

BossNode Bezeichnung für die Mailbox im FidoNet, die für einen Point die Nachrichten sammelt und auf Abruf bereitstellt. Ein Point ist ein User, der eine Art Minimalmailbox installiert hat. Er pollt bei seinem BossNode die Nachrichten in einem kompakten Paket und kann sie dann bequem offline bearbeiten.

bot Akronym in einer Mail für "back on topic", zu deutsch: zurück zum Thema.

Bouchon Bouchon entwickelte 1725 eine Technik zur Speicherung von Daten durch eine Lochkombination auf Holztäfelchen zur Steuerung von Webstühlen.

Bounce Bezeichnung für die Rücksendung einer fehlerhaften E-Mail

Bouncer Diese Art von Software läuft meist auf einer Shell und ermöglicht dem Benutzer eine Verbindung ins IRC-Netz. Der Vorteil dabei ist, dass nicht die eigene IP-Adresse zum IRC-Server übermittelt wird, sondern die der entsprechenden Shell.

Bourne Steve Bourne schrieb die legendäre Shell sh für UNIX und bash für Linux.

bps Bits pro Sekunde. Maßeinheit für die Anzahl Bits, die pro Sekunde übertragen werden. Deckt sich nur dann mit Baud, wenn pro Schritt genau ein Bit übertragen wird.

Brain Die Gebrüder Alvi entwickelnten mit Brain 1986 den ersten wirklichen Virus in der Computergeschichte als Reaktion auf Raubkopien ihrer Software.

Brandenburg Karlheinz Brandenburg entwickelte am Institut Integrierte Schaltungen der Fraunhofergesellschaft MP3.

Brattain Walter Brattain; Am 23.12.1947 wurde der von John Bardeen, Walter Houser Brattain und William Schockley erfundene Transistor vorgestellt - die Grundlage des Mikroprozessors.

brb Akronym in einer Mail für "be right back", zu deutsch: bin gleich wieder da.

Breakpoint Haltepunkt. Stelle in einem Programm, in der der normale Programmablauf durch einen programmierten bedingten Halt angehalten wird bzw. werden kann. In der Entwicklungs- und Testphase von Programmen erleichtern solche Haltepunkte dem Entwickler die Lokalisierung von Fehlern, da er nach Anhalten des Programms Informationen über dessen Status abfragen kann.

Breitband Ein Übertragungskanal, der gleichzeitig mehrere Signale übertragen kann.

Brennstoffzelle Aus Wasserstoff wird mit Luftsauerstoff Strom produziert. Zusammen mit dem Frauenhofer-Institut für Solare Energiesysteme entwickelte LG 2002 das erste vollständig in einen Laptop integrierte Brennstoffzellensystem.

Brett Brett ist ein Begriff für ein Diskussionsforum in deutschsprachigen Mailboxen und entspricht einer Gruppe oder einer Newsgroup.

Brick & Mortar (Ziegel und Mörtel); E-Business-Begriff für das klassische Unternehmen, das noch keine elektronischen Geschäftsmodelle entwickelt hat im Gegensatz zu Click & Mortar

Bricklin Dan Bricklin entwickelte 1977 die Tabellenkalkulation VisiCalc. Das Programm sorgte 1979 dafür, dass Apple mit dem Apple II die junge Personalcomputerindustrie dominierte.

Bridge Brücke; Hardware und Software, die zur Verbindung von Netzwerken benutzt wird und dabei unerwünschte Daten ausfiltern kann. Wird normalerweise dazu benutzt, LANs derselben Kommunikationsmethode, desselben Mediums oder derselben Topologie miteinander zu verbinden. Nach der Verbindung durch eine Brücke bilden die LANs ein größeres, "gebrücktes" (brigded) Netzwerk; arbeitet wie ein Repeater zur Segmentverlängerung, erkennt aber auch, ob ein Signal im anderen Segment gebraucht wird. Der Zweck der Bridge ist die Auftrennung des Netzes und Aufteilung des Netzverkehrs. Die Bridge ist der Sicherungsschicht zugeordnet.

Bridging Übergang vom Kabel-Netz zum drahtlosen Funk-Netzwerk mit einem AP, der an beide Netze angeschlossen ist und die Brücke bildet.

Broadcast Breitsendung; Nachricht, die an alle Stationen gleichzeitig gesendet wird (z. B. bei zu hoher Netzlast).

broadcasting zu deutsch: "Verbreitung", die Verteilung (von Nachrichten).

Brodie Brodie, Richard; Autor des Textprogramms MS-Word

brother Herstellerfirma von Druckern http://www.brother.de

Brouter arbeitet wie ein Router, aber wenn er eine Adresse nicht versteht, arbeitet er als Brücke und stellt das Päckchen doch zu

Browser Ein Browser ist ein Programm, das es ermöglicht, im Internet Verbindung mit einem Server aufzunehmen und Web-Seiten darzustellen. Die meistbenutzten Browser sind der Navigator bzw. Communicator von Netscape, der Internet Explorer von Microsoft, der Safari von Apple und der Opera. Einer der ersten Browser war der Mosaic-Browser vom amerikanischen NCSA.

BRS Akronym für "big red switch", zu deutsch: "großer roter Schalter", gemeint ist der Netzschalter des Computers. Die ersten IBM-PC's hatten einen auffallend großen roten Netzschalter. BRS kann soviel bedeuten wie "schalt besser aus".

Brücke siehe Bridge

brute force heißt übersetzt etwa "mit roher Gewalt". Brute force-Methoden oder -Programme versuchen, ein Problem durch Ausprobieren aller Möglichkeiten zu lösen.

Bruttoübertragungsrate Hiermit wird die Übertragungsgeschwindigkeit bezeichnet inklusive aller zusätzlichen Steuer-, Kontroll- und Synchronisationssignale. Die Bruttoübertragungsrate kann von der effektiven Datenübertragungsrate erheblich abweichen.

BRYCE Landschaftsgenerator-Software, 3D-Renderer von Eric Wenger mit einer GUI von Kai Krause für den Mac

BS Abkürzung für Betriebssystem.

bs (backspace); Rückwärtsschritt; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 7 im ASCII-Zeichensatz (16)

BSA (Business Software Alliance); kümmert sich u. a. um die Urheberrechte von Softwareentwicklern

BSD (Berkeley Software Distribution); UNIX-Variante; siehe auch FreeBSD, NetBSD und OpenBSD ; NEXTSTEP, Mach 3.0 und BSD 4.4 sind Grundlagen des Mac OS X.

btobd Akronym in einer Mail für "be there or be dead", zu deutsch: bleib' da oder du bist tot. Nicht wörtlich, aber doch ernst zu nehmende Drohung, denn bei der DFÜ ist ein User schon "tot", wenn keine Daten mehr fließen.

btw Akronym in einer Mail für "by the way", zu deutsch: übrigens, nebenbei gesagt.

BTX Weil die ATX-Gehäuse nur bis etwa 4-GHz-Prozessoren beherbergen kann, setzt IBM auf kleinere, kompaktere und kühlere BTX-Gehäuse.

BTX (Bildschirmtext); Onlineangebot der Bundespost, Vorläufer von T-Online; generell zum Ortstarif oder wie beim Fernsehen kostenlos siehe auch Minitel

Btx-Decoder Bezeichnung für Zusatzgeräte zum häuslichen Fernseher oder entsprechende Steckkarten für den PC, die in Verbindung mit einer entsprechenden Software den Zugriff über Fernsprechleitung auf das Bildschirmtextangebot der damaligen Deutschen Bundespost ermöglichten.

Büchse Im deutschen Hackerslang ist der Computer eine "Büchse". Andere Bezeichnungen sind Kiste, Eimer, Gurke oder Erbse.

bucket Bezeichnung für "das schwarze Loch, in dem die Bits verschwinden". "bit bucket".

Buddies „Kumpel“; Pager-Programme für Internet-Telegramme zeigen, welche Freunde oder Bekannte gerade online sind. Zu diesem Zweck muß der Nutzer eine Liste mit seinen bei AOL als „Buddies“ bezeichneten Bekannten angelegt haben.

buffer Puffer

Buffer overflow Stapelüberlauf; Oft führt ein gezielter Angriff im Netz zu diesem Fehler, der unter Umständen dazu ausgenutzt werden kann, beliebigen Code auf einem Fremdrechner auszuführen.

Buffer Underrun zu Deutsch: Puffer ist leer gelaufen, Fehler der beim z.B. CD-brennen passiert, wenn der Brenner keine Daten mehr zur Verfügung hat die Ihm die Festplatte nachliefern sollte

bug Ein Programmierfehler. Solche Programmierfehler werden durch Programmergänzungen, genannt Bug-Fixes, von den Softwarefirmen beim Bekanntwerden des Bugs oftmals korrigiert. Der Begriff wurde von der Computer-Pionierin Grace Hopper eingeführt.

bulletin Board zu deutsch: schwarzes Brett. Im Internet ist ein "bulletin board" ein computergestütztes und meist frei zugängliches Nachrichten- und Telekonferenzsystem. Hier lassen sich Nachrichten hinterlegen und von anderen Usern abgelegte Nachrichten abrufen."

Bump-Map Textur, welche ohne großen Rechenaufwand die Illusion eines Reliefs auf der Modelloberfläche hervorruft, das Modell aber nicht tatsächlich verformt, vgl. * Displacent-Map. (21)

Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) novelliert durch Gesetz vom 20. Dezember 1990, schützt die personenbezogenen Daten der Bürger (Betroffene) auf vierfache Weise: Zulässigkeitsregeln, Rechte der Betroffenen, Datenschutzkontrolle und Strafvorschriften; wird aber nur auf Antrag des Betroffenen wirksam... (siehe auch Datenschutzgesetz)

Bundsteg Bezeichnung für die inneren Seitenränder (wenn zwei Seiten nebeneinander liegen), wobei hierbei der Randteil gerechnet wird, der zum Binden der Seiten verwendet wird, also in cm wird der Bundsteg ohne den eigentlichen Seitenrand gerechnet.

Burn rate E-Business-Begriff für den monatlichen Kapitalverbrauch eines Start-up-Unternehmens in der Anlaufphase

Burst Zugriffsart, bei der meist vier aufeinanderfolgende Adressen am Stück gelesen werden.

burst transmission Bezeichnung für die "Hochgeschwindigkeitsübertragung".

Bus Datenleitung, an der mehrere Empfänger/Sender angeschlossen sind;
System zusammengehörender Leitungen zur Datenübertragung im Computer,
8-Bit Breite: je ein Byte gleichzeitig,
16-Bit Breite: je zwei Byte gleichzeitig,
32-Bit Breite: je vier Byte gleichzeitig

Bus-Master Diese Systemeinheit oder Einsteckkarte ist in der Lage, die Kontrolle des PCI-Bus zu übernehmen, ohne daß die CPU eingreifen muß.

Bush Vannevar Bush schlägt 1945 ein Gerät namens Memex vor, in dem Bücher, Zeitschriften und andere Dokumente auf Mikrofilm gespeichert werden sollen, wobei jeweils die Einträge miteinander verbunden werden, so dass man entlang eines Wissenspfades wandern kann, wie es heute mit Hyperlinks im WWW geschieht.

Busnetz Netzwerktopologie; Bei einem Busnetz sind alle Stationen an einer gemeinsamen Leitung angeschlossen, ohne einen Ring zu bilden (Ringnetz) und ohne einen zentralen Knoten zu haben (Sternnetz). Am Anfang und Ende des Leiters befinden sich sogenannte Terminatoren, die die Busleitung schließen, um Signalreflexion zu verhindern. Jede Station ist über eine Adresse definiert, mit deren Hilfe Nachrichten eindeutig zuzuordnen sind. Wird die Busleitung unterbrochen, bricht das ganze Netz zusammen, bei Ausfall eines Knotens bleibt aber der Bus intakt.

Button Schaltfläche bei einer grafischen Benutzeroberfläche Eine Werbefläche auf einer Webseite, kleiner als der Banner und meist nur zur Präsentation eines Logos oder eines Symbols als Bestandteil einer Imagekampagne.

Bypass-Switch Umgehungs-Schalter; Schalter zum Abtrennen von Stationen in einem LAN

Byte kleinste Speichermenge; Im allgemeinen acht aufeinanderfolgende Bits, die die kleinste adressierbare Informationseinheit in einem Computersystem bilden., 8 Bit verschlüsseln ein Zeichen nach dem ASCII-Code, 1 KByte = 1.024 Byte, 1 MByte = 1.048.576 Byte Das Kunstwort Byte wurde von Werner Buchholz während seiner Mitarbeit an der Entwicklung des IBM-Computers 701 beprägt. vergleiche Word, Duoble Word und Nibble

Bytecode Bytecode ist ein Set von Anweisungen, das wie Maschinencode aussieht, aber nicht spezifisch an einen bestimmten Prozessor gebunden ist. (z. B. Java-Binärdateien) Bei Java wird der Quellcode mit einem Compiler zu Bytecode gemacht, der dann entweder als Applet im Browser läuft oder mit Hilfe eines Interpreters als Applikation ausgeführt wird. Der Bytecode ist unabhängig von der Hardwareplattform.

BZT (Bundesamt für Zulassungen in der Telekommunikation); Nur Geräte, die eine BZT-Zulassungsnummer tragen, dürfen unmittelbar an das Telekomnetz angeschlossen werden, da sonst deren Gebrauch unzulässig und strafbar ist.

BZT-Zulassung Alle Geräte, die an das deutsche Telekomnetz angeschlossen werden, müssen die BZT-Zulassungsnummer tragen.