| C | Programmiersprache, entwickelt von Dennis Ritchie an den Bell Laboratories; Country (container objekt in Novell NetWare v4.x); Attributart für Landobjekte) |
| C 128 | Bezeichnung des Nachfolgemodells des C 64 von Commodore, welche über einen größeren Arbeitsspeicher verfügt und ein eigenes erweitertes BASIC V7 bietet. |
| C 64 | Name des in den 80er Jahren entwickelten und weltweit meistverkauften (allein in Deutschland ca. 1,7 Mill. Stück) Home-Computers der Firma Commodore. Von den 64 KByte Arbeitsspeicher stehen 38 KB für Programme und Anwendungen zur Verfügung. Eine verbesserte und erweiterte Version kam unter der Bezeichnung C 128 auf den Markt, die aber bei weitem nicht die Beliebtheit des C 64 erreichte. Inzwischen gibt es für fast alle Plattformen den C 64-Emulator Frodo. |
| C# | (sprich „ssi-sharp“); Programmiersprache, 2000 von Microsoft für die .NET-Initiative entwickelt |
| C++ | Programmiersprache, 1983 von Bjarne Stroustrup aus der Sprache C durch Erweiterung um objektorientierte Techniken entwickelt, heute am meisten verwendete Programmiersprache, weil sie viel Freiheit bietet, obwohl Turbo-PASCAL Vergleichbares leistet. |
| C2C | (Consumer to Consumer); E-Business-Begriff für Kommunikation zwischen Privatkunden bzw. für Unternehmen, die Plattformen für die geschäftlichen oder privaten Beziehungen zwischen Privatleuten aufbauen und zur Verfügung stellen (z. B. Auktionshäuser) |
| C=:-) | Emoticon für Chef |
| C|:-= | Emoticon für Charlie Chaplin |
| c't | führende deutsche Computerzeitschrift, Heise-Verlag; Erste Nummer wurde im November 1983 herausgegeben. siehe Quellen http://www.heise.de/ct |
| CA | (Computer Associated); amerikanischer Computerkonzern, Marktführer im Systemmanagement |
| Cabir | Am 14.06.2004 gab es mit Cabir den ersten Handy-Virus. |
| Cache | Versteck, Zwischenspeicher; Cache bedeutet einen Speichertrick zur Beschleunigung der Informationsverarbeitung. Die CPU ist schneller als der Arbeitsspeicher, der schneller als die Festplatte ist, die wiederum schneller als ein Bandlaufwerk ist. In den Cache werden jeweils die von der darunterliegenden langsamen Ebene geholten Informationen auch gespeichert, weil sie wahrscheinlich gleich noch einmal gebraucht werden. Beim nächsten Mal werden sie dann von dort und nicht wieder von dem langsameren Speicher geholt. In die CPU ist der First-Level-Cache integriert. Der Second-Level-Cache steckt auf dem Motherboard. WWW-Clients und Proxy-Server-Gateways können die über das Netz geholten Dokumente in einem Cache-Bereich ablegen. Falls eine solche Seite nach kurzer Zeit wieder verlangt wird, braucht das Dokument nicht noch einmal über das Internet geladen zu werden, sondern ein Zugriff auf den lokalen Cache genügt. |
| Cacheable Area | Adressbereich des Hauptspeichers, den der L2-Cache abdecken kann. |
| CAD | (Computer Aided Design); Computerunterstütztes Konstruieren; siehe CADD |
| CADD | (Computer Aided Design and Drafting) |
| CAL | (Client Access Licence); Client-Zugriffslizenz; Eine CAL erteilt einem Computer die gesetzliche Berechtigung zum Zugriff auf einen Computer, auf dem Windows NT Server ausgeführt wird. Es gibt die Lizenzierungsmethoden „Pro Server“ und „Pro Arbeitsplatz“. |
| Caldera | Linux-Distributor http://www.caldera.com |
| call | Kommando, das im Befehlssatz vieler Programmiersprachen vorkommt und dazu dient, eine vordefinierte Befehlsfolge auszuführen. |
| call word | zu deutsch: "Kennwort". |
| caller | Bezeichnung für einen "Anrufer" in einer Mailbox. |
| CAM | (Computer aided manufacturing); Computerunterstützte Fertigung |
| Camel book | Dies ist der gebräuchliche Umgangsname für das Buch Programming Perl. Es ist eine der Bibeln jedes Perl - Programmierers. Die Autoren sind Larry Wall und Randal L. Schwartz. Erhältlich ist das Werk bei: O`Reilly Associates 1991 ISBN 0-937175-64-1 |
| Canon | Hardwarefirma; Hersteller von Druckern, Scannern und Digitalkameras http://www.canon.de |
| CAP | (Computer aided production planning); Computerunterstützte Arbeitsvorbereitung |
| capella | Notensatzprogramm http://www.capella.de |
| CAPI | (Common ISDN Applikation Progamming Interface); Treiberstandard für ISDN |
| Capps | Steve Capps gehörte bei Apple zum Entwicklungsteam des Macintosh. |
| CAQ | (Computer aided quality control); Computerunterstützte Qualitätskontrolle |
| Carbon | objektorientierte Programmierbibliothek für Mac OS X; Unter Aqua können grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Programmen gestartet werden: solche vom Typ Carbon und solche vom Typ Cocoa. Während Cocoa-Programme ausschließlich unter Mac OS X laufen, arbeiten Carbon-Programme auch noch unter dem klassischen Mac OS. |
| Carbon-Umgebung | Carbonisierte Programme laufen ab Mac OS 8.6 und unter Mac OS X. |
| carbon copy | CC; Name der Absenderkennung einer E-Mail, die als Rundschreiben eingesetzt wird. |
| Card | Kleinste Darstellungsart in WML; Jedes WML-Dokument besteht aus einer Anzahl von Cards (Karten). Alle Cards einer WML-Datei zusammen ergeben ein Deck. Das Äquivalent zum HomeDeck ist die HomePage bei HTML. |
| CardBus | Steckplatz für Erweiterungskarten v. a. bei Notebooks; Die PCMCIA modifizierte die ISA-ähnliche (8 oder 16 Bit Busbreite, 8 MHz Taktfrequenz und 5 V) PC-Card-Spezifikation nach dem Vorbild des PCI-Bus und schuf den CardBus mit 33 MHz, 132 MByte/s und 3,3 V. |
| Cardware | Bezeichnung für Software, die frei kopierbar ist (Freeware, Shareware), der Autor verlangt kein Honorar, jedoch eine ausgefallene Postkarte (Card) hierfür. |
| Carnivore | umstrittenes E-Mail-Schnüffelprogramm des FBI |
| Cartoon-Shader | * Shader oder besonderer Modus eines Renderers, der Umrisslinien zeichnet und auf eine realistische * Schattierung verzichtet. |
| Carrier | Träger; Trägersignal, das während eines Verbindungsaufbaus von beiden Modems gesendet wird. Üblicherweise handelt es sich dabei um ein typisches Pfeifen, das einen Moment lang nach der Anwahl eines anderen Modems zu hören ist. Ein kontinuierliches (akustisches) Signal mit einer vereinbarten Frequenz. Es wird in Stärke und/oder Frequenz verändert, um Informationen zu transportieren. |
| Cartridges | Schriftkassetten für den Drucker, um zusätzliche Schriftarten auf dem Drucker zu ermöglichen. Cartridges werden in dafür vorgesehene Steckplätze des Druckers gesteckt. |
| Cary | Der damalige IBM-Chef Frank Cary wollte kleinen Firmen wie Apple oder Commodore nicht allein den Markt überlassen, obwohl die Konzernführung nur halbherzig an die Zukunft eines preiswerten Rechners für die Massen glaubte. Deshalb beauftragte er im Sommer 1980 etwa ein Dutzend Mitarbeiter mit der Entwicklung des PC. |
| Cascading Style Sheets | Cascading Style Sheets (CSS) sind Formatanweisungen ab HTML 4.0, die Aussehen und Typographie bestimmter Textabschnitte einer Web-Seite festlegen. |
| CASE | (Computer Aided Software Engeneering); computerbasierte Software-Entwicklung |
| Case | Steve Case, ehemaliger Pizza-Hut-Manager, Chef von AOL bis 2003 |
| Case Modding | Tunen des PCs; Ein speziell gebauter Spiele-Computer kommt der S-Klasse bei Autos nahe, obwohl das eigentliche Tuning im Inneren des PC passiert. Die Idee dazu kommt wie nicht anders zu erwarten aus den USA, wo es die verrücktesten Case-Modding-Spezialisten der Welt gibt. |
| Casio | Produzent von Uhren, Organizern, Datenbanken, Digitalkameras, Mini-TVs u. a.; Herstellerfirma des Cassiopeia http://www.casio.de |
| Cassiopeia | PDA von Casio |
| CAST | Verschlüsselungsverfahren, ist ein Kandidat für AES, eine Weiterentwicklung von DES mit Schlüssellängen von 128 bis 256 Bit. |
| catatonia | Katatonie ist die Bezeichnung für eine Krankheit: sprachlose Schizophrenie. Ein Computer hat "catatonia", wenn er beispielsweise auf keine Eingaben mehr reagiert, wenn er abgestürzt ist. |
| catchword | zu deutsch: "Schlagwort". |
| Caustics | Lichtflecken, die entstehen, wenn gekrümmte Objekte (Wasserwellen, Vasen, Sammellinsen, Hohlspiegel) Licht bei der Reflexion oder Brechung bündeln. |
| CBR | (Case-Based-Reasoning); Grundlage intelligenter Datenbank-Lösungen, führend ist die Technologie der US-amerikanischen Firma Inference. |
| CBT | (Computer Based Training); e-Learning; Lernen mit hilfe des Computers |
| Cc | (Carbon copy) Adresse, zu der eine E-Mail-Kopie gleichzeitig mit dem Original geschickt wird. |
| CCC | (Chaos Computer Club); am 12. September 1981 in Berlin gegründetee „galaktische Gemeinschaft von Lebewesen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Rasse sowie gesellschaftlicher Stellung, die sich grenzüberschreitend für Informationsfreiheit einsetzt“ bundesweite Vereinigung von Hackern, die durch spektakuläre Aktionen auf Schwächen von Computer-Sicherheitssystemen aufmerksam machen wollen. Im November 1984 entdeckten Steffen Wernéry und Wau Holland vom CCC im Bildschirmtextsystem (Btx) eine Sicherheitslücke und zeigten am 19.11.1994 ihren Hack im heute-journal des ZDF um eine breite Öffentlichkeit darauf aufmerksam zu machen. |
| CCD-Sensoren | (Charge Coupled Devices); lichtempfindliche Elemente mit je einer zugehörigen Speicherzelle; Sensoren in Scannern und digitalen Kameras; vergleiche CMOS |
| CCIR-601 | Internationale Norm (jetzt ITU-R 601). |
| CCITT | (Consultative Committee for International Telegraphy and Telephony); (früher: "Comitè Consultatif International Tèlègraphique et Tèlèphonique"); Eine internationale Standardisierungsgruppe, deren Namen in International Telecommunications Union (ITU) geändert wurde. Internationale Beratungskommission für Telegrafie und Telefonie; ein internationales Gremium für das Fernmeldewesen, das Empfehlungen und Schnittstellen zur Datenübertragung in öffentliche Netze verabschiedet; eine von drei Normanstalten der ITU; zur Kategorie D der CCITT gehören die IEEE und die ISO mit 89 Mitgliedern (darunter ANSI und DIN) |
| ccNUMA | (cache-coherent-Non-Uniform-Memory-Access); Architektur für HPC |
| CD | (Compact Disk); siehe CD-Format |
| CD-DA | (Compact Disk Digital Audio); siehe Audio-CD |
| CD-Extra | Eine Audio-CD, auf der zusätzliche Informationen, wie Text oder Grafik abgespeichert sind. siehe Blue Book |
| CD-Format | Die Standards für CD-Formate sind in folgenden „Büchern“ festgelegt: Red Book für Audio-CDs Yellow Book für Daten-CDs Green Book für CD-I Orange Book für CD-R White Book für Video-CDs Blue Book für CD Extra (früher CD Plus) |
| CD+G | Eine Audio-CD, auf der zusätzliche Informationen, wie Text oder Grafik abgespeichert sind. Auf diese Daten kann man aber nur mit einem speziellen Player zugreifen. |
| CD-I | (Compact Disc Interface auch CD-Interactive); Standard von Philips und Sony, der im Green Book festgelegt ist. Es können Töne, Grafiken, Videos und Textdaten gespeichert werden. CD-I war ursprünglich gedacht für das Abspielen von Video-CDs am Fernseher. Mit einer MPEG-Karte kann eine CD-I auch am PC eingesetzt werden. Reine CD-I-Player lassen sich ohne PC an den Fernseher anschließen. |
| CD-MIDI | Eine Audio-CD, auf der zusätzlich MIDI-Informationen abgespeichert sind. Spezielle Abspielgeräte, die dafür notwendig sind, gibt es allerdings kaum. |
| CD-Plus | siehe CD-Extra |
| CD-R | (Compact Disc Recordable); einmal beschreibbare CD |
| CD-ROM | (Compact Disk Read Only Memory); Massenspeicher, der mit einem (oder mehreren) Laserstrahl(en) abgetastet wird, sehr große Speicherkapazität (640 MByte), aber nur lesbar, nicht beschreibbar |
| CD-ROM-XA | (Compact Disk Read Only Memory EXtended Architecture);Massenspeicher, der Audio-, Video- und Computerinformationen gleichzeitig enthalten kann |
| CD-RW | (Compact Disc ReWritable); wiederbeschreibbare CD; logische Fortentwicklung der CD-R (Recordable); bis zu 1000 mal wiederbeschreibbar |
| CD-WO/CD-WORM | (Write Once Read Many), Oberbegriff über diejenigen optischen Speichermedien, die einmal beschrieben werden können. |
| CD32 | Nachfolger von CDTV, 32-Bit-Spielekonsole von der Firma Commodore auf der Basis des Amiga-Computers. |
| CDF | (Channel Definition Format); Mit Hilfe von XML kann man eigene, neue Sprachen definieren. Das CDF, mit dessen Hilfe der Internet Explorer ab Version 4.x seine Channels verwaltet, ist solch eine von XML definierte Sprache). |
| CDPD | (Cellular Digital Packet Data); siehe Zellulares Netz |
| CDTV | (Commodore Dynamic Total Vision); Amiga-Computer mit eingebautem CD-Laufwerk der Firma Commodore, die Multimedia-Darbietungen dienen. Inzwischen wurde CDTV vom Markt genommen und das CD32 ersetzt. |
| CE | (Conformité Européenne); Kennzeichen für Waren, die angeblich den für das Produkt geltenden EU-Richtlinien entsprechen. Da es keine Prüfung gibt, sprechen manche auch von Confusion Everywhere. |
| CE.NET | Echtzeit-Betriebssystem vin Microsoft für 'Smart Devices'; vorgestellt auf der CES 2002 |
| CeBIT | 1970 als Sonderausstellungsbereich „Centrum der Büro- und Informations-Technik“ etabliert; Heute „Centrum für Büroautomation, Informationstechnik und Telekommunikation“, eine der größten Computermessen der Welt, (seit 1998 sogar größte Messe der Welt) die jährlich im Frühjahr für kommerzielle Interessenten und im Herbst als CeBIT-Home für Privatanwender auf dem Messegelände in Hannover stattfindet. |
| CeBIT-Home | seit 1997 von der CeBIT abgetrennte Konsumentenmesse im Herbst |
| Celeron | Intel ersetzte 1998 den Pentium MMX durch die PII-Variante Celeron. Dieser braucht den Slot 1 und hat keinen Level-2 Cache. Weil letzteres zu heftiger Kritik führte und weil der Celeron zum Verkaufsflop wurde (AMD-K6 und Cyrix sind gleich gut aber billiger.), wurde der Mendocino eingeführt, der einen 128 KB Level-2 Cache im CPU-Gehäuse hat. Der Celeron ist bis 300 MHz getaktet, der Mendocino ab 300 MHz. Der Name Celeron ist auch für die hochgetakteten preiswerten Pentium II- und -III-Alternativen geblieben. |
| Centrino | Auf der CeBIT 2003 eingeführte Mobile-Technologie von Intel mit dem Prozessor Pentium M, der insbesonder flachere Notebooks mit langer Laufzeit ermöglicht. Zu Centrino gehört der Chipsatz i815 und ein hauseigenes WLAN. (vergleiche Alviso) |
| Centronics Schnittstelle | von der Firma Centronics entwickelte 36 polige, 8 Bit parallel übertragende Schnittstelle, die hauptsächlich zur Verbindung des Rechners mit dem Drucker verwendet wird und aufgrund ihrer hohen Verbreitung praktisch als Norm anerkannt ist. |
| CEO | (Chief Executive Officer); Geschäftsführer, Generaldirektor |
| CES | (Consumer Electronics Show); alljährliche Show der Unterhaltungselektronik in Las Vegas; 2002 im Zeichen des eHome |
| CEPT | (Conférence Européen des Administrations des Postes et des Télécommunications); Standardisierungsorgan für die DFÜ. Dieser Btx-Standard wird z. B. bei T-Online verwendet, aber nicht im Internet, dort wird HTML verwendet. |
| Cerf | 1974 wurde TCP als erstes Internetworking Protokoll von Robert Kahn (* 23.12.1938 in New York City) und Vincent Cerf (* 23.06.1943 in New Haven, Connecticut) entwickelt. |
| CERN | (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire); europäisches Labor für Teilchenphysik in der Schweiz; Dort wurde 1989 HTML entwickelt, damit allen Mitgliedern die Projekt-Ergebnisse verschiedener Arbeitsgruppen in strukturierter Form (Hypertext) übergeben werden konnte. Das war der Beginn des Internet-Dienstes WWW. Für den Erfolg sorgte das NCSA. Das WWW wurde Anfang der achtziger Jahre von Tim Berners-Lee entwickelt. |
| cfd | Akronym für "call for discussion", zu deutsch: "Aufruf zur Erläuterung", etwas zur Diskussion stellen. |
| cfv | Akronym für "call for vote", zu deutsch: "Aufruf zur Abstimmung". |
| CGA | (Color Graphics Adapter), Farb-Grafikstandard, 640 X 200 Punkte |
| CGI | (Common Gateway Interface); quasi-standardisierte Schnittstelle zwischen HTTP-Server und von ihm ausgeführtem lokalem Programm. CGI legt unter anderem die Namen von Umgebungsvariablen und ihren Werten fest. Mit Hilfe von CGI ist es möglich, Programme auf einem Server abzulegen, die von einem Browser her gestartet werden können. Solche Scripts ermöglichen beispielsweise Formulareingaben aus HTML-Dateien zu verarbeiten, auf dem Server-Rechner Daten zu speichern und dort gespeicherte Daten auszulesen. |
| Channel | (zu deutsch: Kanal) Channels sind abonnierte Broadcasting-Dienste im WWW. |
| Channel-Bits | Die Bits auf einer CD heißen Channel-Bits. Wie herkömmliche Bits werden Channel-Bits als 0 oder 1 interpretiert; wegen der Informationsanordnung auf der CD sind jedoch immer 14 Channel-Bits zur Repräsentation eines Bytes nötig. |
| ChanOp | (Channel Operator); Leiter eines Chat-Raumes; siehe auch IRCOp |
| CHAP | (Challenge Handshake Authentification Protocol); akzeptiert nur verschlüsselte Authentifikation; siehe RAS |
| Char | Einfacher Datentyp in einer Programmiersprache; Variablen vom Typ Char (Charakter) können nur ein einzelnes Zeichen aufnehmen. |
| Charakter | Bezeichnung für ein Element aus einem vereinbarten Zeichenvorrat, der zur Darstellung von Informationen dient, auch Zeichen genannt. |
| Chat | Eine Online-Unterhaltung zweier oder mehrerer Anwender über Tastatur und Bildschirm, also die Kommunikation mit geschriebenen Wörtern in Echtzeit, möglich sind auch "Video-Chats". Das setzt aber voraus, dass beide Seiten über entsprechende Technik verfügen. |
| chatten | Bezeichnung für die Online-Unterhaltung zwischen (mindestens) zwei Usern mit Hilfe einer Mailbox. |
| Chatterbot | Agent bzw. Softbot, der im Internet mit dem menschlichen Gegenüber plaudert |
| Cheat | Ein Cheat ist ein Code, mit dem man bei Computerspielen betrügen kann. Eigentlich sind Cheats vom Programmierer vorgesehen, um beim Testen schnell in ein höheres Level zu kommen. |
| Checkmarke | Checkmarken sind Häkchen oder Kreuze, mit denen Optionen in Kontrollkästchen oder Menüs markiert werden. |
| Cheetah | Codename für das Apple-Betriebssystem Mac OS X 10.0 |
| Cherry | deutsche Markenfirma für Tastaturen http://www.cherry.de |
| Child Window | Die Microsoft Management Console (MMC) von Windows 2000 besteht aus zwei Fenstern: Parend Window und Child Window. Child Window ist das innere Fenster; es enthält Menüs und Toolbars des jeweiligen Administrationswerkzeugs. |
| Chip | Ein integrierter Schaltkreis, häufig auch IC (Integrated Circuit) genannt, der viele elektronische Schaltelemente (Transistoren, Widerstände usw.) auf einer einzigen Silikonfläche enthält. Es gibt Speicherchips und Prozessorchips; Entwickelt wurde die Technologie Ende der 50er Jahre von Jack Kilby und Robert Noyce. siehe auch Mooresches Gesetz führende deutsche Computerfachzeitschrift CHIP, erste Ausgabe 9-10/1978, http://www.chip.de |
| Chipsatz | Gruppe zusammen passender Chips auf dem Mainboard; verbindet die CPU mit dem Arbeitsspeicher, der Grafikkarte, dem PCI-Bus und den externen Schnittstellen |
| chmod | UNIX-Kommando zum Setzen von Zugriffsrechten. |
| Chroma | Hierbei handelt es sich um ein Farbsignal, im Unterschied zu einem Schwarzweißsignal, das als Luminanz bezeichnet wird. Um die Chrominanz in Zahlen anzugeben, benötigt man zwei Werte. Siehe auch YIQ, YUV, Y R-Y B-Y). |
| Chroma Key | Transparenteffekt bei der Videobearbeitung. So wird z. B. ein Darsteller vor einer einfarbigen Fläche gefilmt. In jedem Bild des Videos ersetzt man die durch ihre Farbe (Chroma) elektronisch identifizierbare Fläche durch den Inhalt eines anderen Films. Das Ergebnis: Der Darsteller scheint in den anderen Film verpflanzt zu sein (z. B.: eine Meteorologin vor einer Wetterkarte, obwohl sie im Studio nur vor einer blauen Stellwand steht). |
| Chrominanz | siehe Chroma |
| cHTML | Das von NTT entwickelte cHTML ist eine stark abgespeckte und mittlerweile vom W3C standardisierte Variante von HTML für das Handy. Gekappt sind alle Tags, die viel Traffic erzeugen, z. B. Tabellen, ImageMaps, Frames oder Stylesheets. Als Grafikformat ist nur GIF erlaubt. |
| CI$ | inoffizielle Abkürzung für "CompuServe Information Service", in dieser Schreibweise (mit Dollarzeichen) etwa zu übersetzen mit: kostenpflichtiger CompuServe Informationsdienst. (eigentlich CIS) |
| CICS | (Customer Information Control System) unterstützt transaktionsverarbeitende Anwendungen durch Verallgemeinerung von Ein- und Ausgabebefehlen zur Benutzung im Netzwerk. Software Entwickler benutzen ClCS-Befehle zum Erstellen von Anwendungen, die Transaktionen auf lokalen und rechnerfernen Systemen ausfuhren. CICS stellt Terminal-zu-Anwendung-Kommunikation, verteilten Dateizugriff, Sicherheit, Multitasking, Speicherverwaltung, Transaktionsprotokollierung und -rückgängigmachung sowie verlustfreien Warmstart bereit. |
| CIE | Internationale Beleuchtungskommission; Gremium, das Normen zur Farbmessung ausarbeitet. |
| CIM | (CompuServe Informations Manager); Zugangssoftware für CompuServe (Computer-intergrated mmanufactoring); computerintegrierte Fertigung |
| Cinch | Normalerweise dient dieser Anschluß für Audio- (Ton-)signale. Doch immer öfter werden auch Videosignale darüber übertragen. |
| Cincom Systems | Softwarefirma; entwickelte die auf Smalltalk beruhende, objektorientierte Programmiersprache VisualWorks für Windows 98, ME, NT, 2000, XP, Linux und Mac OS X, die für nichtkommerzielle Anwendungen kostenlos ist. http://www.cincom.com |
| CIS | (CompuServe Information Service), CompuServe Informationsdienst, die offizielle Bezeichnung. |
| CISC | (Complex Instruction Set Computer), Mikroprozessoren mit einem komplexen Befehlssatz. Jeder Befehl kann eine ganze Reihe von Aktionen auslösen. Dadurch wird das Programmieren einfacher, aber jeder Befehl braucht mehrere Taktzyklen zur Ausführung. (Gegensatz: RISC) |
| Cisco | Cisco Systems aus dem kalifornischen San Jose ist nach eigenen Angaben (Okt 99) der weltgrößte Anbieter von Networking-Lösungen für das Internet und im Bereich Networking das, was Microsoft im Bereich Betriebssysteme und Intel bei den Prozessoren ist. Cisco gilt als Paradestück der High-Tech-Industrie. Die Firma wurde 1984 von einem Forscherehepaar an der Stanford University gegründet. http://www.cisco.de |
| CL1-Cache | Zwischenspeicher für Daten mit sehr großem Einfluss auf die PC-Geschwindigkeit; siehe Cache |
| CL2-Cache | Zwischenspeicher für Daten mit sehr großem Einfluss auf die PC-Geschwindigkeit; siehe Cache |
| CL-Network | (Computernetzwerk Linksysteme); Netz-Name eines semiprofessionellen Netzes im deutschsprachigen Raum. Auch bekannt unter dem Namen "CL-Netz". |
| Claris | Nachdem Apple die Softwareentwicklung in die 100-%-tige Tochterfirma Claris ausgegliedert hatte, wurde das integrierte Paket AppleWorks als ClarisWorks weiter entwickelt. Claris spezialisierte sich auf die Datenbank FileMaker und nannte sich um in FileMaker Inc. So kam das Paket wieder zu Apple zurück und hieß wieder AppleWorks. |
| ClarisWorks | siehe Claris |
| Clark | Wesley Clark; Internet-Pionier; erfand den IMP |
| Class-A-Network | Netzwerk, dessen IP-Adresse (32 bit zu je 4 Achtergruppen) mit einer "0" beginnt; erstes Byte kleiner als 128; 7 bit für Netzadresse und 24 bit für Nodeadresse |
| Class-B-Network | Netzwerk, dessen IP-Adresse (32 bit zu je 4 Achtergruppen) mit einer "10" beginnt; erstes Byte zwischen 128 und 192; 14 bit für Netzadresse und 16 bit für Nodeadresse |
| Class-C-Network | Netzwerk, dessen IP-Adresse (32 bit zu je 4 Achtergruppen) mit einer "110" beginnt; erstes Byte zwischen 192 und 224; 21 bit für Netzadresse und 8 bit für Nodeadresse |
| Classic | Seit Mac OS X wird das bisherige System 9.x als Classic-System bezeichnet. Es kann unter OS X in einem Kompatibilitäsmodus (Classic-Umgebung) gestartet werden, um ältere Programmversionen laufen zu lassen (Classic-Programme). |
| Classic-Programm | siehe Classic |
| Classic-Umgebung | siehe Classic |
| Clawhammer | erste 64-Bit-CPU für den Desktop; Ende 2002 von AMD heraus gebracht |
| Cleveland Freenet | Name eines amerikanischen frei zugänglichen Computernetzes. |
| CLI | (Common Language Infrastructure); Kern der .NET-Umgebung von Microsoft (Command Line Interpreter); Kommando-Zeilen-Interpreter, Shell; Bestandteil des Betriebssystems neben Kernel und Dateisystem |
| Click & Buy | Micropayment-System |
| Click & Mortar | E-Business-Begriff für Unternehmen, das sowohl stationär als auch im Internet handeln im Gegensatz zu Brick & Mortar |
| Click Through Rate | CTR; Durchklickrate; Anteil der Besucher einer WebSite, die auf eine Anzeige geklickt haben, an der Gesamtzahl der Anzeigeneinblendungen im gleichen Zeitraum. |
| Client | Ein Client ist ein dienstnehmender Rechner, der von einem Server bedient wird, eine Hardware-Software-Einheit; ein Servisrequester, der im Netz Dienste von anderen anfordert. |
| Client-Push | Der Client drängt dem Server Daten auf. Der Client ruft nicht nur Daten vom Server ab, sondern schickt selbst Dateien ab, z. B. bei FTP und E-Mail. siehe Push |
| Client-Server-Konzept | Eine spezielle Art der Aufgabenverteilung zwischen File-Server und Workstation bei Datenbankanwendungen, um Engpässe bzw. Leerlauf zu vermeiden. Dabei hält der Server (Backend) nicht nur die Daten und Programme bereit, sondern übernimmt auch z. T. die Datenbearbeitung. Während der Arbeitsplatzrechner (Client, Frontend) die Formulierung der Abfragebedingung und die Darstellung der Daten auf der Workstation übernimmt, bearbeitet der Server die Datenbankabfrage und sucht die gewünschten Daten aus dem Datenbestand heraus oder bearbeitet sie. |
| Client-Software | Das Programm auf der Anwenderseite, das Daten eines Servers wiedergibt. Client-Programme sind z. B. Web-Browser oder spezielle Software für den Zugriff auf Online-Dienste. |
| Clik! | PC-Karten-Laufwerke für 40-MB Disketten der Firma Iomega http://www.iomega.org/ http://www.iomega-europa.com/ |
| Clipart | Fertige Bilder, die Sie in einem Grafikprogramm bearbeiten können oder direkt in ein Dokument, eine Datenmaske oder eine Tabelle einfügen können. |
| CLK | Abk. für Clock |
| Clock | Ein Gerät, das ein Hochgeschwindigkeits-Synchronisationssignal erzeugt. |
| Closed User Group | englische Bezeichnung für geschlossene Benutzergruppe. Damit wird der Sachverhalt bezeichnet, dass Anbieter einzelne Seiten nur für einen bestimmten Teilnehmerkreis reservieren und diese somit nicht für alle Teilnehmer einsehbar sind. |
| CLR | (Common Language Runtime); Microsoft hat statt auf Java zurückzugreifen, sich eine eigene virtuelle Maschine für .NET maßgeschneidert |
| CLS | (clear screen); Befehl in vielen Programmiersprachen und Betriebssystemen, dessen Eingabe den gesamten Bildschirminhalt löscht, (so daß nur noch die Eingabeaufforderung und der Cursor sichtbar bleiben). |
| Cluster | kleinste Einheit des Speicherplatzes einer Partition, die einer Datei in einem FAT-Dateisystem zugewiesen werden kann Ein Cluster ist eine Gruppe miteinander vernetzter Rechner (Knoten), die gemeinsam an einem Problem arbeiten. Beim Cluster im engeren Sinne werden die Knoten exklusiv für den Cluster genutzt (meist unter Kontrolle eines Masters) und arbeiten auf einem gemeinsamen Datenbestand |
| CLV | (Constant Linear Velocity); Die Sektoren auf der CD-ROM haben überall dieselbe Länge. Die Umdrehungsgeschwindigkeit muß sich der Position anpassen. |
| Cmail | (CompuServe mail), mit anderen Worten eine E-Mail in CompuServe. |
| CMOS | Ein Chip, dessen Daten nicht verloren gehen, wenn der PC ausgeschaltet wird (Akkumulator). Er enthält die Betriebssystemkonfigurationsinformationen. Sie werden im POST-Test beim Booten verglichen. Der Original-PC und die PC/XT hatten noch keinen CMOS-Chip. (Complementary Metal Oxide Semiconductor); Als Ablösung der teuren CCD-Sensoren setzen sich die preiswerteren, schnelleren und energiesparenden CMOS-Sensoren durch. |
| CMY-Farbsystem | Beim CMY-Farbsystem - Cyan, Magenta, Yellow - werden alle Farben durch Mischung von Blaugrün, Gelb und Purpur erzeugt. Weiß entsteht, wenn keine der Farben vorhanden ist, Schwarz ist eine Mischung aus jeweils 100 % aller drei Grundfarben. |
| CMYK | (Cyan, Magenta, Yellow und Key); (nicht Black, gemeint ist aber ebenfalls Schwarz; ausgesprochen: Ci Mai Ki), die vier im Druck üblichen Grundfarben, mit denen durch subtraktive Farbmischung alle anderen Farbtöne gebildet werden; Vierfarbendruck unter Verwendung von Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz |
| CN | (Common Name); leaf object in Novell NetWare v4.X; Attributart der Blattobjekte |
| CNA | (Certified Novell Network Administrator); Der CNA ist ein weltweit anerkannter Titel. |
| CNC | (computerized numerical control); durch Prozessrecher gesteuert, Wekzeugmaschinen fertigen das Produkt durch CAM |
| CNE | (Certified Novell Network Engineer); Der CNE ist ein weltweit anerkannter Titel. |
| Coaxial cable | siehe Koaxialkabel |
| CoB | (Chairman of the board); zu deutsch: der "Vorsitzende des Brettes", der Mailbox. |
| Cobion | Kasseler Webfilterhersteller; Der Beweis, dass aktuelle Filtertechnik zur Verbrechensbekämpfung taugt, wie Cobion Glauben machen will, ist 2003 noch nicht erbracht. |
| COBOL | (Common Business Oriented Language); Programmiersprache, die 1959 von Grace Hopper für die Programmierung speziell im kaufmännischen Bereich entwickelt wurde. Damals kostete ein Bit 2 Dollar, deshalb wurden Jahreszahlen nur zweistellig gespeichert... (siehe Y2K) |
| Cocoa | (gesprochen 'Coco'); objektorientierte Programmierbibliothek für Mac OS X; Unter Aqua können grundsätzlich zwei verschiedene Arten von Programmen gestartet werden: solche vom Typ Carbon und solche vom Typ Cocoa. Während Cocoa-Programme ausschließlich unter Mac OS X laufen, arbeiten Carbon-Programme auch noch unter dem klassischen Mac OS. |
| Code | Eine Darstellungsart, mit der Informationen, beispielsweise Zahlen, fixiert und auch miteinander kombiniert werden können, eine Anzahl von Regeln, die die Darstellung von Zeichen festlegen. Das Alphabet ist formal beispielsweise ein Zeichensatz. Das dezimale Zahlensystem ist genauso ein Code, wie das binäre Zahlensystem (Binärcode). |
| Code Red | Internet-Wurm, der eine Sicherheitslücke des IIS von Microsoft ausnutzte und sich im Juni 2001 rasant verbreitete. Obwohl Microsoft sofort einen Patch zur Verfügung stellte, bewies Code Red einen Monat später, dass dieser Patch vielfach nicht eingesetzt worden war - nicht einmal bei Microsoft selbst. Der Wurm verübte einen DDoS auf das Weiße Haus. |
| Codec | Coder/Decoder; Modem-ähnliches Gerät, das die Konvertierung von analog nach digital ausführt. Codecs gibt es für Video und Sound. |
| Cohen | Fred Cohen programmierte 1983 den ersten Computervirus und schrieb seine Doktorarbeit über Viren. L. M. Adleman führte 1981 den Namen "Computervirus" ein. |
| ColdFusion | Software der amerikanischen Firma Macromedia http://www.macromedia.com/de/software/cfudstudio |
| Collapsed Backbone | zusammengefasstes Netz; bezeichnet ein Netz, das auf der Rückseite eines Hubs zusammengefasst ist |
| ColorSync | Apples Farbnagement in Mac OS. |
| Colossus | Die Briten bauten 1943 unter Mitarbeit des Mathematikers Turing die erste Groß-Rechenanlage der Welt "Colossus" noch bevor Amerikas "erster Computer der Welt", MARK I (1944) bzw. ENIAC (1946), Ihre Arbeit aufnahmen. Mit dem Colossus entschlüsselten die Briten die Nachrichten der deutschen Wehrmacht. |
| COM | Abk. für communication port. Bezeichnung für die serielle Schnittstelle der PCs. Da in der Regel mindestens 2 solcher Schnittstellen an einem PC vorhanden sind, werden diese durch eine angehängte Zahl genau spezifiziert (COM1, COM2); COM1und COM3 benutzen gewöhnlich IRQ 4 und COM2 und COM4 benutzen IRQ3. Dateierweiterung (Extension) bei Startdateien (Commander), ähnliche Wirkung wie *.EXE, wird v. a. bei Windows benutzt (Component Objekt Model); niederstufiger Objektbindungsmechanismus; siehe OLE und ActiveX |
| Combo-Laufwerk | Kombination aus DVD-Laufwerk und CD-Brenner |
| Combot | Agent bzw. Softbot, der die Kommunikation in einem Netzwerk überwacht |
| Comdex | Die Comdex ist die größte Computermesse der USA. Sie findet seit 1979 jährliche im Herbst in Las Vegas statt. |
| COMMAND.COM | Systemdatei; enthält die wichtigsten MS-DOS-Befehle, ist im Wurzelverzeichnis des startfähigen Laufwerks |
| Commander Win | Dateimanager für Windows von rationalized.de; besser als der Windows-Explorer http://www.commanderwin.de http://www.rationalized.de |
| Commat | In das Morsealphabet wurde das @-Zeichen unter dem Namen Commat aufgenommen: ".--.-." Es besteht aus der Kombination A (.-) und C (-.-.) ohne Zwischenraum. |
| commercial a | Bezeichnung für das Zeichen "@". Als deutsche Bezeichnung hat sich "Klammeraffe" durchgesetzt. |
| Commodore | Jack Tramiel übernahm 1976 den Prozessorhersteller MOS Technology für ein Butterbrot. Dessen Ingenieur Chuck Peddle entwickelte den PET, mit dem Tramiels Taschenrechnerfirma Commodore zur Computerfirma wurde. (C 64, C 128, Amiga 500, Amiga 2000, aber auch PC) Commodore wurde 1994 geschlossen |
| CompactFlash | Speicherkarte für Digitalkameras z. B. von Mustek, sowie für Psion und Handheld-Computer |
| Compaq | Im Februar 1982 wurde Compaq von Rod Canion gegründet, im November 1982 stellte die Firma den Portable PC vor. Compaq wurde 1998 durch die Übernahme der Firma Digital Equipment nach IBM die zweitgrößte Computerfirma der Welt; Sitz in Housten, Texas, brachte 1986 den ersten 80386-PC heraus. Die Unternehmen Hewlett Packard und Compaq gaben im September 2001 bekannt, dass sie fusionieren und so ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 87 Milliarden US-Dollar begründen wollen. Es werden dann alle Produkte unter dem Namen HP geführt werden und der Name Compaq wird langsam verschwinden. CEO (Chief Executive Officer) f�r das neue Unternehmen wird die bisherige HP-Chefin Carly Fiorina werden - der bisherige CEO von Compaq, Michael Capellas, soll Präsident des neuen Unternehmens werden. http://www.compaq.de |
| Compiler | Bezeichnung für ein Übersetzungsprogramm, das Programme, die in einer höheren Programmiersprache (z. B. COBOL, Fortran, PASCAL) geschrieben worden sind, in Objektprogramme übersetzt. Dieser Übersetzungsvorgang ist notwendig, damit der Computer diese Programme ausführen kann. Während einige Compiler direkt in die Maschinensprache übersetzen, benutzen andere Zwischenstationen (z. B. Übersetzung in Assembler). Meist sind Compiler selbst in einer höheren Programmiersprache geschrieben. |
| complete loss | Begriff für "komplett Schiefgegangen". |
| Composite-Eingang | Videoeingang, bei dem Bilder, Ton und Synchronisierung über ein einadriges Kabel und einen Cinchstecker übertragen werden. |
| Compunications | Kunstwort aus "Computer" und "Communications", also der Kommunikation mit Hilfe von Computern. |
| CompuServe | Online-Dienst (v. a. für technisch interessiertes Publikum mit guten Englischkenntnissen); 1979 startete der Informationsdienst CompuServe Information Service (CIS) . Seit 1991 gibt es CompuServe auch in Deutschland. In Deutschland hatte CompuServe 1997 ca. 270 000 Mitglieder, weltweit rund fünf Millionen Teilnehmer. Im September 1997 übernahm AOL CompuServe für eine Milliarde $. |
| Computer | vom engl. Begriff 'to compute' (rechnen, berechnen); schnelle und zuverlässige Universalmaschine, die dem Menschen geistige Routinetätigkeiten abnehmen kann; Der Computer kann aber nicht nur mathematische Berechnungen vornehmen, sondern auch, abhängig von dem Programm, andere logische Aufgaben lösen. Der Computer hat keine eigene Kreativität, er kann nur vorgegebene Formeln anwenden, um ein Problem zu lösen. |
| Computer Associated | amerikanischer Computerkonzern, Marktführer im Systemmanagement |
| Computerlingo | Bezeichnung für die Sprache der Hacker. |
| Computerspiel | Software; Wegen der aufwendigen Grafik stellen Computerspiele hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Technik. |
| Computervirus | siehe Virus; Der Begriff wurde 1981 von Prof. Leonard M. Adleman eingeführt. Der erste Virus wurde 1983 von Fred Cohen programmiert. |
| Computex | drittgrößte Computermesse der Welt; Die Computex findet in Taipei, Taiwan statt. |
| Computing-Modelle | zentralisiertes Computing; Host - Terminals (kein Netzwerk); verteiltes Computing; eigenständige PCs sind verbunden (Netzbetrieb); kollaboratives Computing; mehrere CPUs arbeiten gleichzeitig an einer Aufgabe (Netzwerk ist notwendig) |
| Comtech | zweitgrößtes Computer-Handelshaus Deutschlands; Nach dem Konkurs der PC-Firma Escom blieben nur die Handelsfilialen. Diese wurden vom Comtech 1997 aufgekauft. http://www.comtech.de 1999 wurde das Telekommunikationsunternehmen Mobilcom Mehrheitseigner. 2002 wurden die 62 Filialen geschlossen. |
| CON | MS-DOS-Dateiname für ein Terminal (Console), d. h. Name für Tastatur bzw. Monitor |
| ConActiv | umfangreiche betriebswirtschaftliche Komplettlösung mit Schwerpunkt Gruppen- und Projektplanung, die auf 4D basiert; http://www.conactiv.com |
| Concept | Mit "Concept" erscheint 1995 der erste Microsoft-Makrovirus. |
| Conectiva | Linux-Distributor http://www.conectiva.com |
| CONFIG.SYS | Konfigurationsdatei im Wurzelverzeichnis, wird beim Booten vor der AUTOEXEC.BAT abgearbeitet |
| connecktor conspirati | zu deutsch: Buchsen-Verschwörung. In den ersten Jahren des Personalcomputers haperte es mit den Schnittstellenstandards. Man warf den Hardwareherstellern vor, nicht einmal Steckerkompatibilitäten einzuhalten, was oftmals auch der Fall war. |
| Conner | Festplattenhersteller; im Nov 1995 von seinen Konkurrenten Seagate für rund 1,1 Milliarden $ übernommen worden |
| CONS | (Connectionsless-Mode Network Service); Protokoll der Digital Network Architecture; Netzwerkschicht |
| Construction History | Software zum Modellieren merkt sich die Entstehung eines Objektes aus Hilfsobjekten, sodass man nachträglich in die einzelnen Schritte eingreifen kann, auch zur * Animation, vgl. * relationales Modellieren. |
| Container | Behälterobjekt in der NDS; Container können andere Container und Leaf Objects (CN) enthalten. Es gibt drei Arten von Containern: Country (C), Organization (O) und Organizational Unit (OU). |
| Content | Der Inhalt einer Website |
| Content-Provider | Anbieter von Online-Angeboten in Online-Diensten wie AOL, T-Online bzw. im Internet |
| Contentseite | Eine Website mit Inhalt im Gegensatz zu Navigationsseiten |
| Context | Kontext; Position eines Objekts im Verzeichnisbaum des Netzwerkes. (vergleichbar mit der Pfadangabe zu einer Datei unter DOS) Nur in diesen Kontext ist der User bekannt und kann sich mit seinem Benutzernamen anmelden. |
| Control-L | Standardschnittstelle für die Fernsteuerung von Videorecordern (Wiedergabe, Aufnahme, Spulen ...). Für den Einsatz sind heute aber noch spezielle Anschlüsse nötig. |
| Control-S | Standardschnittstelle für die Fernsteuerung von Videorecordern (Wiedergabe, Aufnahme, Spulen ...). Für den Einsatz sind heute aber noch spezielle Anschlüsse nötig. |
| Control Points | Control Points werden benutzt, um den Datenfluß im Netzwerk zu verwalten und zu steuern. Control Points gibt es in den physischen Einheiten des Typs 5.0 und des Typs 2.1. |
| Control unit | siehe Steuerwerk |
| Control-Sequenz | Steuerzeichen, mit dessen Hilfe dem Drucker Befehle übermittelt werden. |
| Controller | Hardwarekomponente (Steckkarte oder Chip), die Prozesse steuert bzw. kontrolliert; Am wichtigsten sind Controller, die den Zugriff auf Diskettenlaufwerke und andere Massenspeicher (Festplatten und CD-ROM-Laufwerke usw.) regeln. |
| Conversions Rate | CR; Umwandlungsrate; Anteil der Besucher einer WebSite, die beim Werbenden die gewünschte Aktion ausgeführt haben (Anmeldung, Kauf o. ä.), an der Gesamtzahl der Anzeigeneinblendungen im gleichen Zeitraum. |
| Cookies | ( zu deutsch: Kekse ) Cookies sind kleine Merker; Sie sind ein Code, der beim Anwender gespeichert wird, aber vom Anbieter genutzt wird. Die Cookie-Technologie wurde von Netscape eingeführt, aber mittlerweile von vielen weiteren Browsern unterstützt (so auch von Microsofts Internet Explorer). Sie erlaubt dem agierenden Browser das Speichern von Informationen, die er vom Server erhalten hat. Das nächste Mal, wenn der Browser den URL aufruft, wird der Inhalt des Cookies mitübermittelt. Wichtig ist solch ein Cookie z. B., wenn man online einkaufen will. Cookies sorgen aber auch dafür, dass das Verhalten der Anwender transparent wird und sich die gewonnenen Informationen gezielt für Werbung und schlimmeres einsetzen lassen. In der Regel hat ein Server jeweils nur Zugang zu den Cookies, die er selbst früher erzeugt hat. siehe auch: Netscape Cookies Specification |
| CoolTalk | CoolTalk ist ein Programm der Firma Netscape für Web-Telefonie. |
| Cooperationbot | Agent bzw. Softbot, der mit anderen Agenten oder Menschen kommuniziert |
| COPY | ein sehr leistungsfähiger MS-DOS-Befehl zum Kopieren von Dateien |
| Copy and Paste | Kopieren und Einkleben; Markierte (Text-)Bestandteile eines Dokuments oder einer Webseite können bequem über den Zwischenspeicher beliebig oft in beliebige andere Dateien eingefügt werden. |
| Copyright | Urheberrecht, Verwertungsrecht geistigen Eigentums |
| Copyleft | dem Copyright ironisch entgegengesetzter Grundgedanke der GPL; Das Copyleft erlaubt, geistiges Eigentum anderer beliebig zu modifizieren und auch profitabel zu vertreiben, solange das neue Produkt freien Zugang zum Quellcode gewährt. |
| Coppermine | Ab Oktober 1999 benutzt auch Intel den bislang nur von Motorola und (in Lizenz) von AMD verwendenden Coppermine-Kern bei der Herstellung von Prozessoren. Beim Coppermine-Kern ist die Strukturgröße nur 0,18 Mikrometer. Dadurch sind die Strukturen und die Transistoren kleiner, sie können schneller und verlustärmer schalten und die CPU kann höher getaktet werden. Coppermine-Prozessoren gibt es ab 500 MHz Taktfrequenz: Die vorherigen Pentium III (Katmai) wurden in 0,25-µm-Prozeß hergestellt. |
| Corel | kanadische Softwarefirma, die sich auf Grafiksoftware spezialisiert hat. (CorelDRAW!); hat 1996 von Novell WordPerfect, die Perfect-Office-Suite und Quattro Pro gekauft und brachte im Juli 1996 die Corel WordPerfect Suite 7 heraus und 1999 WordPerfect Office 2000. Corel ist auch Linux-Distributor. http://linux.corel.com |
| Corel Linux | Linux-Distributor Vorgänger von Xandros |
| Coretakt | Interne Taktfrequenz des Prozessors (in der Werbung genannte); sie entsteht durch Vervielfachen des FSB-Takts |
| COSINE | (Cooperation for an Open Systems Interconnection Networking in Europe); ein Projekt, das durch RARE ins Leben gerufen wurde. |
| Cost Per Click | CPC; Prämie, die für einen Klick auf die Anzeige, also die Weiterleitung eines Besuchers, gezahlt wird. |
| Cost Per Lead | CPL; Prämie, die dafür gezahlt wird, dass ein Besucher eine bestimmte Aktion auslöst (Formular ausfüllen, Adresse hinterlassen o. ä.. |
| Cost Per Sale | CPS; Prämie, die dafür gezahlt wird, dass ein Besucher ein Produkt oder eine leistung über die WebSite kauft. |
| Couch | John Couch war bei Apple Chef des Entwicklungsteams des Lisa. |
| Country | ( zu deutsch: Land ) Container-object der NDS von NetWare 4.x; liegt stets in der [Root]; hat nur zwei Buchstaben (gemäß ISO-Landesabkürzung) als Namen; wird nur selten verwendet; bezeichnet das Land in dem sich das Netzwerk befindet |
| Courier | Name einer der bekanntesten und bei Druckern und Schreibmaschinen am häufigsten verwendeten Schriftart mit Serifen. |
| CP/M | (Control Program for Microcomputers); von Gary Kildall (Digital Research) 1975 entwickeltes Betriebssystem für den Intel-8080, das erste, das die gerade aufkommenden Floppy-Laufwerke bedienen konnte. Ende der 70er-Jahre war CP/M Industriestandard. Obwohl es besser war als MS-DOS, hat IBM Microsoft für den PC den Vorzug gegeben. |
| CPL | (Cost Per Lead); Prämie, die dafür gezahlt wird, dass ein Besucher eine bestimmte Aktion auslöst (Formular ausfüllen, Adresse hinterlassen o. ä.. |
| cpi | (characters per inch); Zeichen pro Zoll (2,54 cm). Eine Maßeinheit für das Druckbild. Je mehr cpi eine Schrift hat, um so schmaler sind die Zeichen. |
| CPL | (Common Public License); Die recht liberale Lizenz erlaubt es, den Code selbst zu verändern und in kommerziellen Projekten zu nutzen. Microsoft begann 2004 ausgewählten Quellcode unter der CPL als Open Source zu veröffentlichen. vergleiche: GNU-GPL-Lizenz (Cost Per Click); Prämie, die für einen Klick auf die Anzeige, also die Weiterleitung eines Besuchers, gezahlt wird. |
| CPP | (Calling Party Pays); Absender zahlt die Gebühren |
| CPS | (Cost Per Sale); Prämie, die dafür gezahlt wird, dass ein Besucher ein Produkt oder eine leistung über die WebSite kauft. |
| CPU | (Central Processing Unit), (Zentraleinheit). Der Teil des Computers, in dem die Daten verarbeitet werden. Hauptprozessor, Mikroprozessor. Die CPU holt Befehle, decodiert sie und führt sie aus. Sie ist das zentrale Stellwerk und die Kommandozentrale des Computers. Ein Leistungsmerkmal der CPU ist die Anzahl der Bits, die sie auf einmal verarbeiten kann (8, 16, 32 oder sogar 64 Bit). Es gibt Prozessoren von Intel, Motorola, Zilog, Commodore, MOS-Technologies, AMD, Cyrix, DEC, Silicon Graphics, Texas Instruments, Nexgen |
| CPU-Architektur | durch die CPU-Architektur wird das Konzept einer Zentraleinheit festgelegt. Sowohl bezüglich der Hard- wie auch der Software bestimmt sie den CPU-Aufbau. Durch die CPU-Architektur werden Eigenschaften und Funktionen, wie beispielsweise die Wortlänge, Anzahl der internen Register etc. festgelegt. |
| CR | (Conversions Rate); Umwandlungsrate; Anteil der Besucher einer WebSite, die beim Werbenden die gewünschte Aktion ausgeführt haben (Anmeldung, Kauf o. ä.), an der Gesamtzahl der Anzeigeneinblendungen im gleichen Zeitraum. |
| Cray | Seymour Cray (* 28.09.1925 in Chippewa Falls, Wisconsin; † 05.10.1996 in Colorado); der Vater der Supercomputer; Ab 1972 bediente er eine kleine aber feine Klientel mit Supercomputern. Jahrelang hielt er den Rekord des schnellsten Computers der Welt. Als Geschäftsmann war er nicht sehr erfolgreich. Steve Jobs hatte einen Cray-Computer gekauft, um den nächsten Apple zu entwerfen, während Cray einen Apple benutzte um die Cray-3 zu simulieren... |
| crachmail | Bezeichnung für eine persönliche Nachricht (im FidoNet) an einen User, die vom System direkt an das Empfängersystem ausgeliefert wird (Direkt-Empfangs-System). |
| Crack | Überwindung des Kopierschutzes eines Programms |
| Cracker | Personen, die Software 'knacken', um den Kopierschutz zu entfernen, in der Sicherheitsthematik aber auch Leute, die sich unberechtigt Zugriff auf fremde Rechner verschaffen und diese ausspionieren oder ernsthaften Schaden anrichten. Im Gegensatz zu einem Hacker zeichnet sich der Cracker durch kriminelle Energie aus und will sich in der Regel persönliche Vorteile verschaffen. |
| Crawler | Programm, das für Suchmaschinen Web-Sites nach Schlagworten absucht; Suchkriterien sind Tags im Dokumentenquelltext der Web-Site (andere: Robot und Spider) |
| CRC | (Cyclic Redundancy Check); Ein Fehlerprüfverfahren, das einen vordefinierten mathematischen Divisor benutzt, um die Integrität eines übertragenen Blocks zu prüfen. |
| Creativ Suite | Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS http://www.adobe.de |
| Creatix | Modemproduzent |
| Creator | Verweis in Mac-Dateien auf das erzeugende Programm; File Type dagegen beschreibt die Art der Datei. |
| creeping featurism | die treffendste deutsche Übersetzung hierfür dürfte: "verschlimmbessern" sein. Sowohl komplizierte Software läßt sich durch "Verbesserungen" noch unübersichtlicher gestalten, was die Angst des Anwenders vor Updates erklärt, aber auch Hardware kommt manchmal in den Genuß des "creeping featurism". |
| CREN | (The Corporation for Research and Educational Networking); siehe BITNET! |
| Crippleware | Shareware, die "verkrüppelt" ist, d.h. der Funktionsumfang ist dermaßen eingeschränkt, dass der potentielle Anwender die Software zwar testen kann, aber wichtige Funktionen fehlen. Beispielsweise sind oftmals Druckroutinen abgeklemmt oder das Abspeichern von Daten ist nicht möglich. Erst wenn sich der Anwender registrieren läßt und den tatsächlichen Kaufpreis des Programmes zahlt, erhält er die Vollversion. (vergleiche Public Domain, Shareware, Freeware, Nagware, Donorware und Postcardware) |
| CRISP | (Complex Reduced Instruction Set Processor); Die Verbindung von CISC und RISC in einem Prozessor wird CRISC genannt. mehr Befehle als bei RISC, aber auch Strategien von RISC in CISC |
| crock | Bezeichnung für ein kompliziertes Programm, das auch einfach sein könnte. Ein crock ist zudem so etwas wie ein Krüppel, also ein Computer, ein Betriebssystem oder ein Anwendungsprogramm |
| Croft | Lara Croft wurde 1968 in Wimbledon als Tochter von Lord Henshingly Croft geboren und wuchs bis zu ihrem 16. Lebensjahr in der sicheren Welt des Adels auf. In ihrer Zeit an der Gordonstougn Boarding School entdeckte Lara die schottischen Berge und das Freeclimbing. In der Schweiz nutzte sie ihre Schulzeit zum Extrem-Skisport. Bei einer Ferienreise in den Himalaja überlebte sie als einzige einen Flugzeugabsturz. Das veränderte ihr Leben vollständig. Sie wurde die unabhängige Abenteuerin, die sie noch immer ist. Ihre Eltern, die sie mit dem Earl von Farrington verheiraten wollten, strichen alle finanziellen Zuwendungen. Lara lebt vom Verkauf ihrer Reisebücher und sammelt extreme Erfahrungen. Nein, im Ernst: Lara Croft ist die erste Heldin der Computerkultur. Sie ist der virtuelle Star aus dem „Tomb-Raider“-Spiel von Eidos, dem meistverkauften Computerspiel der 90er-Jahre. |
| Cronjob | Ein Cronjob ist eine Art Timer (Cronos ist die griechische Bezeichnung für Zeit), also ein Programmskript, das automatisch zu einer bestimmten Zeit gestartet wird. |
| Crossposting | Crossposting heißt das Versenden eines News-Artikels in mehrere News-Gruppen durch Mehrfachangabe von Gruppen, z. B. "Newsgroups: de.group1, de.group2". Der Artikel wird dabei von News-System zu News-System nur einmal übertragen. Crossposting sollte möglichst spärlich eingesetzt werden. |
| CRT | (Cathode Ray Tubes); Kathodenstrahlröhre; Bestandteil des Monitors |
| crufty | Bezeichnung in einer Mail für "unsinnig, kompliziert" oder einfach alles, was irgendwie unangenehm ist. |
| Crusoe | Prozessorfamilie, die die kalifornische Firma Transmeta 2000 für Notebooks, Web-Pads und PDAs herausbrachte. Der Crusoe braucht keine Kühlung. Die Prozessoren enthalten ein mobiles Linux, das von Linus Torvalds mitentwickelt wurde. Nachfolger des Crusoe ist der Astro Efficeon. |
| cryptanalysis | eingedeutscht: die Krypt-Analyse; wissenschaftlicher klingt: "die Analyse chiffrierter Daten zum Zweck ihrer Dechiffrierung". Man könnte auch einfach sagen, "cryptanalysis" ist die vornehme Umschreibung vom Knacken eines Codes. |
| CS | (Creativ Suite); Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS http://www.adobe.de |
| CSMA | (Carrier Sense, Multiple Access); Protokoll zur Verringerung der Datenkollisionen im Netzwerk |
| CSMA/CA | (Carrier Sense, Multiple Access / Collision Avoidance); Protokoll zur Verringerung der Datenkollisionen im Netzwerk; benutzt Zeitscheibenzugriff oder Sendeanfragen siehe auch LocalTalk |
| CSMA/CD | (Carrier Sense Multiple Access / Collision Detection); Kollisions-Zugriffsverfahren; Eine Technik zur Datenübertragung in einem Ethernet-LAN, in dem jeweils nur ein Sender die Leitung benutzen darf. ein Zugangsprotokoll zur Überwachung und Steuerung von Busnetzen. Es prüft, ob eine Leitung frei ist, und schickt erst dann die Nachrichten los. Auch während des Transfers überwacht es die Leitung. Beginnt währenddessen auch eine andere Netzstation zu senden und kommt es zur Datenkollision, erkennt das Protokoll, dass die Daten zerstört wurden, und unterbricht die Übertragung sofort. Nach einer gewissen Zeitspanne beginnt es wieder. Das Prüfverfahren ist im Standard IEEE 802.3 festgelegt. |
| CSNET | (Computer Science Research Network); amerikanisches Forschungsnetz von Universitäten, ein klassisches Netz wie ArpaNet. |
| CSNW | (Client Services for NetWare); Mit CSNW kann ein Windows NT-Client auf einen NetWare-Server zugreifen. Eine Alternative wäre ein NT-Server, auf dem GSNW installiert ist, der dem normalen NT-Client NetWare-Dienste zugänglich macht. |
| CSS | (Cascading Style Sheets); CSS 1 versorgt eine Web-Seite zentral mit Textattributen wie fett, kursiv, Schriftfarbe, -größe und -art. CSS 2 verbessert die typographischen Fähigkeiten von CSS 1 noch weiter. Wenn in jede Seite das gleiche Style Sheet gelinkt wird, kann eine einzige CSS-Datei das Aussehen aller Seiten bestimmen. |
| CSTA | (Computer Supported Telecommunications Application); vom Normungsinstitut ECMA verabschiedeter Standard für die Computer/Telefon-Integration |
| CSU/DSU | (Chanel Service Unit / Digital Service Unit); Signale eines lokalen speziellen Netzes werden angepaßt an die Form für ein WAN |
| CTI | (Computer Telephony Integration); Computer/Telefon-Integration; Integration von Telefon und Computer; computerintegriertes Telefonieren |
| CTR | (Click Through Rate); Durchklickrate; Anteil der Besucher einer WebSite, die auf eine Anzeige geklickt haben, an der Gesamtzahl der Anzeigeneinblendungen im gleichen Zeitraum. |
| CTS | (Clear To Send); Sendebereitschaft; Ein über eine Steuerleitung signalisierter Zustand des Modems, in welchem dieses bereit ist, Daten zu senden. |
| cu | Akronym in einer Mail für "see you", zu deutsch etwa: bis zum nächsten mal. |
| CUA | (Common User Access); einheitliche Benutzerführung vom PC bis zur Groß-EDV-Anlage, siehe auch SAA |
| CUI | (Character User Interface); Bezeichnung für eine zeichenorientierte Benutzeroberfläche. |
| cul | Akronym in einer Mail für "see you later", zu deutsch: wir sehen uns später noch. |
| cul8r | Akronym, zu lesen als: "see you later", zu deutsch: wir sehen uns später noch. |
| Cupertino | Sitz der Firma Apple |
| CUPS | (Common Unix Printing System); Seit Mac OS X 10.2 ist CUPS ein fester Bestandteil des Betriebssystems. Mit CUPS lässt sich ein Drucker lokal oder im Netzwerk mittels Webbrowser sehr komfortabel und einfach administrieren. CUPS funktioniert auf Linux und allen wichtigen UNIX-Plattformen, MacOS X10.2 eingeschlossen. CUPS ist eine fortgeschrittene Implementierung des IPP (Internet Printing Protokoll). |
| Curcuit Switching | Leitungsvermittlung; Aufbau einer festen Verbindung für die Dauer der Nachrichtenübertragung, z. B. Modemverbindung; siehe Switching |
| Curry | Die Computerfirma Acorn wurde am 5.12.1978 mit einer Firmeneinlage von je 100 Pfund von Hermann Hauser und Chris Curry gegründet. |
| Cursor | Positions- oder Schreibmarke auf dem Bildschirm. |
| Cut und Paste | abschneiden und zusammenfügen. Englische Bezeichnung für die Möglichkeit, Textteile oder Grafiken auszuschneiden (cut) und an anderer Stelle wieder einzufügen (paste). |
| CV | (Composite Video); Hier geht es um die Übertragung vom Schwarzweiß-Signal (Luminanz) und beider Farbsignale (Chroma) durch Modulation auf einem einzigen Kabel (meist Cinch-Anschluß). Eine andere Lösung hat man im S-Video gefunden. |
| CX | (Change Context); NetWare-Befehl zum Anzeigen und Verändern des Kontextes; Syntax:: CX [Kontext] [/Parameter] (vergleichbar mit dem CD-Befehl bei DOS); Parameter: /R ([Root]), /T (Tree), /CONT (Continous), /A (All), /C (ohne Unterbrechung); CX. führt eine Ebene höher |
| Cyberspace | Ein von dem Schriftsteller William Gibson in seinem Buch "Neuromancer" geprägter Begriff; Ein virtueller Raum, in dem sich eine oder mehrere Personen befinden, der mittels Computer und VR-Peripherie erzeugt wird. Die Gesamtheit aller Informationen in einem Computernetz wie dem Internet |
| Cybertown | virtuelle Stadt mit virtuellen Bewohnern (Avatars) im Internet |
| Cycle | engl. Begriff für Zyklus, wiederholen, der sich auf Programmschleifen, also auf Programmteile, die mehrere Male wiederholt werden, bezieht. |
| Cyrix | Prozessorenproduzent, Konkurrent von Intel, ab Mitte 1993 nicht nur befehls- sondern auch pin-kompatibel zu Intel-Prozessoren; Ende 1995 den 6x86 (Pentiumkonkurrent) mit 100 MHz herausgebracht. 1997 kommt der M2 heraus. Er ist zu MMX kompatibel. Cyrix produziert (1998) mit dem Media GX-Chip den einzigen Notebook-tauglichen Prozessor, der nicht von Intel stammt. |