| E-Book |
elektronisches Buch; siehe eBook |
|
| E-Business |
Nutzung des Internets für geschäftliche Vorgänge; siehe New Economy |
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| E-Cash |
Zahlungssystem, das in Online-Diensten und dem Internet
eingeführt wird und dem Kreditkartenprinzip ähnelt. (eCash) |
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| E-Commerce |
elektronischer Handel im Internet |
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| E-Learning |
Unterstützung des Lernprozesses mit
Computer-Lernprogrammen; siehe CBT und WBT |
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| E-Mail |
(Electronic Mail) EM; EMail; e-Mail; elektronische Post;
Ein Softwaresystem zum Nachrichtenaustausch über Kommunikationsnetze
wie z. B. LANs oder öffentliche und private Datennetze.
Ray Tomlinson verschickte 1971 die erste E-Mail und verwendete
das @ als Trennzeichen in E-Mail-Adressen. Die meisten
E-Mail-Systeme erlauben, Texte und Binärdateien an einzelne
Teilnehmer oder an Gruppen von Teilnehmern zu schicken.
Wichtig für die Verständigung untereinander ist, dass die
Systeme die gleichen Protokolle verwenden. So haben Novell
mit seinem MHS (Message Handling Service) oder die CCITT
mit dem X.400 hier Standards geschaffen. Im Internet
besitzt jeder Teilnehmer eine eindeutig identifizierbare
E-Mail-Adresse. Vorteil der E-Mail gegenüber der
normalen Post ist die Geschwindigkeit, mit der die Mails
versendet werden. Innerhalb weniger Sekunden bis Minuten
ist eine Nachricht von Europa in Amerika oder Asien.
Sensible Daten werden verschlüsselt versandt; es kann
keine 100%ige Sicherheit z. B im Internet garantiert
werden. Heutzutage können an einen solchen Brief auch
alle anderen Arten von Dateien angehängt werden:
Programme, Grafiken, Fotos, Sounds, Videos usw.
Außerdem besteht bei zahlreichen Servern eine FTP - Schnittstelle,
die Sie mittels eMails ansprechen können.
Es ist untersagt, Werbung an Privatleute über E-Mail ohne deren
vorherige Zustimmung zu senden.
(Beschluß des LG Traunstein vom 14.10.1997 - 2HK O 3755/97) |
|
| E-Mail-Adresse |
Im Internet besitzt jeder Teilnehmer eine eindeutig
identifizierbare E-Mail-Adresse, die sich aus persönlicher Kennung,
dem @-Zeichen und dem Namen des Servers, auf dem der Teilnehmer
angemeldet ist, zusammensetzt.. Die Rolle der persönlichen Kennung
übernimmt bei T-Online (zu Beginn) die Teilnehmernummer des
Anwenders, die aber dann durch einen Aliasnamen ersetzt werden kann.
Bei CompuServe ist die persönliche Kennung stets eine Nummer.
Meine E-Mail-Adressen sind z. B.
mail@gadjuka.de
gadjuka@gmx.de
Die zunehmende Spambelastung führt zu alternativen Schreibweisen
oder sonstigen Tricks, um Emailadressen vor Spambots zu verstecken.
Alternative Schreibweisen sind zum Beispiel:
vorname (at) nachname.de
name {at} gmx.de
Oder sogar nur noch ein Link mit Inhalt: Email an Wolfgang,
der auf ein Script verlinkt. Also keine Möglichkeit den Webseiteninhalt
zu scannen. |
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| E-Paper |
siehe Digitales Papier |
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| E-Zine |
Internet-Magazin; Online-Zeitschrift |
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| E/A-Adresse |
Ein-/Ausgabeadresse; Spezieller Speicherbereich für den
Datenaustausch zwischen einem Gerät und dem Betriebssystem. |
|
| E/A-Kanal |
Eingabe/Ausgabe Kanal. Andere Bezeichnung für Ein-/Ausgabeadresse;
Spezieller Speicherbereich für den Datenaustausch zwischen einem Gerät
und dem Betriebssystem. |
|
| EA |
(Electronic Arts); Spieleherstellerfirma; Hersteller des
Kultspiels "Die Sims"
http://www.es.com |
|
| EAN |
(Europäische Artikelnummer); Strichcode, der eine dreizehnstellige
Zahl repräsentiert und Artikeln zur maschinellen Erkennung aufgedruckt ist. |
|
| EAPROM |
(Electrically Alterable Programmable Read Only Memory);
Nur-Lese-Speicher, der durch Programmierung veränderbar ist. |
|
| EAROM |
(Electrically Alterable Read Only Memory); Nur-Lese-Speicher, der
elektrisch veränderbar ist. |
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| Easter-Egg |
Versteckter Programmteil, der normalerweise nicht gefunden wird
und mit dem die Programmierer ihre Spur hinterlassen. |
|
| eBay |
Weltmarktführer unter den Internet-Auktionshäusern; gegründet
von Pierre Omidyar; Er benannte das Projekt 1995 nach seiner
Beratungsfirma "Echo Bay" (allerdings war echobay.com schon belegt).
http://www.ebay.de |
|
| EBC |
EISA-Bus-Controller. Steuergerät für die 32-Bit Datenblöcke
des EISA Bus |
|
| EBCD |
(Extended Binary Coded Decimal); Zeichencode aus sechs
Daten- und einem Kontrollbit. |
|
| EBCDIC |
(Extended Binary Coded Decimal Interchange Code); Ein
Acht-Bit-Code zur Darstellung von Daten hauptsächlich bei
Großrechnern. Wurde 1965 von IBM eingeführt |
|
| EBONE |
(European Backbone); neben dem EMPB eines der beiden wichtigsten
Backbones im europäischen Bereich zur Verbindung nationaler und
internationaler Forschungsdienste
http://www.ebone.net |
|
| eBook |
elektronisches Buch; In das einem Palmtop ähnelnde Gerät
(siehe Rocket eBook und SoftBook) passen bis zu 4000
Taschenbuchseiten. Im September 1999 wurde der Standard
OEB als Konkurrenz zu PDF eingeführt. |
|
| EC 1834 |
Arbeitsplatzrechner der 2. Generation von Robotron mit 256
KByte RAM, zwei 5,25''-Diskettenlaufwerken, 20 MByte
Festplatte und 640 x 480-Monitor |
|
| ECB |
Event Control Block |
|
| eCash |
elektronisches Zahlungsverfahren (E-Cash) |
|
| ECC |
(Error Correction Code); Fehlertoleranzverfahren, das mehr
Festplattenplatz benötigt als Paritätsprüfung,
siehe RAID Stufe 2
Es werden auch zunehmend RAM-Bausteine mit ECC angeboten,
bei denen mit den Speicherchips entsprechend den Festplatten
beim Disk Striping verfahren wird. |
|
| ECDL |
(European Computer Driving Licence); Europäischer
Computerführerschein; Die Idee stammt aus Finnland.
1994 wurden dort die ersten Führerscheine ausgestellt.
In Deutschland steht die GI hinter dieser Initiative. Fertigkeiten
auf mehreren Gebieten werden bescheinigt: IT-Grundlagen,
Betriebssystem, Word, Excel, Access, Grafik/Präsentation,
Netzwerk/Internet und ab August 2002 auch Linux und StarOffice
http://www.ecdl.de
Ambitionierter ist das aber nur in der Schweiz und in
Deutschland beachtete EURIC-Zertifikat. |
|
| ECF |
(Enhanced Connectivity Facility); Übertragungsprotokoll
zwischen Server und Arbeitsstation. |
|
| Echelon |
Abhörsystem der NSA |
|
| Echo |
Interner DOS-Befehl zum Ein- oder Ausschalten der Anzeige von
Kommandos bei der Abarbeitung von Batch-Dateien (ECHO ON, ECHO OFF).
Umleitung aller Bildschirmausgaben auf den Drucker.
Das Zurücksenden von Daten vom Empfänger an den Sender einer
Datenfernübertragung, dient zur Sicherung der Datenübertragung.
Mit Hilfe des Echos kann der Sender das korrekte Ergebnis der
Übertragung überprüfen und im Falle von Fehlern den Transfer wiederholen. |
|
| Echtzeit |
Datenverarbeitung, bei der die Ergebnisse so schnell produziert
werden, dass keine nennenswerte Zeitverzögerung gegenüber der
absoluten Zeit auftritt. |
|
| Echtzeituhr |
In jedem Rechner befindet sich ein sogenannter Uhrenbaustein.
Dieser stellt für den Computer immer die aktuelle Uhrzeit
und das Datum zur Verfügung. Der Baustein muß also auch bei
ausgeschaltetem Computer weiterarbeiten, da sonst die Uhr
stehenbleiben würde. Damit die Uhr Strom bekommt, übernimmt
ein Akku oder eine Batterie die Versorgung des Bausteins. |
|
| Eckert |
John Presper Eckert; John William Mauchly konstruierte zusammen
mit John Presper Eckert 1945/46 den ersten Elektronenröhrenrechner ENIAC. |
|
| ECMA |
(European Computer Manufactures Association); Weltweite Organisation
der größten Computerfirmen und Hersteller von Kommunikationssystemen |
|
| ECOM |
(Elektronic Computer Oriented Mail) Dienstprogramm für
elektronische Post. (E-Mail) |
|
| eCommerce |
siehe E-Commerce |
|
| EDI |
(Electronic Data Iinterchange); einen durch einen ISO-Standard
definierte Norm zum Datenaustausch v. a. für Dokumente; wird in
vielen Industriebereichen verwendet |
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| EDIT |
Mit diesem Befehl wird in MS-DOS ab Version 5.0 der
Ganzseiteneditor mit SAA/CUA-Standard gestartet, der eigentlich
zu QBASIC gehört. |
|
| Editor |
Programm zur Eingabe und Gestaltung von Texten und Programmen.
Im Gegensatz zu einem Textverarbeitungsprogramm werden aber
nur die reinen ASCII-Zeichen mit wenigen Absatzformatierungen
gespeichert.
Ein Editor unter Windows ist z. B. Notepad, unter Linux/KDE Kedit
und unter Mac OS SimpleText. |
|
| EDLIN |
MS-DOS-Zeileneditor, umständlich, jeder Ganzseiten-Editor ist vorzuziehen. |
|
| EDO-DRAM |
(Extended Data Out-DRAM); eine RAM-Art; schneller
DRAM-Speicher, der mit Unterstützung eines sogenannten
Piplined Burst Cache einen um bis zu 20 Prozent schnelleren
Hauptspeicherzugriff ermöglicht. Der EDO DRAM
(oder Hyper PageMode DRAM) arbeitet ähnlich wie der FPM-RAM, ist
aber schneller dank Änderungen des Column Address Signal und
des verlängerten Data-Outputs. Diese Chips können Datenwerte
noch zum Auslesen bereit halten, während bereits die nächste
Adresse angelegt wird. Das beschleunigt die Lesevorgänge. Im
Vergleich mit SDRAM ist EDO-Speicher langsamer. |
|
| EDO-RAM |
(Extended Data Output); DRAM, bei dem die Daten länger am
Ausgang bereitstehen, so daß sich die Lesezyklen überlappen
dürfen. Bis zu 20 Prozent schneller als FPM-RAM. |
|
| EDP |
(Electronic Data Processing); Englische Bezeichnung für
Elektronische Datenverarbeitung. (EDV) |
|
| EDV |
Elektronische Datenverarbeitung
Sammelbegriff für elektronisch (im Vergleich zu mechanisch)
arbeitenden Datenverarbeitungssysteme, siehe auch Computer |
|
| EEMS |
(Enhanced Expanded Memory Specification); Speicherbereich,
der oberhalb der 640 KByte-Grenze liegt. Maximal 16 MByte
können verwaltet werden. |
|
| EEPROM |
(Electrically Erasable Programmable Read Only Memory);
(auch Flash-ROM); Nur-Lese-Speicher, der durch Programmierung
löschbar ist. Die Daten bleiben nach Abschalten der
Betriebsspannung erhalten, können nach Anlegen einer
Schreibspannung gelöscht und neu beschrieben werden.
Beispiel: Chip, der die Betriebssoftware eines Handys enthält. |
|
| EEROM |
(Electrically Erasable Read Only Memory); Nur-Lese-Speicher,
der elektrisch löschbar ist. |
|
| Efficeon |
Prozessor aus der Astro-Familie der kalifornische Firma Transmeta |
|
| eg |
(evil grin); Akronym für "hämisches Grinsen" im Internet-Chat |
|
| EGA |
(Enhanced Graphics Adapter), Grafikstandard, Vorläufer
von VGA. Grafikkarte für hochauflösende Farbmonitore, die eine
Auflösung von bis zu 640 x 350 Punkten und maximal 16 Farben unterstützt. |
|
| Ego-Shooter |
Computerspiel-Genre; Ich Held - Ich Gut - Ich Waffe - Du Gegner -
Du Böse - Ich Dich Töten... |
|
| eGovernment |
Bestrebung, eine schlanke und effiziente Verwaltung einzurichten,
indem der Bürger sehr viele Behördengänge u. ä. durch die Nutzung
des Internets ersetzt. |
|
| EGP |
Exterior Gateway Protocol |
|
| EHF |
Extrem hohe Frequenz; Mikrowellen bis Infrarot |
|
| eHome |
das digitale Heim; Verbindung von Computer und
Unterhaltungselektronik |
|
| EIA |
(Electronic Industries Association); Eine
Standardisierungsorganisation in den USA, die sich aus
Elektronik-Herstellern zusammensetzt. Die EIA wurde besonders
durch die Entwicklung der RS-232-Schnittstelle bekannt. |
|
| EIDE |
(Enhanced IDE); Weiterentwicklung von IDE v. a. durch Western
Digital seit 1994. (Überwindung der 504-MByte-Grenze); Wegen
unterschiedlicher Begriffsbenutzung sollte man besser von ATA sprechen. |
|
| Eidos |
Eidos Interactive GmbH; Publisher des legendären Computerspiels
„Tomb Rider“ von CORE-Design mit der Kultfigur Lara Croft
http://www.eidosinteractive.com |
|
| Eigenschaftsfenster |
Dialogfeld unter Windows 95, in dem Eigenschaften eines Objekts
aufgeführt sind |
|
| Eigenschaftsrechte |
Die Eigenschaftsrechte regeln den Zugriff auf die Eigenschaften
und damit auch auf die Informationen zu den Eigenschaften eines
NDS-Objekts. Es gibt folgende Eigenschaftsrechte: Supervisor,
Vergleichen, Lesen, Schreiben und Eigenen Namen hinzufügen. |
|
| Ein-/Ausgabeadresse |
Spezieller Speicherbereich für den Datenaustausch zwischen einem
Gerät und dem Betriebssystem. |
|
| Einbetten |
Teiltechnik beim Datenaustausch mit OLE, bei der die Daten komplett
innerhalb eines Dokuments vorhanden sind |
|
| Einfügemarke |
Andere Bezeichnung für Cursor |
|
| Einfügemodus |
Standardmodus der Texteingabe in einer Textverarbeitung. Neu
eingegebener Text verschiebt schon vorhandenen Text und
überschreibt ihn nicht. |
|
| Eingabe |
Vorgang, bei dem Daten an den Computer übergeben werden. |
|
| Eingabeaufforderung |
DOS-Eingabeaufforderung, Prompt |
|
| Eingabefeld |
Feld in der grafischen Benutzeroberfläche, in das Informationen
eingetippt werden können. Die Beschriftung vor dem Feld gibt an,
welche Information hier erwartet wird. |
|
| Eingangssignal |
Signal, das eine elektronische Baugruppe erhält und
weiterverarbeitet. Beim PC meist von der Grafikkarte
geliefertes Signal für den Bildschirm. |
|
| Eingebettetes Dokument |
Andere Bezeichnung für Eingebettetes Objekt |
|
| Eingebettetes Objekt |
Daten innerhalb eines Dokuments, die mit einer anderen
Anwendung bearbeitet werden (Teiltechnik von OLE) |
|
| Einleitungszeilen |
Standardzeilen in Perl-Skripten zur Einleitung derselbigen |
|
| Einzel-Hauptdomänenmodell |
siehe Domänenmodelle |
|
| Einzelblatteinzug |
Spezielle Vorrichtung in modernen Druckern, mit denen einzelner
Blätter aus einem Papierfach entnommen und bedruckt werden können.
Im Gegensatz dazu verwendeten Drucker früher überwiegend
Endlospapier, das anschließend über entsprechende
Mikroperforationen in einzelne Seiten getrennt werden mußte.
Der Einzelblatteinzug ermöglicht meist auch das Bedrucken von
Umschlägen und Folien. Ein Einzelblatteinzug ist meist bei
Tinten- und Laserdruckern vorhanden. |
|
| Einzeldomänenmodell |
siehe Domänenmodelle |
|
| Einzelplatzsystem |
(engl.: single user system). Bezeichnung für ein
Computersystem, das im Gegensatz zu einem Mehrplatzsystem,
an dem zum gleichen Zeitpunkt nur ein Benutzer arbeiten kann.
Home- und Personalcomputer sind Beispiele für Einzelplatzsysteme. |
|
| Einzelschrittverarbeitung |
Spezieller Modus beim Abarbeiten von Programmen oder Makros
zur Überprüfung. Jeder Befehl kann nur ausgeführt werden, wenn
eine entsprechende Bestätigung vom Benutzer eingegeben wurde. |
|
| Einzug |
Entfernung des Textes vom Seitenrand. |
|
| Einzugsscanner |
Bildeingabegerät, A4 Einzelblätter werden vom
Scanner selbständig eingezogen. |
|
| EIO |
(Evermore Integrated Office); Um nicht Microsoft den riesigen
Markt zu überlassen, setzen die Chinesen auf ein eigenes
Office-Paket, das nur 70 Dollar kostet. EIOffice ist mit
Java programmiert, läuft problemlos auf Linux und Windows
und ab Ende 2004 auch auf Mac und Solaris. Es gibt nur das
einheitliche EIO-Format. Die Software beherrscht auch
MS-Office-Formate (nur keine Makros). |
|
| EIOffice |
siehe EIO |
|
| EISA |
(Extended Industry Standard Architecture); EISA-Bus; Nachfolger
des ISA- und AT-Bus. Der EISA-Bus kann erst ab 386er Prozessoren
eingesetzt werden und unterstützt eine Datenbusbreite von 32 Bit.
Zusätzlich wurden einige Eigenschaften des von IBM entwickelten
Micro Channel Architecture-Bus übernommen. |
|
| EISA-Chip-Satz |
Ausstattung für einen EISA-Bus-Rechner, bestehend aus
EISA-Bus-Controller, Bus-Master-Interface-Controller und
System-Peripherie |
|
| EIST |
(Enhanced Intel Speedstep Technology); Stromsparmodus bei
Intel-Prozessoren |
|
| ELAN |
(Educational Language); Eine höhere Programmiersprache. |
|
| ELAP |
Ethernet Link Access Protocol |
|
| Electronic-Banking |
Englische Bezeichnung für die Möglichkeit, Bankgeschäfte wie
Überweisungen und Daueraufträge per PC und Modem zu erledigen. |
|
| Electronic-Cash |
Zahlungssystem, das in Online-Diensten und dem Internet eingeführt
wird und dem Kreditkartenprinzip ähnelt. |
|
| Electronic-Mail |
siehe E-Mail |
|
| Elektronische Post |
siehe E-Mail |
|
| Elemente eines Netzwerkes |
Leute / Geräte, die "etwas" (Netzwerk Services oder Dienste)
gemeinsam nutzen wollen;
Übertragungsmedium, Weg über den die Leute / Geräte verbunden
sind, Kommunikationsweg zur Kommunikation;
Regeln für den Verkehr zwischen den Leuten / Geräten, Regeln
für die Kommunikation (Protokolle) |
|
| ELIZA |
Weizenbaum, J., "ELIZA -- A computer program for the study of
natural language communication between man and machine",
Communications of the ACM 9(1):36-45, 1966
von Joseph Weizenbaum 1966 entwickeltes Programm, mit dem
überprüft werden kann, ob ein Computerprogramm Kriterien der
menschlichen Intelligenz erfüllt. Der Rechner wurde in die Lage
versetzt, unmittelbar auf einen Eingabebefehl zu reagieren. Der
Rechner konnte Fragen stellen und zwar so 'kluge', wie es
wohlstudierte Psychiater tun. |
|
| ELF |
Extrem niedrige Frequenz; Strom und Telefon; Audiofrequenzen |
|
| Ellison |
Larry Ellison, eigentlich Lawrence Joseph Ellison
(* 26.03.1944 in den Bronx, New York City); Chef von
Oracle Corporation |
|
| ELSA |
Hardwarefirma; Hersteller u. a. von Monitoren,
Grafikkarten und Modems
http://www.elsa.de |
|
| ELSTER |
Elektronische Übermittlung der Steuererklärung |
|
| em |
(end of medium); Ende der Aufzeichnung; Steuerzeichen mit der
dezimalen Nummer 25 im ASCII-Zeichensatz |
|
| eMac |
Macintosh-Computer, ein Nachfolger des iMac mit 17-Zoll.Röhre
und G4 für Schüler, Lehrer und Studenten und deren Institutionen |
|
| Emacs |
(Editing Macros); Mit Emacs hatte sich Richard Stallman seit
1975 den Ruf als Experte für freie Software (Open Source)
erworben. In diversen Varianten ist das Programm bis heute
einer der besten Texteditoren und ein unentbehrliches Werkzeug
der Softwareproduktion. |
|
| EMail |
siehe E-Mail |
|
| EMB |
(Extended Memory Blocks); Speicherbereich, der oberhalb der
1 MByte-Grenze liegt. |
|
| Embedded SQL |
Eingebettete SQL-Anweisungen aus anderen Programmiersprachen |
|
| Embeddix |
Zaurus, der erste PDA von Sharp mit Linux hat das Betriebssystem
als Embeddix fest im ROM eingebrammt. |
|
| EMI |
(ElectroMagnetic Interference); Übertragungsstörungen durch
elektromagnetische Interferenzen |
|
| EMM386.EXE |
Gerätetreiber in MS-DOS, der spezielle Aufgaben bei der Verwaltung
des Speichers erledigt und beispielsweise Expansionsspeicher und
oberen Speicher bereitstellt und verwaltet |
|
| Emoticon |
(emotional icon), Zeichenkombination, mit dessen Hilfe man
Emotionen ausdrücken will. Das besondere an den Emoticons ist,
dass sie nur aus ASCII-Zeichen zusammengesetzt und daher in
fließenden Text eingefügt werden können. Ein Smiley oder "happy face"
sieht dann so aus :-) |
|
| EMP |
(Electro Magnetic Pulse); Die Theorie ging in den 60er Jahren
davon aus, daß neben den bekannten Folgen einer
Atombombenexplosion (Hitzewelle, Druckwelle und Strahlung)
auch eine Entladung in der Atmosphäre stattfinden würde, die
um ein Vielfaches stärker als bei einem Gewitter ist und
elektronische Bauteile zerstören kann. Dieser EMP war ein Motiv
für das US-Verteidigungsministerium, das ArpaNet zu entwickeln
mit dem Ziel, die militärische Kommunikation auch nach einem
Atomschlag aufrecht zu erhalten. |
|
| EMS |
(Expanded Memory Specification); Siehe Expansionsspeicher!
(Enhanded Message Service); Mehrere SMS werden verkettet
und in ihnen Informationen für Bilder und Töne gespeichert,
vergleiche MMS |
|
| EMS-Fenster |
Andere Bezeichnung für Seitenrahmen |
|
| EMS-Speicher |
siehe Expansionsspeicher |
|
| EMS-Treiber |
Speicherverwaltungsprogramm, das Expansionsspeicher
bereitstellen und verwalten kann. |
|
| EMSI |
(Electronic Mail Standard Identification); Das im FidoNet am
häufigsten verwendete Verbindungsprotokoll. Dieses Protokoll
dient zum Austausch von Benutzerkennung, Paßwort etc. |
|
| Emulation |
Bezeichnung für das mittels zusätzlicher Soft- oder
Hardwarekomponenten nachgeahmte Verhalten eines Gerätes
der Peripherie oder eines Computers durch ein anderes Gerät
bzw. einen anderen Computer. Mit Hilfe entsprechender
Programme ist es beispielsweise möglich, ein Programm des Rechners
A auf einem Rechner B zu nutzen, obwohl sich dieser einer von
A unterschiedlichen Maschinensprache bedient. |
|
| Emulator |
Software, die auf einem Computer eine andere Hardware nachahmt,
z. B. Frodo den Uralt-Rechner C 64 oder Virtual PC. Es werden
nicht nur Computer-Ahnen simuliert, sondern auch modernste
Spielkonsolen. die nach wie vor in ihrer Hardware-Version käuflich sind. |
|
| EMV |
(Elektromagnetische Verträglichkeit); Ein Gerät arbeitet
zufriedenstellend, ohne die Umgebung unzulässig zu beeinflussen.
Ab 1. Januar 1996 muß auf jedem elektrischen oder elektronischen
Gerät das CE-Siegel dessen elektromagnetische Verträglichkeit bescheinigen. |
|
| Enable |
Englische Bezeichnung für Befähigen oder Ermöglichen. |
|
| Encapsulated PostScript |
Spezielle Variante von PostScript, bei der die Druckdatei nicht
mehr komplett strukturiert, sondern gekapselt ist. Siehe auch: EPS |
|
| Encapsulated PostScript-Datei |
(EPS); Datei, in der Druckdaten im Encapsulated PostScript-Format
gespeichert sind. Kann in den Druckoptionen der Druckeranpassung
von Windows eingestellt werden. |
|
| Encoder |
Hard- oder Softwareeinrichtung, die Daten in ein anderes
Format umwandelt (z. B. Video in Real Video). |
|
| Encore DVD |
Authoring-Software von Adobe für professionelle Gestaltung von DVDs |
|
| END |
Befehl in höheren Programmiersprachen, der das Ende einer
Programmroutine definiert. |
|
| Endlospapier |
Druckerpapier, entweder in Leporello- oder Zickzackfalzung,
das vom Drucker über einen besonderen Traktor eingezogen wird.
Im Allgemeinen besteht das Endlospapier aus 500, 1000 oder 2000
verbundenen Blättern, die durch eine Perforation voneinander
getrennt sind bzw. getrennt werden können. Am rechten und linken
Rand verfügt das Endlospapier über eine Randlochung für den
Papiertransport durch den Traktor. |
|
| Endlos-Schleife |
Programmroutine, die keine Abbruchbedingung erfüllt und
nur manuell beendet werden kann. |
|
| Enfinity |
weltweit führende B2B-Software von Intershop |
|
| Engelbart |
1963 beantragte Douglas Carl Engelbart (oder Inglebart) das Patent
für den „X-Y Position Indicator for a Display System“ - kurz die Maus.
1968 stellte er in San Francisco NLS vor. Die Benutzer konnten auch
aus der Ferne über die Telefonleitung auf die Daten zugreifen. Die
spektakuläre Vorführung ging als „Mother of all Demos“ in die
Geschichte ein. Es dauerte fast 20 Jahre, bis Apple diese Idee
im LISA und im Macintosh kommerzialisierte. |
|
| Engine |
Englisch für Motor, Maschine. Der Begriff wird meistens im
Zusammenhang mit Datenbanken ('Datenbank-Engine') oder Datenbanken
ähnlichen Anwendungen (z. B. CD-ROM Multimedia-Lexika) verwendet.
Die Engine stellt dabei den zentralen Teil des Datenbanksystems bzw.
Programms dar, das zur Aufnahme, Verwaltung und Ausgabe der Daten
verwendet wird. Für Multimedia-Anwendungen wie eben CD-ROM Lexika
läßt sich z. B. eine allgemein verwendbare Engine erzeugen, die man
nach Integration der jeweiligen Daten und einigen leichten
Anpassungen immer wieder für neue Projekte verwenden kann. Dies
vermeidet die Notwendigkeit, für jedes Projekt eine neue Engine
erstellen zu müssen. |
|
| Engpaß |
Flaschenhals; Das schwächste oder langsamste Glied in einer
Kommunikationskette; häufig der Grund für eine Verlangsamung
des Netzwerks. |
|
| Enhanced Modus |
gesteigerter Modus, (neben Realmodus und Standardmodus) eine
Windowsanwendungsart für Computer ab 386er Prozessor und 2 MByte
RAM. Erst ab diesem Modus macht sich Windows bezahlt. |
|
| ENIAC |
(Electronic Numerical Integrator and Computer); Computer der
ersten Generation (vorher gab es Relais-Computer von Zuse, den
Colossus der Briten und den amerikanischen MARK I); von John P.
E. Eckert in Zusammenarbeit mit J. W. Mauchly 1945 entwickelter
erster amerikanischer Computer. 1946 vorgestellt, 1.500 Relais,
18.000 Elektronenröhren, 140 Quadratmeter, 30 Tonnen Masse, 160
Kilowatt |
|
| enq |
(enquiry); Stationsaufforderung; Steuerzeichen mit der dezimalen
Nummer 5 im ASCII-Zeichensatz |
|
| Enter |
Die Taste auf der Tastatur des Computers, die der Wagenrücklauftaste
bei einer Schreibmaschine entspricht (auch: Return, Carriage
Return, Eingabetaste), dient zum Beispiel dem Abschluß einer
Befehlseingabe. |
|
| Enterprise |
Netzwerktyp, Verbindung aller LANs einer Firma; Ein
(normalerweise großes) Netzwerk, das alle Standorte eines
bestimmten Unternehmens miteinander verbindet. |
|
| Entfragmentierung |
Andere Bezeichnung für Defragmentierung |
|
| Entscheidungsbaum |
mögl. Ablauf komplexer Entscheidungsprozesse mittels einer Baumstruktur. |
|
| Entspiegelung |
Technik, mit der störende Lichtreflexe auf dem Monitor vermieden werden. |
|
| Entwicklungssystem |
Paket von Software- und Hardware-Elementen, die zur Entwicklung
von Anwendungsprogrammen benötigt werden.
|
|
| Entwurfsqualität |
Drucktechnik v. a. bei Nadeldruckern, bei der der Ausdruck mit
geringerer Qualität und Genauigkeit, aber in höherer Geschwindigkeit
als bei der Briefqualität erfolgt. |
|
| EOB |
(End Of Block); Englische Bezeichnung für das Ende eines
Datensatzes |
|
| EOD |
(End Of Data); Englische Bezeichnung für das Ende von Daten
innerhalb einer Datei. |
|
| EOF |
(End Of File); Englische Bezeichnung für Dateiende. |
|
| EOJ |
(End Of Job); Englische Bezeichnung für Programmende. |
|
| EOL |
(End Of Line); Englische Bezeichnung für Zeilenende. |
|
| EOT |
(end of transmission); Ende des Textes; Steuerzeichen mit
der dezimalen Nummer 4 im ASCII-Zeichensatz (16)
(End Of Track); Englische Bezeichnung für das Ende der Spuren
bei Datenträgern. |
|
| EOV |
(End Of Volume); Englische Bezeichnung für das
Kapazitätsende bei Datenträgern. |
|
| EPL |
(European Program Library); IBM-Verteilerstelle für Software in Europa. |
|
| EPOC |
Betriebssystem von Psion |
|
| Epoch |
Offizielle Unixzeit; Am 1. Januar 1970 um 0 Uhr begann eine neue
Zeitrechnung: The Epoch. Die Epoche zeigt seit jenem Januartag
die Zeit in Sekunden an. Am 09.09.2001 um 3:46 wurde die erste
Milliardenmarke überschritten. |
|
| Epoche |
siehe Epoch |
|
| EPP |
(Enhanced Parallel Port); ein erweiterter Druckerport, der
bidirektionale Verbindungen zum Drucker oder anderen Geräten
(z. B. ZIP-Drive ) von hoher Geschwindigkeit ermöglicht. |
|
| EPROM |
(Erasable Programmable Read Only Memory); Nur-Lese-Speicher, der
durch UV-Bestrahlung löschbar und programmierbar ist. |
|
| EPROM-Brenner |
Eprommer; ein spezielles Programmiergerät, das eingesetzt wird,
um den Speicherinhalt von EEPROM, EPROM und PROM mit Informationen
zu bestücken. |
|
| EPS |
(Encapsulated PostScript); Datei, die mit einem PostScript-fähigen
Programm erstellt wurde und nun in einem anderen Programm, z.
B. einem DTP-Programm, weiterverarbeitet wird. Der Begriff kommt
daher, dass dem eigentlichen PostScript-Teil ein Vor- und
Nachspann mit wichtigen Datei-Informationen angefügt worden ist. |
|
| Epson |
Japanischer Hersteller von PC's und Peripheriegeräte,
insbesondere Druckern.
http://www.epson.de |
|
| EPT-Anschluß |
Spezieller Druckanschluß in Windows für IBM-Laserdrucker |
|
| ERASE |
Interner DOS-Befehl zum Löschen von Dateien. Ist vollkommen
identisch mit dem bekannteren DOS-Befehl: DEL. |
|
| Ereignis |
Bezeichnet einen eingetretenen Zustand, der für verschiedene
Hardware-Geräte eine Rolle spielt, z. B. die Beschreibung der
Darstellung eines Mausklicks. |
|
| Ereignisprotokoll |
Spezielle Datei eines Betriebssystems wie Windows NT oder Windows
für Workgroups, in der wichtige Systemereignisse festgehalten werden |
|
| Ergonomie |
Arbeitswissenschaft. Wissenschaftliche Methode, die sich mit
der optimalen Anpassung von Arbeitsmitteln an die menschlichen
Bedürfnisse beschäftigt. Hardware-Ergonomie befaßt sich mit der
Anpassung von Rechnersystemen, ihrem Zubehör und ihrem Umfeld an
die körperlichen Eigenschaften des Menschen, um gesundheitliche
Beeinträchtigungen zu vermeiden. |
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| ERP-System |
(Enterprise Resource Planning); bietet in einer vollständig
integrierten Lösung alle relevanten Anwendungen für Personal
und Finanzen; gewährleistet umfassende Integration in komplexe
und heterogene Systemumgebungen; kann durch die strikte
Prozessorientierung jederzeit an geänderte Unternehmensstrukturen
angepasst werden; optimiert Geschäftsprozesse und erhöht die
Kosteneffizienz; schafft durchgängig wirtschaftliche Strukturen,
beschleunigt workflowgestützt die Verbreitung der Informationen
und den Zugang zu Daten; ist für national wie international tätige
Unternehmen über Währungs- und Landesgrenzen hinweg einsatzfähig,
inklusive Euro-Umrechnung; ist plattformunabhängig, durch die
Mehrschichtenarchitektur leicht skalierbar und erlaubt auch bei
großem Anwenderaufkommen schnellen Zugriff; integriert Internet und
Intranet, Kiosksysteme und elektronische Formulare; ist durch
grafische Benutzeroberfläche und Unterstützung von
Industriestandards leicht erlernbar |
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| Error |
Englische Bezeichnung für Fehler. |
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| Error 404 |
Häufigste Fehleranzeige im Browserfenster: Unter der angegebenen
Adresse wurde keine Web-Site gefunden. |
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| Error Correction Code |
Englische Bezeichnung für Fehlerbehandlungscode. |
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| Error Level |
Englische Bezeichnung für Fehlerstufe. |
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| Error Map |
Englische Bezeichnung für Fehlerkatalog. Wird bei Festplatten verwendet. |
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| Errorcode |
Rückgabewert eines MS-DOS-Befehls für Batch-Dateien, der darüber
informiert, ob der Befehl fehlerfrei ausgeführt werden konnte oder
welcher Fehler aufgetreten ist. |
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| Errorlevel |
MS-DOS-Befehl, mit dem der Errorcode in Batch-Dateien
ausgewertet werden kann. |
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| Erweiterte DOS-Partition |
Zusätzliche Partition mit für DOS lesbaren Daten neben der primären
DOS-Partition. Muß in der Regel in logische Laufwerke eingeteilt
werden. |
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| Erweiterte Partition |
Allgemein: Zusätzliche Partition neben der primären Partition,
kann Daten eines anderen Betriebssystems aufnehmen. Auf einer
Festplatte kann es nur eine erweiterte Partition geben, die
allerdings in logische Laufwerke unterteilt werden kann. |
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| Erweiterter Modus |
Bezeichnung für einen Betriebsmodus in Windows ab 80386er-Prozessoren
mit verbesserter Speicherverwaltung. |
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| Erweiterter Speicher |
siehe Erweiterungsspeicher |
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| Erweitertes ISO 9660 |
CD-Format; wie ISO 9660, Die Datei- und Verzeichnisnamen dürfen
nur aus acht Zeichen mit drei Zeichen Erweiterung bestehen,
erlaubte Zeichen sind Buchstaben von A bis Z, Zahlen und der
Unterstrich. Zusätzlich dürfen die Dateinamen Sonderzeichen wie
#,@ oder ! enthalten. Wird von älteren CD-Treibern unter DOS
nicht unterstützt. |
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| Erweiterungskarte |
Auch Steckkarte, die in eine Platine des Rechners gesteckt werden
kann, um die Hardware zu erweitern. |
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| Erweiterungsplatine |
Platine, die wie eine Steckkarte im Rechner eingesteckt wird und
es ermöglicht, zusätzliche Erweiterungskarten anzubringen. |
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| Erweiterungsspeicher |
Extended Memory, XMS, Zusätzlich zum konventionellen Speicher
(nicht bei 8086/88) ergänzbarer Speicher, der von MS-DOS und
Non-Windows-Anwendungen nicht ohne weiteres zugänglich ist
(Ausnahmen: Paradox, dBase, Lotus 1-2-3). Windows nutzt diesen
Bereich für die Verwaltung und Ausführung von Anwendungsprogrammen.
Der Speicher ab 1088 KB kann als Extended Memory verwaltet werden.
Er läßt sich unter MS-DOS mit Hilfe von XMS-Treibern nutzen. In der
Datei CONFIG.SYS wird der Treiber HIMEM.SYS mit dem Befehl
"DEVICE=C:\DOS\HIMEM.SYS eingebunden. |
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| ESC |
Abkürzung für ESCape, wörtlich: Flüchten. Taste auf der Tastatur,
die es ermöglicht, Vorgänge, Dialogfelder, Menüs u.a.
gestarteten Befehle innerhalb von Programmen abzubrechen. |
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| esc |
(escape); Umschaltung; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer
27 im ASCII-Zeichensatz |
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| ESC-Zeichen |
Spezieller ASCII-Code für die Steuerung von Druckern und die
Programmierung der Tastatur über ANSI.SYS |
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| Escape-Sequenz |
Ein definierter Code zur Steuerung von Druckern. Diese Sequenzen
von mehreren Bytes werden immer durch den sogenannten ESC-Code
eingeleitet, dessen dezimaler Wert 27 ist. Die Einführung dieser
Steuersequenzen war notwendig, da der normale 8-Bit breite
Zeichensatz im PC nicht für die gleichzeitige Übertragung der
Daten und der Druckersteuerung ausreichte. |
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| Escom |
Nach dem Konkurs der PC-Firma Escom blieben nur die
Handelsfilialen. Diese wurden vom zweitgrößten Computer-Handelshaus
Deutschlands Comtech 1997 aufgekauft. In Frankreich bleibt der Name
trotzdem bestehen. |
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| ESD |
Electro-Static Discharge |
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| ESDI |
(Enhanced Small Device Interface), einer vom Festplattenproduzenten
Maxtor 1983 präsentierten verbesserten Festplattenschnittstelle für
kleine Geräte. Im Vergleich zu einfacheren Schnittstellen (z. B.
der von Seagate 1980 definierte Standard ST-506) erfolgt mit ESDI
eine schnellere Speicherung der Daten auf Festplatte, da hier
die Festplatte für das Plattensteuerwerk die Datencodierung
übernimmt. Mit ESDI ist ein Datendurchsatz von bis zu 3 MByte
pro Sekunde möglich. ESDI konnte sich im Gegensatz zu SCSI
Schnittstellen auf dem Markt nicht durchsetzen. |
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| ESRB |
(Entertaiment Software Rating Board); überprüft Spiele und
stuft sie von „Früher Kindheit“ bis „Nur für Erwachsene“ ein. |
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| Esslinger |
Hartmut Esslinger ist Gründer und CEO von frogdesign. Er
bestimmt u. a. maßgeblich das legendäre Design der Apple-Computer. |
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| EST |
(Enhanced Software Technologies Inc.); Linux-Distributor
http://www.estinc.com |
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| Estridge |
Philip 'Don' Estridge war Leiter des anfangs 12-köpfigen
Teams von IBM, das den am 12.08.1981 auf den Markt gebrachten
'IBM Personal Computer 5150' in 18 Monaten entwickelt hatte. |
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| ETB |
(Elektronisches Telefonbuch); Online-Datenbank der Telekom,
enthält BTX-, Telefax- und Telefonnummern. |
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| etb |
(end of transmission bloc); Ende des Datenübertragungsblocks;
Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 23 im ASCII-Zeichensatz |
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| Ethernet |
Im Jahre 1972 beschäftigte sich der Xerox-Informatiker Bob Metcalfe
damit, das hauseigene Netzwerk an das ArpaNet zu hängen. Dabei
erfand er eine Übertragungstechnik, welche er Ethernet nannte.
Sein Vortrag am 22. Mai 1973 im PARC gilt als Geburtsstunde des
Ethernet.Das Ethernet ist ein bestimmter Typ eines lokalen
Netzwerkes (LAN), das nach einem von Intel, DEC und Xerox zum
Anfang der 70er Jahre definierten Standard arbeitet. Dabei
werden einzelne Computerstationen über ein abgeschirmtes
Koaxialkabel mit Verzweigungen verbunden, das eine Übertragungsrate
von bis zu 10 MBit/sec erlaubt. Das Versenden der Daten wird über
sogenannte Transceiver geregelt, die meist auf einer Netzwerkkarte
liegen. Je nach der Art und Dicke der verwendeten Kabel wird i.d.R.
zwischen dem Thin Ethernet und dem Thick Ethernet unterschieden; in
letzter Zeit kamen weitere Varianten hinzu. Ethernet ist derzeit die
populärste Basisband-Netzarchitektur. Als Zugriffstechnik wird
CSMA/CD eingesetzt. |
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| Ethernet v.2 |
(Internet Protocol); Protokoll der Digital Network Architecture;
Bitübertragungs- und MAC-Sub-Layer der Datensicherungsschicht;
benutzt CSMA/CD und Manchester-Verschlüsselung |
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| EtherTalk |
ELAP; AppleTalk-Protokoll; Bitübertragungsschicht |
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| ETSI |
ETSI ist die Nachfolgeorganisation von CEPT. |
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| etx |
(end of text); Ende des Textes; Steuerzeichen mit der
dezimalen Nummer 3 im ASCII-Zeichensatz |
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| EUMEL |
(Extendable MultiUser Microprocessor ELAN System);
Mehrbenutzerfähiges Betriebssystem für Atari ST. |
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| EUNet |
(European UNIX Network); Name der Zusammenfassung aller
europäischen Systeme im Internet. |
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| EURIC |
(European Informatics Conference);
vergibt in der Schweiz und in Deutschland ein Zertifikat für
PC-Anwendungsberater und Netzwerkkoordinatoren, welches
ambitionierter ist als der Computerführerschein ECDL
vergibt ab November 2004 die Top-Level-Domain .eu |
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| Euro-ISDN |
(European Integrated Services Digital Network); Europäisches
digitales Telekommunikationsnetz mit integrierten Dienstleistungen.
siehe ISDN |
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| Euromico |
(European Association for Microprocessing and -programming);
Europäische Gesellschaft für Mikroprozesse und -Programmierung. |
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| EuroNet |
(European Network); Name des privaten Datennetzes der EG zur
Nutzung der Datenbanken von DIANE. |
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| Europe Online |
Europäischer, transnationaler Online-Dienst der deutschen Burda
Holding, des englischen Pearson- und des französischen Matra Hachette
Verlages, der 1995 betriebsbereit sein sollte. Es handelt sich um ein
Konkurrenz-Projekt zu anderen Anbietern wie CompuServe, Microsoft
Network oder dem neuen Online-Dienst des Bertelsmann-Konzerns (AOL). |
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| EurOSInet |
(European OSI-Net ); Name eines Zusammenschlusses europäischer
Hersteller und Anwender zur Förderung von OSI. |
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| EVA |
(Eingabe Verarbeitung Ausgabe); das Datenverarbeitungsprinzip.
Daten werden eingegeben und zu neuen Informationen verarbeitet. |
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| EVD |
(Enhanced Versatile Disc); Um die mit Lizenzgebühren belegte
DVD-Technik abzulösen, entwickelte China ein eigenes Format.
Auf eine EVD passt etwa dreimal so viel Film wie auf eine DVD. |
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| Even parity |
Bei der Datenübertragung kann mittels einer Paritätskontrolle
überprüft werde, ob die übertragenen Informationen nicht verändert
worden sind. Dabei werden an die Datenbits sogenannte Paritätsbits
angefügt. Werden diese Paritätsbits so gesetzt, dass sie Summe der
Einsen jedes Bytes eine gerade Zahl ergibt, so bezeichnet man dies
als even parity (vgl. odd parity). |
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| Ewing |
Larry Ewing entwarf das Linux-Maskottchen, den Pinguin Tux
http://www.isc.tamu.edu/~lewing/linux/ |
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| Excel |
Tabellenkalkulation von Microsoft, Marktführer; Am 30. September
1985 wurde Excel zuerst für den Macintosh von Apple vorgestellt
und ab 15. Oktober eingeführt. Das hat zur Verbreitung des Mac
beigetragen. Chefprogrammierer war Doug Klunder
Excel für Windows, also für den PC, wurde am 6. Oktober 1987 in
den Markt eingeführt. Dadurch wurde Lotus 1-2-3 verdrängt. |
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| Excite |
Suchmaschine zum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sites im WWW.
http://www.excite.com |
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| Exclusive Mode |
Modus einer Datei, der diese automatisch für andere Benutzer
sperrt, wenn diese bereits geöffnet ist. |
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| EXE |
Englische Abkürzung für executable = ausführbar. Die Abkürzung
wird als gängige Dateinamenserweiterung von ausführbaren
Programmen unter DOS verwendet. EXE-Dateien lassen sich durch
Eingabe ihres Dateinamens von der DOS-Befehlsoberfläche (Prompt)
aus aufrufen bzw. aktivieren. Die ebenfalls ausführbaren
COM-Dateien haben eine auf 64 KByte begrenzte Größe, EXE-Dateien
können dagegen größer sein. |
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| Exeption |
Auch Unterbrechung oder Interrupt\Anfang |
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| EXIT |
Wörtlich: Ausgang. Interner DOS-Befehl zum Zurückkehren zum
Anwendungsprogramm, wenn aus diesem heraus ein zusätzlicher
Kommandointerpreter geladen wurde. |
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| EXOR |
Ausschließliches logisches ODER aus der Booleschen Algebra. |
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| EXPAND |
Programm, mit dem komprimierte Installationsdateien von
DOS und Windows entpackt werden können. |
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| Expanded Memory |
siehe Expansionsspeicher |
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| Expansionsspeicher |
EMS-Speicher; Zusätzlich zum konventionellen Speicher ergänzbarer
Speicher, der von einigen Non-Windows-Anwendungen verwendet wird.
Expansionsspeicher entspricht einem älteren Standard, der gegenwärtig
durch den Gebrauch von Erweiterungsspeicher ersetzt wird.
Expansionsspeicher kann nur EMS-kompatible Software nutzen.
Im erweiterten Modus simuliert Windows diese Art Speicher,
wenn ihn Anwendungsprogramme benötigen. Das Expanded Memory
oder der Expansionsspeicher steht nur auf Rechnern mit
konfigurierter Speichererweiterung zur Verfügung. EMS beginnt
oberhalb von 1088 KB. Hierbei wird zunächst ein Fenster von 64
KB Größe in den UMBs eingerichtet. (Dieser Bereich geht also für
die Auslagerung von Treibern aus dem konventionellen Speicher
verloren.) In dieses Fenster werden Seiten aus dem Expanded
Memory eingeblendet. Eine Seite ist jeweils 64 KB groß. Damit
dieser Speicher benutzt werden kann, muß ein Expanded-Memory-Treiber
in die Datei CONFIG.SYS eingebunden werden:: "DEVICE=C:\DOS\EMM386.EXE".
EMM386.EXE muß nach dem Treiber HIMEM.SYS eingebunden sein. |
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| Exploit |
Ein Programm, das eine bestehende Sicherheitslücke im Zielrechner
ausnutzt, etwa um einem Angreifer Zugang zu verschaffen. |
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| Explorer |
Nachfolger des Datei-Manager von Windows 3.x. In Windows 95 kann mit
dem Explorer eine spezielle strukturierte Ansicht von
Fensterinhalten erzielt werden. Weiterhin bietet der Explorer
die Möglichkeit, ähnlich wie beim Datei-Manager von Windows 3.x,
eine flexible Suchfunktion einzuschalten und detaillierte Ansichten
der Fensterinhalte zu aktivieren. |
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| Express Card |
Standard für Steckkarten, Nachfolger des etwa doppelt so großen
PCMCIA; Die Express Card basiert auf PCI-Express; Express Card
ist auch bekannt als Newcard;
http://www.expresscard.org |
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| Express-Setup |
Installationsvariante, bei der der Benutzer weitestgehend auf
Standardvorgaben zurückgreift. |
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| Expression |
Mathematische Formel oder in einer Skriptsprache geschriebene
Anweisung, die eine Szene automatisiert, z. B. eine Figur immer
zum Licht blicken lässt. |
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| ext2 |
(Second Extended Filesystem); Dateisystem von Linux |
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| Extended ASCII |
Erweiterter ASCII Zeichensatz, der über maximal 256 Zeichen
verfügt. |
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| Extended Memory |
siehe Erweiterungsspeicher |
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| Extended Precision |
Englische Bezeichnung für Erweiterte Genauigkeit. Rechengenauigkeit
bei Arithmetikprozessoren, um Rundungsfehlern entgegenzuwirken |
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| Extended VGA |
(Video Graphics Array.) Erweiterte Grafikfähigkeit, die bis zu
1280 x 1024 Bildpunkten unterstützt. Siehe VGA |
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| Extension |
engl. Bezeichnung für das Suffix eines Dateinamens bzw. die
Dateinamenserweiterung, beispielsweise ".bat" bei der Datei
"autoexec.bat". |
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| Externe Befehle |
MS-DOS-Befehle, die nicht im Kommandointerpreter vorhanden sind,
sondern von einem Datenträger geladen werden müssen. |
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| Externe Datenbank |
Umfangreiche Datenbank auf einem separaten Rechner, die über einen
Modemanschluß erreicht werden kann. |
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| Externe DOS-Kommandos |
DOS-Befehle, die erst nach dem Aufrufen in den Speicher geladen werden. |
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| externer Speicher |
Bezeichnung für den Speicher, der nicht zur Zentraleinheit gehört,
aber direkt an diese angeschlossen ist. Externe Speicher verfügen
über eine Speicherkapazität, die weit über die des Arbeitsspeichers
hinausgeht (bis zu 1 GByte) und dienen zur Speicherung von Daten,
Grafiken, Programmen etc. Diskette, Festplatte und neuerdings auch
Bildplatten gehören zu den wichtigsten externen Speichern eines PCs. |
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| Extranet |
Wenn ein firmeneigenes Intranet für Kunden und Lieferanten
geöffnet wird, spricht man von einem Extranet. |
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| Extrudieren |
Leistungsfähige Funktion von Grafikprogrammen zur räumlichen
Darstellung von dreidimensionalen Objekten in der Bildebene. |
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| EZMaker |
Gerät von AVer Media zum Digitalisieren von VHS-Videos
http://www.aver.com |
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