| g.d&r |
Akronym in einer Mail für "grinning, ducking and running", zu deutsch:
grinsen, sich ducken und wegrennen. |
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| G3 |
PPC 750; PowerPC-Prozessor von IBM für den Power Mac |
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| G4 |
PPC 7400; PowerPC-Prozessor von Freescale für den Power Mac |
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| G5 |
PPC 970; 64-bit-PowerPC-Prozessor von IBM für den Power Mac |
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| G6 |
Nachfolger des G5 |
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| ga |
Akronym in einer Mail für "go ahead", zu deutsch: weiter. |
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| Gameboy |
Spielecomputer von Nintendo
http://www.nintendo.de |
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| Gameboy Advance |
Spielecomputer von Nintendo, Nachfolger des Gameboy
http://www.nintendo.de |
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| Gameboy Advance SP |
Spielecomputer von Nintendo, verbesserter Nachfolger des Gameboy Advance, Vekaufsstart 28.03.2003
http://www.nintendo.de |
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| GameCube |
Spielekonsole von Nintendo; Am 3. Mai 2002 begann der Verkauf des
GameCube, der mit 199 EUR deutlich weniger kostete als die am 14. März in den Handel gelangte Xbox.
http://www.nintendo.de |
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| Gamepad |
Eingabegerät für PC-Computerspiele und Spielekonsolen mit Tasten für
beide Hände im Gegensatz zum Joystick |
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| Gameport |
DB-15-Steckverbindung zum Anschluß des Joysticks |
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| Gamma |
Die Farbverteilung aller Mitteltöne zwischen dem Schwarz- und dem Weißpunkt
eines Geräts. Monitore, Drucker und Scanner haben in der Regel eigene
Gamma-Kurven, die man durch eine so genannte Gammakorrektur einander angleichen kann. |
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| GAN |
(Global Area Network); Globales Netzwerk; Ein Computer-Netzwerk,
das sich über einen großen geografischen Bereich erstreckt, häufig
über mehrere Länder und Kontinente; öffentliches weltweites WAN, z. B. Internet |
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| GarageBand |
Musikapplikation von Apple; Bestandteil von iTunes 4 |
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| Garbage Collection |
Bezeichnung für eines Sammlung von Dateien, die im Arbeitsspeicher
nicht mehr benötigt werden. Bei der Neuorganisation des Arbeitsspeichers
während des Programmablaufs werden diese (mittlerweile sinnlos gewordenen)
Daten gelöscht. Durch diesen Bereinigungsprozeß wird im Speicher Platz
für neue Daten geschaffen. |
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| Gassée |
John-Louis Gassée; amerikanischer Unternehmer französischer Herkunft,
ehemaliger Apple-Mitarbeiter, gründete 1990 die Firma Be |
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| Gatekeeper |
Gatekeeper überwachen Verbindungen, die über ein Gateway laufen.
Sie legen auch die verfügbare Bandbreite fest. |
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| Gates |
William Henry (Bill) Gates; (* 28.10.1955 in Seattle, Washington);
amerikanischer Unternehmer, Bill Gates hatte 1975 im Alter von 19
Jahren zusammen mit seinem Schulfreund Paul Allen die Firma Microsoft gegründet.
Bill Gates schrieb für den Altair die Sprache „Tiny BASIC“. 1981
lieferte er das Betriebssystem MS-DOS für den IBM-PC.
Bill Gates war Geschäftsführer der Firma bis zum 13.01.2000, danach
„Chief Software Archtect"“ und Chairman. Microsoft hatte sich bis dahin
zum weltgrößten Softwarehaus entwickelt und war wegen seiner Monopolstellung
in Kartellrechtsverfahren verwickelt.
Bis zum Kursverfall der Microsoft-Aktie war Bill Gates jahrelang der reichste
Mann der Welt (bereits 1993 zirka 7 Milliarden $ Privatvermögen). |
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| Gateway |
Englisch für Eingang, Tor; Bezeichnung für eine Verbindungs- bzw.
Übergangsstelle zwischen verschiedenen Netzen oder Rechnersystemen,
die nach unterschiedlichen Protokollen arbeiten. Ein Gateway kann
also als eine Art elektronischer Dolmetscher zwischen verschiedenen
Computersystemen verstanden werden. Ein Gateway ist ein Hardware-Software-Paket,
das die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Systemen ermöglicht,
indem es die Regeln zweier separater Netzwerke interpretiert und übersetzt.
Alle Online-Dienste wie AOL, CompuServe, T-Online usw. bieten ihren Kunden
zum Beispiel ein Gateway zum Internet an.
Das Gateway ist allen Schichte des OSI-Schichtenmodells zugeordnet.
PC-Direktversender
http://www.gateway.com/de |
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| GB |
(Gameboy); siehe Gameboy |
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| GBA |
(Gameboy Advance); siehe Gameboy Advance |
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| GBA SP |
(Gameboy Advance SP); siehe Gameboy Advance SP |
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| GEA |
(GPRS Encryption Algorithm); siehe GPRS-A5 |
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| Gebrochene Zeichen |
Schlechte Textvorlagen bzw. schlecht eingestellte Scanner führen dazu,
dass bestimmte Zeichen innerhalb der Grafik durchbrochen erscheinen.
Dies tritt besonders häufig bei dem Zeichen "O" auf, das dann in zwei
eigenständige Zeichenhälften zerlegt wird. Gebrochene Zeichen sind nur
sehr schwer von Texterkennungsprogrammen zu verarbeiten. |
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| Gedrilltes Kabel |
(engl.: twisted pair cable); UTP; STP; Ein Kabel, bei dem die zwei
Leitungen miteinander verdreht sind. Gedrillte Kabel werden häufig
in der Datenverarbeitung verwendet. |
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| GEE |
(Games Entertainment Education); Magazin für Spiele und Lifestyle |
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| GeForce |
Grafikkarte von Nvidia |
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| Gel-Drucker |
2005 führt die Firma Ricoh einen Ducker ein, bei dem die Tinte
zu einem Gel verdickt ist und der dadurch viel preiswerter druckt
als normale Tintenstrahldrucker.
http://www.ricoh.de |
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| GEM |
(Graphics Environment Manager); von Digital Research entwickelte
grafische Benutzeroberfläche für Atari und PC; wurde etwa 1990 durch
Windows vom Markt verdrängt. |
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| Gemstar |
früher NuvoMedia; vertreibt das Rocket eBook |
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| Genie |
Name eines kommerziellen Netzanbieters (wie CompuServe).
Die Buchstaben GE stehen für General Electrics. |
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| Genius |
Mausspezialist
http://www.genius.kye.de |
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| Genlock |
Selbsttätige Synchronisation einer Videoquelle zu einer zweiten,
so daß man die Bilder beider Quellen mischen kann. So kann man z. B.
computergenerierte Untertitel in Live-Videos einzublenden. |
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| Geo Works Ensemble |
leistungsstarke grafische Benutzeroberfläche, vom C 64 auf den PC
übertragen, mit passenden Anwendungen |
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| gerade Parität |
bei der Datenübertragung kann mittels einer Paritätskontrolle
überprüft werden, ob die übertragenen Informationen nicht verändert
worden sind. Dabei werden an die Datenbits sogenannte Paritätsbits
angefügt. Werden diese Paritätsbits so gesetzt, dass sie Summe der
Einsen jedes Bytes (Byte) eine gerade Zahl ergibt, so bezeichnet man
dies als gerade Parität. |
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| geschachtelt |
allgemeine Bezeichnung für den Aufbau von Programmen, die von einem
Hauptprogramm aus auf Unterprogramme zugreifen. Je nach dem Grad der
Verschachtelung können die Unterprogramme ihrerseits auch wieder auf
Unterprogramme zugreifen. |
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| Geschäftsgrafik |
Auch als Präsentationsgrafik bezeichnet. Grafische Aufbereitung von
Daten unter Verwendung von Diagrammen, Texten, Tabellen und Bildern.
Wird häufig im Wirtschaftsbereich zur Veranschaulichung von komplexen
Zahlenmaterialien (Bilanzen, Tendenzen) verwendet, daher auch der
Begriff Geschäftsgrafik. Zur Erstellung von Geschäftsgrafiken gibt
es eine große Fülle von spezialisierten Präsentationsprogrammen wie
z. B. Harvard Graphics oder PowerPoint. Bei den von ihnen erstellten
Dokumenten handelt es sich i.d.R. um Containerdateien, in die die
verschiedenen Elemente einer Geschäftsgrafik aus den ursprünglichen,
verarbeitenden Programmen importiert werden. |
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| Geviert |
Name einer typographischen Maßeinheit, die der Höhe und der Breite dem
Schriftgrad der verwendeten Schrift entspricht. Dabei steht 1 Geviert
für die Breite des Buchstabens m bei der jeweiligen Schriftart in der
eingestellten Schriftgröße. |
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| GGSN |
(Gateway GPRS Support Node); Gateway zwischen dem IP-Backbone eines
GPRS-Mobilfunkproviders und dem IP-Netzwerk einer unabhängigen Firma bzw. dem Internet |
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| GI |
Gesellschaft für Informatik |
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| Gibson |
William Gibson; amerikanischer Autor; visionärer Vordenker des
Netzes, das er 1984 "Cyberspace" taufte |
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| GIF |
(Graphics Interchange Format); Im Juni 1987 bei CompuServe
entwickeltes Grafikformat, mit dem Grafiken verlustfrei speichersparend
übertragen werden können; heute noch wichtigstes grafisches Element
im WWW des Internets; GIF verwendet einen LZW-Kompressionsalgorithmus,
dessen Patent am 20.06.2003 auslief. GIF hat nur 256 Farben, weil jeder
Punkt nur mit 8 Bit gespeichert wird. Bei der GIF-Version 89a kann eine
davon transparent sein. Das GIF-Format eignet sich für animierte Grafiken.
Andere Grafikformate für das WWW sind JPG und PNG. |
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| Gigabit-Ethernet |
siehe 100BaseT |
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| Gigaflop |
Ein Supercomputer kann mindestens eine Million
Gleitkomma-Operationen pro Sekunde ausführen. |
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| GIGO |
Akronym in einer Mail für "garbage in, garbage out", zu deutsch:
wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus.
(garbage in, garbage out); scherzhafte Umschreibung des Sachverhaltes,
dass die Qualität der Datenverarbeitung auch von der Qualität der
eingegebenen Daten abhängt; falsche oder unnötige Daten führen nicht zu
sinnvollen Datenverarbeitungsergebnissen. |
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| Gimp |
(GNU Image Manipulation Program); Open-Source-Grafikbearbeitungssoftware
(GNU) für verschiedene Plattformen |
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| Glasfaser |
Glasfasern, in denen die Informationen mit Licht übertragen werden. siehe Glasfaserkabel! |
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| Glasfaserkabel |
Auch als Lichtwellenleiter bezeichnetes modernes Übertragungsmedium,
das optisch arbeitet. Ein Glasfaserkabel besteht aus einer ca. 0,1 mm
dünnen Glasfaser, in der Daten mit hochfrequenten Lichtimpulsen
weitergeleitet werden. Es besitzt einen inneren Glaskern, der von
einem äußeren Glasmantel mit einem anderen Brechungsindex umhüllt ist.
Durch diesen Aufbau wird ein durch den Kern laufender Lichtimpuls durch
Reflektionen am äußeren Mantel auf seiner Bahn gehalten. Das
Glasfaserkabel ist die Grundlage für alle modernen Kommunikationstechniken
(Datenautobahn, Information-Highway), da es gegenüber dem herkömmlichen,
stromleitenden Kupferkabel viele Vorteile hat. Hier sind insbesondere die
geringeren Kosten, das geringere Gewicht, die Abhörsicherheit und die
höhere Bandbreiten bei der Übertragung zu nennen. Nachteilig wirken sich
dagegen die Schwierigkeiten bei der Herstellung von Abzweigungen und Verbindungen aus. |
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| Glasfasernetzwerk |
Bezeichnung für ein sehr schnelles Netzwerk, dessen Leitungen aus
Glasfasern bestehen. Dabei werden die Daten in Form von Lichtimpulsen
weitergegeben. Licht ist ca. 1000mal schneller als elektrische Impulse.
Ein Lichtstrahl dient dabei als Informationsträger. Dieser pflanzt sich
nach dem Eintreten in den Lichtwellenleiter (Glasfaserkabel) durch vollständige
Reflexionen im Glaskabel fort. Die Lichtleiter bestehen im Kern aus einem
zylindrischen Glasstrang, der von einer konzentrischen Glasschicht ummantelt ist.
Ein im Kern gesendeter Lichtimpuls wird, wenn er von der Mittelachse abweicht,
vom Glasmantel reflektiert. |
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| Gleitkommaarithmetik |
Berechnungen unter Verwendung von Gleitkomma-Zahlen, siehe floating point |
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| Gleitkomma-Operationen |
Befehle und Berechnungen in Computerprogrammen unter Verwendung von
Gleitkomma-Zahlen, siehe floating point |
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| Gleitkomma-Zahl |
Bezeichnung für ein Zahlenformat, das auch die Darstellung von gebrochenen
Zahlen ermöglicht. Bei dieser Zahlendarstellung können wesentlich größere
Zahlenwerte dargestellt werden als bei der Festkomma-Arithmetik. Die
Gleitkomma-Zahl (oder in derm englischen Schreibweise Fließpunktzahl)
besteht aus 3 Komponenten: der Mantisse (m), der Basis (b) und dem Exponenten (a). |
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| Glide |
eine vom Chip- und Kartenhersteller 3dfx für Voodoo-Chips entwickelte
3D-Schnittstelle, deren Verbreitung aber abnimmt |
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| Global Catalog |
Im Actice Directory ermöglicht der Global Catalog das Auffinden der
Domänen-Ressourcen. Er enthält eine Teilbeschreibung jeden Objektes
innerhalb des Active Directory sowie eine vollständige Kopie der
Attribute aller Objekte seiner eigenen Domäne und zusätzlich eine
beschränkte Sammlung derer von anderen Domänen. |
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| Global Naming |
Global Naming ist ein Prinzip, das bei (NDS) benutzt wird, um in einem
Netzwerk mit mehreren Servern die Benutzerdaten der einzelnen Server
in einer serverübergreifenden Datenbank zusammenzufassen. |
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| globale Gruppe |
Benutzer von Netzwerken mit gleichen Aufgaben und Eigenschaften werden
in Gruppen administriert. Globale Gruppen können Mitglied einer lokalen
Gruppe sein, aber nicht umgekehrt. Lokale Gruppen gehören zu einer einzigen Domäne. |
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| Globus |
Das Globus-Projekt spezifiziert das Protokoll, das Grid zu Grunde liegt.
http://www.globus.org |
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| Glove |
Der VirtualReality-Handschuh oder Glove dient zur Messung der Bewegungen
der Hand und der Fingerpositionen. Diese Daten werden an den Computer
weitergeleitet und in der virtuellen Welt verarbeitet. |
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| GmailL |
E-Mail-Dienst von Google |
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| GML |
(Generalized Markup Language); Seitenbeschreibungssprache; eigentlich
standen die Buchstaben für die Anfangsbuchstaben von Goldfarb, Mosher
und Lorie, die 1969 als IBM-Team diese plattformunabhängige
Dokumentenaustauschmöglichkeit entwickelten. 1978 wurde von der
ANSI unter Mitwirkung von Goldfarb daraus der Standard SGML entwickelt,
der Vorläufer von HTML. |
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| gmx |
(Global Massage Exchange); Gesellschaft für Datenkommunikationsdienste
mbH; kostenloser E-Mail-Dienst, der sich 1999 rasant entwickelt hat
http://www.gmx.net |
|
| GNOME |
Das GNOME-Projekt hat eine vollständig freie und leicht benutzbare
Desktop-Umgebung für Endnutzer erstellt und bietet Software-Entwicklern
ein umfangreiches Paket mit Anwendungen.
GNOME wird von einigen hunderten Beteiligten weltwelt sowie einigen
führenden Firmen als Teil des GNU-Projekts unterstützt und entwickelt.
GNOME ist freie Software (manchmal auch Open Source Software genannt).
GNOME wird heute mit nahezu jeder BSD und GNU/Linux Distribution verteilt
und läuft auf den meisten UNIX-Systemen. Ein Konkurrenzprodukt für Linux ist KDE.
http://www.gnome.de |
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| GNU |
(GNU's not Unix); Das seit 1984 bestehende GNU-Projekt arbeitete
daran, eine eigene UNIX-Version zu entwickeln. Was den GNU-Leuten
um Richard Stallman fehlte, war der eigene Kernel - und den lieferte
1991 Linus Torvalds, so dass GNU/Linux entstand.
http://www.gnu.org |
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| GNU-Lizenz |
siehe GPL bzw. Copyleft |
|
| Gnutella |
System für den einfachen, meist illegalen Austausch von Musik über
das Internet; siehe auch Napster und MP3 |
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| Goldberg |
Adele Goldberg; Alan C. Kay (geb. 1940) entwickelte in den 70er jahren
zusammen mit Adele Goldberg, Dan Ingalls u. a. bei PARC von Xerox die
objektorientierte Programmiersprache Smalltalk für Laien. |
|
| GoLive |
Webdesign-Software der Firma Adobe
http://www.adobe.de/products/golive/main.html |
|
| Good Times |
Mit "Good Times" erschien 1994 der erste Hoax |
|
| Google |
Google entwickelte sich vom Geheimtipp zu einer der beliebtesten Suchmaschinen .
http://www.google.de |
|
| Gopher |
Themenorientierter Such- und Informationsdienst im Internet;
Vorgängerverfahren des WWW; Gopher ist ein vom World Wide Web
und seiner speziellen Dokumentstruktur unabhängiger Versuch, die riesigen
Informationsressourcen des Rechnerverbundes in den Griff zu bekommen. Das
Ordnungsprinzip ist eine baumartige Menüstruktur. Zwischen den Gopher-Diensten
der Rechner bestehen Verknüpfungen, so daß sich der Anwender per Mausklick von
einem System zum anderen hangeln kann. Gopher ist eigentlich der Name eines
kleinen wieselartigen Tiers, das in Nordamerika vorkommt. Man kann mit
Gopher im Internet "herumwieseln". Umgangssprachlich ist ein "gopher" ein
Laufbursche oder ein Bote. Ein Gopher ist auch das Wappentier des
US-Bundesstaates Minnesota, an dessen Universität das erste Gopher-Programm geschrieben wurde. |
|
| GOSIP |
Government OSI Protocols |
|
| Gosling |
James Gosling; Chefentwickler von Java bei Sun Microsystems; Er hat mit der
Programmiersprache Java und dem UNIX-Editor Emacs Software-Geschichte geschrieben. |
|
| gotisch |
Bezeichnung aus der Hackersprache für dilettantische Programme. Die Steigerung
von gotisch ist ostgotisch. Im Englischen sagt man "rude". |
|
| GPL |
(General Public License); Die GPL wurde von der 1985 von Richard Stallman
gegründeten Stiftung Free Software Foundation formuliert und leitet
juristisch die Veröffentlichung freier Software (Open Source) an. Das
Copyleft erlaubt, geistiges Eigentum anderer beliebig zu modifizieren und
auch profitabel zu verttreiben, solange das neue Produkt freien Zugang zum Quellcode gewährt. |
|
| GPRS |
(General Packet Radio Service); Mobiltelefonstandard, der den
Kapazitätsengpass von GSM (9,6 Kilobit pro Sekunde) ein wenig lindern soll
(größer 150 000 Bit pro Sekunde also mehr als doppelte ISDN-Geschwindigkeit),
bis die Netze auf UMTS umgerüstet sind (2 Megabit pro Sekunde). Mitte
2000 führt D1 als erster deutscher Mobilfunkbetreiber diesen Standard ein. |
|
| GPRS-A5 |
(General Packet Radio Service); GPRS-Verschlüsselungsalgorithmus,
nicht identisch mit A5 |
|
| GPS |
(Global Positioning System); vom amerikanischen Militär betriebenes
Satellitensystem; Ortet ein ziviler GPS-Empfänder mindestens 3 Satelliten,
kann er seine Position auf 50 m genau bestimmen. |
|
| Gradation |
Feine Abstufung zwischen Farbton- oder Graustufenwerten; in der Bildbearbeitung
wahlweise für das gesamte Bild oder jeder Farbkanal zu manipulieren. |
|
| Grafikmodus |
Betriebsart eines (DOS-)Programms, bei der jeder einzelne Pixel auf dem
Bildschirm bzw. jeder zu druckende Punkt direkt angesprochen wird. Das
Gegenteil ist der Textmodus, bei dem auf gespeicherte Zeichensätze
zurückgegriffen wird, wodurch bei leistungsschwachen PCs ein Tempogewinn
erzielt werden kann. |
|
| Grafikkarte |
austauschbare Steckkarte, die den Bildschirm ansteuert,
MDA, Hercules, CGA, EGA, VGA, SVGA, MCGA |
|
| Grafiktablett |
Bei einem Grafiktablett handelt es sich um ein besonderes Eingabegerät,
das von seiner Arbeitsfläche her der Größe des Bildschirms entspricht
und mit dem Computer über eine spezielle Steckkarte verbunden ist. Unter
der Oberfläche des Tabletts befinden sich Sensoren, welche die mittels
eines Stiftes oder einer Fadenkreuz-Maus erzeugten Zeichnungen aufnehmen
und an den PC weitersenden. Hochwertige Grafiktabletts erreichen eine
Auflösung bis zu 1000 dpi. |
|
| grafische Benutzeroberfläche |
(GUI); eine grafische Benutzeroberfläche erspart dem Anwender i. d. R.
die Eingabe von Befehlen oder Kommandos zum Aufruf eines Programmes, zur
Programmsteuerung etc. Auf dem Bildschirm sind selbsterklärende Symbole
mit den unterschiedlichsten Funktionen angeordnet, die mittels Maus
(oder über die Tastatur) angesteuert werden können und dem Anwender das
Erlernen einzelner Befehle oder Programmschritte ersparen. Die wohl
bekannteste grafische Benutzeroberfläche ist Windows von der Firma Microsoft,
bei der sehr viele Ideen der von Alan C. Kay bei Apple eingeführten grafischen
Benutzeroberfläche übernommen worden sind.
siehe auch Shell, Aqua für Mac OS X, KDE oder Gnome für Linux |
|
| Graph-Editor |
auch: Funktionskurven-Editor; zeigt Animationsverläufe als Kurven, z. B. für
Koordinaten, Drehwinkel oder Helligkeit. |
|
| Graukarte |
Karte mit einem definierten 'mittleren Grauwert' von 18 Prozent,
auf den standardmäßig alle Foto-Belichtungsmesser geeicht sind. Auch
unter schwierigen Beleuchtungsbedingungen (High- oder Low-level-Szenen
mit überwiegend sehr hellen oder sehr dunklen Bildanteilen) ermöglicht
die Messung auf eine Graukarte einen zuverlässigen Belichtungswert für
die herrschenden Lichtverhältnisse. |
|
| Green Book |
Als Fortsetzung des Red Book geht es im Green Book um den Aufbau der
CD-I. CD-I war ursprünglich gedacht für das Abspielen von Video-CDs am
Fernseher. Mit einer MPEG-Karte kann eine CD-I auch am PC eingesetzt werden.
siehe auch CD-Format |
|
| Green Card |
Besondere Arbeitserlaubnis für maximal 20.000 ausländische Computerspezialisten
aus Nicht-EU-Staaten in Deutschland; Die erste Green Card erhielt am 31.07.2000
Harianto Wijaya aus Indonesien. |
|
| Grid |
Am CERN, dem Geburtsort des WWW, wird an den nächsten Generation des
Web gearbeitet. „The Grid“ (das Gitter) soll dem User durch die Nutzung
Tausender vernetzter Computer maßgeschneiderte Antworten auf komplexe
Fragen liefern.
Die Grundidee ist wie beim Strom: Man steckt ein Gerät ans Netz und kann es einfach betreiben.
Das zu Grunde liegende Protokoll wird wird durch das Globus-Projekt spezifiziert.
Das Grid muss auf einer Plattform aufsetzen, die möglichst weit
verbreitet ist und unterschiedlichste Systeme meistern kann. Da bietet
sich Linux an. |
|
| Größenachse |
Normalerweise die Y-Achse, außer bei Balkendiagrammen,
zeigt die Werte aus einer Tabelle an. |
|
| Großrechner |
Computeranlagen mit enormer Rechenleistung, die im Gegensatz zu einem
PC den Platz eines ganzen Raumes (oder mehr) für sich beanspruchen und
eine sehr große Rechenleistung besitzen. Traditioneller Rechnertyp der
geschichtlich gesehen vom Beginn des Computerzeitalters bis zum Ende der
70er Jahren im Mittelpunkt der Datenverarbeitung stand. Typische Beispiele
für Großrechner aus diesem Zeitraum sind die Rechnersysteme 360
(1964) u. 370 (1970) von IBM. Der Großrechner hat gegenüber kleinen
Rechnern u. Computernetzen erheblich an Bedeutung verloren (Downsizing).
Heute findet der Großrechner hauptsächlich als Zentralrechner in großen
Computernetzen bzw. als Spezialrechner seine Anwendung. |
|
| GroupMail |
Bezeichnung für ein Verfahren im FidoNet, öffentliche Diskussionen
sehr fachlich und effizient zu führen. Alle eingegebenen Nachrichten
werden zuerst zum Groupmail-Moderator übermittelt, der dann erst entscheidet,
welche Nachricht für alle anderen lesbar ist. So werden z. B. mehrfache
Antworten auf eine Frage vermieden. |
|
| Groupware |
Groupware heißt Software, die die Zusammenarbeit von Netz-Teilnehmern zu
organisieren (E-Mail, Gemeinsame Dokumentbearbeitung, Zugriffsmöglichkeit
auf gemeinsam genutzte Datenbanken, gemeinsame Nutzung von Terminkalendern).
Die verbreitetsten Groupware-Produkte sind Lotus Notes, Novell-Groupwise und MS Exchange. |
|
| Groupwise |
Ein Groupware-Produkt der Firma Novell. |
|
| Grove |
Andrew S. (Andy) Grove; (* 1936 in Budapest, Ungarn); amerikanischer
Unternehmer, gründete 1968 zusammen mit G. Moore u. B. Noyce die Firma
Intel, wurde 1979 President und leitete von 1987 bis 1998 die Firma, seit
1997 Chairman der Intel Corporation. |
|
| Gruppe |
Bezeichnung für ein öffentliches "schwarzes Brett" zum Nachrichtenaustausch
(MausNet). In anderen Netzen: spricht man von Echo, Brett oder Newsgroup.
Zur Vereinfachung und Optimierung der Administration von Netzwerken werden
Benutzer in Gruppen zusammengefaßt. Es gibt universelle, globale, Domänen
lokale und lokale Gruppen.
In Windows NT-Server-Domänen-Controllern sind die lokalen Gruppen
„Administratoren“, „Benutzer“, „Gäste“, „Server-Operatoren“,
„Druck-Operatoren“, „Sicherungs-Operatoren“, „Konten-Operatoren“
und „Replikations-Operatoren“ vordefiniert.
Vordefinierte globale Gruppen sind „Domänen-Admins“, „Domänen-Benutzer“
und „Domänen-Gäste“. |
|
| GSM |
(G S M); Mobiltelefonstandard; (GSM-900 und GSM-1800 für D- und E-Netz)1999
in mehr als 130 Ländern verbreitet; 9600 Bit pro Sekunde; siehe auch GPRS und UMTS |
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| GSNW |
(Gateway Services for NetWare); Mit GSNW kann Windows NT-Clients der
Zugriff auf einen NetWare-Server ermöglicht werden, ohne daß auf dem
Client CSNW installiert ist. |
|
| gTLD-MoU |
(Generic Top Level Domain Memorandum of Understanding); Organisation
für die Schaffung von neuen Top-Level-Domains |
|
| GUI |
(Graphical User Interface), grafische Benutzeroberfläche,
ein Standard bei Software |
|