| I-Link | siehe IEEE 1394 bzw. Fire-Wire; So nennt Sony die von Apple erfundene und Fire-Wire genannte sehr schnelle serielle Schnittstelle für Multimedia-Übertragungen; bis zu 400 MBit/s; bis zu 63 Geräte lassen sich an einen 1394-Port anschließen. |
| i-mode | proprietärer japanischer Internet-Dienst für das Handy; Im November 1999 startete der Mobilfunkdienst der Firma DoCoMo. Zum Jahreswechsel 1999/2000 gab es 4,6 Millionen zahlende Abonnenten - Ende Novenber 2001 30 Millionen. Die Inhalte werden über ein paketvermittelndes GSM-Netz (PDC) an das Hahdy vermittelt. Bezahlt wird volumenorientiert. Die Nutzer sind 'always on'. Zur CeBIT 2002 stellte E-Plus das duetsche i-mode vor. Begonnen wurde mit iHTML; ab 2003 soll XHTML genutzt werden. |
| IAB | (Internet Architecture Board); Organisation zur Dokumentation der Netzstruktur und der grundsätzlichen Abläufe im Internet; Aufgabe dieser Organisation als Beratergruppe der ISOC ist die technische Weiterentwicklung des IP (Internet-Protokoll). Zu ihm gehören die IETF (Internet Engineering Task Force); (Hier kümmert man sich um kurzfristige technische Entwicklungen im Internet.) und das IRTF (Internet Research Task Force); (Hier werden die längerfristigen Entwicklungen im Internet betreut.) http://www.isi.edu/iab |
| IANA | (Internet Assigned Numbers Agency); vom IAB geführte Institution; zuständig für die Koordination der weltweit eindeutige Vergabe von Parameterwerten für Internet-Protokolle. http://www.isi.edu/iana |
| IBFN | (Integriertes Breitband-Fernmeldenetz); ein Projekt der Telekom, welches als Erweiterung von ISDN angesehen werden kann. Dieses Konzept soll es ermöglichen, einen Haushalt über eine installierte Leitung, auf der Basis eines Lichtwellenleiters (Glasfaserkabel), mit allen von der Telekom angebotenen Kabeldiensten (u.a. Datenübertragung, Telefon, Bildtelefon, Rundfunk und Fernsehen) zu versorgen. |
| IBM | (International Business Machines Corporation); "Big Mother Blue"; Aus
Holleriths 1896 gegründeter Firma Tabulating Machine entstand nach
mehreren Fusionen mit anderen Firmen 1924 IBM. IBM ist weltgrößter
Computerkonzern und zweitgrößter Softwarehersteller der Welt; Hauptsitz
in Armonk bei New York; Der Marktführer bei Großrechnern stellte 1954 den
ersten Taschenrechner vor und stieg 1981 in die Produktion von Kleincomputern
ein. Der IBM-PC wurde zum Industriestandard. (erster PC: 3.000 $, 64 KB RAM,
ein 5,25" Diskettenlaufwerk, Prozessor 8088 von Intel, Betriebssystem MS-DOS
von Microsoft)
http://www.ibm.com http://www.ibm.de |
| IBM-PC | Der IBM-PC war der erste von der Firma IBM angebotene PC. Am 12.August 1981 wurde in New York der IBM 5150 PC vorgestellt, der in einjähriger Entwicklungszeit aus vorwiegend vorhandenen Komponenten zusammengebaut wurde, um nicht kleineren Firmen wie Apple den Mikrocomputermarkt zu überlassen. Mit dem IBM-PC wurde das Betriebssystem MS-DOS der Firma Microsoft ausgeliefert. Weitere Merkmale des IBM-PC waren der 8088 Prozessor, ein 64 KB großer Arbeitsspeicher und ein eigens für diesen PC entwickeltes BIOS. Dieser Ur-PC war so erfolgreich, dass er schnell von anderen Anbietern kopiert und diese 'Kopien' zum Teil günstiger als das Original verkauft wurden (IBM-kompatibel). |
| IBM-PC/AT | Der IBM-PC/AT (Personal Computer/Advanced Technology) stellt die Weiterentwicklung des IBM-PC durch die Firma IBM dar. Die Hauptmerkmale des am 14. August 1984 vorgestellten Gerätes IBM AT-5170 waren der 80286 Prozessor der Firma Intel, eine maximale Größe des Arbeitsspeichers von 16 MB, eine Festplatte, ein 5,25" Diskettenlaufwerk für 1,2 MB Disketten u. gegenüber den XT-Rechnern (8 Bit) eine weiterentwickelte Datenbusbreite von 16 Bit. |
| IBM-PS/2 | Der IBM-PS/2 stellt eine Entwicklung der Firma IBM auf dem PC-Sektor dar. Nachdem der von Anfang an mit vielen Mängeln behaftete PC sich gut verkaufte und zum Standard geworden war, wollte IBM eine technisch ausgereifte Lösung einführen. Die Hauptmerkmale des am 2. April 1987 vorgestellten Gerätes, sind der Microchannel-Bus, der VGA-Grafikstandard und das erstmals mit dem IBM-PS/2 PC ausgelieferte Betriebssystem OS/2. Am gleichen Tag erst wurde der IBM PC-5150 vom Markt genommen. |
| IBM-Token-Ring | Netzwertopologie-Mischform: physikalischer Stern mit logischem Ring |
| iBook | ein Notebook, das von der Firma Apple 1999 als mobile Entsprechung des iMac eingeführt wurde, die damit unter der Leitung von Steven Jobs wieder an legendäre Erfolge anknüpfen konnte. Das iBook hat einen 12,1" (30,7 cm) Aktivmatrix-Bildschirm mit hoher Auflösung, einen praktischen Tragegriff, und überhaupt ein sichtlich durchdachtes farbiges Design von Janathan Ive. Mit einem 56K Modem, einem 10/100BASE-T-Ethernet-Anschluß und werksseitig installierter Software (inklusive Mac OS 8.6) ist das Notebook sehr gut geeignet, online zu gehen. 2001 kam der Nachfolger auf den Markt |
| IC | (Integrated Circuit); integrierter Schaltkreis, Chip. Die Schaltung wird nicht mehr aus einzelnen Bauteilen zusammengelötet, sondern die Transistoren, Widerstände, Kondensatoren usw. werden auf der Siliziumscheibe an Ort und Stelle erzeugt. siehe auch Mooresches Gesetz (in character); Der User ist in der MUD-Rolle |
| ICANN | (Internet Corporation for Assigned Names and Numbers); Die ICANN ist die oberste Behörde im Internet und verwaltet u. a. die Domain-Namen. http://www.icann.org/ |
| ICC | (International Color Consortium); befasst sich mit der Normierung von Farbmanagementtechnik. |
| ICC-Profil | Datei, welche die charakteristischen Eigenschaften eines Geräts (Drucker, Scanner, Monitor) beschreibt. Wird beim Farbmanagement verwendet. |
| ICE | Technik, die beim Scannen von Filmmaterial Kratzer automatisch entfernt |
| iChat AV | Instant-Messaging-Programm von Apple; eine Audio- und Video-tagliche Software; Chatten mit Bildtelefon in guter Qualität; iChat AV harmoniert gut mit der iSight. |
| ICM | (Image Color Management); Microsofts Farbmanagementsystem in Windows. |
| ICMP | (Internet Control Massage Protocol); Verbundnetzprotokoll der Internet-Protokoll-Suite; Netzwerkschicht (bzw. Internet Layer des DOD-Modells); ICMP arbeitet mit IP zusammen und bietet Fehler- und andere Kontrollfunktionen; es ist kein Routerprotokoll, aber es wirkt über 2 Mechanismen beim Routen mit: Router teilen über ICMP einer Quelle eine evtl. bessere Route mit und Wenn ein Paket mit TTL = 0 ankommt, wird eine ICMP-Massage geschickt, dass das Paket noch einmal geschickt werden soll. |
| Icon | Sinnbild, Element einer grafischen Benutzeroberfläche. Ein Doppelklick auf das Icon startet die gemeinte Anwendung. |
| ICQ | (I seek you); Internet-Angebot, mit dem man User, Chat-Partner, Freunde und vieles andere finden kann. siehe Pager http://www.icq.com |
| ICRA | Internet Content Rating Assiciation |
| ICS | (Internet Connection Sharing); ICS erlaubt es, ohne Zusatzsoftware die Internetverbindung auf einem PC auch von anderen Rechnern in einem Netzwerk aus zu nutzen. ICS ist z. B. in Windows 98 Second Edition enthalten. |
| IDC | International Data Corporation |
| IDCT | (Iinverse Diskrete Cosinus Transformation); Verfahren, mit dem die durch DCT codierten JPEG-Bilder oder MPEG-Videos wieder decodiert werden |
| IDE | (Integrated Drive Electronics); auch AT Attachment (ATA); Festplattenschnittstelle; IDE wurde 1984 von Compaq bei Western Digital in Auftrag gegeben, um die Steuerelektronik (Controller) in die Festplatte zu verlagern. Erweiterungen führten zu EIDE (Enhanced IDE). vergleiche SCSI (Integrated Development Environment); Integrierte Entwicklungsumgebung; Software-Entwickler-Werkzeugkasten; siehe auch SDK |
| IDF | (Intel Development Forum); Intel-Entwicklerforum |
| IDEA | (International Data Encryption Algorithm); Verschlüsselungsverfahren, arbeitet ähnlich wie DES, aber mit einer Schlüssellänge von128 Bit |
| iDVD | Mit iLife verknüpft Apple seine Multimedia-Anwendungen und bindet sie an .Mac an. Die 4 Bestandteile iTunes (Musik), iPhoto (Bilder), iMovie (Videos) und iDVD (Authoring) sind aufeinander abgestimmt und arbeiten reibungslos zusammen. |
| IE | Internet Explorer |
| IEEE | (Institut of Electrical and Electronics Engineers); (gesprochen: "Ei trippel I"), Eine Standardisierungsorganisation für Elektronik; wie die ISO ein CCITT-Mitglied der Kategorie D; weltweit größter internationaler Fachverband; (legt mitunter gleiche Normen fest wie ISO - aber mit anderem Namen...) das führende amerikanische Standardisierungsgremium. Für Netzwerke hat es verschiedene IEEE-802-Normen erarbeitet. |
| IEEE 1394 | vom IEEE bestätigter Bus, den Apple Fire-Wire bzw. Sony I-Link nennen; eine sehr schnelle serielle Schnittstelle für Multimedia-Übertragungen; bis zu 400 MBit/s; bis zu 63 Geräte lassen sich an einen 1394-Port anschließen. |
| IEEE 802 | das Institut of Electrical and Electronics Engineers (IEEE) begann im Februar 1980 (deshalb 802) mit dem Projekt für die Standardisierung verschiedener Netzwerke in IEEE-802-Normen. |
| IEEE 802.1 | IEEE 802-Normen für Verbundnetzwerkbetrieb; Umschreibung des Standards, Internetworking |
| IEEE 802.2 | IEEE 802-Normen für Logische Verbindungssteuerung (LLC) zur benachbarten Schicht darüber; definiert einen Datensicherungsschicht-Standard, der mit Implementationen von IEEE 802.3, 802.4, 802.5 und 802.6 benutzt werden soll. IEEE 802.2 fügt einige Kopfteil-Felder zu denen hinzu, die normalerweise von den zugrundeliegenden Protokollen benutzt werden. Diese Felder legen fest, welches Protokoll einer höheren Schicht im Rahmen benutzt wird und welche Netzwerkschicht-Prozesse der Ursprung und das Ziel des Rahmens sind. |
| IEEE 802.3 | IEEE 802-Normen für Ethernet-Standard, Fast Ethernet; Unter Benutzung des ursprünglichen Ethernet Standards von Digital, Intel und Xerox als Modell hat das IEEE seine eigenen Ethernet-Standard 802.3 geplant. Der IEEE 802.3-Standard bietet eine Vielzahl von Bitübertragungsschicht-Optionen, einschließlich verschiedener Signalisierungsmodi (Basisband und Breitband), Medientypen, Topologien und Datenraten. Das gemeinsame Element aller Optionen ist die Benutzung der CSMA/CD-Medienzugriffsmethode. Diese IEEE-Norm spezifiziert Netze mit Bus-Topologie, CSMA/CD-Zugriffsverfahren und Übertragungsgeschwindigkeiten von 1 bis 20 Mbits/s. Es beinhaltet die Gruppen 1Base5 (Starlan AT&T), 10Base2 (Thin Ethernet, Cheapernet), 10Base5 (Ethernet), 19BaseF (Ethernet mit Glasfaserkabel), 10BasT (Ethernet mit UTP-Kabel), 10 Broad36 (Breitband-Ethernet mit 36-MHz-Frequenz). |
| IEEE 802.4 | IEEE 802-Normen für Token Passing, Token Bus; Der IEEE 802.4-Standard wurde hauptsächlich entwickelt, um die LAN-Anforderungen an Fabrik- und Industrie Automation zu erfüllen. Das 802.4 Unterkomitee war von 1984 bis 1988 aktiv. Während dieser Zeit wurde ein Standard definiert, der eine Bus-Topologie, eine Token-übergebende Medienzugriffsmethode, Basisband- und Breitbandmedien und 75-Ohm ATV-Kabel oder Glasfaserkabel benutzt. |
| IEEE 802.5 | IEEE 802-Normen für Token Ring; FDDI, Glasfaser; IEEE 802.5 basiert auf IBM's Token-Ring-Spezifikation Es benutzt eine Token-übergebende Medienzugriffsmethode und Differential Manchester Verschlüsselung für Datenraten von 1, 4 oder 16 Mbps. Im Gegensatz zu IBM's Token Ring schreibt die 802.5 Spezifikation kein spezielles Übertragungsmedium und keine physische Topologie vor. Typische Implementationen benutzen jedoch verdrillten Zweidraht und die von IBM festgelegte Stern Topologie. |
| IEEE 802.6 | IEEE 802-Normen für Großstadtvernetzung; Das 802.6-Komitee wählte und standardisierte eine Technologie mit der Bezeichnung Distributed Queue Dual Bus (DQDB) für die Benutzung in MAN-lmplementationen. DQDB benutzt eine Glasfaser-basierte Dual-Bus-Topologie, die für fehlertolerantes Verhalten auch als Schleife aufgebaut werden kann. Jeder Bus ist unidirektional, und die beiden Busse arbeiten in entgegengesetzte Richtungen. DQDB weist Bandbreiten durch Taktteilung dynamisch zu. Der Verkehr kann synchron oder asynchron ablaufen; deshalb werden auch Sprach-, Video- und Datenübertragungen unterstützt. |
| IEEE 802.7 | IEEE 802-Protokoll für Breitbandtechnik |
| IEEE 802.8 | IEEE 802-Protokoll für Glasfasertechnik |
| IEEE 802.9 | IEEE 802-Multimedia-Standard; IEEE 802.9 Isochronous Ethernet (auch bekannt als IsoEnet) bietet eine Datenrate von 16 Mbps durch Kombination eines asynchronen 10-Mbps-Kanals mit 96 dedizierten 64-Kbps-Kanälen (6 Mbps) auf UTP. 802.9 wurde für LANs entwickelt, in denen Impulsverkehr oder zeitkritische Datenübertragungen ausgeführt werden. Integrierte Sprach- und Datenübertragung |
| IEEE 802.10 | IEEE 802-Protokoll für LAN-Sicherheit |
| IEEE 802.11 | IEEE 802-Normen für nicht leitungsgebundene Übertragung; Das 802.11-Unterkomitee arbeitet daran, Standards für drahtlose LAN-lmplementationen bereitzustellen. Während eines Meetings im November 1993 genehmigte das Komitee ein Verfahren auf CSMA/CA-Basis. siehe auch Wi-Fi |
| IEEE 802.11b | IEEE 802-Normen für nicht leitungsgebundene Übertragung mit der auch Geräte unterschiedlicher Herkunft mit 11 MBit/sek miteinander kommunizieren können. Standard für drahtlose Netze (WLAN) |
| IEEE 802.11g | IEEE 802-Normen für nicht leitungsgebundene Übertragung mit der auch Geräte unterschiedlicher Herkunft mit 54 MBit/sek miteinander kommunizieren können. Standard für drahtlose Netze mit Apples Airport |
| IEEE 802.12 | IEEE 802-Normen für 100 MB-Standard; Das IEEE 802-Komitee stellte das Unterkomitee 802.12 Demand-Priority zusammen, um einen neuen 100-Mbps Standard zu entwickeln, der als 100VG-AnyLAN bekannt ist.100VG AnyLAN basiert auf einem Vorschlag von AT&T, IBM und Hewlett Packard für ein Konkurrenzbetrieb-basiertes Netzwerk in physischer Stern-Topologie. Im Gegensatz zu typischen Konkurrenzbetriebssystemen fordern 802.12-Netzwerkgeräte den Medienzugriff durch Signalisierung eines Verteilers an. Wenn mehrere gleichzeitige Übertragungsanforderungen eingehen, vergibt der Verteiler die Übertragungsrechte durch Auswertung der Priorität der einzelnen Übertragungen. Dann übergibt der Verteiler die Kontrolle über das Medium an das Gerät mit der höchsten Priorität. IEEE 802.12 unterstützt sowohl Ethernet - als auch Token-Ring-Rahmentypen. |
| IEEE 802.15.3 | IEEE 802-Normen für WPAN, ein drahtloses LAN; Funknetzwerk, das vor allem Multimedia-Vernetzung daheim unterstützen soll. WPAN soll parallel zu schon etablierten Techniken wie Bluetooth und WLAN im lizenzfreien 2,4-GHz-Band mit Bruttodatenraten bis zu 55 MBit/s funken. Die Qualität soll QoS sichern. |
| IEEE 802.16 | IEEE 802-Normen für MAN, 2001 eingeführter Standard für eine drikte Sichtverbindung; Grundlage auch für WiMAX |
| IETF | (Internet Engineering Task Force); Offene internationale Organisation, gehört zum IAB, verantwortlich für die weitere Entwicklung des Internet, schlägt technische Standards im Internet vor, publiziert die RFC. http://www.ietf.org/ |
| IFA | (Internationale FunkAusstellung); am Berliner Funkturm im jährigen Wechsel mit der CeBIT Home |
| iHTML | abgespeckte HTML-Version (Hypertext Markup Language) für i-mode |
| IIS | (Internet Information Server); Ein Internet-Server von Microsoft; Er gehört zum Lieferumfang von Windows NT-Server. IIS und PWS ermöglichen es den Benutzern von Computern unter Windows NT, Ressourcen und Dienste im Internet oder in privaten Intranets zu publizieren. Sie verwenden HTTP, Gopher und FTP und unterstützen ISAPI. IIS ist für starken Internet-Verkehr ausgelegt. Das Konkurrenzprodukt zum IIS ist Apache. |
| Iiyama | Monitor- und Displayspezialist http://www.iiyama.de |
| ILD | Injektionslaserdiode |
| iLink | I-Link; FireWire; schnelle serielle Schnittstelle (400 MBit/s) |
| iLife | Mit iLife verknüpft Apple seine Multimedia-Anwendungen und bindet sie an .Mac an. Die 4 Bestandteile iTunes (Musik), iPhoto (Bilder), iMovie (Videos), GarageBand (ab Version 4) und iDVD (Authoring) sind aufeinander abgestimmt und arbeiten reibungslos zusammen. |
| Illustrator | DTP-Programm, von Adobe aufgekauft. |
| ILOVEYOU | ein E-Mail-Virus (genauer ein Wurm), der Anfang Mai 2000 in wenigen Tagen Millionen von Computern befallen hat und einen Schaden in Milliardenhöhe angerichtet hat. siehe Love-Bug |
| IM | (Instant Messenger) Übertragung von Textnachrichten in Echtzeit im Internet; siehe AIM; E-Mail-Telegramm |
| iMac | ein Macintosh-Computer mit unverwechselbarem Design von Janathan Ive (buntes oder transparentes Gehäuse), der von der Firma Apple am 6. Mai 1998 eingeführt wurde, die damit unter der Leitung von Steven Jobs wieder an legendäre Erfolge anknüpfen konnte. 1999 kam als mobile Entsprechung das iBook hinzu. Dreieinhal Jahre und sech Millionen verkaufte Exemplare später präsentierte Steve Jobs 2002 das Nachfolgermodell - wieder mit unvergleichlichem Design (Halbkugel mit angeflanschtem LC-Display). Später kam der eMac für Lehrer, Schüler und Studenten oder deren Institutionen heraus 2004 kommt wieder ein außergewöhnlicher iMac auf den Markt: der ganze G5-Computer im Display integriert. |
| iMac mini | Im Januar 2005 wurde auf der Macworld der bis dahin kleinste und schönste Macintosh-Computer für unter 500 $ vorgestellt. Im 5 x 16,5 x 16,5 cm großen Gehäuse arbeitet ein G4-Prozessor. |
| Imagemap | anklickbares Bild; Beim Klicken mit der Maus auf einen Bildteil einer WWW-Seite wird zu einer anderen Stelle im Dokument oder zu einer anderen Webseite verzweigt. (Link) |
| ImageReady CS | Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS http://www.adobe.de |
| IMAP | (Internet Message Access Protocol); eMail-Standard, der z. B. von SuSE Linux 8.0 genutzt wird |
| imho | Akronym in einer Mail für "in my humble opinion", zu deutsch: meiner bescheidenen Meinung nach. |
| Immunisierung | Selbstüberprüfungsroutine. Eine Technik, die von einem Virenschutzprogramm verwendet wird, um die Manipulation einer Datei durch einen Virus schneller feststellen zu können. Dabei wird z. B. für eine oder mehrere Dateien eine Prüfsumme aus dem Dateiinhalt erstellt und zyklisch mit der Prüfsumme des verwendeten Originals verglichen. Bei Abweichungen wird eine Meldung ausgegeben, so daß Programme oder Programmroutinen gestartet werden können, die den Virus erkennen, entfernen und/oder die durch den Virus zerstörte Datei löschen können. |
| iMovie | Mit iLife verknüpft Apple seine Multimedia-Anwendungen und bindet sie an .Mac an. Die 4 Bestandteile iTunes (Musik), iPhoto (Bilder), iMovie (Videos) und iDVD (Authoring) sind aufeinander abgestimmt und arbeiten reibungslos zusammen. |
| IMP | (Interface Message Processor); ein Rechner, der ständig läuft und dessen einzige Aufgabe es ist, Daten zu senden und zu empfangen, den Empfang zu überprüfen und das Senden zu wiederholen, wenn etwas nicht geklappt hat; Am 2. September 1969 wurde im Labor von Leonard Kleinrock an der UCLA der erste Computer an einen IMP angeschlossen. Das wird als Geburtsstunde des Internet gewertet. Bis zum 10. Oktober 1969 wurden auch in Stanford, Santa Barbara und Salt Lake City je ein IMP aufgestellt. 1971 arbeiteten im ArpaNet 15 IMPs. |
| Importfunktion | Funktion eines Programms, die es ermöglicht, eine Datei bzw. Daten, die nicht im programmeigenen Format vorliegen, über einen Filter einzulesen und weiterzuverarbeiten. Das Schreiben von nicht programmeigenen Formaten kann über die Exportfunktion erfolgen. Die Umwandlung einer Datei in eine Datei mit anderem Format wird auch als Konvertierung bezeichnet. |
| Impressum | Anbieterkennung; Nach dem „Gesetz über rechtliche Rahmenbedingungen für den elektronischen Geschäftsverkehr“ und dem Teledienstegesetz müssen WebSites mit „geschäftsmäßigen Angeboten“ (also auch Seiten, die mit Webdialern arbeiten) ein Impressum haben, in dem Name des Verantwortlichen, vollständige Anschrift, Telefon und Mailadresse angegeben sind. |
| Impuls | Physische Größe, die zur Übertragung von Informationen genutzt wird. Man unterscheidet dabei elektrische und optische Impulse, die in digitaler oder analoger Form verwendet werden. Impulse werden auch als Signale bezeichnet. Zur eigentlichen Datenübertragung wird zwischen Sender und Empfänger ein Code festgelegt, der jeder Folge von Impulsen eine Information (z. B. ein Zeichen) zuordnet. |
| IMS | (Information Management System) ist ein Transaktionsprodukt. Es besteht eigentlich aus zwei Produkten: dem IMS Transaction Manager und dem IMS Database Manager. Mit diesen Produkten erlaubt IMS mehreren Anwendungen, IMS Database Manager-Datenbanken gemeinsam zu benutzen, und bietet Nachrichtenaustausch und die Planung vorrangiger Transaktionen. |
| IMSI | (International Mobile Subscriber Identification); international eindeutige GSM-Benutzerkennung |
| IMSI-Catcher | IMSI-Catcher werden von Polizei und Verfassungsschutz dazu eingesetzt, die Identifikationsnummern von Mobilfunk-Karten zu erfassen, um die Ortung der zugehörigen Handys zu erleichtern. Auch Geräte von Unbeteiligten sind betroffen. Im IMSI-Catcher eingebuchte Handys sind nicht erreichbar und können keine Anrufe absetzen - auch keine Notrufe. Auch das Mithören von Gesprächen ist möglich. |
| Inch | engl. Bezeichnung für Zoll, 1 Zoll = 2,54 cm, nichtmetrisches Längenmaß welches für die Größenangaben von Peripherie-Geräten, Ausgabeformaten (bei Druckern, Papierformaten) und Komponenten weltweit verwendet wird. |
| increment | engl. Bezeichnung für inkrementieren, hochzählen, einen Wert um einen festen Betrag erhöhen. Bei der Programmierung wird diese Technik häufig verwendet, um Vorgänge zu zählen bzw. in Abhängigkeit von Bedingungen bestimmte Anweisungen n-mal zu wiederholen. |
| IndeDesign | Software von Adobe füt Design und Layout |
| InDesign CS | Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe G0Live CS http://www.adobe.de |
| Indextabelle | Bezeichnung für eine Tabelle, die zu einer Datei, die auf einer Festplatte oder einer Diskette gespeichert ist, erstellt werden kann. In dieser Tabelle wird dann zu jedem Datensatz ein Schlüssel (der vorher erstellt werden muß) und die physikalische Adresse des Datensatzes gespeichert. Bei der Bearbeitung der Daten-Datei wird zunächst die Indextabelle in den Arbeitsspeicher geladen. Wird auf einen Satz über einen Schlüssel zugegriffen, so kann die Adresse des Satzes direkt aus der gelesen werden, ohne diese erst bestimmen zu müssen (z. B. mit dem Hash-Verfahren). Bei einfach indizierten Dateien existiert nur eine einzige Indextabelle, in der sämtliche Informationen enthalten sind. Bei index-sequentiellen und indiziert-verketteten Dateien wird für jeden Zylinder ein eigener Zylinderindex benötigt. Werden mehr als ein Zylinder von der Datei belegt, so ist ein übergeordneter Hauptindex erforderlich. |
| Indizierung | Als Indizierung wird die Erstellung eines Indexes (Indextabelle) bzw. die Kennzeichnung von Daten anhand bestimmter Kriterien verstanden. |
| Inet | Dieser sogenannte Superdaemon dient nur zum Starten anderer Dienste. Dadurch wird verhindert, dass auf einem Computer Dutzende Dienste installiert werden müssen. Inet ruft sie erst bei Bedarf auf. |
| INETCFG.NLM | (Internetworking Configuration Modul); Werkzeug zur Konfiguration von TCP/IP auf NetWare-Servern. INETCFG.NLM schreibt seine (und nach Abfrage) die Einstellungen der AUTOEXEC.NCF in die beiden Dateien SYS:ETC\INITSYS.NCF und SYS:ETC\NETINFO.CFG. Drei Schritte: Netzkarten konfigurieren, Protokollstapel konfigurieren und das konfigurierte Protokoll an die Karte binden |
| Inference | US-amerikanischen Firma, führend in der Technologie des CBR (Grundlage intelligenter Datenbank-Lösungen) |
| Infin | Micropayment-System |
| Informatik | Die Informatik ist die Wissenschaft von der automatischen Informationsverarbeitung. Die Informatik befasst sich mit den Gesetzmäßigkeiten und Prinzipien der informationsverarbeitenden Prozesse und ihrer algorithmischen Realisierung mit Hilfe rechentechnischer Mittel sowie mit der Entwicklung und Nutzung automatisierter Informationsverarbeitungssysteme. Dabei müssen informationsversrbeitende Prozesse in „computerverständlicher“ Form beschrieben und entsprechende Mittel entworfen werden, damit solche „Programme“ agearbeitet werden können. Gegenstandsbereiche der Informatik sind die drei Kerninformatik-Bereiche theoretische Informatik, praktische Informatik und technische Informatik sowie die angewandte Informatik |
| Information | Nach Shannon ist Information etwas, das sich mit Bits darstellen lässt. |
| Information Highway | Auch Information Superhighway oder Info-Highway genannt. In den USA geprägter Begriff, der im Deutschen meist mit 'Datenautobahn' übersetzt wird. Gemeint ist die Verwendung von (Hochgeschwindigkeits-) Datennetzen zum effizienten, elektronischen Informationsaustausch zwischen Computern. Ursprünglich in den USA v. a. für den Datenaustausch zwischen Schulen, Universitäten und Regierungseinrichtungen vorgesehen. Als erste Realisation des Information Highway kann auch das Internet angesehen werden, obwohl es mit seiner meist noch geringen Bandbreite durch die häufige Verwendung herkömmlicher Telefonleitungen v. a. für Privatpersonen zur Zeit erst den Beginn der möglichen Entwicklung darstellt. In den USA ist der Information Highway zur 'Staatssache' deklariert worden und wird entsprechend gefördert. Geplant sind v. a. auf Glasfaserbasis beruhende Breitband-Netze mit hoher Kapazität (einige MByte/sec). Auch in Deutschland werden zur Zeit z. B. mit dem Ausbau des ISDN-Netzes und der Verwendung der ATM-Technologie ('Asynchronous transfer mode', Breitband-ISDN) wichtige Schritte zum Information Highway vollzogen. Der Information Highway soll z. B. moderne Telekommunikationen, interaktives Fernsehen, Video-on-Demand und den effizienten Datenaustausch zwischen entfernten Computern ermöglichen. |
| Infoseek | Suchmaschine zum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sites im WWW. http://www.infoseek.com |
| Infotisement | Mischwort aus Information und Advertisement; Vermischung von Werbung mit Informationen |
| Infrarot-Schnittstelle | Schnittstelle zur Datenübertragung zwischen zwei Geräten ohne Kabel mit Hilfe von mit dem menschlichen Auge unsichtbarem Licht |
| Infrastruktur-Modus | Betriebsart, bei der ein Access Point den Datenverkehr in einem WLAN regelt. PCs können dabei keine direkte WLAN-Verbindung miteinander aufnehmen. Außerdem kann der AP als Übergang ins LAN oder Internet fungieren. |
| Ingalls | Dan Ingalls; Alan C. Kay (geb. 1940) entwickelte in den 70er Jahren zusammen mit Adele Goldberg, Dan Ingalls u. a. bei PARC von Xerox die objektorientierte Programmiersprache Smalltalk für Laien. |
| Inglebart | Doug Inglebart (oder Engelbart) entwickelte die Maus für Computer. Es dauerte fast 20 Jahre, bis Apple diese Idee im LISA und im Macintosh kommerzialisierte. |
| Inhaltsverzeichnis | (engl. Bezeichnung directory). Man unterscheidet zwei Arten des Inhaltsverzeichnisses: Dateiverzeichnis, die Aufstellung aller vorhandenen Dateien und Verzeichnisse, die auf einem Datenträger (z. B. Diskette, Festplatte) vorhanden sind. Das Inhaltsverzeichnis wird vom Betriebssystem erstellt und gepflegt. Das Inhaltsverzeichnis enthält folgende Informationen: Dateinamen u. Erweiterung; Dateiattribute; Dateigröße; Datum u. Uhrzeit der Speicherung die Position des Clusters, der den Dateianfang enthält . Funktion einer Textverarbeitung, bei der aus Textzeilen (gekennzeichnete Gliederungsüberschriften) eine Gliederung erhalten u. getrennt verwaltet wird. |
| Ini-Datei | Abk. für Initialisierungs-Datei, eine Datei, die bei der Programmierung genutzt wird, um fest vorgegebene Werte an Programme (beim Aufruf) zu übergeben. Diese Technik kann z. B. beim Setup eines Programms oder auch im normalen Gebrauch eines Programms verwendet werden. Die Ini-Datei kann z. B. Parameter enthalten, die für ein Peripherie-Gerät zur Ansteuerung eingestellt werden müssen (dadurch ist die Einstellung der Parameter nur einmal notwendig, und nicht bei jedem Programmstart). |
| initialisieren | Das Herstellen eines für den Betrieb notwendigen Zustandes, bei einem Computer oder einem Peripherie-Gerät, wird als initialisieren bezeichnet. So muß z. B. der Drucker beim Einschalten initialisiert werden (dabei werden die vorgenommenen Einstellungen wie z. B. Papierformat, Zeichensatz, Speicherausbau, usw. abgefragt, und die dafür notwendigen internen Vorgänge ausgeführt). Allgemein bedeutet in der Programmierung initialisieren die Zuweisung eines bekannten Anfangswertes an Programmvariable. |
| Inprise | Die 1983 von Phillip Kahn gegründete Softwarefirma Borland wurde 1998 in Inprise umbenannt. http://www.inprise.de |
| Insellösung | Bezeichnung für den, auf ein bestimmtes Gebiet begrenzten, Einsatz von Hard- und Software, der nicht zum Informationsaustausch mit anderen Bereichen ausgelegt ist. Dabei kann es sich z. B. im industriellen Bereich um einen Leitstand handeln, der die Koordination von Arbeitskraft, Maschinen und Material unterstützt. Nachteil einer solchen Insellösung ist die nachträgliche Anpassung eines solchen Systems zum Informationsaustausch (z. B. mit Systemen zur Lagerhaltung), die meist mit hohen Kosten verbunden oder wegen der technischen Gegebenheiten überhaupt nicht möglich ist. |
| Installation | Bevor ein Programm ausgeführt werden kann, müssen alle benötigten Dateien von Diskette oder CD-ROM auf die Festplatte kopiert werden und die notwendigen Einstellungen gespeichert werden. |
| Installationsdiskette | Die Installationsdisketten (in der Regel mehrere) enthalten alle zur Installation eines Anwendungsprogramms oder eines Anwendungspaketes notwendigen Dateien. Im einfachsten Fall enthalten die Installationsdisketten nur die Programmdateien, die in ein Verzeichnis der Festplatte kopiert werden müssen. In der Regel werden aber für die Installation entsprechende Programme mitgeliefert. Man startet diese Programme (fast immer) von der ersten Installationsdiskette durch die Eingabe von 'setup' oder 'install'. Das Installationsprogramm übernimmt das Kopieren (und ggf. das Entpacken) der (meist vorher auszuwählenden) Programmteile auf die Festplatte. Handelt es sich bei dem zu installierenden Programm um einen Treiber (z. B. für ein Peripherie-Gerät), so ermöglicht das Installationsprogramm auch die Einstellung der Parameter und die Eintragung des Treibers in die AUTOEXEC.BAT oder die CONFIG.SYS. |
| Instant Messenger | Ein u. a. von AOL angebotenes Pager-Programm, mit dem im Internet Telegramme verschickt und empfangen werden können. |
| Instanz | Eine Instanz einer Klasse (in Java) ist eine andere Bezeichnung für "Objekt". Während Klassen eine abstrakte Darstellung eines Objekts sind, ist eine Instanz dessen konkrete Darstellung. |
| Instanzvariablen | Instanzvariablen (in Java) definieren die Attribute eines Objekts. Die Klasse definiert die Art des Attributs und jede Instanz speichert einen Wert für das jeweilige Attribut. |
| instruction | engl. Bezeichnung für einen Befehl. Es handelt sich um eine Anweisung in einem Programm, z. B. einen bestimmten Programmteil auszuführen. |
| Instruction Set | engl. Bezeichnung für Befehlssatz (CISC, RISC). |
| Integer | engl. Bezeichnung für Ganzzahl, Zahl ohne Nachkommastellen. Besonders in der Programmierung verwendeter Begriff für ganzzahlige Variablen. |
| integrierte Entwicklungsumgebung | Eine in Menütechnik ausgeführte Entwicklungsumgebung, die alle für die Entwicklung eines Programms notwendigen Bestandteile (Editor, Interpreter, Compiler, Debugger) vereint. Bei der ursprünglichen Programmierung mußten alle dazu notwendigen Vorgänge über die einzelnen dafür vorgesehen Programme ausgeführt werden. |
| Integrierte Makros | Makrovorlagen, die unter dem Dateiformat Zusatz gespeichert werden und danach beim Starten (von Excel) in die Benutzeroberfläche (von Excel) integriert sind. |
| Integrität | Vorhandene Integrität sagt aus, dass alle zu einem System gehörenden Komponenten bzw. die Hardware einwandfrei funktionieren und auftretende Fehler entdeckt werden können. Im Bereich von Daten gewährleistet die Daten-Integrität, dass die Daten dem Zustand, den sie beschreiben, entsprechen und auch während ihrer Verarbeitung diesen Status behalten. So sorgen z. B. bei Datenbanken entsprechende Sicherheitsmaßnahmen (Datensicherheit) dafür, dass, wenn Fehler bei der Bearbeitung auftreten, die bearbeiteten Daten wieder in den Zustand vor der Bearbeitung zurückversetzt werden können. |
| Intel | 1968 von A. Grove, G. Moore u. B. Noyce gegründetes amer. Unternehmen
zur Herstellung integrierter Schaltkreise. Sitz in Santa Clara
(Kalifornien) Erste Erfolge waren die 1968/69 entwickelten RAM-Chips,
die die Ferritkernspeicher ablösten (Verkleinerung der Kosten und der
Abmessungen), die Entwicklung des ersten EPROMs (1971), die ersten
Mikroprozessoren vom Typ 4004 u. 8008. Heute ist Intel führender
Hersteller von Mikroprozessoren u.a. 8088, 80286, 80386, 80486, Pentium,
Celeron, P II und P III, weiterhin Produktion und Entwicklung von
Chipsätzen für Motherboards, Coprozessoren und Speicherbausteinen.
4. President (seit Mai 1997) und CEO (seit 1998) ist Craig Barrett.
http://www.intel.com http://www.intel.de |
| Interaktion | Der Begriff Interaktion bedeutet im allgemeinen ein aufeinander bezogenes Handeln mehrerer Personen und wird oft im Zusammenhang mit Software-Lösungen gebraucht. Das Programm reagiert auf eine Eingabe des Anwenders, und der Programmablauf wird in Abhängigkeit der Eingabe in eine bestimmte Richtung weitergeführt. Bei einem Lernprogramm können z. B. durch Abfragen des Lerninhaltes je nach Lösung der Aufgaben Kapitel wiederholt oder übersprungen werden. |
| interaktiv | Bei einer interaktiven Arbeitsweise werden Aufgaben im Dialog, d.h. unter Berücksichtigung von Ereignissen oder Eingaben, mit einer Software durchgeführt (Interaktion). Die meisten Hilfefunktionen arbeiten heute interaktiv, indem sie beim Aufruf der Hilfe zu dem Thema verzweigen, welches am besten zur gerade mit dem Programm ausgeführten Funktion paßt. |
| Interface | Schnittstelle, Verbindung des Computers mit Peripheriegeräten; seriell: bitweise Übertragung (RS 232, V.24), parallel: byteweise Übertragung (Centronics), SCSI |
| Interlace | Halbbildverfahren; Technik, bei der ein Bild aus zwei Halbbildern aufgebaut wird. Dadurch wird die Vertikalfrequenz verdoppelt, aber das Bild flimmert. |
| Interlacing | Bis vor kurzem war GIF(87a und 89a) das einzige Grafikformat, das Interlacing beherrschte - jetzt auch PJPEG (Progressive JPEG) und PNG (Portable Network Group). Normalerweise baut sich ein Bild Pixel für Pixel, Zeile für Zeile von oben nach unten auf. Interlaced GIF dagegen zeigt die Grafik in vier voneinander getrennten Stufen, den interlaced passes. Der Bildinhalt ist so schon nach 50% der Ladezeit zu erkennen und wird immer diffenrenzierter und schärfer. |
| Internet | (interconnecting network); Verbundnetzwerk; weltweites Netz von
Computer-Netzen, das aus dem ArpaNET entstand;
Das Internet ist ein globales Netzwerk von Computern, die über
gemeinsame Sprachen und Protokolle miteinander kommunizieren.
Internet bezeichnet die Gruppe der TCP/IP-Hosts.
Das Internet begann Ende der 60er Jahre in den USA als Militär-
und Forschungsnetzwerk namens ArpaNET. Am 2. September 1969 ging
der erste IMP in Betrieb, der nur für den Austausch von Daten
zwischen angeschlossenen Rechnern eingesetzt wurde; am 22. November
1977 wurden erstmals wirklich drei unterschiedliche Netze
zusammengeschaltet. Im Laufe der Jahre schlossen sich immer mehr
kleine lokale Netze von Firmen, Universitäten und Behörden zusammen,
so daß ein weltumspannendes Gesamtnetz ohne Oberaufsicht entstand.
Als Geburtsstunde des Internet wird allgemein die Einführung von
TCP/IP am 1. Januar 1983 gewertet. Der Boom des Internet hat ca. im
Jahr 1993 eingesetzt und ist wesentlich durch die Entwicklung des
World Wide Web gefördert worden.
Das Internet besteht aus sieben wichtigen Säulen:
E-Mail Gopher FTP Usenet Chat Telnet WWW |
| Internet 2 | 1999 wurde in Washington ein Glasfasernetz aufgebaut, das als Internet 2 genutzt wird. Die Einwahlknoten wurden auf 2,4 Gigabit pro Sekunde ausgelegt. |
| Internet Explorer | Neben dem Netscape Navigator am weitesten verbreiteter Browser; Der IE wird von der Firma Microsoft kostenlos verteilt bzw. steht auf den Microsoft-Internet-Seiten zum Download zur Verfügung. http://www.microsoft.com/ie/ |
| Internet-Kaufhaus | Internet-Mall; Kaufhaus im Internet; Plattform für unterschiedliche Online-Shop; 1995 öffnete Netzmarkt als erste Internet-mall in Deutschland seine Pforten. http://www.netzmarkt.de |
| Internet-Layer | Schicht des DOD-Modells; entspricht der Netzwerkschicht des OSI-Referenz-Modells |
| Internet-Protokoll | Sammlung von Kommunikationsprotokollen, die die Datenübertragung im Internet regeln. Meist mit der Abkürzung TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol) bezeichnet. Da das Internet ein weltweiter Verbund von unterschiedlichen Rechnersystemen ist, müssen entsprechende Kommunikations-Protokolle vorhanden sein, die den Datenaustausch zwischen diesen verschiedenen Systemen ermöglichen. |
| Internet-Protokoll-Suite | Die Internet-Protokoll-Suite wurde ursprünglich in den 70er Jahren durch und für das United States Department of Defense und verschiedenen Forschungsorganisationen für Kommunikationsprotokolle und -anwendungen entwickelt. Wird heute vielfach zur Verbindung heterogener Systeme benutzt; bekannteste Teile sind TCP und IP. |
| Internet-Provider | Dienstleistungsunternehmen, das Anwendern Zugang zum Internet verschafft |
| Internet-Sharing | Einige APs können auch den Zugang zum ISDN- oder ADSL-Telefonnetz zur Verfügung stellen. Dann können alle im Funknetz befindlichen Teilnehmer über eine gemeinsame Leitung das Internet nutzen. |
| Internet-Shop | siehe Online-Shop |
| Internet-Telefonie | VoIP; Eine Soundkarte mit Mikrofon und Lautsprecher, ein Internet-Anschluß möglichst mit ISDN und entsprechende Software machen Telefonie über das Internet möglich. Interessant ist das v. a. wegen der geringen Gebühren bei Auslandsgesprächen. |
| Internet-Zeit | siehe Beat |
| Internetworking | Englisch für Arbeiten mit dem Internet, einem internationalen Netzwerk. Begriff für den Zusammenschluß und die Kommunikation zwischen örtlich getrennten, unterschiedlichen Netzwerksystemen. |
| InterNIC | (Internet Network Information Center); Das NIC koordiniert weltweit die Vergabe und Verwaltung von Domainnamen und der dazugehörigen IP-Adresse. Die Struktur dieser Centers ist hierarchisch, oberste Instanz ist das InterNIC, das von der Firma Network Solutions in Kooperation mit AT&T und General Atomics betrieben wird. Diese vergibt Top-Level-Domains (z. B. *.com, *.de, *.ch, usw.) an Unterorganisationen, die sich um die weitere Vermittlung / Absatz kümmern. http://www.internic.net |
| Interpolation | Wenn Bilder vergrößert werden, müssen unter anderem Scanner und Bildbearbeitungsprogramm hinzurechnen. Dazu berechnen sie zwischen zwei Farbpunkten einen dritten mit dem Farbmittel der beiden Ausgangspunkte. |
| Interpreter | Englisch für Dolmetscher. Der Interpreter ist eine besondere Software, die den Quellcode eines entsprechenden Programms schrittweise abarbeitet, in die Maschinensprache des Prozessors umwandelt und so die Befehlsausführung des Programms ermöglicht. Der Interpreter ist im Unterschied zum Compiler zu verstehen, mit dessen Hilfe eine vollständige Übersetzung bzw. Umwandlung eines Programm-Quellcodes in den anschließend ausführbaren Maschinencode durchführt wird. Interpreter oder Compiler sind typische Bestandteile moderner Programmiersysteme. Ein Interpreter muß zur Zeit der Programmausführung immer aktiv sein, wobei die schrittweise Interpretation der Befehle den Programmablauf meist recht langsam macht. Bekanntestes Beispiel für eine Interpreter-Sprache ist BASIC. Interpreter werden z. B. insbesondere auch noch bei der Steuerung von Anwendungs-Software mit Hilfe von Makros eingesetzt. Moderne Programmier-Hochsprachen wie z. B. C++ arbeiten dagegen mit Compilern. |
| Interpupilare Distanz | Die Entfernung zwischen beiden Augenpupillen. |
| Interrupt | Interrupt request; (IRQ), Unterbrechungsaufforderung, Bezeichnung für ein Signal, das von einem Gerät oder einem Programm über eine definierte Leitung (Adressleitung) an die CPU gesendet wird, damit eine bestimmte Funktion des Geräts/Programms ausgeführt wird. So benutzt z. B. ein Scanner eine Interrupt request., um die Daten, die er aufnimmt, sofort vom Prozessor verarbeiten zu lassen, da er in der Regel über keinen eigenen Speicher verfügt. Bei Einsatz mehrerer Peripheriegeräte wie Scanner, Soundkarte oder Overlay-Karte muß darauf geachtet werden, dass sich die verwendeten Interrupts der Geräte nicht überschneiden. |
| Interrupt Maske | Ein Register, in dem die Unterbrechungsanforderungen von Programmen/Geräten verwaltet werden (Interrupt). |
| Interrupt-Controller | Der Interrupt-Controller dient dazu, den von einem Gerät kommende Interrupt auszuwerten und den Interrupt an den Prozessor weiterzuleiten. |
| Interruptebene | Die unterschiedlichen Unterbrechungen (Interrupt) von Programmen werden mit verschiedenen Prioritäten behandelt, den sog. Interruptebenen. So werden Störungen der Hardware übergeordnet behandelt, danach folgen Anforderungen vom Anwender (Eingaben, Programmaufrufe, Programmwechsel, ...) und mit niedrigster Priorität Anforderungen von Programmen/Geräten zur Abarbeitung von Befehlen. |
| Intershop | Intershop Communications; Stephan Schambach gründete 1990 die Firma Intershop Communications, die Software für E-Comerce-Anwendungen herstellt (2000 30% Weltmarktanteil). |
| Intranet | Netzwerk mit der Technologie des Internet, das aber nur einer begrenzten Nutzerzahl zugänglich ist. Intranet war das Hauptthema der CeBIT 97. Wird das Intranet für Kunden und Zulieferer geöffnet, spricht man von einem Extranet Vorteile für lokale Netze: Möglichkeit, auf zentral gelagerte Datenbestände von unterschiedlichen Betriebssystemen her zuzugreifen Java Programme sind plattformübergreifend einsetzbar. mit den Entwicklungen für das Internet stehen für die verschiedensten Anwendungsbereiche preiswerte Software-Produkte zur Verfügung. Durch Technologie-Vereinheitlichung reduziert sich der nötige Schulungsaufwand. |
| IntranetWare | Netzwerkbetriebssystem der Firma Novell; Weiterentwicklung von Novell NetWare (Erweiterung um Internet- und Intranet-Lösungen) |
| Invarlochmaske | Perforierte Metallmaske im Monitor, die aus einer Eisen-Nickel-Legierung besteht und sich bei Wärme nur geringfügig ausdehnt. |
| invers | Eine durch Invertieren umgewandelte Darstellung. Wenn z. B. schwarze Zeichen auf weißem Hintergrund invers dargestellt werden, bedeutet das, dass der Hintergrund Schwarz und die Zeichen Weiß erscheinen. |
| Inverse Kinematik | Bei herkömmlicher ‚Vorwärts-‚ Kinematik bringt man z. B. den Arm einer Figur in Position, indem man erst den gesamten Arm dreht, dann den Unterarm, dann die Hand. Inverse Kinematik erlaubt dagegen, an einer Figur zu ziehen wie an einer Gliederpuppe. |
| Iomega | Hersteller der Zip-Laufwerke, des Clik!-PC-Karten-Laufwerks für 40-MB Disketten u. a.; kaufte 1999 für 9,5 Mill $ in bar den bankrotten Konkurrenten SyQuest http://www.iomega.de/ |
| IOS-Computer | (Input Output System); engl. Bezeichnung für Ein-Ausgabe-System. Ein Steuerprogramm des Betriebssystems, welches für die Steuerung sämtlicher Ein-Ausgabe-Vorgänge zuständig ist. |
| IP | (Internet Protocol); Verbundnetzprotokoll der Internet-Protokoll-Suite; Grundlegendes Protokoll zur Datenübertragung im Internet (wird durch TCP ergänzt); Dabei werden die Daten in kleine Pakete zerlegt. IP ist eine verbindungslose paketvermittelnde Netzwerkschicht-Implementation (bzw. Internet Layer des DOD-Modells), die Adressierung und Leitwegauswahl ausführt. Alle Rechner im Internet haben eine eindeutige IP-Adresse, über die sie zu finden sind. |
| IP-Adresse | Eindeutige Netzwerkadresse eines Host; Nach dem zur Zeit noch gültigen
(weil noch ausreichendem) Standard besteht eine IP-Adresse aus 4 durch
Punkte getrennten Zahlen (Bytes), die sich jeweils im Bereich von 0 bis
255 bewegen dürfen.
Beispiel:
10000110.01100110.11100100.00000010 oder auch 134.102.228.2
Je nach Netzwerkklasse ergeben die Ziffern insgesamt die Netzwerknummer
und die Rechnernummer der Station in diesem Netzwerk.
Beginnt die Adresse mit einer "0" (erstes Byte kleiner als 128),
dann handelt es sich um ein Class-A-Netz (nur 8 Bit für Netzadresse, 24 Bit für Node-Adresse); beginnt die Adresse mit "10" (erstes Byte zwischen 128 und 191), dann handelt es sich um ein Class-B-Netz (16 Bit für Netzadresse, 16 Bit für Node-Adresse); beginnt die Adresse mit "110" (erstes Byte zwischen 192 und 223), dann handelt es sich um ein Class-C-Netz (24 Bit für Netzadresse, 8 Bit für Node-Adresse). spezielle IP-Adressen: 0.0.0.0 ist default-Router, 255.255.255.255 ist Broadcast-Adresse, 127.0.0.0 ist Loop-Back-Netz, 127.0.0.1 ist Loop-Back-Host (der Host selbst). Üblicherweise wird nur intern mit IP-Adressen programmiert. An der Oberfläche werden die Domain-Namen genutzt, welche von den DNS verwaltet werden. siehe IPv4 |
| IP-Tunneling | Als etwa 80 % aller LANs NetWare-LANs waren, entstand der Bedarf, den Übergang zu gleichen LANs über das (Unix-) Internet zu realisieren. Deshalb wird durch IP-Tunneling die IPX-Botschaft in einen IP-Mantel gesteckt und so durch das IP-Netz befördert; am Ziel wird der Mantel wieder abgestreift. Alle unter NetWare verfügbaren Dienste können so über IP befördert und auf der anderen Seite genutzt werden. |
| iPac | Mit dem iPac stellte Compaq 1999 auf der Comdex einen Pocket PC vor, der speziell für den Zugang zum Internet optimiert war. Er hatte wie der iMac nur einen USB-Port und keine ISA- oder PCI-Steckplätze. |
| IPC | (Interprozeßkommunikation); Mit IPC werden unter Windows NT Client/Server-Verbindungen für verteilte Anwendungen hergestellt. IPC-Mechanismen sind Named Pipe, Mailslot, WinSock, RPC, NetDDE und DCOM. |
| iPhoto | Mit iLife verknüpft Apple seine Multimedia-Anwendungen und bindet sie an .Mac an. Die 4 Bestandteile iTunes (Musik), iPhoto (Bilder), iMovie (Videos) und iDVD (Authoring) sind aufeinander abgestimmt und arbeiten reibungslos zusammen. |
| iPod | mobiles Abspielgerät für MP3- und AAC-Musikdateien von Apple mit großer Festplatte und bahnbrechendem Design von Janathan Ive |
| iPod mini | kleinere Version des mobilen Abspielgeräts für MP3- und AAC-Musikdateien von Apple mit nur 4 GByte Speicherplatz |
| iPod Photo | größte Version des mobilen Abspielgeräts für MP3- und AAC-Musikdateien von Apple mit Farbdisplay für die Anzeige von Fotos |
| iPod Shuffle | Im Januar 2005 wurde auf der Macworld eine weitere noch kleinere Version des mobilen Abspielgeräts für MP3- und AAC-Musikdateien von Apple mit Flashspeicher ohne Display vorgestellt. |
| IPP | (Internet Presence Provider); Hierbei handelt es sich um Dienstleistungsbetriebe, die sich auf Individuallösungen im Internet / WWW spezialisiert haben. Zumeist sind IPPs auch ISP und/oder PoP. Sie realisieren die Präsenz ihrer Kunden beispielsweise im World Wide Web. (Internet Printing Protokoll); IPP setzt auf HTTP1.1 auf und ist als Datenübertragungsmethode eine Erweiterung von HTTP1.1. |
| IPTUNNEL.NLM | Modul, das die Verbindung von IPX-Netzen über das Internet (bzw. IP) ermöglicht. Alle unter NetWare verfügbaren Dienste können so über IP befördert und auf der anderen Seite genutzt werden. Transportprotokoll ist UDP. |
| IPv4 | (Internet Protocol Version 4); Verbundnetzprotokoll IP Theoretisch sind 4 Milliarden IP-Adressen möglich, aber in Wirklichkeit reichen sie nicht. Deshalb wurde im Juli 1999 der Standard IPv6 verabschiedet, bei der jede Adresse aus 16 statt 4 Byte besteht, also 128 Bit lang ist. |
| IPv6 | (Internet Protocol Version 6); Nachfolger des IPv4 mit 16 Byte, also 128 Bit langen IP-Adressen) |
| IPX | (Internetwork Package eXchange); Protokoll der NetWare Protokoll-Suite (Netzwerk- und Transportschicht), das von Novell für lokale Netze (LANs) entwickelt wurde.; das auf allen Novell-NetWare-Netzen eingesetzte Transportprotokoll zum Adressieren der Daten. Ein Netzwerk-PC muß es beim Booten laden und kann mit seiner Hilfe direkt auf den Treiber der Netzwerkkarte zugreifen. Das IPX garantiert jedoch nicht die Zustellung der Daten und den korrekten Empfang der Datenpakete (es arbeitet verbindungslos). Dafür ist das SPX-Protokoll zuständig. IPX wird von Netzwerk-OS wie z. B. NetWare und LANtastic benutzt. Ein Netzwerkprotokoll, Heutzutage können IPX-Datenpakete auch durch TCP/IP-Netzwerke wie das Internet geschickt werden (IP-Tunneling). Dabei werden die Daten auf dem Weg durch ein "fremdes" Netzwerk zusätzlich "verpackt". |
| IPX/SPX | (Internet Package Exchange/Sequenced Package Exchange); Eine Erweiterung des IPX-Übertragungsprotokolls um SPX, welches die korrekte Übertragung von Nachrichten gewährleistet. Das IPX/SPX Protokoll wird bei Novell-NetWare verwendet. |
| IRC | (Internet Relay Chat); Dienst für Online-Konferenzen. Mit Hilfe dieses Dienstes kann man mit anderen Teilnehmern im Internet live plaudern - über die Tastatur. (chatten) IRC wurde 1988 von dem finnischen Studenten Jarkko Oikarinen entwickelt. Es sollte der Kommunikation zwischen den Universitäten in Echtzeit dienen. Der ORC ist in Channels (Chat-Raum mit beliebigem Namen) organisiert, die von je einem Operator organisiert werden. |
| IRC-Befehle | Befehle für das Internet Relay Chat ; sie beginnen mit einem Schrägstrich (z. B. /list, /join) |
| IRCOp | (IRC Operator); Administrator eines Chat-Servers; siehe auch ChanOp |
| IrDA | (Infrared Data Association); Infrarot-Verbindung, mit der Daten zu einem Drucker, einem anderen PC oder Netzwerkadapter übertragen werden. Schneller ist IrDA II. |
| IrDA-2 | Infrarot-Schnittstelle mit bis zu 115 KBit/s |
| IRF | (Inherited Rights Filter); Filter für vererbte Objektrechte; Jedes NDS-Objekt verfügt über einen Filter für vererbte Objektrechte. Damit läßt sich jedes vererbte Objektrecht sperren. |
| IRG | (Internet Ressource Guide); Leitfaden für die Betriebsmittel von Internet. |
| IRIDIUM | Ein Projekt, bei dem mit Hilfe von 66 Satelliten ab 23. September 1998 das weltweite Telefonieren unter einer einzigen Nummer ermöglicht wird. |
| IRPA | (International Radiation Protection Association); internationale Strahlenschutzorganisation; Seine Normen würden hundertfach höhere Monitorstrahlungen zulassen als die TCO-95-Grenzwerte. |
| IRQ | (Interrupt Request Line) der Kanal, über den an einem PC angeschlossene
Peripheriegeräte eine Unterbrechungsanforderung an den Mikroprozessor
weiterleiten, damit er Kontakt mit ihnen aufnimmt. Es gibt verschiedene
reservierte IRQs: 2 (9) EGA / VGA 3 COM2, COM4, Busmaus 4 COM1, COM3 5 verfügbar, falls weder Soundkarte noch LPT2 verwendet werden 6 Diskettencontroller 7 parallele Schnittstelle LPT1 8 Echtzeituhr 10 verfügbar 11 verfügbar 12 PS/2-Maus 13 mathematischer Coprozessor 14 Festplattencontroller 15 verfügbar |
| IRTF | (Internet Research Task Force); Offene internationale Organisation, gehört zum IAB, hier werden die längerfristigen Entwicklungen im Internet betreut. |
| ISA | (Industry Standard Architecture); von IBM 1981 eingeführte standardisierte (veraltete) PC-Bus-Technologie; anfangs 8 Bit für XT, später (1984) 16-Bit-AT-Bus; Verschiedene Adapter können in Form von Zusatzkarten in Erweiterungssteckplätze eingesetzt werden. ISA bildete die Standard-PC-Architektur, bis Compaq und einige andere Hersteller den EISA-Bus entwickelten. (heute durch PCI verdrängt.) (Integrated System Architecture); vom IETF eingeführte standardisierte Protokollreihe, die die Dienstqualität in IP-basierten Netzwerken sicherstellen sollen. Zu ISA gehört u. a. RTP als Bestandteil von H.323 |
| ISAPI | (Internet Server Application Programming Interface); Internet Server API z. B. zum Erstellen von Anwendungen, die den Clients den Zugriff auf und die Eingabe von Informationen auf einer Web-Seite gestatten. |
| ISC | (Internationale Supercomputer Conference); alle 6 Monate wird von der ISC die Liste der 500 schnellsten Supercomputer heraus gegeben. |
| ISDN | (Integrated Services Digital Network); das digitale Telefonnetz z. B.
der Deutschen Telekom. (Europaweit ist ISDN unter dem Namen Euro-ISDN
genormt.) Der wesentliche Unterschied zum alten Telefonnetz besteht
darin, dass ausschließlich digitale Signale verwendet werden. Der
Anschluß eines PCs erfolgt über eine ISDN-Steckkarte u. dem ISDN-Basisanschluß
der Telekom. Ein Basis-ISDN-Anschluß besitzt zwei Kanäle, die jeweils eine
Datentransferrate von 64 KBit/s u. einen Steuerkanal mit 16 KBit/s ermöglichen.
Neben dem normalen Telefonbetrieb können mit dem digitalen Netz auch
(gleichzeitig) Funktionen ausgeführt werden wie z. B. das Bildschirmtelefon,
Fernkopieren oder die Anzeige der Telefonnummer des Anrufers, da zwei
Kanäle zur Datenübertragung vorhanden sind. I = Integration: eine Rufnummer für multifunktionale Endgeräte (Telefon, Fax, Teletex, Btx...), S = Services: multifunktionale Nutzung des Anschlusses z. B. auch für bewegte Bilder, D = Digital: codieren - übertragen - decodieren, d. h. kaum Störungen, N = Netzwerk: Es können außer Kommunikationsdienste über Netz auch zwei Dienste gleichzeitig über eine Leitung vermittelt werden; gleichzeitiger Kommunikationsfluß von Sprache, Bild und jeder beliebigen Dateninformation auf nur einer einzigen Leitung |
| ISDN und B-ISDN | (Integrated Services Digital Network) ist ein Satz internationaler Standards, die vom CCITT (jetzt ITU) initiiert wurden und einen standardisierten Zugang zur Integration von Sprach- und Datenübertragungen in digitalen Fernsprechnetzen bereitstellen. Breitband ISDN (B-ISDN) bezieht sich auf eine verbesserte ISDN-Spezifikation, die höhere Standard-Datenraten (ein Mehrfaches von 155 Mbps im Gegensatz zu 64 Kbps) in Glasfaser-Übertragungsmedien bietet. |
| iSight | schnelle Fire-Wire-Webcam von Apple; iSight harmoniert gut mit iChat AV. |
| ISO | (International Standards Organisation); freiwillige, nicht staatlich geregelte Organisation, deren 89 Mitglieder die nationalen Normungsinstitute der beteiligten Länder sind (z. B. ANSI in den USA und DIN in der BRD) 1978 veröffentlichte die ISO Spezifikationen für eine Netzwerkspezifikation. 1984 erließ die ISO eine geänderte Version dieses Modells, das OSI-Modell, das zu einem internationalen Standard wurde. Weitere Informationen: http://www.iso.ch/ |
| ISO 8073 | (Connection Oriented Transport Protocol Specification); Protokoll der Digital Network Architecture; Transportschicht |
| ISO 8327 | (Session Protocol Specification); Protokoll der Digital Network Architecture; Sitzungsschicht |
| ISO 8859-1 | (auch ISO Latin-1 genannt); international genormten Zeichensatz. Dieser Zeichensatz enthält 256 Zeichen. Davon sind die ersten 128 identisch mit dem klassischen 7-Bit-ASCII-Zeichensatz. Die zweiten 128 Zeichen beinhalten dagegen etliche Sonderzeichen und Buchstaben für bestimmte Sprachen. Die Zeichen mit den Dezimalwerten 128 bis 159 werden vom Latin-1-Zeichensatz jedoch derzeit offiziell nicht benutzt. |
| ISO 8879:1986 | ISO-Norm zur Definition strukturierter Texte; SGML HTML entsprechen z. B. dieser Norm. |
| ISO 9660 | (ISO Level 1); CD-Format; Die Datei- und Verzeichnisnamen dürfen nur aus acht Zeichen mit drei Zeichen Erweiterung bestehen, erlaubte Zeichen sind Buchstaben von A bis Z, Zahlen und der Unterstrich. Wird praktisch von allen Betriebssystemen unterstützt. Als Fortsetzung des Red Book erschien 1985 das Yellow Book für computerlesbare CD-ROMs. In ihm sind u. a. das Datenlayout, das Aufzeichnungsverfahren und die erweiterte Fehlerkorrektur festgeschrieben. Das Yellow Book entspricht der ISO-Norm 9660. |
| ISO 9660 XA | (ISO 9660) erweitert um Multi-Session-Option; Zum Abspielen bedarf es eines multisessionsfähigen CD-Laufwerks und entsprechender Treiber. |
| ISO Level 1 | (ISO 9660); CD-Format; Die Datei- und Verzeichnisnamen dürfen nur aus acht Zeichen mit drei Zeichen Erweiterung bestehen, erlaubte Zeichen sind Buchstaben von A bis Z, Zahlen und der Unterstrich. Wird praktisch von allen Betriebssystemen unterstützt. |
| ISO Level 2 | CD-Format; Die Datei- und Verzeichnisnamen können bis zu 31 Zeichen lang sein. Kann unter Win95 und NT gelesen werden, DOS kommt mit den langen Dateinamen oft nicht zurecht. |
| ISOC | (Internet Society); Dieses Gremium kümmert sich um die technische Entwicklung des Internets. Die technische Beratergruppe ist das IAB. |
| ISONET | Bezeichnung für "World Wide Information Network on Standards", der Name ISONET kommt von "ISO" und "network". Ein weltweites Netzwerk für Normen. |
| ISP | (Internet-Service-Provider); Firmen oder Institutionen, die Teilnetze innerhalb des Internet betreiben. Sie sorgen auch für den reibungslosen Zugang zu den anderen Netzen, die das Internet in der Gesamtheit ausmachen. Das gesamte Internet besteht aus den Netzen dieser ISPs, diese stellen ihr jeweiliges Netz zur Verfügung und sorgen für den reibungslosen Datenaustausch zu anderen, benachbarten Netzen. Um sich in ein solches Netz einzuklinken, nutzt man in der Regel den Weg über den lokalen PoP. Wenn der ISP außer dem Zugang zum Internet noch weitere Dienste für seine Mitglieder anbietet, spricht man von einem Online-Dienst. |
| ISSE | (Intel Streaming SIMD Extension); CPU-Befehlssatz-Erweiterung beim Intel Pentium III, für Fließkomma-lastige Anwendungen wie 3D-Spiele, MPEG-2-Codierung oder Spracherkennung. AMD setzt bei den K6-CPUs auf die 3D-Now-Technologie. |
| ISSE2 | (Intel Streaming SIMD Extension 2); CPU-Befehlssatz-Erweiterung beim Intel Pentium 4, für Fließkomma-lastige Anwendungen wie 3D-Spiele, MPEG-2-Codierung oder Spracherkennung. Der AMD-Opteron beherrst sie auch. |
| ISSN | (International Standard Serial Number); Die ISSN dient als international verbindliche Standardnummer zur Identifikation von Publikationen (auch auf CD-ROM oder im Internet) wie die ISBN-Nummer bei Büchern |
| IST | (Information Society Technologies); Forschungsprogramm der Europäischen Union |
| IT | Informations-Technologie |
| IT8 | Genormte Vorlage mit Farbmusterfeldern zum Kalibrieren von Scannern. |
| ITAA | Information Technology Association of America |
| Itanium | Intels erster 64-Bit-Prozessor Merced ist Ende 1998 fertig. Auf dem Microprocessor Forum 1999 wurde der Merced unter dem Namen Itanium vorgestellt. Der Itanium besitzt 128 Universalregister mit 64 Bit Breite und 128 Floating-Point-Register (Pentium III: 8 Universal mit 32 Bit, 8FP) und unterstützt den IA 64 Instruction Set und weitere Geschwindigkeitsvorteile. |
| Iteration | (lat. Wiederholung), math. Verfahren, bei dem durch die Wiederholung bestimmter Schritte (oder Befehle) eine Annäherung an den gesuchten Wert erfolgt. Hierbei ist das Ergebnis des vorhergehenden Durchgangs Grundlage für den nächsten Durchlauf. Innerhalb eines Programms wird die Iteration durch eine Schleife realisiert (Rekursion). |
| ITK | (Informations und Telekommunikationstechnik); Im Internetzeitalter wachsen IT und Telekommunikation in der Anwendung immer mehr zusammen. Die weltgrößte Messe für ITK ist die CeBIT. |
| iTMS | (iTunes Music and Store); virtueller Musikladen auf der Grundlage von iTunes von Apple im Internet; 2002 zuerst nur für Apple-Nutzer in den USA, ab 2003 auch für Windows-Nutzer; Ein Musikstück kostet 99 Cent, ein Album 10 US$. |
| ITT | (International Telegraph and Telephone); amerikanischer Hardwarehersteller, spezialisiert auf Telefonverkehr u. Datenübermittlung. |
| ITU | (International Telecommunication Union), Agentur der Vereinten Nationen (UNESCO); enthält als eine von drei Hauptorganisationen die ITU-T (vormals CCITT) |
| ITU-R 601 | Internationale Norm zur Digitalisierung von Videosignalen (4:2:2-Quantisierung mit 8 oder 10 Bit Tiefe von 720 Luminanz-Samples pro Bildzeile), auch als D1 bezeichnet. Die Pixel sind in dieser Norm nicht exakt rechteckig; bei Darstellung auf dem Computermonitor erscheinen die Bilder deshalb leicht verzerrt. |
| ITU-T | (International Telecommunication Union Telekommunikationssector) (vormals CCITT); Dieses Gremium empfiehlt technische Spezifikationen für die Datenübertragung wie V.21, V.22 , V.22bis usw. |
| iTunes | Mit iLife verknüpft Apple seine Multimedia-Anwendungen und bindet sie an .Mac an. Die 4 Bestandteile iTunes (Musik), iPhoto (Bilder), iMovie (Videos) und iDVD (Authoring) sind aufeinander abgestimmt und arbeiten reibungslos zusammen. Ab Version 4 (2004) gehört auch Gaarageband dazu. |
| iTunes MusicStore | Apple führte mit iTunes MusicStore die erste praktikable legale Möglichkeit des Musikdownloads ein (zuerst nur in den USA für Applenutzer). |
| IuK | Informations- und Kommunikationstechnologie |
| IV-DeNIC | (Interessenverbund Deutsches Network Information Center); Mitglieder sind u. a. EUnet, NTG/Xlink, Contrib.Net, MAZ und Nacamar. |
| Ive | Jonathan Ive (geb. 1967); legendärer britischer Designer; entwickelte u. a. den iMac, das iBook und den iPod für Apple |
| iWork '05 | Im Januar 2005 wurde auf der Macworld das zweite Anwendungspaket von Apple vorgestellt (nach dem veralteten AppleWorks). Es enthält u. a. das neue Textverarbeitungsprogramm Pages und das Präsentationsprogramm Keynote 2.0. |
| IXI | (International X.25 Infrastructure), internationale X.25 Infrastruktur für Telekommunikation auf öffentlichen oder privaten Datennetzen im Netzverbund. |