Computer / Internet / Technische Begriffe mit R


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R/3 Das Client/Server-System R/3 trägt seit seiner Einführung im Jahr 1992 zum Erfolg der SAP bei. Die SAP-Systeme sind auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen einsetzbar. R/3 hat sich weltweit zum Industriestandard entwickelt. RAD (Rapid Application Development); Delphi 1.0 war das erste RAD-Tool für Windows überhaupt, das einen echten Compiler bot. Radiosity Oft für ‚Global Illumination' verwendeter Begriff; im engeren Sinn nur ein besonderes * Renderingverfahren dafür. Global-Illuminations-Effekte simulieren indirekte Beleuchtung. (21) Rahmen In der Datenübertragung eine Bezeichnung für Daten, die zusätzlich zu den Nutzdaten übertragen werden, z. B. um die Datensicherheit zu erhöhen; Grafisches Element in Form einer Umrahmung anderer Elemente, z. B. Text. RAID (Redundant Array of Inexpensive Devices); Fehlertolerante Systeme schützen Daten, indem sie diese duplizieren oder auf unterschiedlichen physischen Medien speichern. Dadurch bleiben Daten auch dann verfügbar, wenn das Datensystem teilweise ausfällt. Fehlertolerante Systeme bieten folgende Alternativen der redundanten Datenspeicherung an: Disk Striping (RAID Stufe 0) Plattenspiegelung (RAID Stufe 1) Ersatzsektoren Gespiegelte Drive Arrays (RAID Stufe 10) Clustering Windows NT unterstützt RAID Stufe 0, RAID Stufe 1und RAID Stufe 5. RAID Stufe 0 RAID-System; Disk Striping; Daten werden in Blöcken von 64 KB gleichmäßig und in festgelegter Anordnung über alle Festplatten einer Plattengruppe verteilt. Das ermöglicht bessere Nutzung des Speicherplatzes aber keine Fehlertoleranz. Bem Ausfall einer Festplatte sind nicht etwa die Hälfte aller Dateien weg, sondern von allen Dateien die Hälfte. RAID Stufe 1 RAID-System; Plattenspiegelung; Eine Partition wird kopiert und das Duplikat auf einer eigenen physischen Festplatte abgelegt. RAID Stufe 2 RAID-System; Disk Striping mit ECC RAID Stufe 3 RAID-System; Speichern von ECC als Parität RAID Stufe 4 RAID-System; Disk Striping mit großen Datenblöcken RAID Stufe 5 RAID-System; Striping mit Parität; der am weitesten verbreitete Ansatz bei der Entwicklung fehlertoleranter Systeme; ermöglicht die Wiederherstellung von Daten, falls ein Laufwerk ausfällt. RAID Stufe 10 RAID-System; Die Daten werden auf zwei identische Drive Arrays mit der RAID Stufe 0 dupliziert. RAKA Abkürzung für "Rationalisierung auf Kosten anderer". RAM (Random Access Memory); Schreib-Lese-Speicher, Arbeitsspeicher; RAMs sind in der Regel flüchtige Speicher - sie verlieren ihre Inhalte, wenn kein Strom mehr fließt. Die Spannung muß die Speicherzustände im RAM "auffrischen". Der Arbeitsspeicher eines Computers heißt RAM, weil man auf jede Speicherzelle wahlfrei zugreifen kann. Die meisten 386-Systeme brauchten 30polige SIMMs, die 9,7 cm lang sind - wenn sie nicht gar "Tausendfüßler" erforderten. Auch 486-PCs mit bis zu 66 MHz internem Prozessortakt benötigten 30polige Module. Rechner mit höherer ProzessorLeistung unterstützen dagegen meist 30- und 72polige Module (10,7 cm lang). Auch ältere Pentium und Pentium-Pro-Hauptplatinen erfordern PS/2-SIMMS; neuere haben neben PS/2- womöglich auch DIMM-Sockel. In diese gehören die 168poligen SDRAMs (13,3 cm lang). DIMMs gibt es für 3,3 und 5 Volt. (siehe: DDR DDR2 DRAM EDO-RAM FeRAM FPM-RAM MRAM Rambus RDRAM SDRAM SLDRAM) RAM-Disk Neben den wirklich vorhandenen Laufwerken gibt es noch die sogenannte RAM-Disk, ein im Speicher des Rechners simuliertes Laufwerk. Die Kennung der RAM-Disk ist meist die erste frei verfügbare Kennung (beschleunigt z. B. das Kopieren, ermöglicht kurzzeitige Auslagerung von Dateien) RAM-Pufferung Der Netzverkehr ist meist schneller als die Netzwerkkarte. Ein RAM-Chip auf der Karte bildet einen Puffer, in dem Daten, die zuviel empfangen werden, solange zwischengespeichert werden, bis die Netzwerkkarte die Daten verarbeiten kann. Rambus (Rambus Dynamic Random Access Memory); eine RAM-Art, die von der Firma Rambus entwickelt und von Intel unterstützt wird. Sie soll Transferraten von bis zu 1,6 Milliarden Bytes pro Sekunde (ungefähr 1,5 GB/s) ermöglichen und die jetzigen Speichertypen (vor allem DRAMs) vom Markt verdrängen. Im Gegensatz zu normalen SDRAMs bietet Rambus mit seinem Speicherkonzept hohe Taktraten für den Front Side Bus (FSB) von mindestens 400 MHz. Zum Vergleich: SDRAMs bieten 66, 100 oder 133 MHz. Die RDRAMs werden nicht mehr in der DIMM-Form geliefert sondern als RIMMs. Vielleicht wichtiger als RDRAMs sind die DRDRAMs, die eine bessere Performance bieten. http://www.rambus.com RAMDAC (Random Access Memory Digital Analog Converter); Teil der Grafikkarte, der die digitalen Farbinformationen in ein analoges RGB-Signal für den Monitor umwandelt. RAN (Regional Area Network); vernetzte PCs eines Bezirkes RAND Der Name einer Denkfabrik in Santa Monica. Dort wurde 1969 von Paul Baran die Idee eines Internets als dezentrale Kommunikationsstruktur vorgebracht. random heißt wörtlich übersetzt: zufällig, beliebig. Im Hackerslang gibt es allerdings viele weitere Bedeutungen, die nur im Textzusammenhang genau auszumachen sind. Random kann bedeuten: wahlfrei, wild, ungeordnet, schlecht organisiert, unberechenbar, uninteressant, ziellos, unproduktiv usw. Random Access Siehe Zugriff, wahlfreier. Random file Datei, deren Daten im Gegensatz zur sequentiellen Datei mittels wahlfreiem Zugriff oder Direktzugriff gelesen und geschrieben werden können. rape Bezeichnung für "ein Programm unwiederbringlich zerstören". RARE (Réseaux Associés pour la Recherche Européene); 1986 wurde die Organisation RARE als ein Zusammenschluss von europäischen Forschungsnetzbetreibern mit dem Ziel der Überwindung nationaler Grenzen von Forschungsnetzen gegründet. Man wollte unabhängig vom nicht ISO-normierten TCP/IP europaweit die systemübergreifende Rechnervernetzung koordinieren. Dazu sollte COSINE ins Leben gerufen werden. RARP (Reverse Address Resolution Protocol); Protokoll der TCP/IP-Protokoll-Suite (InternetLayer des DOD-Modells); Das Gegenstück zu ARP. Wird von laufwerkslosen Rechnern (diskless) benutzt, um die eigene IP-Adresse zu erfragen. RAS (Reliability, Availability, Security); Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit, Sicherheit; Grundsätze der EDV, essentiell bei Datenbanksystemen (Remote Access Service); Wenn RAS auf Computern unter Windows NT installiert ist, können die Clients über Telefonleitungen durch RAS Verbindungen zu einem Remote-Netzwerk herstellen. Der RAS-Server fungiert als Gateway zwischen dem Remote-Client und dem Netzwerk. Raskin Jef Raskin (1944 - 2005) bereitete bei bei Apple die Entwicklung des Macintosh vor. Als Ausdruck für das Bestreben, einen Computer für den normalen Menschen auf der Straße zu bauen führte er den Begriff PITS ein. Er verließ 1982 Apple im Streit mit Steve Jobs. Rastern Eine Grafik mit Hilfe des Rasterverfahrens in eine Rastergrafik umwandeln. Rasterverfahren Verfahren, um reale Grafiken, wie Photos, in Rastergrafiken umzuwandeln. Je nach Auflösung erscheint die entstandene Rastergrafik mehr oder minder grobkörnig. Siehe auch Digitalisierung und Scanner. Rasterweite Sagt aus, wie fein das verwendete Raster ist; wird in Rasterlinien pro cm angegeben ratio engl. für Verhältnis. Gemeint ist hier das Verhältnis zwischen Up- und Download. Eine Ratio von 1:4 bedeutet beispielsweise, dass man nach einem Upload von 100 Kilobyte ein Download von 400 Kilobyte zur Verfügung steht. Raubkopie nicht lizenzierte, nicht genehmigte Kopie eines Programms, die illegal von einem Originalprodukt angefertigt wurde. Während Programme, die die Bezeichnung Shareware, Freeware oder Public-Domain tragen, legal verbreitet werden dürfen, ist dies bei kommerziellen Produkten nur zur privaten Sicherung des Originalprogramms gestattet. Jegliches Besitzen oder Anfertigen einer Raubkopie ist nach dem Urheberschutz strafbar. Rauschen Unerwünschte Signale in einem Kanal. räuspern Wenn ein Programm "sich räuspert", meint man damit, dass es umständlich ein Problem zu lösen versucht, es "schwirrt" erst herum, bevor man merkt, was eigentlich passieren soll. Das englische Pendant heißt "buzz", (Hackerslang). rave Bezeichnung für "jemanden beleidigen" oder aber auch "nerven", beispielsweise mit einem uninteressanten Thema in einer Mail. RAW Der Roh-Modus bei Digitalkameras enthält mit z. B. 48-Bit-Farbe noch alle Informationen, die bei der Umwandlung in 24-Bit-TIFF oder gar in JPG z. T. verloren gehen. CD-Brenner, die den RAW-Modus unterstützen, sind in der Lage, eine CD Bit für Bit zu kopieren. Dadurch kann u. a. der Kopierschutz überwunden werden. Raymond Eric S. Raymond ist der führende Theoretiker der Open-Source-Bewegung. Raytracing übliches * Renderingverfahren für spiegelnde Reflexionen, Linseneffekte und harte Schatten; verfolgt Sehstrahlen zurück in die Szene. RC4 Verschlüsselungsverfahren, eine Alternative zu DES, arbeitet aber bedeutend schneller RCONSOLE Remote Console; Mit diesem Werkzeug kann ein Administrator von jedem Client aus den Server bedienen. rcvd Akronym für "received", zu deutsch: empfangen. RD Abk. für Read. Akronym wird häufig in Anleitungen und Dokumentationen verwendet. Abk. für Relationale Datenbank. RDA (Remote Database Access); Fernzugriff auf Datenbanken. RDRAM (Rambus DRAM); eine RAM-Art, siehe Rambus, DRAM re: Akronym für "in regards to...", zu deutsch: "bezüglich ...". Beispiel: re: your pm from last week... - bezüglich deiner personal mail von letzter Woche. ReactOS (Computer) Betriebssystem; dank GNU-Lizenz kostenlose Kopie von Windows, bei der die Fehler vermieden werden sollen Read only Deutsch: "Nur lesen." Eine Bezeichnung für schreibgeschützte Dateien. Auf vielen Systemen auch ein optionales Dateiattribut. Real Audio Eigenständiges Internet-Soundformat, mit dem man über eine einigermaßen schnelle Verbindung auch Echtzeit-Audio hören kann. Real Media Eigenständiges Internet-Videoformat, mit dem man die Videos bereits beim Laden abspielen kann. Die Dateien haben die Extension „.rm“. Real Mode Deutsch: "Realer Modus". Der Modus, der durch den Prozessor8086 von INTEL geprägt wurde. Alle Prozessoren, von 80286 bis Pentium verhalten sich im Real Mode wie ein 8086 und können nur 1 Megabyte an Speicher adressieren. Um im Real Mode doch mehr Speicher zu nutzen, machen sich die Prozessoren EMS und XMS zu nutze. Die modernen Prozessoren müssen in den Protected Mode versetzt werden, wie z. B. Windows es macht, um ihre volle Leistungsfähigkeit ausspielen zu können. Real Networks vormals Progressive Networks, führender Entwickler von Streaming Video http://www.realnetworks.com Real Video Eigenständiges Internet-Videoformat, mit dem man über eine einigermaßen schnelle Verbindung auch Echtzeit-Video sehen und hören kann. real world Bezeichnung für alles außerhalb des Cyberspace bzw. der Ebene des Internet. realname Bezeichnung für den richtigen Namen eines Users, also Vorname und Nachname, im Gegensatz zu einem Pseudonym. Realtime Gemeint ist die zeitgleich ablaufende Bearbeitung z. B. eines MIDI- oder Videosignals, also ohne Verzögerung, in verschiedenen Gerätekomponenten. Rechenmaschine Computer, Abakus, Rechenschieber Rechenwerk Auch ALU (Abk. für Arithmetic and Logic Unit, Deutsch: Arithmetische und logische Einheit) genannt. Das Rechenwerk ist ein Teil des Prozessors und realisiert die grundlegenden Rechenoperationen wie Addition, Subtraktion, Negation und die logischen Verknüpfungen AND und OR. Rechenzentrum elektron. Datenverarbeitungszentrum, das mit leistungsfähigen Computern ausgerüstet ist, um große Datenmengen zu verarbeiten oder umfangreiche Berechnungen durchzuführen. Entweder Abteilungen in einem Unternehmen oder Hochschulen, aber auch selbstständige Rechenzentren, die Fremdaufträge annehmen. Recherchesoftware Programme, mit denen eine Recherche durchgeführt werden kann. Rechnernetz Verbindung von mehreren unabhängigen Computern (Einzelplatzsystem) zu einem Netzwerk. Der Vorteil von Rechnernetzen ist das effektivere Ausnutzen von Betriebsmitteln (Drucker, Massenspeicher, Software), weil jedes Terminal über das Netz auf sie zugreifen kann. Rechnerplattform Hardwareumgebung, die bestimmt, welche Programme lauffähig sind. In weiterem Sinne eine allgemeine Arbeitsumgebung für Programme, wie Betriebsprogramme oder Betriebssysteme. Rechte Rechte beziehen sich in serverbasierten Netzwerken stets auf das gesamte System (z. B. das Recht, Datensicherungen durchzuführen). Im Gegensatz dazu beziehen sich Berechtigungen auf bestimmte Objekte, zum Beispiel Verzeichnisse oder Peripheriegeräte. Rechtschreibhilfe Rechtschreibprüfung; In einigen Textverarbeitungsprogrammen verfügbare Hilfe, die aus einem meist erweiterbaren Grundwortschatz die benutzten Wörter auf ihre Richtigkeit hin prüft. Rechtschreibprüfung Rechtschreibhilfe; Bekannte Textprogramme bieten die Möglichkeit, eine Rechtschreibprüfungsfunktion aufzurufen. In der Regel sind es wörterbuchorientierte Prüfungen, wobei die eingegebenen Wörter mit einem Lexikon verglichen werden. Satzstellung, Grammatik, Sinnzusammenhang oder Groß-/Kleinschreibung werden dabei oft nicht berücksichtigt, so daß diese Funktion nur eine Hilfestellung ist. Record Siehe auch Datensatz. Bestandteil einer Datei, die aus einer Sammlung von Record besteht. Alle Record einer Datei weisen i.a. eine gleiche oder mindestens eine ähnliche Struktur auf. Um einen schnellen Zugriff auf die einzelnen Record zu erreichen, sind die Record einer Datei in der Regel gleich lang. Sollten doch unterschiedliche Recordlängen bestehen, werden Indextabellen erstellt. Record key Der Record key beschreibt den Aufbau eines einzelnen Datensatz einer Datei. Record Locking Mit Record Locking wird, im Gegensatz zum File Locking, die Möglichkeit bezeichnet, einzelne Datensätze zu sperren. Auf gesperrte Datensätze können andere Benutzer grundsätzlich nicht zugreifen. Erst durch das Aufheben der Satzsperre kann der gesperrte Datensatz auch wieder von anderen Benutzern verwendet werden. Red Book Im Red Book legten Sony und Philips 1982 erstmals die Abmessungen und das Datenformat für Audio-CDs fest. Es ist die Basis für sämtliche folgenden CD-Format-Standards. Red Hat Linux-Distributor http://www.redhat.de Redirector Eine Komponente der Netzwerksoftware, die E/A-Anforderungen für Remote-Dateien, benannte Pipes oder Mailslots empfängt und diese zu einem Netzwerkdienst auf einem anderen Computer umleitet. Redlining Überarbeitungsfunktion Redundanz Anderes Wort für Überfluß, zusätzlich vorhandene und nicht notwendige Information. Redundanz spielt bei der Datensicherheit eine große Rolle, da zusätzliche Information beispielsweise die Fehlertoleranz eines Systems erhöhen kann. Im Computer als Bitmuster gespeicherte Daten sind normalerweise nicht redundant, so daß jede Veränderung nur eines Bits die Veränderung der dazugehörigen Information bedeuten würde. Aus diesem Grund werden bei kritischen Prozessen wie z. B. der Datenfernübertragung mit Absicht redundante Informationen eingefügt (Prüfbits, no parity), die so eine Fehlerkorrektur ermöglichen. Referenz In der Programmierung eine Art der Wertübergabe. Bei einer Referenz wird nicht der Wert selbst, sondern ein Verweis auf die Speicheradresse des Wertes übergeben. Referenzmodell siehe OSI-Schichtenmodell. Refresh Zyklus Die für das Auffrischen der dynamischen RAMs (DRAM) belegten Zyklen. Refreshrate auch Bildwiederholfrequenz, Bildfrequenz oder Vertikalfrequenz; Anzahl der pro Sekunde dargestellten Monitorbilder. Je größer der Wert ist, um so geringer wird der Flimmereindruck. Empfohlen werden z. Z. 72 Hertz. region Bezeichnung für die geographische Zusammenfassung aller nodes. Registrierung Die Registrierung (Registry) ist eine einheitliche Datenbank, in der Windows NT alle Informationen zur Hardware- und Softwarekonfiguration des lokalen Computers speichert. Die Registrierung steuert das Betriebssystem Windows NT, indem sie die entsprechenden Initialisierungsinformationen bereitstellt, um Anwendungen zu starten und Komponenten zu laden. Die Registrierung eines Softwareprogramms beim Hersteller dient zum Erhalt des Supports und ist freiwillig. (vergleiche Aktivierung) Registry Die Registry (Registrierung) ist eine einheitliche Datenbank, in der Windows NT alle Informationen zur Hardware- und Softwarekonfiguration des lokalen Computers speichert. Die Registrierung steuert das Betriebssystem Windows NT, indem sie die entsprechenden Initialisierungsinformationen bereitstellt, um Anwendungen zu starten und Komponenten zu laden. RegTP Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post in Deutschland http://www.regtp.de Reihenfolge siehe sortieren. Reiser-FS Dateisystem von Linux; Alternative zu Ext2FS; Das Journal-Filesystem protokolliert alle Änderungen und kann nach einem Systemabsturz den letzten konsistenten Zustand wieder herstellen. Rekursion Ein auf sich selbst zurückgreifender Ablauf. Die Rekursion spielt in der Mathematik und auch in der Computer-Programmierung eine Rolle, indem Algorithmen zu ihrer Berechnung auf sich selber zurückgreifen. Damit ist es z. B. möglich, dass sich Programmteile selber aufrufen und damit zur Lösung ihrer Anweisungen führen können. Rekursives Programm Ein Programm, welches rekursive Funktionen beinhaltet. Siehe auch Rekursion Relation Lateinisch und englisch für Beziehung, Verhältnis, Verwandtschaft. Allgemeiner Begriff für alle Formen von Beziehungen und Abhängigkeiten von Objekten oder Daten zueinander. Spielt eine besondere Rolle bei den sogenannten 'relationalen Datenbanken'. Dort können die in Form von Spalten und Zeilen (Tabellen) gespeicherten Daten untereinander verknüpft werden. Das ermöglicht es, neue kombinierte Datensätze mit Informationen aus verschiedenen Tabellen (i.d.R. auch Dateien) zu erstellen, eine Neueingabe der bereits vorhandenen Daten entfällt dabei. Verknüpft werden nicht die ganzen Tabellen, sondern nur jeweils einzelne Felder der Spalten. Beispielsweise könnte eine Auftragsverwaltung aus einer Kundentabelle (Adreßdaten) und einer Auftragstabelle bestehen, in der jeder Kunde mit seiner Kundennummer gekennzeichnet ist. Die Spalte 'Kundennummer' kommt in beiden Dateien vor und erlaubt daher eine Relation der beiden Tabellen. Durch diese Verknüpfung kann ein neuer Datensatz als Rechnungsformular erstellt werden, der die Daten aus beiden Tabellen automatisch vereinigt. Bei dieser Form von Relation unterscheidet man immer zwischen einer 'Ursprungstabelle' (Kundendatei) und einer 'Detailtabelle' (Auftragsliste), zu der die Verknüpfung aufgebaut wird. Man verwendet dabei insbesondere zwei verschiedene Relations-Typen: Bei den 1:1-Relationen hat jeder Datensatz aus der Ursprungstabelle nur eine Verknüpfung zu einem Datensatz der Detailtabelle. Sind mehr als eine Verknüpfung erlaubt, so spricht man von einer 1:N-Relation. Da jeder Kunde mehrere Bestellungen durchführen kann, würde hier eine 1:N-Relation angewendet werden. Relationale Datenbank Datenbank, die Daten in verknüpfbaren Tabellen speichert. Relationale Modellierung bei der Modellierung bleiben die Beziehungen zwischen den Grundobjekten, Werkzeugen und dem Ergebnis erhalten; praktisch gleichbedeutend mit * Construction History. Release Deutsch: freigeben. Bezeichnung für die Veröffentlichung von Software in einer neuen Version. Remote bedeutet entfernt oder ferngesteuert. Remote-Computer Ein Remote Computer ist ein entfernter Computer, den man per DFÜ erreicht. Remote-Control zu deutsch: Fernsteuerung. Bezeichnung für Programme, die es ermöglichen, Computer über Datenfernübertragung oder Netzwerk fernzusteuern. Eingesetzt werden solche Programme zum Beispiel bei der Fehlersuche oder -behebung, wenn ein Arbeiten vor Ort zu kostspielig ist. Renderer Software(modul) zum Rendering. Rendering Ein Verfahren, um Drahtmodelle durch Simulation von Licht und Schatten, sowie der Berechnung von komplexen Oberflächen, in realistische dreidimensionale Bilder umzuwandeln. Je nach Komplexität der Berechnungen kann ein Bild mehrere Stunden Rechenzeit benötigen. Repeater Ein Repeater findet die Signale aus dem Rauschen heraus und sendet völlig neue Signale (vergleiche Verstärker); Man braucht sie, wenn die Entfernung länger als die Segmentlänge ist. Es gilt die 5-4-3-Regel (5 Segmente, 4 Repeater, nur an 3 Segmenten Stationen anschließen) Der Repeater ist der Bitübertragungsschicht zugeordnet. Replikation Wenn eine Domäne verändert wird oder wenn ei neuer Domönen-Controller hinzugefügt wird, werden alle Änderungen an sämtliche Domänen-Controler weitergegeben bzw. das gesamte Verzeichnis der Domäne (der Katalog) auf den neuen Domänen-Controller repliziert und der Global Catalog aktualisiert. Reply Reply heißt die Antwort auf einen Artikel via Mail. Reply-Code Ein FTP-Server gibt bei der Ausführung von Kommandos ständig Zustandsmeldungen zurück. In der Anfangszeit bestanden diese nur aus Zahlen, den Reply-Codes. Reply-Funktion E-Mail-Programme sollten eine Reply-Funktion haben. Durch Klicken eines Buttons oder der Auswahl eines Befehls kann eine eingehende Nachricht beantwortet werden, ohne die Empfängeradresse neu eingeben zu müssen. Report Englisch für Bericht, Meldung. Ein Report ist eine selektive Zusammenstellung von Daten aus einer Datenbank, die in Form einer Tabelle ausgegeben wird (Liste). Zur Erstellung des Reports können zuvor Abfragen in der Datenbank durchgeführt werden, die eine Auswahl der Daten nach einem gewünschten Gesichtspunkt ermöglichen. Reprotechnik Die Reproduktion eines Originalbilds auf drucktechnischem Weg. Die Reprotechnik soll ein Bild so originalgetreu wie möglich reproduzieren. requesten Bezeichnung für das (ferngesteuerte) Anfordern eines Binärfiles aus einer anderen Mailbox (FidoNet). Requester Ein Requester ist ein Bestandteil eines Netzwerkbetriebssystems. Der Requester überprüft, ob für die Aufträge, die der PC-Nutzer gibt, die lokale CPU zuständig ist oder ein anderer Rechner im Netz, und sorgt gegebenenfalls für die Umleitung des Auftrags zur Netzwerkkarte. Reset Hardware: siehe Kaltstart Software: siehe Warmstart Ressourcen Deutsch: Betriebsmittel. Als Betriebsmittel versteht man alle während des Systembetriebs nutzbaren Hard- und Softwarekomponenten, wie Drucker, Massenspeicher, Compiler, Textverarbeitungsprogramme, etc. Retrieval Das mehrdimensionale Suchen von Daten in einer Datenbank mit Hilfe einer Abfragesprache. Return eng.(carriage return für Wagenrücklauftaste bei Schreibmaschinen und Fernschreibern); dient als Synonym für : Datenfreigabe-Taste; wird auch als Enter-Taste bezeichnet. Mit der Betätigung der Return-Taste werden im allgemeinen die in einen Computer einzugebenden Befehle abgeschlossen und damit für den Computer zur Bearbeitung freigegeben. Path - Bezeichnung für den Weg, den man benutzen muß, um einem Autor einer öffentlichen Nachricht persönlich zu antworten (SubNet). RF (Radio Frequency); Funkfrequenz; 10 kHz bis 1 GHz RFC (Request For Comments), zu deutsch etwa: mit der Bitte um Stellungnahme. (Request For Comment); Mit RFC wird die Zusammenfassung aller Regeln im Netz bezeichnet, an die sich Software halten sollte, die sich mit Nachrichten befaßt, z. B. die Internet-Standards, in denen alle Protokollarten, Informationen, Sourcecodes, usw. festgehalten sind. Das erste Internet-Protokoll namens Host Software wurde 1969 als erster RFC veröffentlicht. Die RFC sind beim Network Information Center frei für jeden einsehbar. RFD (Request For Discussion); zu deutsch: mit der Bitte um Diskussion. Im Usenet beispielsweise für eine Zeitspanne von zwei bis drei Wochen, in der die Einzelheiten einer neuen Newsgroup ausgehandelt werden können. RFI (Radio Frequency Interface) RFID (Radio Frequency Identification); Chip in Produkten, Waren, Karten usw, der zur Identifikation dient, indem ein RFID-Transponder die Daten abruft. RFID soll den Strichcode ersetzen. RFID-Transponder RFID-Gerät, das durch die Energie eines Impulses vom Lesegerät angeregt wird, einen gespeicherten Code - etwa eine Web-Adresse und ein Passwort - an das Lesegerät zurückzusenden, das dann den Zugang ermöglicht. RFQ (Request For Quotes); RFT DDR-Elektronikkombunat, in dem auch Computer hergestellt wurden (z. B. in Mühlhausen die KC 85/2 bis KC 85/5) RG-8 Koaxialkabel für ein nach dem IEEE-Standard 802.3 genormtes N etz (ThickEthernet) (Yellow Kab), (50 Ohm) RG-11 Koaxialkabel für ein nach dem IEEE-Standard 802.3 genormtes Netz (ThickEthernet) (Yellow Kab), (50 Ohm) RG-58 Koaxialkabel für ein nach dem IEEE-Standard 802.3 genormtes Netz (ThinEthernet) mit größer 185 Metern Segmentlänge, 10 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit, 1024 Stationen pro Netz und maximal 30 Transceivern pro Kabelsegment; (50 Ohm); siehe auch: RG-58 /U; RG-58 A/U; RG-58 C/U RG-58 /U Koaxialkabel für ein nach dem IEEE-Standard 802.3 genormtes Netz (ThinEthernet) mit größer 185 Metern Segmentlänge, 10 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit, 1024 Stationen pro Netz und maximal 30 Transceivern pro Kabelsegment; (50 Ohm); massiver Innenleiter aus Kupfer RG-58 A/U Koaxialkabel für ein nach dem IEEE-Standard 802.3 genormtes Netz (ThinEthernet) mit größer 185 Metern Segmentlänge, 10 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit, 1024 Stationen pro Netz und maximal 30 Transceivern pro Kabelsegment; (50 Ohm); litzenförmiger Innenleiter RG-58 C/U Koaxialkabel für ein nach dem IEEE-Standard 802.3 genormtes Netz (ThinEthernet) mit größer 185 Metern Segmentlänge, 10 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit, 1024 Stationen pro Netz und maximal 30 Transceivern pro Kabelsegment; (50 Ohm); litzenförmiger Innenleiter, zusätzliche Abschirmung mit Alufolie RG-59 Koaxialkabel, Antennenkabel für Fernsehen, (75 Ohm) RG-62 Koaxialkabel für ArcNet, (93 Ohm) RGB (Rot, Grün und Blau); additive Farbmischung RGB-Farbraum additive Farbmischung; Aus Rot, Grün und Blau entsteht bei gleichen anteilen Weiß. Rhapsody Betriebssystem für Apple- und Intel-Computer für Graphik-Profis; Weiterentwicklung des NeXT-Betriebssystems durch Apple und Vorläufer eines auf UNIX basierten Betriebssystems für den Macintosh. RI (Ring In) RIAA (Recording Industry Association of America); Die RIAA hat fast zwei Jahre gebraucht, um Napster niederzuringen. RIB (Research Integracy Backbone); Bezeichnung für eine neue amerikanische Backbone-Struktur, die Geschwindigkeiten im Megabit Bereich zuläßt. Ricardo Deutschlands größtes Internet-Auktionshaus http://www.ricardo.de Ricoh Hardwarefirma; Mitentwickler der CD-R-Technologie http://www.ricoh.de RIFA Akronym für "retry, ignore, fail, abort ?", zu deutsch: "wiederversuchen, übergehen, versagen, abbrechen ?". Kürzer könnte man sagen "was denn nun?" oder "wie soll es weitergehen?". RIMM Modulart für Rambus-Speicher Ringnetz Netzwerktopologie; Bei einem Ringnetz werden alle angeschlossenen Stationen wie bei einem Busnetz über eine gemeinsame Leitung verbunden. Die Netzleitung bildet jedoch einen geschlossenen Kreis, so daß Terminatoren entfallen können. Im Gegensatz zum Busnetz, in dem die Daten in beide Richtungen verschickt werden, laufen sie in einem Ringnetz nur jeweils in eine Richtung. Fällt eine Station aus, oder bricht das Kabel, bricht, ebenfalls wie bei einem Busnetz, das gesamte Netz zusammen. Heute übliche Verkabelungstechniken (Token Ring) können dies allerdings verhindern. RIP (Router Informations Protocol); Protokoll der NetWareProtokoll-Suite und der Internet-Protokoll-Suite; Netzwerkschicht; Distanzvektor-Leitwegsuchprotokoll; wird über IPX transportiert, erzeugt viel Netzwerkverkehr, weil RIP das Broadcast weiterleitet; (Remote Imaging Protocol) (Fernsteuerungs-Bildprotokoll). Relativ neuer Standard in der Datenfernübertragung, der zur effizienten Übermittlung von Grafik-Informationen zwischen verschiedenen Computern dient. Im Gegensatz zur herkömmlichen ANSI-Darstellung, die seit längerer Zeit von z. B. Mailboxen verwendet wird, können mit dem RIP-Verfahren hochqualitative Bildschirm-Darstellungen übertragen werden. Um das Problem des großen Datenvolumens bei Grafikdarstellungen zu umgehen, wird überwiegend mit Vektorgrafiken gearbeitet und es werden vor allem nur die relativ kurzen Befehle zur Grafikdarstellung übertragen. Der RIP-Standard muß aber von den jeweiligen Terminal-Programmen auf beiden Seiten unterstützt werden, damit können dann aber z. B. Mailboxen komfortable, mausbedienbare grafische Benutzeroberflächen zur Steuerung verwenden; (Raster Image Processor); Deutsch: Rastergrafik-Prozessor. Prozessor, der Rastergrafiken zur Ausgabe auf einem Laserdrucker aufbereitet. RIPE (Réseaux IP Européens); Das europäische TCP/IP Netz, das von EUNet betreut wird. Es handelt sich hierbei um einen Zusammenschluß europäischer Provider. http://www.ripe.net RISC (Reduced Instruction Set Computer); Prozessoren mit im Gegensatz zum CISC vereinfachtem Befehlssatz. Sie können in jedem Taktzyklus einen kompletten Befehl ausführen. Durch geschickte Optimierung der Programme sind eine hohe Ablaufgeschwindigkeit und hoher Datendurchsatz möglich. (sehr kleiner Befehlssatz - extrem schnell), superskalare RISC-Architektur erlaubt wegen des parallelen Aufbaus sogar mehrere Befehle gleichzeitig zu bearbeiten (z. B. PowerPC) Ritchie Dennis Ritchie entwickelte die Programmiersprache C und erfand zusammen mit Ken Thompson UNIX. RJ Bezeichnung einer international genormten Anschlußtechnik, auch Western-Stecker genannt. Diese wird genutzt, um beispielsweise ein Modem an das Telefonnetz anzuschließen. RJ-11 (Telefon)-Stecker für 2-Paar-UTP(Telekom: TAE-Stecker) RJ-45 (Telefon)-Stecker für 4-Paar-UTP RLL (Run Length Limited); Um Beim Speichern auf Disketten oder Festplatten nicht zwei Felder pro Bit zu benötigen, wurde zum Zweck der Komplexitätsreduzierung nur noch bei aufeinander folgenden Nullen eine Umkehrung pro Bit verwendet (MFM). Bei modernen Festplatten wird RLL verwendet, bei dem ganze Bit-Gruppen gesucht werden. RND Befehl für Zufallszahlen-Generator in vielen Programmiersprachen. RO (Ring Out) Roaming Zur flächendeckenden Versorgung ist es oft notwendig, mehrere APs im Verbund zu installieren. Wenn sich der Teilnehmer von einer Funkzelle zur anderen bewegt, wird er automatisch weitergereicht. Das gilt bei WLANs ebenso wie bei Handynetzen. Roberts 1975 wurde der von Ed Roberts auf der Basis des Intel-Mikroprozessors 8080 entwickelte Minicomputer Altair 8800 als Selbstbausatz für 397 $ angeboten und fand reißenden Absatz. Er hatte den 8080 in großer Stückzahl zum Vorzugspreis von 75 $ (statt 375 $) gekauft und startete zusammen mit der Zeitschrift „Popular Electronics“ die Initiative. Robot Programm, das für Suchmaschinen Web-Sites nach Schlagworten absucht; Suchkriterien sind Tags im Dokumentenquelltext der Web-Site (andere: Spider und Crawler) Roboter Robota heißt auf tschechisch (Fron)-Arbeit. 1930 benutzte Karel Capek in einem Roman erstmals diesen Begriff für einen menschenähnlichen Automaten. Robotron DDR-Computerfirma (z. B. A 7100, EC 1834, den Z9001, der später KC 85/1genannt wurde und KC 87) Rocket eBook Gerät von NuvoMedia; eines der ersten beiden eBooks http://www.nuvomedia.com ROD (Rewritable Optical Disc); wiederbeschreibbare CD-ROM, siehe CD-RW rofl Akronym für "rolling on the floor", zu deutsch: auf dem Boden wälzen vor Lachen. Beispiel: tnx for the explanation rofl - danke für die Erklärung, ich mußte mich vor Lachen krümmen. ROM (Read Only Memory); Festspeicher, Festwertspeicher, kann nur gelesen werden; ein Speichertyp, der nur mit bestimmten Geräten beschrieben werden kann. Der Computer selbst kann diesen Speicher nicht beschreiben. ROM-BIOS Siehe BIOS. Room-Link von Sony entwickelte Technik zur drahtlosen Verbindung und gleichzeitigen Nutzung von Fernseher, PC, HiFi und anderen Geräten mit 5 GHz-WLAN. Der PC ist die Datenzentrale. Root Wurzelverzeichnis eines Laufwerks (A:\, B:\, C:\) Rootkit Mit Rootkits verstecken Cracker die Einträge in Logdateien und ähnliche Spuren ihres unbefugten Zugriffs, um den Zugriff so lange wie möglich unentdeckt aufrecht erhalten zu können. Root-Directory Siehe Wurzelverzeichnis. Root-Kid Einige Rootkits sind inzwischen kinderleicht zu bedienen. Diese jugendlichen Cracker nennt man Root-Kids. Rosetta Apples Emulations-Software für PowerPC-Code auf Intel-Macs; Der Name stammt von dem 1799 in der Nähe der ägyptischen Stadt Rosette gefundenen Stein, mit dem die Entschlüsselung der Hieroglyphen möglich wurde. rotfl (rolling on the floor laughing); Akronym für "sich vor lachen auf dem Boden rollen" im Internet-Chat Route Der Weg zwischen zwei Knoten in einem Netz oder zwischen zwei Netzwerken. Router Englisch für "Wegsucher"; Ein Gerät, das in einem Verbundnetzwerk Informationen über verschiedene Leitwege senden kann; Bei der Netzkopplung benutzte Schnittstelle, die den optimalen Weg zwischen zwei Netzwerken ermitteln kann. Auch das Finden des kürzesten Weges zwischen zwei Knoten eines Netzes kann von Routern bewerkstelligt werden. Ein Router ist ein Gerät zur Verbindung eigenständiger LANs; (arbeitet sonst wie eine Brücke) Der Router ist der Vermittlungsschicht zugeordnet. Routine Bezeichnung für ein Unterprogramm aber auch für einen Teil des Programms, der für eine gewisse Aufgabe zuständig ist. Eine Routine muß nicht unbedingt die Form einer Funktion oder Prozedur haben. Routing Suche des richtigen Weges der Daten durchs Netzwerk - auch Leitwegsuche genannt. Bezeichnung für das Transportieren von Daten innerhalb eines Netzes anhand eines Pfades, der im Header der Daten enthalten ist (passives Routing) oder durch Bestimmen des kürzesten, schnellsten billigsten oder nächstbesten Routweges (aktives Routing). Im Allgemeinen können die Daten im Internet nicht von einem Rechner zum anderen auf direktem Wege geschickt werden. Dazwischen liegen mehrere andere Rechner. Duch das Prinzip des Routing sucht sich jedes einzelne Paket, in das die Daten zerlegt werden, den gerade günstigsten Weg. Dadurch gibt es auch immer Reserven bei Ausfällen. RPC (Remote Procedure Call); Dieser Dienst erlaubt es Programmen, andere Programme oder Funktionen auf vernetzten Computern zu starten und so deren Funktionen zu nutzen oder Rechenlast zu verteilen. DCOM verwendet RPC. (Regional Protection Code); Damit DVD-ROM-Laufwerke den internationalen Bestimmungen entsprechen, sind sie mit einem RPC versehen, der sich nur fünfmal ändern lässt - dann ist er fest gespeichert. Die USA haben den RPC-1, Deutschland hat RPC-2. (Natürlich gibt dagegen Softwarelösungen.) RPL (Remote Program Load) RS-232 serielle Kommunikations-Schnittstelle;maximal 19.200 Bit/s; Schnittstelle mit 9- oder 25 poliger Verbindung, die der V.24 Norm entspricht, und die von der EIA entwickelt wurde. Sie wird häufig für Verbindungen zwischen Computern, Modems und Druckern benutzt, RS-232-Interface Eine weitverbreitete serielle Schnittstelle mit 9- oder 25 poliger Verbindung, die der V.24 Norm entspricht. Heutzutage sind die meisten Computer mit einer oder mehrerer solcher Schnittstellen ausgerüstet, die z. B. die Verbindung zu einem Modem oder einer Maus ermöglichen. RSA asymmetrisches Verschlüsselungsverfahren, benannt nach den Entwicklern Ronald Rivest, Adi Shamir und Leonard Adleman rsn Akronym in einer Mail für "really soon now", zu deutsch: wirklich bald! Beispiel: backup your files rsn - sichere möglichst bald deine Dateien. RSS (Really Simple Syndication oder auch Rich Site Summary); einfache Nachrichtenverteilung ohne eMail-Müll oder Surf-Stress; ein Reader holt die Schlagzeilen von einer Site - beim Anklicken erscheint die ganze Website RSVP (Resource Reservation Protocol); RSVP erlaubt dem Empfänger, Ressourcen für den Datenstrom zu reservieren, um negative Auswirkungen von Paketverlusten oder Schwankungen der Verzögerung auf die Qualität zu mindern. Mehrere Reservierungen von verschiedenen Stellen für einen Datenstrom können von Routern zusammengelegt werden. RTC (Real Time Clock); Echtzeituhr. RTF (Rich Text Format), Deutsch: Reiches Textformat. Von der Firma Microsoft für den Ex- und Import von Texten entwickeltes Textformat, welches auch in Microsoft-Produkten benutzt wird. rtfm Akronym in einer Mail für "read the fucking manual", zu deutsch: sieh im (verdammten) Handbuch nach. RTMP (Routing Table Maintenance Protocol); Apple-Protokoll; Netzwerkschicht; Distanzvektor-Leitwegsuchfunktion RTP (Real Time Transport Protocol); Unter Verwendung von Zwischenpuffern, Zeitstempeln und Folgenummern ermöglicht RTP es der empfangenen Station, fehlende, doppelte oder in falscher Reihenfolge empfangene Pakete zu erkennen und den Empfangstrom zu korrigieren. Durch RTP kann die Synchronisation zwischen den Audio-, Video- und Dateninformationen hergestellt werden. RTS Akronym für "Request to send", zu deutsch: Sender einschalten. RTS ist die Bezeichnung einer der Steuerleitungen der seriellen Schnittstelle, mit denen der Empfänger den Sender einschaltet und den Übertragungszustand des Senders festlegt. RTSP (Real Time Streaming Protocol); Unter Federführung von Real Networks und Netscape ist dieses Protokoll entstanden, das der effizienten Übertragung von Multimedia-Streans über IP-Netzwerke dient. rude zu deutsch etwa roh, bedeutet auch unelegant, dilettantisch. Schlechte Programme sind "rude". Deutsche Hacker sagen "gotisch" und wenn es noch schlimmer kommt "ostgotisch". rules zu deutsch: die Regeln. Hiermit ist die "Hausordnung" einer Mailbox gemeint. Rumpelstilzchen Märchenfigur der Geb. Grimm Hackerslang für ein Programm, das im Hintergrund arbeiten kann, also beispielsweise ein TSR-Programm (= Terminate and Stay Resident) das im Hintergrund des Hauptspeichers arbeitet, während andere, ganz normale Programme wie gewohnt ablaufen. Diese speicherresidenten Programme braucht man nur einmal aufzurufen, sie verbleiben dann im Hauptspeicher. Neben diesen nützlichen Helfern gibt es natürlich auch andere, beispielsweise Virenprogramme. Run time error Deutsch: Laufzeit-Fehler. Ein während des Programmlaufs auftretender Fehler. werden i.a. während der Compilation nicht erkannt. Runtime Deutsch: Laufzeit. Die Zeit, in der ein Programm aktiv ist. RXD Abkürzung für "Receive Data", zu deutsch: Empfangsdaten. RXD ist die Bezeichnung einer der Datenleitungen der seriellen Schnittstelle.