Computer / Internet / Technische Begriffe mit S


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S.M.A.R.T. (Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology); ein von IBM und Compaq initiierter offener Industriestandard für Festplattenlaufwerke, das der frühzeitigen Warnung vor vorhersehbaren Fehlern dienen soll. S-Commerce Silent Commerce; Wirtschaftsprozesse als reiner Datenverkehr im Internet weitgehend ohne Menschen; z. B. ordert der Drucker fehlenden Toner selbst, der Kühlschrank "spricht" online mit dem Bestellcomputer des Supermarktes u. v. a. m. S-förmige Papierführung Papiertransportweg, bei dem die Folie oder das Papier den Drucker in zwei Kurven durchläuft. S-Video Bei S-Video handelt es sich um ein Videoübertragungsverfahren, bei dem qualitätssteigernd Schwarzweiß- und Farbsignal auf zwei getrennten Leitungen laufen (anders als beim CV (Composite Video)). Normanschluß ist hier eine vierpolige Mini-DIN-Buchse (Hosiden). S/MIME (Secure/Multiporpose Internet Mail Extension); erweitert das MIME-Format (für das Versenden von Binärdateien via E-Mail um Verschlüsselung und digitale Signatur siehe auch PEM SAA SAA/CUA; (System Application Architecture); System Anwendungs-Architektur, Oberfläche bzw. Stil, womit IBM einen Standard zur Vereinheitlichung der Software im äußerlichen Erscheinungsbild und in der Handhabung erreichen wollte, eine Vereinbarung (ein Standard) über die Benutzerführung für viele Softwareprogramme einheitlich vom PC bis zur Groß-EDV-Anlage, (eigentlich CUA (Common User Access) sacred zu deutsch: geweiht. Hiermit ist gemeint, dass etwas nur für eine bestimmte Sache reserviert ist. Ein anderer Gebrauch ist sündhaft. Beispiel: This newsgroup is sacred for pascal programmers - dieses schwarze Brett ist für PASCAL-Programmierer reserviert. SAM (Security Accounts Manager); die Sicherheitskontendatenbank bei Windows NT Safari Browser für Mac OS X; schlanker und schneller als der IE; 2003 eingeführt Samba Linux-Server; Basis für die Administration heterogener Netzwerke (z. B. mit Linux-, Mac- und Windows-Rechnern) Sampling Digitalisierung von analogen hörbaren Tönen, Sprache und Geräuschen; Die Qualität der gesampelten Datei wird dabei von der Tiefe der Abtastung und von der Abtastfrequenz bestimmt. Sampling Rate Abtastrate; siehe Sampling Samsung SAMSUNG electronics Drucker-, Notebook- , Festplatten- und Monitorspezialist http://www.samsung.de http://www.samsung-storage.com SAN (Storage Area Networks); Parallel zum normalen LAN wird ein zweites, nur für Massenspeicher gedachtes Netzwerk installiert. Dadurch werden die Massenspeicher von den Servern getrennt. Zentrale Server bilden den Übergang zwischen LAN und SAN. siehe auch NAS SAP (Service Advertising Protocol); Protokoll der NetWare Protokoll-Suite; Sitzungs- und Anwendungsschicht; Sitzungsverwaltung; Der Server informiert laufend alle anderen Stationen im Netz über seine Angebote. (Belastung des Netzes) (Service Access Point); Die LLC-Teilschicht verwaltet die Datenverbindung und definiert logische Schnittstellenpunkte, sogenannte SAPs. Andere Computer können diese SAPs verwenden, um Informationen aus der LLC-Teilschicht zu den darüberliegenden OSI-Schichten zu transportieren. siehe SAP AG SAP AG Die SAP AG mit Sitz in Walldorf/Baden ist weltweit der führende Hersteller von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware. Seit seiner Gründung im Jahr 1972 konzentriert sich das Unternehmen auf die Entwicklung und Vermarktung von Standard-Anwendungssoftware. Vor allem das Client/Server-System R/3 trägt seit seiner Einführung im Jahr 1992 zum Erfolg der SAP bei. Die SAP-Systeme sind auf unterschiedlichen Hardware-Plattformen einsetzbar. R/3 hat sich weltweit zum Industriestandard entwickelt. http://www.sap.de http://www.sap.com SAP DB Open-Source-Datenbank der SAP AG; vor dem Hintergrund des Wettbewerbmangels in dem von Oracle, IBM und Microsoft dominierten Markt wollte SAP mit einem kostenlosen Angebot neue Regeln definieren. Anders als z. B. die auch kostenlos nutzbaren Datenbanken PostgreSQL und MySQL tauge die SAP DB zum professionellen Einsatz. SARA (Stichting Academisch Rekencentrum Amsterdam); SARA nahm Ende November 2000 einen der schnellsten SGI-Supercomputer in Betrieb, den SGI Origon 3800 mit 1024 MIPS-Prozessoren. Damit ist der Rechner der weltweit erste in ccNUMA-Architektur , der mehr als 1000 Prozessoren vereint. SAT (Summed-Area Tabel); Verfahren, um durch Mittelwertbildung einer Textur deren Darstellung zu glätten; vgl. * MIP-Map. SATA (Serial ATA); Serial ATA II; Bus zum Anschluss von Festplatten; Nachfolger von ATA Satelliten-Mikrowellen Informationsübertragung mit sehr kurzen Radiowellen (Mikrowellen), die zur Überbrückung großer Entfernungen über einen Satelliten gesendet werden. Satz siehe Datensatz Saugen Unter Saugen versteht man die Übertragung von Daten aus Mailboxen. Hackerslang. SCA (Single Connector Attachment); eine Steckervariante bei SCSI-Platten; gemeinsamer 80-poliger Stecker für Datenbus und Stromversorgung Scall Gerät zum Empfang von Textnachrichten, siehe Pager. scan eng. für abtasten, Scanner. Scanner Eingabegerät, das Texte oder Grafiken als Grafik digitalisiert und einliest. Mit spezieller Software (OCR) kann der Text wieder zu editierbaren Text umgewandelt werden. Scart Der auch als Euro-AV bekannte Anschluß ist eine 21polige, genormte Verbindung für alle Bild- und Tonleitungen. Schalter In der SAA- und der Windows-Oberfläche gibt es sog. Schalter, die Sie per Mausklicken bedienen (ein-/ausschalten) können. Z. B. können Sie parallel die Schalter Fettschrift und Kursivschrift ein- oder ausschalten. Die Schalterstellung "ein" wird häufig durch einen Punkt oder einen Haken angezeigt. Es gibt Kontrollfelder (Mehrfachauswahl möglich) und Optionsfelder (Radiobuttons; nur genau eine Auswahl). Schambach Stephan Schambach, Der ostdeutsche Internet-Milliardär hatte als 19-Jähriger sein Physikstudium an der Universität Jena abgebrochen und gründete 1990 die Firma Intershop Communications, die Software für E-Comerce-Anwendungen herstellt (2000 30% Weltmarktanteil). Schatten entsteht, wenn Objekte das Licht versperren; meist per Raytracing berechnet (harte Schatten, ggf. weich mit Flächen-Lichtquellen) oder per Shadow-Map (weicher Schatten, schnelle Rechnung, aber typischerweise schwarze Schatten auch bei transparenten Objekten). Schattierung Hell-Dunkel-Verlauf auf beleuchteten Flächen; der englische Begriff ‚Shading' bezeichnet meist die komplette Wiedergabe des * Materials mit Farbe, Glanz, Relief usw. Schichtenmodell siehe OSI-Schichtenmodell. Schickard Wilhelm Schickard (* 22.04.1592 in Herrenberg; † 23.10.1635 in Tübingen) erfand 1623 die erste mit Zahnrädern arbeitenden Rechenmaschine. Schließen Unter Schließen versteht man die Beendigung eines Dokumentes, einer Datei oder eines Dialogfensters in einer Anwendung im Gegensatz zu Beenden des ganzen Programms. Schlitzmaske Wird bei Trinitron- oder Diamondtron-Monitoren verwendet. Im Gegensatz zur Lochmaske besteht sie aus vertikalen Stahlfäden, die durch einen oder zwei horizontale Stahlfäden stabilisiert werden. Schnittstelle (Interface) Ein logisches oder physisches Gerät, das die Kommunikation zwischen zwei oder mehr Geräten ermöglicht; seriell: bitweise Übertragung z. B. RS-232 oder V.24 ; parallel: byteweise Übertragung z. B. Centronics ; SCSI oder auch USB Eine Schnittstelle in Java ist eine Sammlung von Methodennamen ohne Definitionen, die andeuten, dass eine Klasse außer dem von der Superklasse geerbten Verhalten zusätzliche Eigenschaften hat. Schriftfamilie Als Schriftfamilie wird die Gruppe aller Variationen einer Schrift bezeichnet, die meist von fein bis fett und darüber hinaus in kursiv, breit und schmal verfügbar ist. In der Typographie werden neun Schriftfamilien unterschieden (z. B. Antiqua, Grotesk, Fraktur, Schreibschrift...) Schubtraktor Der Schubtraktor wird für die Verwendung von Endlospapier bei Druckern benötigt. Der Schubtraktor bewegt dabei das Endlospapier, indem er in die perforierten Löcher des Endlospapiers greift. Damit ist eine sehr genaue Papierführung möglich. Schutzprogramm Schutzprogramme sind Software-Lösungen, die bei der Anwahl teurer Servicenummern durch Webdialer eine Warnung ausstoßen oder die Verbindungsaufnahme unterbrechen. Schwarzkopie Siehe Raubkopie. Schwarzpunkt Der dunkelste Bereich in einem Bild Schwedennorm Umgangssprachlich für die 2. MPR; In dieser Norm sind die Emissionsrichtwerte von Monitoren festgelegt. Sie legt folgende Werte fest: Röngtenstrahlung der Röhre : 5000 Nanogray/Stunde (5000) Elektrisches Feld (Bildfrequenz) : 40 Kilovolt/Meter (0,05) Elektrisches Feld(Zeilenrequenz) : 2.4 Kilovolt/Meter (0,05) Elektrostatische Feld : 1 Kilovolt/Meter (40) Änderung des elektromagnetischen Feldes : 20 Millitesla/Sekunde (90.000) Die Werte im Klammern geben die Richtwerte nach dem Deutschen Gesetz an. Schockley William Schockley; Am 23.12.1947 wurde der von John Bardeen, Walter Houser Brattain und William Schockley erfundene Transistor vorgestellt - die Grundlage des Mikroprozessors. SCO (The Santa Cruz Operation); Hersteller eines UNIX-Systems für Intel-Prozessoren, das problemlos in kleinen wie auch sehr großen Netzen eingesetzt werden kann. Bietet ein großes Angebot an vertikaler Software. Mittlerweile sind alle Rechte an UNIX über mehrere Umwege an SCO übergegangen - und SCO versucht daraus ab 2003 auch bei den Linux-Anwendern Kapital zu schlagen. (Damit hat SCO Microsoft auf der Liste der meistgehassten Firmen vom 1. auf den 2. Platz verdrängt.) SCO-UNIX Oldtimer unter den PC-UNIX-Systemen (siehe SCO) Scott Ridley Scott führte Regie bei dem legendären TV-Werbespot "1984", mit dem der Macintosh während der Super-Bowl-Übertragung 1984 vorgestellt wurde. Screen Bildschirm Screen Burn bei älteren Röhrenmonitoren (CRT) brannte sich das Bild in den Bildschirm ein. Deshalb wurden Bildschirmschoner eingeführt. Der Effekt tritt allerdings auch bei einigen Notebook-Displays auf. Screen-Reader Mit einem Screen-Reader können ASCII- oder HTML-Texte (z.B. für Blinde) vorgelesen werden. Die Schnittstelle von Microsoft dafür ist MSAA. Schwieriger ist das Vorlesen von PDF-Dokumenten. Screendesign Layout von Bildschirminhalten, z.B. einer Web-Site Screenshot Ausdruck der Bildschirmoberfläche Script-Kiddies Der Begriff Script-Kiddie ist ursprünglich im IRC entstanden. Die einzelnen Chat-Clients konnten durch Skripte für Zusatzfunktionen erweitert werden. Heute ist es die abwertende Bezeichnung für User, die ihre Angriffe nur mit vorgefertigten Skripten ausführen, weil sie selbst solche Angriffskripte nicht programmieren können, mit denen andere User zugemüllt werden oder gar ein DoS gestartet wird. Scriptsprache In HTML-Dateien eingebundene Programmteile werden mit sogenannten Scriptsprachen programmiert. siehe JavaScript Scroll Ein aus dem Wörtern screen und roll gebildetes Wort. Unter Scroll versteht man das Rollen einen Textes auf dem Bildschirm. scrolling Abrollen des Bildschirms zeilenweise nach oben SCSI (Small Computer Systems Interface); sprich:“skasi”; geometrisch kleine Schnittstelle, z. B. für optische Laufwerke, eine Schnittstelle zum Anschluß von Peripheriegeräten an den Computer, insbesondere von Festplatten (auch Scanner, optische Laufwerke und Drucker). Sie unterstützt bis zu sieben Geräte auf einem Bus, das heißt, diese können hintereinandergeschaltet sein. SCSI-Festplatten sind die üblicherweise in Netzwerken eingesetzten Festplatten. (Einführung 1983) SCSI-Standards SCSI-I 50-poliges SCSI-A-Kabel; 8 Bit breiter Bus; asynchrone Übertragung mit 3 MByte/s (synchron 5 MByte/s) SCSI-II 50-poliges SCSI-A-Kabel; 8 Bit breiter Bus; asynchrone Übertragung mit 3 MByte/s (synchron 5 MByte/s); Gerätelisten verhindern Probleme Fast-SCSI ein Feature von SCSI-II, das 10 MByte/s synchron erlaubt Wide-SCSI ist die 16-Bit-Variante von Fast-SCSI; 68-poliges Kabel, bis zu 20 MByte/s Ultra-SCSI oder Fast-20-SCSI erreicht mit einem 50-poligen Kabel 20 MByte/s Ultra-Wide-SCSI oder Fast-40-SCSI ist die 16-Bit-Variante mit 40 MByte/s Sculley John Sculley; amerikanischer Top-Manager, wechselte 1983 als Präsident von Pepsi-Co zu Apple, wo er 1985 Steve Jobs verdrängte. Er versäumte, den Mac zum Industriestandard werden zu lassen und musste 1993 nach dem Flop des Newton selbst den Hut nehmen. SD-Karte (Secure Digital); Speicherkarte für Digitalkameras; Weiterentwicklung der MultiMediaCard SD (Start Delimiter) SD-Book Auf der CeBIT 2004 stellte Toshiba das DS-Book vor. Es ist ein e-Book mit zwei 7,7-Zoll-LCDs, die wie beim normalen Buch eine Doppeöseite bilden. SDI (Storage Device Interface) (Single Document Interface); In SDI-Anwendungen ist nur das Öffnen eienrs einzigen Dokuments gestattet. Es hat immer nur ein Fenster den Fokus. vergleiche MDI SDK (Software Development Kit); deutsch: Softwareentwicklungskasten. Eine Ansammlung von unterstützenden Programmen für die Softwareentwicklung. Ab der Java-Version 1.2 wurde die Bezeichnung von JDK auf SDK umgewandelt. SDLC (Synchronous Data Link Control); Ein Bit-synchrones Datenkommunikationsprotokoll, das von IBM entwickelt wurde. Es wird von SNA benutzt. Es benutzt normalerweise spezielle Hardware und bildet eine Schnittstelle zu dedizierten geleasten oder anwählbaren Fernsprechleitungen. Dabei werden Punkt-zu-Punkt, Multipunkt-, Halbduplex- und Vollduplex-Verbindungen unterstützt. SDLC erzeugt zusätzlich zu den Kopfteilen der Datensicherungsschicht in den Paketen aus höheren Schichten seine eigenen speziellen Steuernachrichten. SDMI (Secure Digital Music Iniative); Antwort der Musikindustrie auf MP3 SDRAM (Synchronous DRAM); eine RAM-Art; Der Nachfolger von EDO-DRAM synchronisiert sich mit dem Systemtakt, der den Prozessor kontrolliert. Das verhindert Zeitverzögerungen beim Zugriff. Eine Datenserie (Burst) wird schnell übertragen. SDRAM hat eine völlig andere Architektur als klassisches DRAM und ist wesentlich schneller. Diesen Speichertyp gibt es als 168-polige DIMM-Module für Systeme mit 66 MHz und 100 MHz Bustakt. Durch Datenzwischenspeicherung ist es möglich, bei mehr als 100 MHz Systemtakt im Systemtakt zu adressieren. siehe PC66, PC100, PC133 SDSL (Symmetric Digital Subscriber Line); Technik, die eine bis zu 2,3 MBit/s schnelle preiswerte Speedway-Standleitung ermöglicht; siehe auch ADSL und TDSL SDX (Storage Data Acceleration); Technik der Western Digital, um die Festplattengeschwindigkeit für den Zugriff auf Laufwerke mit Wechselträgern zu nutzen. Die Festplatte arbeitet als schneller Zwischenspeicher für CD-ROM-, Band- oder Diskettenlaufwerke. Seagate weltgrößter Festplattenhersteller; übernimmt im Nov 1995 seinen Konkurrenten Conner für rund 1,1 Milliarden $ Search Engine siehe Suchmaschine Searchbot Agent bzw. Softbot, der das Internet durchsucht sec Kurzform für "second", eine Sekunde. Gemeint ist in einer Mail: eine Sekunde Geduld bitte. SECC (Single Edge Contact Connector); Prozessorbauform für den Slot 1 oder Slot A Security Englisch für "Sicherheit". Allgemeiner Begriff für Datensicherheit. Sega Hersteller von Spielekonsolen; Mit der 128-Bit-Konsole Dreamcast kehrte Sega 1999 auch in Deutschland in den Markt zurück, allerdings mit rund 500 DM etwa doppelt so teuer wie die Konkurrenten Playstation von Sony und N64 von Nintendo. Segment Ein Datensatz eines Datenbanksystems wird auch als Segment bezeichnet. http://www.dreamcast-europe.com Seitenansicht Funktion vieler Anwendungsprogramme, vor allem aber von Textverarbeitungsprogrammen, die es ermöglicht, eine Seite auf dem Bildschirm in der Form zu betrachten, wie sie ausgedruckt wird. Es ist dadurch die Möglichkeit gegeben, die einzelnen Textabschnitte so zu formatieren, wie sie auf dem Papier dargestellt werden sollen. Seitenbeschreibungssprache Programmiersprache zur Steuerung der Seitenausgabe auf Druckern. Siehe auch PostScript, HTML und True Type. Seitenumbruch Trennstelle zwischen dem Ende der vorherigen und dem Anfang der nachfolgenden Seite. Seitenumbrüche werden normalerweise automatisch vom Programm eingefügt, können jedoch auch vom Anwender manuell gesetzt werden. Standardfunktion bei Textverarbeitungen, kann meist über eine Funktion direkt auf dem Bildschirm kontrolliert werden. Wichtig beim Seitenumbruch ist es, dass nach Möglichkeit falsche oder optisch unschöne Trennungen vermieden werden. Seitenvorschub Auch Form Feed oder FF genannt. Eine im ASCII-Code vorkommende Steueranweisung, die bei Druckern das aktuelle Blatt aus dem Drucker schiebt. Sekundärschlüssel Eine Datenmenge, Tabelle oder Datenbank, kann nach bestimmten Kriterien sortiert werden, man spricht in diesem Zusammenhang auch von Sortierschlüsseln. Der Sekundärschlüssel ist das zweite Sortierkriterium, z. B. könnte eine Datenbank nach Nachnamen und bei gleichen Nachnamen zusätzlich nach Vornamen sortiert werden. "Vornamen" wäre in diesem Fall der Sekundärschlüssel. Selektives Backup Das Backup einer Teilmenge der Gesamtdaten. Aus dem Vorrat aller Daten werden durch Selektion diejenigen ausgewählt, die gesichert werden sollen. SELFHTML Der Klassiker für alle HTML-Nutzer zum Lernen und Nachschlagen http://www.teamone.de/selfaktuell/ Sempron Der Nachfolger des Duron von AMD; etwas leistungsschwächer und preiswerter als aktuelle Athlon-XP-Prozessoren http://www.amd.de Sender-ID Technologie, die Spam vermeiden soll, indem übrprüft wird, ob die IP-Adresse des Absenders mit der angegeben Absenderadresse übereinstimmen. Sendmail Eric Allman von der University of California in Berkeley schrieb 1981 Sendmail für UNIX, um den Austausch elektronischer Post zwischen dem Universitätsnetz, dem er angeschlossen war, und dem Arpanet zu ermöglichen. Das Open-Source-Programm Sendmail läuft auf 80% aller Mailserver. Senke In der Nachrichtenübertragung ein anderer Begriff für das Ziel der Daten. sensible Daten Daten, die vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt werden sollen. Dazu gehören z. B. persönliche Daten (Datenschutzgesetz). Sensor Fühler, der analoge Signale in digitale elektrische Impulse umwandelt; In einer Digitalkamera wandelt z. B. ein CCD- oder CMOS-Sensor das Licht in ein Digitalfoto um. SEPP (Single Edge Processor Package); Prozessorbauform für den Slot 1 oder Slot A Serial-ATA Highspeed-Bus-Standard; vergleiche ATA, USB 2.0 und PCI-Express Seriell Zeitlich hintereinander ablaufend. z. B. wird eine Datenübertragung als seriell bezeichnet, wenn die Daten hintereinander übertragen werden. serielle Schnittstelle COM1, COM2; Die Bits werden nacheinander übertragen, z. B. RS 232, fast identisch mit V.24 Serieller Drucker Ein Drucker, der über die serielle Schnittstelle mit dem Computer verbunden ist, und nicht, wie allgemein üblich, über die parallele Schnittstelle. Serienbrief Mit einem Textverarbeitungsprogramm geschriebene Briefe mit fast gleichem Inhalt, die sich nur an speziell markierten Stellen durch vom Textverarbeitungsprogramm eingefügte Daten unterscheiden. Dies ermöglicht es z. B. Einladungen zu schreiben, die vom Textverarbeitungsprogramm um die entsprechenden Empfängeradressen ergänzt werden. Seriennummer Eine in Softwareprodukten vom Hersteller eingefügte Nummer, durch die sich jedes verkaufte Original unterscheiden läßt. Der Anwender kann mit dieser Nummer sein erworbenes Produkt registrieren lassen, und dadurch bestimmte Supportdienste des Herstellers in Anspruch nehmen. Series 60 MIDP ist die Java-Ausgabe von Nokia für Handys; Konkurrentzprodukt zu MIDP von Sun Serifen (arab.) An den Buchstaben angesetzte Endungen. Server Hardware-Software-Einheit; Ein Server ist ein Computer in einem Netzwerk der andere Computer (Clients) bedient. Als File-Server wird der Steuerrechner eines Netzwerks bezeichnet. Der Server ist zuständig für die Verwaltung des kompletten Netzwerksystems, und er stellt alle benötigten Dienste und Ressourcen für die einzelnen Benutzer eines Netzwerks zur Verfügung. Dazu gehören Festplatten zur Datenspeicherung ebenso, wie einzelne Netzwerkdrucker oder auch die Programme, die im Netzwerk eingesetzt werden. In einem Windows NT Server-Netzwerk gibt es z. B. folgende Arten von Servern: Datei- und Druckserver Anwendungsserver Mail-Server Faxserver Kommunikationsserver Server-Client-Prinzip allgemeiner Netzwerkdienst; Datenbank-Service; Es werden nur die wenigen Datensätze in den RAM geholt, die wirklich bearbeitet werden sollen und nicht die ganze Datenbank. Server-Farm Server-Farmen bestehen aus mehreren Rechnern, die sich eine gemeinsame Aufgabe teilen. Anders als bei einem typischen Cluster arbeitet dabei jeder Rechner mit seinem eigenen, lokalen Datenbestand, der nur bei Bedarf gespiegelt wird. Server-Push Der Server wird zuerst aktiv und schickt dem Client ohne dessen Aufforderung etwas zu. siehe Push Serverbasiertes Netzwerk Im Gegensatz zu Peer-to-Peer-Netzen gibt es in einem serverbasierten Netzwerk eine klare Aufgabenverteilung zwischen Servern und Clients. Service Pack Durch die nachträgliche Installation eines Service Packs wird ein Betriebssystem oder Programm an neue Anforderungen angepasst, Fehler und Sicherheitslücken werden korrigiert und neue Funktionen werden implementiert. Im Gegensatz dazu wird bei einem Update eine völlig neue Version installiert. Service-Anbieter Server , Peer; Kombination aus Hard- und Software, die einen bestimmten Service leistet; (kein Computer, sondern ein Teil der Hard- und Software eines Computers); (Der Begriff "Element" wird auch oft für Service-Anbieter oder Service-Kunden benutzt.) Service-Kunde Client, Peer; Kombination aus Hard- und Software, die einen bestimmten Service nutzt; (kein Computer, sondern ein Teil der Hard- und Software eines Computers); (Der Begriff "Element" wird auch oft für Service-Anbieter oder Service-Kunden benutzt.) Servicenummer Servicenummern sind Rufnummern, über die per Telefon, Fax oder Internet zusätzliche Dienstleistungen abgerufen werden können, z.B. 0180, 0190, 0900. Servisrequester Client, fordert im Netz Dienste an Session siehe Sitzung Das Orange Book bezeichnet so den Bereich einer CD, der von LIA und LOA umgeben wird. Eine CD darf bis zu 99 Sessions umfassen. Definition aus dem Hacker-Lexikon: "eine Zusammenkunft von Hackern zu dem Zweck, einen Dauer-Hack von nicht unter zwölf Stunden Dauer zu veranstalten ... Allen Hacker-Sessions ist gemeinsam: die Dauer, die Intensität und die roten Augen am nächsten Morgen". Session Length Verweildauer; Sie gibt Auskunft über die Dauer eines Besuchs auf einer Web-Site und ist wichtig für die Erfassung der Medialeistung von Online-Werbung. SET (Secure Electronic Transaction); Bezahlverfahren, das die Kreditkartenunternehmen Eurocard und Visa speziell für das Internet entwickelt haben. SET umfaßt drei Sicherheitsmechanismen: ein digitales Zertifikat, ein Verschlüsselungsverfahren und eine digitale Geldbörse (Wallet) http://www.sparkasse.de/ecommerce http://www.eurocard.de http://www.visa.de Set Deutsch: Satz. Bezeichnung für ein Element aus einer Menge, deren Elemente aufgrund bestimmter Kriterien eine gewisse Zusammengehörigkeit besitzen. z.B. ein Datensatz einer Datenbank Set-Top-Box Die Set-Top-Box ist ein einfacher Computer, der ein Fernsehgerät internet-fähig macht. Die Box enthält ein Modem, wird an das Telefonnetz angeschlossen, benutzt den Fernsehbildschirm als "Monitor" und läßt sich vom Fernsehsessel aus steuern, etwa über eine Infrarot-Fernbedienung. SETI (Search for Extraterristial Intelligence); SETI@home ist die größte Versammlung von Rechenkraft. 1,5 Millionen Rechner suchen in den Informationen, die vom Radioteleskop in Puerto Rico aufgefangen werden, nach Botschaften außerirdischer Intelligenzen. Sexbot Agent bzw. Softbot, der im Internet nach Seiten oder Sites mit Sex-Inhalt sucht SFT (System Fault Tolerance); Sicherheitsmechanismen von NetWare 4.x. Es gibt drei Stufen: SFT I, SFT II und SFT III. SFX (Self F-eXtracting file); zu deutsch: "eine komprimierte Datei, die sich selbst wieder dekomprimiert", Datenkompression. Diese SFX-Module besitzen normalerweise die Form einer .EXE-Datei. SGI (Silicon Graphics Inc.); SGI, Mountain View / Kalifornien, ist Anbieter eines breiten Spektrums hochleistungsfähiger Computing-Systeme und graphikorientierter Lösungen. Ende November 2000 hat SGI am SARA den weltweit ersten Rechner in ccNUMA-Architektur, der mehr als 1000 Prozessoren vereint. www.sgi.de SGML (Standard Generalized Markup Language); Programmiersprache, die vom US-Verteidigungsministerium für technische Dokumentationen entwickelt wurde und 1986 durch die ISO genormt wurde: in ISO 8879:1986 Information Processing Text and Office Systems als internationaler Standard von der ISO definiert. Weitere Informationen: Goldfarb, Charles, The SGML Handbook, Oxford University Press, Oxford 1990, ISBN 0-19-853737-9 (der vom SGML-Erfinder kommentierte ISO-Standard) ftp://ftp.ifi.uio.no/pub/SGML/ (gutsortiertes FTP-Archiv zu SGML) SGSN (Serving GPRS Support Node); Gateway zwischen der GSM-Luftschnittstelle (Basisstation) des GSM-Mobilfunkproviders und dessen GPRS-IP-Backbone sh Shell, geschrieben von Steve Bourne; legendärer Bestandteil vieler UNIX-Versionen Shader Software(modul) für Schattierung. Shaderskript ohne aufwendige Kompilierung etc. als Abfolge von Skript-Kommandos eingetippter Shader. Shannon C. E. Shannon (* 1938) entwickelte 1949 die Informationstheorie. Er definierte den Begriff „Information“. Shared Adapter Memory Die Netzwerkkarte verfügt über RAM, den der Computer wie seinen eigenen RAM mitbenutzen kann. shared memory parallele Rechnerarchitekturen bei Clustern, bei denen sich mehrere Prozessoren den gemeinsamen Hauptspeicher teilen, (Gegenteil: distributed memory) Shared System Memory Die CPU der Netzwerkkarte benutzt einen Teil des Hauptspeichers des Computers. Sharelook Suchmaschine zum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sites im WWW. http://www.sharelook.de Shareware Shareware wird nach einem interessanten Prinzip vertrieben: erst kostenlos einen bestimmten Zeitraum testen, danach bei Eignung kaufen. Der Preis ist dabei meist sehr gering. Mit dem Kauf wird man registriert und erhält vollen Support. Ein Shareware-Programm ist praktisch eine Prüfversion, die im Funktionsumfang der Vollversion bis auf ein paar Kleinigkeiten entspricht. Wer das Programm auch nach einer kleinen Testphase einsetzen möchte, muß sich beim Autor gegen eine Gebühr registrieren lassen. (vergleiche Public Domain, Crippleware, Freeware, Public Domain, Donorware und Postcardware) Sharp japanischer Elektronikkonzern http://www.sharp.de Shell (engl. Muschel); Kommandozeileninterpreter; elementarer Bestandteil eines Betriebssystems; Shell-Programme nehmen die Eingabe entgegen, kontrollieren den Inhalt und geben das Ergebnis der Kontrolle an das Betriebssystem weiter. siehe Benutzeroberfläche, sh, bash SHF Super hohe Frequenz; Mikrowellen Shneidermann B. Schneidermann; siehe Nassi-Shneidermann-Diagramm. Shockwave Ein Plug-In der Firma Macromedia für das Abspielen von multimedialen Präsentationen. Shopbot Agent bzw. Softbot, der einkaufen geht und die günstigsten Preise findet short cut Abkürzungstaste; Taste(nfolge) für den Aufruf von Menüfunktionen (z. B. <Alt>+F4 für Beenden bei Windows) SHTTP (Secure Hypertext Transport Protocol); verschlüsselte Sicherheitsübertragung von HTML-Seiten und Formularinhalten im Internet. si (shift-in); Rückschaltung; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 15 im ASCII-Zeichensatz Sicherungsdatei Wenn beim Speichern einer Datei jeweils die alte Version dieser Datei extra gespeichert wird, dann spricht man von Sicherungsdatei. Die Sicherungsdateien von MS-DOS erkennt man z. B. an der Dateinamenserweiterung .BAK. Sicherungsprogramm Programm, mit dessen Hilfe man eine Sicherungskopie anfertigen kann. Meist sind Sicherungsprogramme so komfortabel gestaltet, dass aus den Gesamtdaten auch ein Teil zur Sicherung ausgewählt werden kann (Selektives Backup). Sicherungsschicht siehe Datensicherungsschicht; zweite Schicht des OSI-Referenz-Modells Sichtgerät Abkürzung für Datensichtgerät, auch Datensichtstation genannt. Siehe Terminal. SID (Domänen-Sicherheits-ID); Eine Domänen-SID ist ein eindeutiger numerischer Wert für die Domäne, der Bestandteil aller Benutzer, Gruppen und Computer ist, die in der Domäne erstellt werden. Auch bei Umbenennung der Domäne bleibt diese SID erhalten. Sidebar Das Betriebssystem Longhorn von Microsoft, Nachfolger von Windows XP, enthält Palladium, Sidebar und WinFS Siemens-Nixdorf Deutsche Computerfirma; vertreibt u. a. die Marke SCENIC. Seit 1999 Fujitsu Siemens. Die Siemens Nixdorf Retail and Banking Systems GmbH firmiert mit Beginn des Jahres 2000 als Wincor Nixdorf GmbH & Co KG. http://www.scenic.de http://www.fujitsu-siemens.de http://www.sni.de Sign Englisch für Vorzeichen. Signalreflexion Daten werden an das gesamte Netzwerk gesendet. Wenn sie in einem Busnetz nicht durch Terminatoren am Ende des Kabels gelöscht werden, würden sie reflektiert und andere Computer am Senden hindern. Signalübertragung Je nach Gesichtspunkt unterscheidet man grundlegende Verfahren der Übertragung von Signalen in Übertragungsmedien: Basisband-Übertragung und Breitband-Übertragung analoge Übertragung und digitale Übertragung Simplex-Übertragung und Duplex-Übertragung signature Bezeichnung am Ende einer Mail für einige Zeilen Text, Name, Adresse, Beruf usw. sowie meistens ein Spruch des Autors oder auch eine ASCII-Grafik. Die Konventionen setzen als Grenze vier Zeilen fest. Signum Textverarbeitung für den Atari ST Silent Commerce S-Commerce; Wirtschaftsprozesse als reiner Datenverkehr im Internet weitgehend ohne Menschen; z. B. ordert der Drucker fehlenden Toner selbst, der Kühlschrank "spricht" online mit dem Bestellcomputer des Supermarktes u. v. a. m. Silicon Graphics Hersteller von Prozessoren, Zusammenarbeit mit Nintendo Silicon Valley Südlich von San Francisco gelegenes Tal, in dem sich seit den 60er Jahren viele große Elektronikkonzerne, wie Apple, SUN, Intel, niedergelassen haben und ihre Forschungen betreiben. Der Name des Tals kommt vom Grundstoff der Halbleiter, dem Silizium, welches auf amerikanisch "silicon" heißt. Die in der Nähe gelegene Stanford University gilt als wichtigste Talentschmiede. SIM (Subscriber Identity Module); personifizierte Chipkarte für GSM-Terminals SIMD (Single Instruction, Multiple Data), siehe auch auch SIMD-FP SIMD-FP (Single Instruction, Multiple Data), auch SIMD-FP (Single Instruction, Multiple Data - Floating Point); Zu den 57 MMX-Befehlen ergänzt Intel weitere SIMD-Instruktionen. Pro Befehl können mehrere gleichförmige Daten (in mehreren Registern) bearbeitet werden, was besonders bei Multimedia-Daten Vorteile bringt. Während die 57 MMX-Befehle vor allem Ganzzahlen betreffen, werden die 70 neuen Befehle vorrangig das Fließkommaformat betreffen, was die 3D-Darstellung beim Katmai beschleunigt. SIMM (Single In-Line Memory Module); RAM-Baustein, müssen beim Pentium-Board paarweise gesteckt werden, unterscheiden sich von den DIMMs, die auch einzeln gesteckt werden können, nur in der Bauweise. Simonyi Charles Simonyi, ein gebürtiger Ungar, ist der Vater der ungarische Notation. SimpleText Editor für Mac OS Simplexbetrieb Die einseitige Datenübertragung über eine Datenleitung. Gegenteil: Duplex. Simplex-Übertragung Kanal, der eine Übertragung nur in eine Richtung zuläßt. simsen eine SMS mit dem Handy oder einem E-Mail-Programm abschicken Simulator Ein Programm, welches eine Simulation vornehmen kann. Simultanverarbeitung Die gleichzeitige Verarbeitung von Informationen mit verschiedenen Hardwareeinheiten. Zum Beispiel können Drucker und Bildschirm unabhängig Informationen verarbeiten. Single Step Mode Deutsch: Einzelschrittmodus. Im Einzelschrittmodus werden die einzelnen Prozessorbefehle Schritt für Schritt abgearbeitet. Viele Debugger bieten die Möglichkeit, nach jedem ausgeführten Befehl alle Registerinhalte mitsamt Statusregister anzuzeigen. Manche Compiler bieten auch die Möglichkeit, das originale Quellprogramm Schritt für Schritt ablaufen zu lassen, so daß man z. B. direkt erkennen kann, an welcher Stelle ein Laufzeitfehler auftritt. Sinix UNIX-Derivat von Siemens-Nixdorf) SIPC (Simply Interface PC); Plan für einen einfach zu bedienenden Computer, auch durch eine neue Bedienoberfläche. siso Akronym für "Shit in, shit out", zu deutsch: "wer Mist eingibt (in den Computer), erhält auch Müll zurück". Site Kurzform von Web-Site siehe Standort Site Description Database Datenbank aller FTP-Server auf einem Archie-Server Sitemap Übersicht über die Seiten einer WebSite sitd Akronym in einer Mail für "still in the dark", zu deutsch: immer noch im Dunkeln, immer noch nicht klar. Beispiel: tnx for your explanation, but it's sitd - danke für deine Erläuterung, aber es ist mir immer noch nicht klar. Sitzung Eine logische Verbindung zwischen Netzwerk-adressierbaren Einheiten; Den kompletten Vorgang einer Datenübertragung von einem Computer zu einem anderen bezeichnet man als Sitzung. Sitzungsschicht auch Kommunikationssteuerungsschicht; fünfte Schicht des OSI-Referenz-Modells; erleichtert die Kommunikation zwischen Service-Anbietern und -Requestor durch Aufbau und Erhaltung der Verbindung. Sitzungssteuerung (Internet Protocol); Protokoll der Digital Network Architecture; Skalieren Stufenloses Verkleinern und Vergrößern der Zeichen auf dem Drucker und Monitor ohne Qualitätsverlust. Skalierung realer Leistungszuwachs eines Systems durch Hinzufügen von Systemkomponenten; Ein Cluster, der bei doppelter Knotenzahl nur noch halb so lange rechnet, skaliert perfekt. Wenn das Hinzufügen weiterer Rechner gar keinen Leistungsgewinn bringt, skaliert das System überhaupt nicht. Skyper Gerät zum Empfang von Textnachrichten, siehe Pager. Slash Der Schrägstrich, der von unten links nach oben rechts verläuft "/" bezeichnet man als Slash. Das Slash-Zeichen wird in UNIX-Systemen als Trennzeichen (Seperator) von Pfadnamen verwendet. Bei DOS benutzt man dafür den Backslash . SLDRAM (Synchronous Link DRAM); eine RAM-Art; (vergleiche SDRAM); Diese 64-MBit-Chips schaffen laut Hersteller Mosaid Datenraten von bis zu 800 MB/s. SLDRAM soll hauptsächlich in High-End-PCs und Servern eingesetzt werden. http://www.sldram.com Sledgehammer Codename des AMD-Opteron SLIP (Serial Line Internet Protocol); Dieses Protokoll regelt die Internet-Verbindung über Modem, es wurde für Selbstwähl-lP-Verbindungen entwickelt. SLIP ist extrem einfach, kann jedoch viele Funktionen nicht ausführen, beispielsweise die gleichzeitige Übertragung mehrerer Protokolle. SLIP war auch kein fester Standard; zwei SLlP-lmplementationen konnten häufig nicht zusammenarbeiten. Es dient zur Datenübertragung mittels des IP (Internet-Protokoll) über eine serielle Verbindung. Diese wird meist durch das Modem des Clients aufgebaut. Nachteile des SLI-Protokolls sind die fehlende Fehlererkennung/-korrigierung, mangelnde Standardisierung, kein automatischer Austausch von Verbindungs- und sicherheitsrelevanten Daten. Das SLIP wird zunehmend durch das PPP verdrängt. Slot Steckplatz auf dem Motherboard für Erweiterungskarten Slot 1 Intel-eigener 242-poliger Sockel auf dem Motherboard für die Pentium II-Familie im SECC- oder SEPP-Format. In den in länglicher Bauform aufgebauten Sockel wird die Platine mit der CPU zwischen zwei Schienen eingeschoben. Gegensatz: Sockel 7 Slot 2 Intel-eigener 330-poliger Sockel für Xeon-Prozessoren Slot A AMD-eigener 242-poliger Sockel auf dem Motherboard für den Athlon Model 1 und Model 2. SLSI (Super Large Scale Integartion);. Mit Hilfe dieser Technologie können mehr als 100.000 Transistoren auf einen Chip untergebracht werden. Smalltalk Adele Goldberg, Dan Ingalls, Alan C. Kay u. a. entwickelten in den 70er Jahren bei PARC von Xerox die objektorientierte Programmiersprache Smalltalk für Laien. Sie wurde als Smalltalk 80 freigegeben und ist Grundlage vieler anderer Programmiersprachen (z. B. Java). Mit VisualWorks gibt es eine Smalltalk-Version von Cincom Systems für Windows 98, ME, NT, 2000, XP, Linux und Mac OS X, die für nichtkommerzielle Anwendungen kostenlos ist. SmartCard „Signature Card“; Bei der Verwendung dieser Chipkarte wird der gesamte Datenstrom mit einer Kennung überzogen, die als Unterschrift anerkannt wird. SmartMedia Speicherkarte für Digitalkameras z. B. von Fuji, Minolta und Olympus Smartphone Handy mit intelligenten Softwarefunktionen bzw. PDA mit Handyeigenschaften. SMAU (Smart Multistation Access Unit); siehe MAU SMB (Storage Message Blocks); Anwendungsprotokoll von Microsoft SMDR (Server Mail Transfer Protocol); Protokoll der Internet Protokoll-Suite; Anwendungsschicht (bzw. Process/Application Layer des DOD-Modells); ein Übertragungsprotokoll speziell für den Austausch von Mails. Auf dem Internet ist SMTP das Standardprotokoll für diesen Zweck. Es legt beispielsweise fest, wie zwei Mailsysteme interagieren und wie die Steuermeldungen zu diesem Zweck aussehen müssen. SMDS (Switched Megabit Data Service); paketorientiertes Glasfaser-Hochgeschwindigkeitsnetz; SMDS wurde 1991 als technische Anforderung von der Bell Communications Research entwickelt. Obwohl es sich um eine Technologie handelt, die sich noch in der Entwicklung befindet, betrachten Industrie-Analysten diesen Service als Vorläufer (oder eigentlich eine Art) des Asynchronous Transfer Mode (ATM). SMDS ist ein verbindungsloser Datensicherungsschicht-Service, der auf DQDB und SONET implementiert werden kann. Als solcher führt er Zellenvermittlung (von Paketen mit fester Größe) mit einer Rate von 1.544 Mbps bis 45 Mbps aus. SMIL (Synchronized Multimedia Integration Language); Die XML-basierte Integrationssprache ermöglicht eine einfache, textgesteuerte Synchronisation von Multimedia, wie sie bei Streaming Video erforderlich ist. Smiley Der Informatiker Scott Fahlmann erfand 1982 den Smiley :-) als Emoticon, um in einer E-Mail einen Scherz als solchen auffassen zu können. smop Akronym für "small matter of programming". Ein smop-Programm ist sein Geld nicht wert, es ist nicht einmal wert programmiert worden zu sein (Hackerslang). SMP (Symmetrisches MultiProcessing); Bezeichnung für Rechner mit mehreren Prozessoren, die gleichberechtigt nebeneinander stehen und auf einen gemeinsamen Speicher (shared memory) zugreifen SMS (Storage Management Services oder Short Message Service); Versand von Nachrichten bis zu 160 Zeichen an Handys (simsen), vergleiche MMS und EMS SMT (Symmetric Multithreading Technologie); Diese Technologie gaukelt dem Betriebssystem vor, es könne auf zwei Prozessoren statt den tatsächlich vorhandenen einen zugreifen. Hyperthreading beim Pentium 4 ist eine Variante von SMT. SMTP (Simple Mail Transfer Protocol); Protokoll der Internet Protokoll-Suite; Anwendungsschicht (bzw. Process/Application Layer des DOD-Modells); ein Übertragungsprotokoll speziell für den Austausch von Mails. Auf dem Internet ist SMTP das Standardprotokoll für diesen Zweck. Es legt beispielsweise fest, wie zwei Mailsysteme interagieren und wie die Steuermeldungen zu diesem Zweck aussehen müssen. SMTP benutzt lediglich die ersten 128 Zeichen des ASCII-Codes. SNA (Systems Network Architecture); Netzwerk-Architektur, die von IBM entwickelt wurde. SNA hat (wie das 10 Jahre später festgelegte OSI-Referenz-Modell) 7 Schichten: Physical Control, Data Link Control, Path Control, Transmission Control, Data Flow Control, Presentation Services und Transaction Services SNADS (SNA Distribution Services) ist ein Service auf Anwendungsebene, der die Verteilung von Nachrichten und Dokumenten nach der Methode Speichern und Weiterleiten initiiert. snafu Akronym für "situation normal, all fouled up", entspricht etwa der Redewendung: Operation gelungen - Patient tot. SnailMail Bezeichnung für "Schneckenpost", gemeint ist die Briefpost (im Gegensatz zur E-Mail). SNAP-IN Die Softwarekomponenten, die in die Microsoft Management Console (MMC) von Windows 2000 geladen werden, um eine Konsole für spezielle Verwaltungszwecke zu erzeugen, werden SNAP-INs genannt. Sneakers-Netz (Turnschuhnetz); Die Daten werden mit Disketten von einem zum anderen Computer transportiert. Sniffer Programme oder Personen, die den Datenverkehr abhören. Sniper (engl. Heckenschütze); ein Programm zum automatischen Bieten in Online-Auktionen (z. B. bei eBay); Wenige Sekunden vor Ablauf der Angebotszeit wird ohne Zutun des Bieters ein Angebot gemacht, das zum Zuschlag führen soll. SNMP (Simple Network Management Protocol); Werkzeug zum Managen von TCP/IP-Netzen; Jeder Host wird zum Agent, er speichert Informationen in einer MIB (Manager Information Base), besondere Ereignisse (Traps) werden dem SNMP-Manager gemeldet. SNMP wird automatisch mit TCP/IP enable geladen. Es wird mit INETCFG.NLM konfiguriert. SNMP-Manager "Kontrollstation", die in die MIB (Manager Information Base) eines Agent einsieht, dort evtl. etwas ändert und die Trap-Meldungen erhält. Um aus einem Agent einen Manager zu machen, muß TCPCON.NLM geladen werden, und um an die an ihn gerichteten Traps zu kommen, muß er noch SNMPLOG.NLM laden. Mit dem Werkzeug LWPCON wird eine (LANs-WorkPlace-) Workstation zum (eingeschränkten) SNMP-Manager. SNMPLOG.NLM Werkzeug, das an einem SNMP-Manager geladen sein muß, damit er die Trap-Meldungen empfangen kann so (shift-out); Dauerumschaltung; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 14 im ASCII-Zeichensatz SO-DIMM (Small Outline DIMM); 144-poliges Speichermodul für Notebooks SOAP (Simple Objekt Access Protocol); Standard für die B2B-Kommunikation; IBM hat der Apache Software Foundation seine Implementierung des SOAP gestiftet. social engineering zu deutsch: Sozialarbeit. Hiermit ist im Hacker-Slang gemeint, sich ganz subtil in die Denkweise und das soziale Umfeld eines Users zu versetzen, um herauszubekommen, wie dieser wohl seine Paßwörter wählen könnte. Beispielsweise könnte der Tierfreund den Namen seines Hundes verwenden. Mit "social engineering" ist aber auch gemeint, durch geschicktes Taktieren und Befragen, Fakten zu sammeln, die Rückschlüsse beispielsweise auf das Paßwort zulassen. Sockel I.a. eine Bezeichnung für IC-Fassungen. Sockel 7 Ein quadratischer Sockel für 586er-Prozessoren und den AMD-K6 (Intel Pentium, Pentium MMX und IBM / Cyrix6x86). Er ist nur für Prozessoren mit einem maximalen externen Takt (FSB) von 66 MHz spezifiziert und eine Versorgungsspannung zwischen 3,5 und 2,8 Volt. Weiterentwicklung: Super-Sockel 7 Gegensatz: Slot 1 Sockel A Sockel für Thunderbird- und Duron-Prozessoren mit 462 Pins Socket Schnittstelle zwischen Anwendung und Netzwerk; Eine Socket-Adresse ist im Internet immer eindeutig. Es darf nur eine Anwendung pro Port laufen. Ein IP-Socket wird gebildet aus IP-Adresse Protokoll Port Socket 7 siehe Sockel 7 Soft Body Simulation weicher Objekte, die sich bei Zusammenstößen verformen und bei Bewegungen nachschleppen. soft error ein Fehler, der mal auftaucht und ein andermal wieder nicht. Der soft error ist nicht zu verwechseln mit einem Softwarefehler. Soft errors treten beispielsweise durch schlechte Verbindungsleitungen auf. Soft sectored Im Gegensatz zur Hartsektorierung, bei der die Sektoren durch Löcher in der Magnetplatte gekennzeichnet sind, wird bei der Softsektorierung die Kennzeichnung softwaremäßig durch das Formatierungsprogramm auf den Datenträger geschrieben. SoftBook eines der ersten beiden eBooks http://www.softbook.com Softbot Software-Roboter; ein Agent, der automatisch im Internet Aufgaben erfüllt.
Es gibt u. a.
Advertisingbots
Annoybots
Chatterbots
Combots
Cooperationbots
Desktopbots
Distributionbots
Javabots
Jobbots
Knowbots
Mailbots
Memorybots
Modbots
Musicbots
Newsbots
Productbots
Searchbots
Sexbots
Shopbots
Spambots
Spiderbots SoftMaker Nürnberger Softwarehauses, das u. a. TextMaker entwickelt hat, ab 2003 auch für Linux http://www.softmaker.de Software Die Menge aller Programme wird als Software bezeichnet. Ohne Software ist ein Computer nur eine stromverbrauchende Maschine. Software wird in mehrere Gruppen aufgeteilt. Systemsoftware, zu der auch die Betriebssystemsoftware gehört, und Anwendungssoftware, die dem Benutzer bestimmte Funktionen zur Verfügung stellt, wie Textverarbeitungsprogramme, Tabellenkalkulation, Datenbankprogramme, Präsentationsprogramm etc. softwarely Kunstwort, bedeutet soviel wie: die Software betreffend (Computerlingo). soh ( of heading); Anfang des Kopfes; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 1 im ASCII-Zeichensatz SOHO (Small Office, Home Office); Solaris Das UNIX von SUN; Nachfolgeversion von SunOS SONET/SDH (Synchronous Optical Network) (SONET) wurde 1984 von Bell Communications Research vorgestellt und schnell von der ANSI angenommen. Ende 1988 veröffentlichte die CCITT (ITU) ähnliche Standards, die Synchronous Digital Hierarchy (SDH) genannt wurden. Diese Standards wurden internationalen Unterschieden angepaßt. Zu den Ergebnissen gehören SDH-Europe, das CEPT unterstützt, SDH Japan sowie SDH-SONET, das nordamerikanische Strukturen beinhaltet. SDH und SONET sind überlebensfähige Bitübertragungsschicht-Spezifikationen geworden, auf denen FDDI, SMDS und ATM aufgebaut werden können. Sonoma Intel stellte im Januar 2005 die Nachfolgergeneration des Centrino mit dem Namen Sonoma vor. (siehe auch Alviso) Sony Elektronikkonzern; Sony entwickelte 1980 die 3,5 Zoll-Diskette. Im Red Book legten Sony und Philips 1982 erstmals die Abmessungen und das Datenformat für Audio-CDs fest. Das ist die Basis für sämtliche folgenden Standards. 1983 entwickelten sie gemeinsam die CD-ROM. http://www.sony.de http://www.sony-europe.com SOS (Sophisticated Operation System); Betriebssystem des Apple III sortieren Der Vorgang des Ordnens einer Datenmenge nach einem bestimmten Schlüssel. Zum Beispiel wäre der Vorgang, eine Kundendatei in eine aufsteigende Ordnung bezüglich des Nachnamens zu bringen, ein Sortiervorgang. Sortierverfahren Besondere Verfahren um mit möglichst geringem Zeitaufwand eine Menge von Daten nach einem bestimmten Schlüssel zu sortieren. Zu den schnellsten Sortierverfahren zählen Quicksort und Heapsort. Ein ziemlich einfaches, aber auch äußerst langsames Verfahren, das aber bei kleinen Datenmengen ausreichend ist, ist Bubblesort. SoundBlaster Markennamen einer Audiokarten-Familie der Firma Creative Labs. Diese Soundkarten stellen aufgrund ihrer großen Verbreitung einen Standard auf dem PC dar, sie werden daher von den meisten Software-Paketen vor allem auch auf dem Spielemarkt unterstützt. Umgekehrt haben viele andere Hersteller ihre Audiokarten 'Sound-Blaster-kompatibel' gemacht, wodurch ihre universelle Anwendbarkeit sichergestellt wird. Eine typische Sound-Blaster-Karte kann Klänge mit einem OLP3-Chip nach dem Verfahren der FM-Synthese erzeugen, die neue Sound Blaster AWE32 unterstützt auch das Wavetable-Verfahren. Mit Hilfe eines Audioeingangs können Audiodaten mit einer Tiefe von bis zu 16-Bit und einer maximalen Abtastfrequenz von 44,1 KHz digitalisiert werden. Ein zusätzlicher MIDI-Anschluß ermöglicht den Anschluß von Synthezisern und anderen MIDI-kompatiblen Geräten. Soundkarte Eine intern im PC installierte Hardware, meist mit verschiedenen Schnittstellen ausgerüstet, die es z. B. erlaubt, digitale Soundsignale als Audiosignal auszugeben. Siehe auch Adlib oder SoundBlaster Source Im Bezug auf den Internetdienst der WAIS handelt es sich hierbei um eine Datenbank - also eine Informationsquelle. Source code Englisch für Quellprogramm. Source program Andere Bezeichnung für Source code. Siehe -Quellprogramm. SP2 (Service Pack 2); Microsofts Angebot, Sicherheitslücken in Windows XP zu schließen Space Leertaste space suppression engl. für "Leerstellenunterdrückung". Zur Einsparung von Speicherplatz, beispielsweise bei Datenkompression, ist es oftmals sinnvoll vorhandene Leerstellen (z. B. in Tabellen) auszublenden. Bei der DFÜ dient die Leerstellenunterdrückung einer Beschleunigung der Datenübertragung. siehe Datenkompression. Spam (Spiced Pork and Meat); eigentlich eine Schmalzfleischkonserve der US-Firma Hormel Foods, gemeint ist aber Werbesülze in E-Mail-Boxen, ungebetene Werbe-Mails. Zahlreiche Online-Anbieter haben Maßnahmen ergriffen, ihre Kunden gegen den Werbe-Overkill zu schützen. Nach Auffassung des Landgerichts Berlin stellt „die unaufgeforderte E-Mail-Werbung eine erhebliche, im Ereignis nicht hinnehmbare Beeinträchtigung des Empfängers dar“. Neuerdings wird "Spam" auch als "Send Phenomenal Amounts Of Mail" erklärt. Spambot Agent bzw. Softbot, der das ganze Internet nach E-Mail-Adressen absucht und Massenmails verschicken kann SPARC (Scalable Processor Architecture); skalierbare Prozessorarchitektur. Ein von der Firma SUN entwickelter RISC-Prozessor. SPARC-Station Eine Workstation, die einen SPARC-Prozessor als Zentraleinheit hat. spazz Bezeichnung für "einen großen Fehler machen", etwas verpatzen (Hackerslang). Speedway eine von der Telefongesellschaft QS Communications (QSC) 1999/2000 in mehreren Großstädten der Bundesrepublik angebotene Standleitung, die auf SDSL basiert Speicher Medium zum Aufbewahren von Informationen flüchtiger Speicher, der seinen Inhalt verliert, wenn keine Spannung anliegt (Arbeitsspeicher, RAM) permanenter Speicher, der Informationen ohne Stromzufuhr behält magnetisches Speichern: Diskette, Festplatte elektrisches Speichern: ROM, EPROM, Flash Card optisches Einbrennen: CD-ROM Speicherausdruck Auch Hex Dump genannt. Die Bezeichnung für die auf Papier ausgedruckten Speicherinhalte eines Speicherbereichs. Speichermanager Treiberprogramme zur Speicherverwaltung. Unterstützen Anwenderprogramme durch spezielle Funktionen, die die Speicherverwaltung vereinfachen. Unter DOS stellen sie den EMS und XMS Speicher zur Verfügung. Speichern Der Vorgang der Informationsaufnahme eines Speichers. Im allgemeinen ist damit das Speichern von Daten aus dem Arbeitsspeicher in einer Datei gemeint. Speichervariable Eine Speichervariable ist eine mit einem Namen versehene temporäre Speicheradresse. Dort können Daten unterschiedlichen Formats gespeichert werden, die im Verlauf eines Programms benötigt werden. Speicherverwaltung Die Aufgabe des Betriebssystems, zu jeder Zeit zu wissen, wo welcher Speicher belegt und frei ist, um eventuellen Speicheranforderungen von Seiten der Anwenderprogramme entweder eine Absage zu erteilen oder sie zu gewähren und ihnen den nötigen Speicher zuzuteilen. Sperrung Durch eine Sperrung wird verhindert, dass in einer Netzwerkumgebung zwei Anwender einen Datensatz oder eine Tabelle gleichzeitig bearbeiten. Gesperrte Datensätze oder Tabellen können von anderen Anwendern nur gelesen werden. SPI (Software in the Public Interest Inc.); Linux-Distributor http://www.spi-inc.org Spider Programm, das für Suchmaschinen Web-Sites nach Schlagworten absucht; Suchkriterien sind Tags im Dokumentenquelltext der Web-Site (andere: Robot und Crawler) Spiderbot Agent bzw. Softbot, der das Internet nach neuen Seiten durchsucht; siehe Spider Spielekonsole Computer, der speziell für Spiele ausgerichtet ist, aber nicht wie der Gameboy von Nintendo über ein eigenes Display verfügt, sondern meist an den Fernseher angeschlossen wird. Führende Spielekonsolenhersteller sind Sony (Playstation), Sega (Dreamcast), Nintendo (N64) und ab 2001 Microsoft (X-Box). splat Bezeichnung für alle möglichen Zeichen. "Splat" läßt sich für alles verwenden. Spline mit Steuerpunkten geformte weiche Kurve oder Fläche; typische Form: B-Spline (Basics Spline) mit Steuerpunkten, welche die Figur magnetisch anziehen, * NURBS. SPOOL (Simultaneous Peripheral Operation On Line); direktes Speichern von Rechneraufträgen auf der Platte; "Selbstbedienung" des Betriebssystems SPOT (Smart Personal Objekts Technology); System intelligenter Geräte, die drahtlos miteinander vernetzt sind; vorgestellt vonn Bill Gates auf der CES in Las Vegas 2003 Spot-Messung Form und Belichtungsmessung mit sehr kleinem Messwinkel im Zentrum des Bildfeldes. Spotlight Suchhilfe im Betriebssystem Mac-OS X Tiger von Apple mit eigenem Fenster in den Systemeinstellungen Spreadsheet (ausgedehnte Platte), Arbeitsblatt; Das Rechen- oder Arbeitsblatt eines Tabellenkalkulationsprogramms (z. B. MULTIPLAN, Excel, Lotus 1-2-3) (nicht verwechseln mit „Spraedshit“, wie manche Piloten ihren Flugplan nennen) Sprung Abzweigung aus einem ansonsten kontinuierlichen Verlauf, z. B. beim Ablauf eines Programms oder bei einer Prozessor-Operation. Ein Sprung wird mit einem Sprungbefehl, z. B. GOTO in der Programmiersprache BASIC eingeleitet, der die Verzweigung zu einem anderen Programm-Teil (Unterprogramm, Sprungziel) bewirkt. Sprungadresse Die Adresse oder Stelle, an der das Programm nach der Ausführung des dazugehörigen Sprungs fortfährt. Sprunganweisung Eine Anweisung oder ein Befehl, der einen Sprung bewirkt. Sprungbedingung Die Bedingung, bei der eine bedingte Sprunganweisung einen Sprung ausführt. Sprungbefehl Siehe Sprunganweisung. Sputnik Am 4. Oktober 1957 startete die Sowjetunion den ersten Satelliten in eine Erdumlaufbahn. Das löste in den USA den "Sputnik-Schock" aus und initierte die Gründung der DARPA. SPX (Sequenced Packet eXchange Protocol); Protokoll der NetWare Protokoll-Suite; Transportschicht; eine Erweiterung des IPX durch Bieten eines verbindungsorientierten Paketaustausch (Ende-zu-Ende-Flußsteuerung) Spyware Ein optiniertes meist werbefinanziertes - also für den Nutzer scheinbar kostenkoses - Programm oder auch ein Spiel enthält Routinen, die untersuchen, welche Webseiten besucht werden, was heruntergeladen wird, welchen Namen und welche E-Mail-Adresse man hat, wo man wohnt, welche Daten man während der Registrierung freiwilig eingibt usw. Damit können Betreiber großer Datenbanken im Laufe der Zeit sehr detaillierte Persönlichkeitsprofile erstellen. Mit einem Sniffer kann der Datenaustausch zwischen dem PC und dem Internet überwacht werden, so dass man die Arbeit der Spyware erkennen kann. SQL (Structured Query Language), Deutsch: strukturierte Abfragesprache. Eine von IBM entwickelte Abfragesprache für relationale Datenbanksysteme. Komplexe Datenbankmanipulationen sind bei SQL durch simple Schlüsselworte unabhängig vom Dateninhalt möglich. Squeezing Methode zur Datenkompression. Das Squeezing (Quetschen) verschlüsselt die Zeichen einer Datei entsprechend ihrer Häufigkeit. Zunächst werden alle Zeichen einer Datei gezählt und deren Häufigkeit festgestellt. Normalerweise verschlüsselt man in unkomprimierten Dateien alle Zeichen mit jeweils acht Bit (= 1 Byte). Weist man den häufiger vorkommenden Zeichen kleinere Einheiten zu, also beispielsweise lediglich 2 oder 3 Bits, so spart man auch dann noch Platz in der Datei, wenn man seltener vorkommenden Zeichen Bitfolgen zuordnet, die dann auch länger als 8 Bits sein können. SRAM (Static RAM); eine RAM-Art; Im statischen Schreib-und-Lesespeicher erhält ein ständig fließender Ruhestrom die gespeicherte Informationen aufrecht. Das hat den Vorteil, dass der SRAM keinen Refresh braucht, er ist daher um einiges schneller als DRAM und läßt sich einfacher ansteuern. Das hat aber als Nachteile höhere Leistungsaufnahme und stärkere Erwärmung. SS/DD (Single Sided / Double Density = einseitig / doppelte Dichte), Diskettenart, 5,25", 180 KB SSD (Solid State Disk); SSE (Streaming SIMD Extensions); Verfahren zur parallelen Verarbeitung von Fließkommazahlen von Intel. (72, S.85) SSI (small scale integration); Deutsch: Kleine Integration. Gibt die Integration der Gatter an, die mit SSI bei ca. zehn Gatter pro Chip liegt. Siehe auch MSI. SSL (Security Socket Layer); Internet-Protokoll zur sicheren Datenübertragung z. B. bei Online-Bankgeschäften. Das Verfahren wurde von Netscape und RSA Data Security gemeinsam entwickelt, um den Datenaustausch zwischen PC und Internet-Server zu verschlüsseln. Der potentielle Nachfolger von SSL und PCT könnte TLS werden. Insgesamt kombiniert SSL fünf verschiedene Protokolle: Das SSL Application Data Protocol wickelt die Datenübermittlung zwischen Anwendung und SSL ab. Das SSL Alert Protocol dient der Weiterleitung von Warn- und Fehlermeldungen. Das SSL Change Cipher Spec Protocol übernimmt die Initialisierung der festgelegten kryptographischen Verfahren. Über das SSL Handshake Protocol handeln Server und Client das zu verwendende kryptographische Verfahren aus. Das SSL Record Protocol nimmt die Ver- bzw. Entschlüsselung sowie, falls verlangt, eine Komprimierung der Nutzdaten vor. Stack siehe Stapel reservierter Teil des Speichers zur temporären Aufnahme von Datenstrukturen; (vergleiche Haep) Stack Pointer Deutsch: Stapelzeiger. Siehe Stapel. Stallman Richard M. Stallman begründete 1984 das freie GNU-Projekt. Mit Emacs hatte er sich seit 1975 den Ruf als Experte für freie Software (Open Source) erworben. 1985 gründete er die Stiftung Free Software Foundation, die GPL formulierte, mit der juristisch die Veröffentlichung freier Software angeleitet wird. Das Copyleft erlaubt, geistiges Eigentum anderer beliebig zu modifizieren und auch profitabel zu vertreiben, solange das neue Produkt freien Zugang zum Quellcode gewährt. http://www.stallman.org Standalone Computer Ein lauffähiger Computer, der keinerlei Verbindung zu anderen Computern oder Netzwerken besitzt. Standard Ethernet siehe 10Base5 Standard-Ethernet siehe 10BaseT Standardsoftware Software, die auf einen großen Kundenkreis zugeschnitten ist, und daher allgemein gehalten wird, wie zum Beispiel Textverarbeitungsprogramme. Ihre Verbreitung begann mit der Einführung des PC. Standleitung eine ständige Verbindung über eine feste Leitung z.B. zum Internet (Gegensatz zu Dial-Up); Eine von der Telefongesellschaft zur Verfügung gestellte Telefonleitung, die im Gegensatz zur normalen Leitung nicht für jede Datenübertragung durch Wahl der entsprechenden Nummer eine Verbindung aufbauen muß, sondern eine ständige Verbindung zum anderen Computer oder Netzwerk ermöglicht. Standort Die physikalische Struktur eines Netzwerkes im Active Directory ist in Sites (Standorten) organisiert. Ein Standort ist eine Gruppe von Computern, die über ausgezeichnete und stabile Netzwerkverbindungen verfügen. Stanford Die Stanford University südlich von San Francisco ist die wichtigste Talentschmiede im Silicon Valley. Stapel engl. batch oder auch stack; Folge von Befehlen, die nacheinander vom Betriebssystem abgearbeitet werden (Batchdatei). Speichern von Daten nach dem LIFO-Prinzip (Stapelspeicher). Stapeldatei Auch Batchdatei genannt. Eine Textdatei, die einen oder mehrere Befehle enthält. Stapeldateien werden benutzt, um eine Befehlsfolge, die öfter angewandt wird, abkürzend mit einem Befehl, nämlich dem Namen der Stapeldatei, zu benutzen (Makro). Es handelt sich um eine Reihe von Befehlen, die nacheinander vom Betriebssystem abgearbeitet werden. Der Anwender braucht im Gegensatz zum Dialogbetrieb nicht in die Handlung einzugreifen (Stapelverarbeitung). Ein Beispiel für eine Stapeldatei ist die AUTOEXEC.BAT. Stapelspeicher Ein Speicherverfahren nach dem LIFO-Prinzip, für das ein entsprechender Bereich des Arbeitsspeichers zur Verfügung gestellt wird. Ein Stapel kennt i.a. nur zwei Operationen: "Wert schreiben" und "Wert lesen", wobei bei "Wert lesen" der Wert gelesen wird, der mit dem letzten "Wert schreiben" geschrieben wurde. Der Prozessor zum Beispiel benutzt einen Stapelspeicher zur Speicherung der Rücksprungadressen bei Unterprogrammaufrufen. Auch die bei höheren Programmiersprachen übliche Parameterübergabe an Funktionen speichert die Parameter auf dem Stapel. (vergleiche Haep) Stapelverarbeitung Langwierige Berechnungen oder monotone Arbeiten, die sich über einen längeren Zeitraum hinziehen, eignen sich nicht für eine Verarbeitung im Dialog mit dem Benutzer. Vielmehr werden alle zu bearbeitenden Daten sowie die Vorschrift, wie die Daten zu verarbeiten sind, in eine Stapelverarbeitungsdatei geschrieben, von wo dann ohne Zutun des Benutzers die entsprechenden Berechnungen ausgeführt werden. Stapelverarbeitungsdatei Siehe Stapelverarbeitung. StarOffice 6.1 (Star Office); Office-Programm von SUN, das ab September 2003 für 80 Euro verkauft wurde; Weiterhin gab es die Versin OpenOffice 1.1 (ohne Cliparts, Vorlagen und Rechtschreibprüfung) kostenlos. http://www.sun.com/staroffice Star Division Deutsche Softwarefirma; von dem damals 16-jährigen Marco Börries gegründet; Star Office wurde 1997 als beste Software auf der CeBIT ausgezeichnet; Star Division wurde im Sommer 1999 von SUN übernommen. Star Office Office-Programm der deutschen Softwarefirma Star Division; Star-Office wurde 1997 als beste Software auf der CeBIT ausgezeichnet. Ab April 1998 gab es die Version 5.0 für etwa 500 DM, aber nachdem zuerst die Version für Linux kostenlos abgegeben wurde, verteilte SUN nach der Übernahme von Star Division im August 1999 auch die PC-Version 5.1 kostenlos, um die Vorherrschaft des MS-Office zu brechen. Die Version 5.2 wurde 2002 wieder kostenpflichtig, aber z. B. in SuSE Linux 8.0 ist sie kostenlos enthalten. Weiterhin gab es die Version OpenOffice (ohne Fonts und Cliparts) kostenlos. http://www.sun.com/staroffice Start-up E-Business-Begriff für für ein neu gegründetes Unternehmen, das vom Internet profitiert Startadresse Wenn ein Programm zur Ausführung in den Arbeitsspeicher geladen wurde, gibt die Startadresse genau die Speicher-Position an, ab der der Prozessor mit der Befehlsausführung beginnen soll. Sie entspricht damit also dem logischen Programmanfang. Start-Bit Bit, das in asynchronen Übertragungen hinzugefügt wird und den Beginn eines Zeichens anzeigt. Startdiskette Eine Startdiskette ist eine Diskette, die alle benötigten Informationen enthält, die für den Start eines Rechners (Booten) notwendig sind. Heute werden solche Startprozeduren in der Regel auf einer lokalen Festplatte des jeweiligen Rechners abgelegt. STARTUP.NCF Erste der beiden Startdateien für NetWare, welche im Startverzeichnis des File-Servers zu finden ist und hauptsächlich das Laden des Disk Drivers sicherstellt. StatTDM (Statistical Time Devision Multiplexing): synchrone TDM-Systeme verschwenden Bandbreite, weil viele Taktabschnitte nicht gebraucht werden. Beim StatTDM wird ein einziger Kanal dynamisch nach Bedarf in kurze Taktabschnitte unterteilt, in die verschiedene Bits, Blöcke, Bytes oder Rahmen untergebracht werden können. STDM (Statistic Time Devision Multiplexing): ein einziger Kanal wird in kurze Taktabschnitte unterteilt, in die verschiedene Bits, Blöcke, Bytes oder Rahmen untergebracht werden können. So ist Multiplexing mit Basisband möglich. Die Zeitscheibenverteilung ist dynamisch, richtet sich nach dem Bedarf der Kanäle. So wird Leerlauf verringert. (siehe auch TDM) Steganogramm Ein Steganogramm ist eine Träger-Datei, in der Informationen versteckt wurden. Die Informationen können z.B. in einer Bild- oder Sound-Datei versteckt untergebracht werden. (siehe auch Steganographie) Steganographie Steganographie ist eine Wissenschaft, die sich damit beschäftigt, Informationen unsichtbar zu verbergen. Die Informationen können z.B. in einer Bild- oder Sound-Datei versteckt untergebracht werden. Allerdings ist die Steganographie keineswegs eine neue Wissenschaft, die erst mit dem Computer Einzug hielt. Sie ist schon mehrere tausend Jahre alt ist. Stellvertreterzeichen Jokerzeichen; Das Fragezeichen (?) und der Stern (*) können bei der Suche nach bestimmten Daten, als Platzhalter für Zeichen eingegeben werden, die nicht bekannt sind. Das Fragezeichen (?) vertritt ein Zeichen, der Stern (*) vertritt eine Gruppe von Zeichen. Lautet der Suchbegriff "Meier*", dann findet Excel auch alle Meierhuber, Meierbär usw. Lautet der Suchbegriff "Me?er" dann findet Excel alle Meyer, Meier usw. Sternnetz Netzwerk-Topologie; die älteste aller Netztopologien. Bei einem Sternnetz laufen alle Nachrichten über eine zentrale Station. Sie übernimmt dann deren Verteilung. Fällt eine angeschlossene Station aus, hat das keine Auswirkungen auf das restliche Netz, lediglich die ausgefallene Station ist nicht mehr erreichbar. Fällt dagegen der Zentrale Rechner aus, bricht auch das ganze Netz zusammen. Sternnetze erfordern hohe Investitionen, da die Zentrale entsprechend leistungsfähig sein muß und ein großer Kabelbedarf besteht. Steuerbus Busart (Bus), die die Steuersignale des Steuerwerks an die anderen Systemteile weiterleitet. Steuerstrukturen Steuerstrukturen sind Befehlsgruppen, die im Programmtext den Ablauf des Programms definieren. Dazu gehören beispielsweise Schleifen oder Sprungbefehle. Steuerungsprogramm siehe Treiber Steuerwerk Das Steuerwerk ist ein Teil des Prozessors. Es steuert den Fluß der prozessorinternen Daten sowie den Zugriff auf Arbeitspeicher und übernimmt die Interpretation der Befehle. Steuerzeichen Ein nichtdruckbares Zeichen, das den Informationsblöcken zu Steuerzwecken hinzugefügt wird. Es wird nicht zum Informationsaustausch benutzt. Stiction Eng verwandt mit einem Headcrash ist die sogenannte Stiction. Darunter versteht man das Aneinanderhaften von Magnetkopf und Medienoberfläche. Dies kann u. a. die Folge einer Überhitzung der Festplatte sein. Zur Stiction kommt es in der Regel beim Abschalten der Platte. Still Video Bildeingabegerät, ähnlich wie Kleinbildkamera, Speicherung auf Diskette, bessere Schärfe und tieferer Kontrast als Framegrabber Stinger Betriebssystem von Microsoft für Handys; Das erste Handy mit Stinger ist das Sendo Z100 im Frühjahr 2002. STN (Scientific and Technical Information Network); internationales naturwissenschaftliches und technisches Informationsnetz. stoppage Ausdruck für "totaler Zusammenbruch", also schlimmer als ein Systemabsturz, z. B. die Zerstörung eines Hardwarebauteils. Stopp-Bit Bit, das in asynchronen Übertragungen hinzugefügt wird und das Ende eines Zeichens anzeigt. Store-and-Forward (Speichern-und-Weiterleiten). Technologie, die früher von Nachrichtenübermittlungssystemen benutzt wurde, um Nachrichten vorübergehend zu speichern und anschließend an das Zielsystem weiterzuleiten. Die Store-and-Forward-Technologie ist ideal für den Einsatz in Anwendungen, die keine Echtzeit-Anwendungen sind. Störsignal Störende Einflüsse bei einer Datenübertragung, die die übertragene Information verfälscht, nennt man Störsignale. STP (Shielded Twisted Pair); verdrilltes Kupferkabel, das von einer metallischen oder Folien-Abschirmung umgeben ist; Übertragungsmedium in einem LANs; es gibt abgeschirmtes (STP) und nichtabgeschirmtes (UTP); einfache Handhabung aber geringe bis mittlere Übertragungsrate (größer 160 MBit/s) strahlungsarm ergonomische Norm für Monitore, MPR-1, MPR-2, TCO-91, TCO-92, TCO-95, TÜV Rheinland Ergonomie STRATO deutscher Internet-Provider http://www.strato.de Streamer Massenspeicher, Bandlaufwerk zur Datensicherung Streaming Beim Streaming-Video wird der Film schon beim Laden abgespielt. Er wird aber nicht gespeichert. Am weitesten verbreitet sind die Software-Server von Apple, Real Networks und Microsoft. http://www.apple.com http://www.realnetworks.com http://www.microsoft.com Streaming Media Streaming Media erschließt das Internet für Fernsehanwendungen. Streifenmaske feines Metallgitter, das der Anordnung der Bildpunkte auf der Leuchtschicht eines Monitors entspricht; Die Strahlen werden exakt auf der Mattscheibe positioniert. Der Streifenabstand sollte je nach Größe des Monitors zwischen 0,24 Und 0,30 mm betragen. Je kleiner der Abstand, desto schärfer das Bild. Die Anzahl der Bildpunkte, die auf der Mattscheibe abgebildet werden, wird als maximale Auflösung angegeben, und zwar horizontal x vertikal. String Englisch für Schnur, Reihe, Kolonne. In einer Programmiersprache verwendete Bezeichnung für eine alphanumerische Folge von Zeichen (Zeichenkette). Strings stellen Variablen dar, die dem Interpreter oder Compiler oft durch ein $-Zeichen am Ende der Zeichenkette angezeigt werden. Strings spielen bei allen Abläufen eine Rolle, bei denen keine arithmetischen Berechnungen, sondern andere Programm-Funktionen wie z. B. die Verarbeitung von Texten durchgeführt werden sollen. Stripe Set Im Gegensatz zu Datenträgersätzen werden in einem Stripe Set die Daten gleichmäßig zeilenweise auf mehrere physische Laufwerke geschrieben. Dadurch kann die Geschwindigkeit erhöht werden, es gibt aber keine Fehlertoleranz. Stroustrup Bjarne Stroustrup (geb. 1951), erweiterte die Programmiersprache C um objektorientierte Techniken. Daraus entstand 1983 an den Bell-Laboratorien die Sprache C++ Struktogramm Auch "Nassi-Shneidermann-Diagramm" genannt. Eine graphische Darstellung von Programmen in strukturierter Form. Besonders übersichtlich, weil die verwendeten Symbole den Kontrollstrukturen einer Programmiersprache entsprechen. Das Struktogramm wurde 1973 von Nassi und Shneidermann entwickelt. Strukturiertes Programmieren Mittlerweile gängige Technik bzw. Philosophie der Programmierung, wie sie z. B. zur Herstellung fast aller größeren Anwendungsprogramme verwendet wird. Bei dieser Art von Programmierung, die von strukturierten Programmiersprachen wie PASCAL oder C besonders unterstützt wird, wird ein logischer, hierarchischer Programmaufbau mit einzelnen Modulen (auch Blöcke genannt) angestrebt. Durch schrittweise Verfeinerung wird ein Programm von seiner höchsten Ebene, dem logischen Aufbau, zu den einzelnen Lösungs-Elementen entwickelt. Durch die Verwendung von getrennten Modulen für die Lösung spezifischer Aufgaben, die in einer baumartigen Struktur zum kompletten Programm verbunden sind, ist die Entwicklung, Wartung und der Betrieb des Programms besser möglich. Stub Area Teilsystem eines Autonomen Systems mit nur einer Verbindung zum Backbone stx (start of text); Anfang des Textes; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 2 im ASCII-Zeichensatz Style Sheets Mit Hilfe von Style Sheets kann man bei modernen Browsern (ab HTML-Version 4.0) Web-Seiten formatieren. Die Autoren sind Håkon Lie und Bert Bos. sub (substitute); Sustitution; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 26 im ASCII-Zeichensatz Sub-D-Kabel 15-poliges Videokabel Subclassing Subclassing (in Java) bedeutet das Erstellen einer neuen Klasse, die von einer anderen Klasse in der Klassenhierarchie erbt. Anhand dieser Methode müssen nur die Unterschiede zwischen der neuen Klasse und ihrer Superklasse definiert werden. Alles übrige erhält die Klasse durch Vererbung. Subdivision Surface Der Benutzer modelliert Subdivision Surfaces an einem relativ einfachen ‚Käfig' aus * Polygonen; zum Rendern wendet die Software auf diesen Käfig mehrfach eine Weiche Unterteilung an, sodass ein organisches rundes Objekt entsteht. Ggf. lässt sich dessen Oberfläche gezielt zu einzelnen Ecken bzw. Kanten des Käfigs hinziehen. Dann entstehen Spitzen bzw. Knicke (Creases). subdomain die Domain unter einer Domain (SubNet). SubNet Name eines privaten Netzwerks, welches die gleiche Software und Technik benutzt, wie das Internet, aber administrativ nicht zum Hauptnetz gehört. Subnotebook Notebook mit Windows CE 2.0; etwa 1 kg, 640 X 480 Pixel, unter 1000 $ Subtraktive Farbmischung Dem gesamten Spektrum des weißen Lichts werden alle Farbfrequenzen entzogen, bis nur noch die gewünschte Farbe übrig bleibt; siehe CMYK Suchdienst Um die Suche nach bestimmten Informationen bzw. Web-Sites im WWW zu erleichtern, betreiben Suchdienste Suchmaschinen. Suchlaufwerk Als Suchlaufwerk (Suchpfad) wird ein Dateiverzeichnis bezeichnet, in dem nach einer bestimmten Datei gesucht wird, sofern diese im aktuellen Dateiverzeichnis nicht enthalten ist. Suchmaschine Um die gezielte Suche nach Informationen bzw. Web-Sites im WWW zu erleichtern, betreiben Suchdienste Suchmaschinen. Die Informationen werden nicht bearbeitet (im Gegensatz zum Webkatalog). Zu den bekanntesten gehören:
Aladin http://www.aladin.de; Nur UND-Suche, Branchenbuch
Allesklar http://www.allesklar.de; Regionale Suche, Katalog als Java-Lösung
Alta Vista http://www.altavista.digital.com
Austronaut http://austronaut.ims.at; Suchen in Österreich, Schweiz, Deutschland, Nachrichtengruppen
Crawler http://www.crawler.de; „Wohin heute?“, bietet täglich Freizeittips
Dino http://www.dino-online.de; Regionale Suche
Eule http://www.eule.de; Spezialsuchen für Auto, Motorrad, Verkehr und Jobs
Exite http://www.excite.de; Ansicht nach Web-Sites
Finden http://www.finden.de
Fireball http://www.fireball.de; Live-Suche, zeigt, was gerade gesucht wird
Google http://www.google.de; vom Geheintipp zu einer der beliebtesten Sites
Hotbot http://www.hotbot.com
Infoseek http://www.infoseek.com
Interser http://www.intersearch.de; Sofortiges Registrieren der eigenen Web-Seite
Kolibri http://www.kolibri.de;Chat, Multimedia-Suche
Lotse http://www.lotse.de; Branchenbuch, Chat-Raum, Computerforen, Linux-Bereich
Lycos http://www.lycos.de; gewichtete Suche
Nathan http://www.nathan.de; Sucht in den RFCs (Request for Comment), in denen die Technik des Internet beschrieben wird
Netguide http://www.netguide.de
Paperball http://www.paperball.de; Sucht in Beiträgen deutscher Tageszeitungen
Sharelook http://www.sharelook.de; Verfügt über einen Chatraum
Spider http://www.spider.de; TV-Tip von TV-Today, Reuters-Nachrichten
Suchfibel http://www.suchfibel.de; mit Infos zu Suchmaschinen, Suchen und der Theorie dazu
Web http://www.web.de; Sucht in den Nachrichtengruppen
Yahoo http://www.yahoo.de; Suche von E-Mail-Adressen, Branchenbuch Suffix Dateinamenserweiterung; Extension SUN Sun Microsystems; 1982 gegründete amerikanische Firma, die sich auf die Entwicklung von Workstations spezialisiert hat. Die Buchstaben SUN stehen für Stanford University Net. SUN hat auch den RISC-Prozessor SPARC entwickelt. Der Chief Executive Officer Scott McNealy kaufte 1994 eine Programmiersprache namens Oak (Eiche) und machte daraus Java. SUN übernahm im Sommer 1999 den deutschen Office-Produzenten Star Division http://www.sun.com Super-Sockel 7 Weiterentwicklung von AMD des Sockel 7 mit 100-MHz-Systemtakt und Versorgungsspannungen zwischen 2,0 und 3,5 Volt; auch ältere Pentium-CPUs arbeiten im ihm problemlos. Gegensatz: Slot 1 Supercomputer Ein Supercomputer kann mindestens eine Million Gleitkomma-Operationen pro Sekunde ausführen (1 Gigaflop). Die ISC gibt alle 6 Monate die Liste der 500 schnellsten Supercomputer heraus gegeben. SuperDisk neuer Name ab 1998 für LS-120 Superpipelining Bei modernen Prozessoren ist es üblich, die Abarbeitung eines Maschinenbefehls auf mehr als ein Dutzend Teilschritte aufzusplitten, um möglichst hohe Geschwindigkeiten zu erreichen. Supervisor siehe Netzwerk-Administrator surfen Bezeichnung für die Internet-Benutzung; 1992 hat die Bibliothekarin Jean Armour Polly in einem kleinen Ort im US-Bundessstaat New York diesen Begriff erstmals in dem Aufsatz „Surfing the Internet:an introduction“ benutzt, weil auf ihren Mousepad zufällig ein gemalter Surfer war. Als Autorin und Beraterin nennt sich Polly Netmom und kämpft für den Jugendschutz im Internet. http://www.netmom.com SuSE SuSE Linux AG; deutscher Linux-Distributor http://www.suse.de SuSE Linux Linux-Distribution der deutschen SuSE Linux AG; 2002 in der Version 8.0 mit KDE 3.0 und StarOffice 5.2 SuSE YOU (YaST Online Update); Mit SuSE YaST kann SuSE Linux 8.0 kostenlos über das Internet gepflegt und optimiert werden. Sutherland Ivan Sutherland entwickelte 1962 das erste Graphikprogramm für Computer, genannt Sketchpad. Es dauerte mehr als 20 Jahre, bis Apple diese Idee mit Lisa Draw im LISA kommerzialisierte. SVCD (Super Video CD); Video-Format, 480 x 576 Bildpunkte, 2.600 KBit/s Datenrate, MPEG2; Auf eine CD passen 40 Minuten Film. (vergleiche VCD, XVCD und XSVCD) SVG (Scalable Vector Graphics); vom W3C entwickelter offener Standard, der z. T. mit Flash konkurriert; Sprache zum Zeichnen zweidimensionaler Vektorgrafiken im Web; siehe auch VML und PGML SVGA (Super Video Graphics Adapter) von der VESA entwickelter Super-Video-Grafikstandard, der Grafikmodi von 640 x 480 Pixeln bei 256 Farben bis zu 1280 x 1024 Pixeln bei mindestens 16 Farben unterstützt. siehe auch VGA, XGA, SXGA, WUXGA, QXGA, swap Bezeichnung für: schnell etwas austauschen, wechseln (vornehmlich Daten). Daten werden in Speichern "geswapt". Swap File wird teilweise bei Bedarf automatisch von Windows angelegt, um temporär Daten auf die Festplatte auszulagern. Im erweiterten Modus kann man sogar einen dauerhaften Swap-File-Bereich einrichten. Siehe Auslagerungsdatei. Swapping Deutsch: Austauschen. Die Möglichkeit, z. B. von Windows, aktive Programme zu verwalten, die zusammen größer sind als der Arbeitsspeicher, wird mit der Swapping Methode realisiert. Programmteile, die "längere" Zeit nicht benötigt wurden, werden in eine Auslagerungsdatei ausgelagert, um anderen Programmteilen Platz zu machen. Wird ein ausgelagerter Programmteil benötigt, wird dieser wieder eingelagert und dafür ein anderer Teil ausgelagert. Swing Die Version 1.2 von Java ersetzt 1998 Swing, womit grafische Oberflächen programmiert werden können, das alte AWT. Switch Mit Switches (Schalter) werden in großen Netzwerken die verschiedenen Segmente von der Last abhängig dynamisch verbunden. Sie tun das meistens als Brücken und sind eine Weiterentwicklung der Hubs. siehe Switching Switching Switching ist das Verfahren, mit dem in großen Netzwerken die enthaltenen Netzwerkknoten verbunden sind. Man Unterscheidet drei Arten des Switching:
Leitungsvermittlung (Curcuit Switching)
Nachrichtenvermittlung (Message Switching)
Paketvermittlung (Packet Switching) SX-Prozessor Die Prozessoren 80386 und 80486 sind sowohl als DX als auch als SX Versionen verfügbar. Die SX-Prozessoren sind jedoch nicht so leistungsstark wie die DX-Prozessoren, weil z. B. der auf dem 80486DX integrierte mathematische Coprozessor beim 80486SX nicht vorhanden ist. Beim 386er arbeitet der Prozessor intern mit 32 Bit, extern aber mit 16. SXGA (Super eXtended Graphics Adapter) Auflösung bei Digitalkameras von 1280 x 960 Pixel siehe auch VGA, XGA, SVGA, WUXGA, QXGA Symantec Softwarefirma; übernahm 1991 die Firma Norton Computing und vertreibt u. a. die Hilfsprogramme Norton Utilities, Norton Commander, Norton Desktop und Norton Antivirus für DOS und Windows. http://www.symantec.com Symbolische Adresse Namen oder Symbole, die bei symbolischen Programmiersprachen anstelle der wirklichen Adressen benutzt werden, um das Einfügen von Programmteilen zu vereinfachen. synchron eine Datenübertragung, wenn nach einem Uhrenvergleich zwischen den Modems die einzelnen Zeichen zu bestimmten Zeitpunkten übertragen werden Synchrone Übertragung Übertragungsmethode, bei der Nachrichten als fortlaufender Datenstrom gesendet werden. Jeder Datenblock folgt einem Synchronzeichen oder einer Zeichenfolge und endet mit einer End-of-Message-Sequenz. Im Gegensatz zur asynchronen Datenübertragung besitzen bei der synchronen Datenübertragung Quelle und Ziel einen gemeinsamen Takt. Daher werden keine Start-Bits- und Stopp-Bits benötigt und die Übertragungsrate erhöht sich. Synphony Ein von Lotus entwickeltes Programmpaket, bestehend aus Kommunikationsprogramm, Textverarbeitungsprogramm, Tabellenkalkulationsprogramm und Datenbankprogramm. Syntax Die Syntax ist die Lehre vom Satzbau. Die Syntax einer Programmiersprache besteht aus einer Reihe von Vorschriften, die eingehalten werden müssen, um ein syntaktisch einwandfreies Programm zu erhalten. Sollte gegen diese Regeln verstoßen werden, wird das entsprechende Übersetzerprogramm die Übersetzung abbrechen, weil im Gegensatz zu semantischen Fehlern der Übersetzer syntaktische Fehler erkennen kann. SYS Extension für Systemdateien Sysop (System Operator); Leiter eines Kommunikationssystems; Administrator des Internet-Zugangsrechners System Allgemein eine aus Einzelteilen gebildete Einheit. Der Begriff System wird auch für Computer mitsamt ihrer Peripherie benutzt. Ein Netzwerk ist ebenfalls ein System, bei dem die einzelnen Computer Subsysteme sind. SYSTEMS jährliche internationale Fachmesse für Informationstechnologie und Telekommunikation in München; Die SYSTEMS ist der bedeutende Herbst-Event der Wirtschaft in Europa. http://www.systems.de Systemsteuerung Sammlung von Dienstprogrammen, mit denen Windows individuell angepasst werden kann. System Fault Tolerance Mit dem Begriff System Fault Tolerance (SFT) wird das Sicherheitssystem von Novell NetWare (Version 2.x, 3.x, 4.x) zusammengefaßt. Dabei handelt es sich durchweg um Maßnahmen, die in erster Linie dem Verlust von Daten vorbeugen sollen. SFT selbst wird in drei Stufen (Level I bis Level III) unterteilt: Systemadministrator siehe Supervisor Systemanalyse Auch als Systementwicklung bezeichnet. Jede Art von Analyse eines komplexen Systems, das mit Computern z. B. durch Programmierung gelöst werden soll. Sie ist der erste logische Schritt auf der Ebene der Planung, der zur Entwicklung einer Computer-Lösung z. B. durch ein Programm führt. Systemsoftware Softwareprogramme, die der Computer zur zur Steuerung seiner Hardware und zur Verwaltung der Programme und Daten benötigt. Zur Systemsoftware gehören u. a. das Betriebssystem und die Treiber. (vergleiche Anwendungssoftware) Systemstart Das Einschalten des Computersystems, einschließlich dem darauffolgenden Selbsttest und dem Booten des Betriebssystems wird als Systemstart bezeichnet. Systemtest Selbsttest Systemverwalter Der Systemverwalter (Supervisor, Administrator) ist in einem Netzwerk für die gesamte Verwaltung des Systems zuständig. So ist es auch nur dem Systemverwalter möglich, neue Benutzerkonten einzurichten oder bestehende Konten zu löschen. Zu den Hauptaufgaben eines Systemverwalters zählen: Einrichtung neuer Benutzerkonten, Benutzerkonten löschen, Vergabe der Rechte an die einzelnen Benutzer, Bedieneroberflächen zur Verfügung stellen, Installation neuer Anwendungsprogramme, Benutzer auf Verwaltungsaufgaben hinweisen, Überprüfung der Datensicherheit, Sicherung der Daten (delegieren), Auslastung des Servers überprüfen, Auslastung einzelner Arbeitsstationen feststellen, Kontrolle der Festplattenkapazitäten, Nicht mehr benötigte Programme löschen. Der Systemverwalter sollte immer eine Person sein, die ein gewisses Vertrauensverhältnis genießt und mit der komplexen Materie eines Netzwerks vertraut ist.