| T-Com | T-Com ist die Bezeichnung für die Festnetzsäule der Deutschen Telekom mit z. B. T-ISDN und T-DSL |
| T-DSL | Das ADSL der Telekom; Bestandteil von T-Com; Nordrhein-Westfalen und die Telekom AG starteten 1998 einen Feldversuch zur ADSL-Technik. 300 privaten Haushalten und 100 Geschäftskunden wurden Highspeed-Internet-Zugänge zur Verfügung gestellt. (48 DM/Monat, 0,10 DM/Minute) siehe auch TDSL |
| T-ISDN | Das ISDN der Deutschen Telekom (D1); Bestandteil von T-Com http://www.t-mobile.de |
| T-Mobile | Mobilfunknetz der Deutschen Telekom (D1); Bestandteil von T-Com http://www.t-mobile.de |
| T-Online | Online-Dienst der Deutschen Telekom Online Service GmbH; Das ehemalige Btx, DATEX-J wurde 1995 auf der Funkausstellung umbenannt. T-Online ist in der Version 2.0 ab Juni 1997 von überall in Deutschland unter einer einheitlichen Nummer mit mindestens 28 800 bps oder mit ISDN erreichbar und ermöglicht die Einbindung ins Internet, E-Mail, Homebanking und Homeshopping. http://www.t-online.de |
| T-Pay | Bezahlsystem der Deutschen Telekom in vier Stufen: Abrechnung mit der monatlichen Telefonrechnung Micro Money; 15-Euro-Karte Lastschrift Kreditkarte |
| T-Verbinder | Hardware zum Anschluß von Koaxialkabel an die Netzwerkschnittstellenkarte des Computers oder an einen Abschlußwiderstand. |
| T1 | amerikanischer digitaler Leitungstyp für Datenübertragungsgeschwindigkeiten von 1,544 Mbps im Vollduplexverfahren für Sprache, Daten und Video |
| Tab | Abk. für Tabulator |
| Tabellenkalkulation | Computerstandardsoftware, Programm zur Berechnung und Darstellung von numerischen Zusammenhängen; Die Tabellenkalkulation bietet eine zweidimensionale Tabelle, deren Zeilen und Spalten eine bestimmte Bedeutung zugeordnet werden kann. In die einzelnen Felder können Werte in selbst wählbaren Einheiten (spezielle Währung, Prozent, usw.) eingetragen werden, die dann wiederum untereinander über Formeln verknüpft werden können.(Beispiele: VisiCalc, Lotus 1-2-3 von Lotus, MS Multiplan, MS Excel, Quattro Pro von Borland und Bestandteile in integrierten Programmpaketen). Der Abakus war ein Brett, auf dem die Römer mit kleinen Kalksteinchen ("calkuli") durch Umpositionieren der Steinchen auf dem Rechenbrett die anstehenden Rechenaufgaben lösten. Vom römischen Begriff "calculi" wird das Wort "kalkulieren" abgeleitet. |
| Tabellenlayout | Tabellenlayout ist eine der drei Darstellungsformen von Datenbanken. Im Tabellenlayout werden die Datensätze in tabellarischer Form dargestellt, wobei Datensätze die Zeilen und Felder die Spalten der Tabelle bilden. |
| Tabellensperrung | Durch eine Tabellensperrung wird verhindert, dass in einer Netzwerkumgebung zwei Anwender eine Tabelle gleichzeitig bearbeiten. Eine gesperrte Tabelle kann von anderen Anwendern nur gelesen werden. |
| Tablet PC | Notebook, dessen Deckel gedreht und mit der Displayseite nach oben auf die Tastatur gelegt werden kann und der dann mit Stift und Touchscreen bedient werden kann. Microsoft bringt 2002 eine Windows-XP-Version für den Tablet PC heraus, die für Stift- bzw. Handschrift-Eingabe optimiert ist. (siehe auch Pen-Computing und ) |
| Tabulator | Schon von der Schreibmaschine ist der Tabulator bekannt, der über die Tabulatortaste das schnelle Ansteuern von Spaltenposition ermöglichen soll. Diese Taste ist besonders bei der schnellen Erfassung von Tabellen sinnvoll. Tabulatoren werden in Textverarbeitungen dazu benutzt, Spalten einzuteilen. Dazu wird zuerst die Tabulatorweite eingestellt, falls sie nicht vorgegeben ist. Die Tabulatorweite ist die Anzahl (Weite) der Zeichen, die der Cursor überspringt, d.h. bei einer Tabulatorweite von vier wird jedes vierte Zeichen einer Zeile angesprungen. Dadurch wird es einfacher, Absätze einzurücken. |
| Tactile Feedback | Erzeugung des Gefühls eines Kontaktes auf der Haut der Person im virtuellen Raum. Dadurch wird ein Ereignis erzeugt, dass bestimmte Konditionen im virtuellen Raum vermittelt. |
| TAE | (Telekommunikations-Anschluß-Einheit); Von der Telekom seit 1989 benutztes Stecker- und Buchsensystem, an das Telefone sowie Zusatzgeräte angeschlossen werden können. Jeder Telefonkunde, der noch keine besitzt, kann sich eine TAE-Buchse einrichten lassen, die entweder mit einer Buchse (Ein Telefonanschluß TAE-F) oder drei Buchsen - Ein Telefonanschluß (TAE-F), zwei Anschlüsse für Zusatzgeräte (TAE-N) - ausgestattet ist. F für Fernsprechen, N für Nichtfernsprechen. |
| TAE-Stecker | (Telefon)-Stecker für 4-Paar-UTP (RJ-11) |
| Tag | Ein einzelner HTML-Befehl, der den Web-Browser anweist, den so markierten Text auf eine bestimmte Weise darzustellen oder der als Hyperlink auf eine externe Datei verweist; Kürzel oder Etikett in der HTML, mit deren Hilfe Auszeichnungen auf der WWW-Seite vorgenommen werden. Die Tags <b> und </b> umschließen z. B. fett darzustellenden Text. Jedes HTML-Dokument beginnt grundsätzlich mit dem Tag <html> und endet mit dem Tag </html>. |
| taggen | Hiermit ist das Markieren beispielsweise von Dateien zum Anzeigen oder Downloaden gemeint. |
| Taktfrequenz | Maßeinheit für die Arbeitsgeschwindigkeit eines Prozessors, gemessen in MHz |
| Taktgeber | siehe Taktfrequenz |
| Talk | Über entsprechende Software ist die direkte Kommunikation zwischen zwei Usern in einem Netzwerk möglich, dies nennt man Talk oder 'chat' mit genau zwei Teilnehmern. Ein chat ist die Unterhaltung über Tastatur und Bildschirm. |
| TAN | (Transaktionsnummer); TANs werden beim Homebanking eingesetzt, um folgenschwere Aktionen, wie z. B. Überweisungen, besonders zu schützen. Für jede Aktion muß eine TAN aus der von der Bank bereitgestellten Liste genommen werden. Zugang zu seinem Konto erhält man mit der PIN. |
| Tandy | 1977 brachte die Firma Tandy den TRS-80 als zuverlässigeren Nachfolger des Altair auf den PC-Markt. |
| Tanenbaum | Andrew Tanenbaum entwicklete den UNIX-Clon Minix zu Lehrzwecken. Er schrieb das Standardwerk "Operating Systems: Design and Implementation" |
| TAPI | (Telephony Application Programming Interface); Telephony API; Softwareschnittstelle von Microsoft für CTI-Applikationen unter Windows, Windows 95 und Windows NT, die mit einem Produkt wie Phoneware den PC regelrecht zum Telefon mit von ISDN bekannten Leistungen macht. |
| Target | Im Gegensatz zur Quelle (Source) ist das Target das Ziel einer Datenübertragung. |
| Taschenrechner | Am 8. Januar 1954 stellte IBM den ersten Taschenrechner vor, (der allerdings nicht in eine Jackentasche paßte). |
| Task | Auftrag, den ein Rechner erledigt; Prozess; separat ausführbare Softwarekomponente siehe auch Multitasking |
| Task-Leiste | Symbolleiste, die sich standardmäßig am unteren Bildrand von Windows 95/98/NT befindet. Sie enthält immer die Start-Schaltfläche. In der Taskleiste befinden sich die Symbole aller geöffneten Programme und Ordner, so dass sie einfach angeklickt werden können. |
| Task-Switching | Im Gegensatz zum Multitasking arbeiten die Tasks beim Task-Switching nicht parallel sondern nur der im Vordergrund befindliche Task wird abgearbeitet, während die anderen sich im Hintergrund befindlichen Tasks angehalten werden. |
| Tastatur | Eingabegerät; Keyboard; Während die Computerbauteile immer kleiner wurden, wurde die Standardtastatur durch Separatisierung von Tastenblöcken und Hinzufügen von Sondertasten immer breiter. |
| Tastaturcodes | Tastaturbefehle; Da ein Textprogramm häufig mehr als 100 Programmbefehle anbietet, die über Tastaturcodes / -befehle aufgerufen werden können, bedient man sich der Zusatztasten STRG / CTRL und ALT. Wie bei der SHIFT-Taste müssen diese Tasten zusammen mit anderen Tasten bedient werden, um einen bestimmten Befehl auszulösen. Viele Aktionen lassen sich über solche Short-Cuts schneller aufrufen als mit der Maus. |
| Tastenkombination | Das gleichzeitige Drücken mehrerer Tasten. |
| tba | Akronym in einer Mail für "to be announced", zu deutsch: angekündigt sein. Beispiel: A new release is tba - eine neue Version wurde angekündigt. |
| tbd | Akronym in einer Mail für "to be determined", deutsch: "zu veranlassen". |
| TBW | (Thermo Balanced Writing); von Philips entwickelte Schreibtechnik, die in allen CD-RW-Brennern zum Einsatz kommen soll. Durch dynamische Steuerung des Laserschreibstroms soll zu jedem zur Verfügung stehenden Medium die maximale Brenngeschwindigkeit genutzt werden können, ohne Kompromisse bei der Zuverlässigkeit eingehen zu müssen. |
| Tbx | (Telebox); Mailbox-Dienst der Telekom. Jedem Nutzer wird nach Anmeldung eine Adresse seiner Box und ein persönliches Paßwort zugewiesen. Geboten werden unter anderem die Bildung von Nutzergruppen und die Verbreitung öffentlicher Mitteilungen. |
| tbyb | Akronym für "try before you buy", zu deutsch: vor Kauf zu prüfen. |
| TC | (Transmitter Signal Element Clock", zu deutsch: Senderschritt-Takt. TC ist die Bezeichnung einer der Taktleitungen der seriellen Schnittstelle. TC und RC führen dem Empfänger den Sende-/Empfangstakt vom Sender zu. TC2 übergibt dem Sender den Empfangsschritt-Takt des Empfängers. |
| TCG | (Trusted Computing Group); Wegen der Proteste und weil die Beschlüsse der Alliance einstimmig sein müssen, so dass einer sie verhindern kann, wanderten die Mitglieder der TCPA Anfang 2003 zur TCG ab, wo nur eine Zweidrittel-Mehrheit notwendig ist. |
| TCO | (Total Cost of Ownership); Gesamtkosten eines PC; Zum Kaufpreis
kommen noch Installation und Wartung sowie Bugfixes und Updates
hinzu. Der Idee des NC liegt der Wunsch zugrunde, die TCO gering
zu halten. (Tjänstemännes Centralorganisation);schwedische Angestelltengewerkschaft; Standardisierungsorganisation für Bildschirmarbeitsplätze; siehe MPR-1 und MPR-2 TCO-91 TCO-92 TCO-95 TCO-99 |
| TCO-91 | Norm der schwedischen Organisation TCO für die Strahlungsarmut von Computermonitoren, strenger als MPR-1 und MPR-2 |
| TCO-92 | gesteigerte Norm der schwedischen Organisation TCO für die Strahlungsarmut und für Energiesparsamkeit von Computermonitoren , strenger als MPR-1 , MPR-2 und TCO-91 Gemessen wird in 30 cm Abstand und auf 2 Frequenzbändern (5 Hz bis 2 kHz und 2 kHz bis 400 kHz). Im unteren Frequenzbereich darf das elektrische Wechselfeld 10 V/m und das magnetische Wechselfeld 200 nT nicht überschreiten. Im oberen Bereich liegen die Grenzwerte dagegen bei 1 V/m und 25 nT. Der Bildschirm muß über den gesamten Bereich mit mindestens 100 Candela/Quadratmeter ausgeleuchtet sein. Die Zeilenlängen dürfen sich nur um 1 % unterscheiden. |
| TCO-95 | gegenüber der Norm von 1992 weiter verschärfter Standard der schwedischen Organisation TCO für Bildschirmarbeitsplätze; siehe auch TCO-91 und TCO-92 Die elektromagnetischen Grenzwerte sind dieselben wie bei TCO-92, gelten aber für den gesamten Bildschirmarbeitsplatz. Ebenso werden ökologische Verträglichkeit, Herstellungsprozeß und Vertrieb vor der Vergabe des Siegels berücksichtigt. |
| TCO-99 | gegenüber der Norm von 1995 weiter verschärfter Standard der schwedischen Organisation TCO für Bildschirmarbeitsplätze; siehe auch TCO-91, TCO-92 und TCO-95 |
| TCP | (Transmission Control Protocol); Protokoll der Internet Protokoll-Suite; zusammen mit dem IP das bekannteste Protokoll der Internet-Protokoll-Suite; Host-zu-Host-Protokoll; Netzwerk- und Transportschicht (bzw. Host-to-Host Layer des DOD-Modells); Segmentierung und verbindungsorientierte Vollduplex-Übertragung; TCP wurde 1974 als erstes Internetworking Protokoll von Robert Kahn und Vincent Cerf entwickelt. Das wurde dann 1978 in die beiden Protokolle TCP Transmission Control Protocol und IP Internet Protocol gesplittet und bildet seitdem die Grundlage unseres heutigen Internets. |
| TCP/IP | (Transmission Control Protocol / Internet Protocol); Eine Anzahl ursprünglich vom US-Verteidigungsministerium entwickelte Protokolle, um Computer in verschiedenen Netzwerken miteinander zu verbinden. Am 1. Januar 1983 wurde es zum offiziellen Standard erhoben, was vielfach als Geburtsstunde des Internet gewertet wird. Das File Transfer Protocol (FTP) und das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) sind für die Dateiübertragung und die E-Mail zuständig. Telnet Protokolle unterstützen die Terminal-Emulation und erlauben den interaktiven Zugriff auf einen anderen Netzwerk-Computer. Das TCP-Protokoll übernimmt den Transport der Daten (4. Ebene des Schichtenmodells), während sich das IP-Protokoll um die Zustellung kümmert (3. Ebene des Schichtenmodells). Es handelt sich hier sozusagen um die Verkehrsordnung für Wege im Internet. |
| TCPA | (Trusted Computing Platform Alliance); Die von Compaq, HP, IBM, Intel und Microsoft gegründete Initiative will künftige PC-Generationen mit einem speziellen Sicherheits-Chip (siehe Fritz-Chip und TPM) austatten und dadurch zu einer 'sicheren Plattform' machen. Microsofts Palladium-Initiative (siehe NGSCB) verfolgt ein ähnliches Konzept. Kritiker warnen, dass der PC auch vor seinem eigenen Nutzer 'geschützt' werden soll. (siehe DRM); (21 15/2002 S.18) Wegen der Proteste und weil die Beschlüsse der Alliance einstimmig sein müssen, so dass einer sie verhindern kann, wanderten die Mitglieder Anfang 2003 zur TCG ab, wo nur eine Zweidrittel-Mehrheit notwendig ist. |
| TCPCON.NLM | Werkzeug zum Konfigurieren einer Workstation unter TCP/IP; z. B. kann bei geladenem TCPCON aus einem SNMP-Agent ein Manager werden. |
| TDI | (Transport Driver Interface); Transporttreiberschnittstelle bei Windows NT; neben NDIS 4.0 eine der beiden Schichtgrenzenschnittstellen in der NT 4.0-Architektur. |
| TDM | (Time Devision Multiplexing); ein einziger Kanal wird in kurze Taktabschnitte unterteilt, in die verschiedene Bits, Blöcke, Bytes oder Rahmen untergebracht werden können. So ist Multiplexing mit Basisband möglich. (siehe auch STDM) |
| TDP | (Thermal Design Powerr); die maximale Leistungsaufnahme eines Prozessors bei üblichen Anwendungen (beim Intel Pentium IV z. B. 2002 34 Watt) |
| TDR | (Time Domain Reflectometer); Gerät zur Erkennung von Kabelschäden |
| TDSL | Das ADSL der Telekom; siehe auch T-DSL |
| technische Informatik | In der technischen Informatik befasst man sich mit dem funktionellen Aufbau der Hardware des Computers und den dazugehörenden Ein- und Ausgabegeräten, also dem logischen Entwurf von Rechentechnik, Geräten und Schaltungen. |
| Teilnetz | Auch Teilnetzwerk; ein physisches Netzwerk, das Teil eines größeren Netzwerkes ist und häufig von TCP/IP-Netzwerken benutzt wird. |
| TEL | (Trans Europe Line); Glasfasernetz zwischen West- und Osteuropa |
| Telearbeit | Erwerbsarbeit, die vorrangig zu Hause erledigt wird |
| Telebox | Die posteigene Mailbox, die von jedem Benutzer, der die geeignete Hard- und Software zur Datenübertragung besitzt, genutzt werden kann. |
| Teledildonics | Ferngesteuertes sexuelles Ereignis. |
| Telefax | Fax; Übertragung von Texten und Grafiken über die Telefonleitung |
| Telekom | deutsche Telefongesellschaft mit den Töchtern T-Com, T-Online und T-Mobile (D1) |
| Telekommunikation | Begriff für alle Arten von Informationsübertragung über weite Strecken. Dazu gehören Telefon, Btx, Videotext, Datenfernübertragung, etc. Die Möglichkeiten der Telekommunikation expandieren enorm und finden immer mehr Anwendung. |
| Telematic | Technik für Sprache aus dem und in das Auto, z. B. sprachgesteuertes Mobiltelefon im Auto |
| teleprocessing | engl. für "Datenfernübertragung", bei uns hat sich jedoch die Abkürzung DFÜ durchgesetzt. |
| Telex bzw. Teletex | Dienst der Telekom zur Übertragung von Text |
| Telex-Netz | Fernschreibnetz, an das alle privaten Fernschreiber angeschlossen sind, die man dann, wie auch beim Telefon, automatisch anwählen kann; auch nach Übersee. |
| Telnet | (Remote Terminal Emulation) Protokoll der Internet Protokoll-Suite; Anwendungs- bis Sitzungsschicht (bzw. Process/Application Layer des DOD-Modells); eines der ältesten Internet Prozeßprotokolle; ein Terminal-Emulationsprotokoll der Internet-Protokoll-Suite; Ein Internetdienst, der es ermöglicht, von einem lokalen Rechner aus auf einem entfernten Rechner zu arbeiten - so, als säße man direkt davor. Es wird ein Terminalbetrieb emuliert, wie er an Großrechnern abläuft. Es erlaubt, einen fremden Rechner übers Netz fernzusteuern. |
| Template | Templatesd sind Mustervorlagen mit wechselnden Layoutelementen. |
| Tenenbaum | Nach dem bis dahin gefährlichsten und ernstesten Angriffen in mehrere US-amerikanische Militär-Server, darunter u. a. die NASA und das Pentagon durch den israelischen Hacker Ehud Tenenbaum 1998 wurde die NIPC gegründet. Er erhielt eine Haftstrafe von 18 Monaten. |
| Term | Bezeichnung für einen logischen oder arithmetischen Ausdruck, der eine Formel beschreibt oder repräsentiert. |
| Terminal | Dateneingabe- und Datensichtgerät; Tastatur und Bildschirm; Bei DFÜ kann der PC wie ein Terminal verwendet werden. |
| Terminalprogramm | Programm, das für die Datenfernübertragung verwendet wird, indem es das an den PC angeschlossene Modem steuert. Bekannte Terminalprogramme sind z. B. Procomm Plus, Terminal von MS-Windows oder Telix. |
| Terminator | Abschlußwiderstand; Ein Gerät, das zum Abschluß eines linearen Bus erforderlich ist; es markiert den Anfang und das Ende des Kabels und vernichtet das ankommende Signal, damit es nicht reflektiert wird, wodurch andere Computer am Senden von Signalen gehindert würden. |
| Tesler | Larry Tesler verließ Xerox PARC um bei Apple den Macintosh und den Newton mit zu entwickeln. |
| Test | Vorgang zur Überprüfung eines Systems auf Fehleranfälligkeit. Tests werden besonders intensiv bei zu vermarktender Software gefahren, um eine möglichst geringe Anfälligkeit gegenüber Fehlbenutzung oder sonstiger Störungen zu erreichen. |
| Testdaten | Daten, die während eines Tests eingegeben werden und die, die vom Programm ausgegeben werden. Die Testdaten werden dann mit den richtigen Ergebnissen verglichen, die entweder manuell oder mit anderen Programmen erstellt wurden, um so einen Rückschluß auf die Fehleranfälligkeit zu bekommen. |
| TeX | (sprich TECH - die griechische Wurzel bedeutet Kunst und Technik) universelles Satzsystem für alle Computerplattformen; von Donald Erwin Knuth entwickelt. TeX sollte alle Erkenntnisse des Buchsatzes codifizieren, die man seit Gutenbergs Zeiten gewonnen hatte. TeX hat sich zu einem der stabilsten Programme in der Geschichte der Informatik entwickelt. Zu TeX gehört das Programm METAFONT zur Erzeugung von Zeichensätzen. Ausgegeben wird eine DVI-Datei |
| Texel | (Textur-Pixel); 3D-Objekte werden aus einzelnen Dreiecken zusammen gefügt - die Oberflächenstrukturen werden dabei aus einer Textur-Map entnommen. |
| Texas Instruments | amerikanische Hardware-Firma TI. |
| Textbausteine | Die Funktion Textbausteine dient dazu, häufig vorkommende Floskeln oder Textblöcke (z. B. Sehr geehrte Damen und Herren,) vorab abzuspeichern und über Tastaturcodes schnell in den Text einzulesen. |
| Textkonvertierung | Umsetzung von Textdateien in andere Formate; z. B. WORD-Format in StarWriter-Format. |
| TextMaker | Textverarbeitungsprogramm des Nürnberger Softwarehauses SoftMaker; ab 2003 auch für Linux; SoftMaker 2002 beherrscht alle gängigen Word-Formate und kann PDF-Dateien erzeugen http://www.softmaker.de |
| Textmodus | Im Gegensatz zum Grafikmodus, wird im Textmodus zur Textdarstellung auf eine Gruppe fest definierter Zeichen zurückgegriffen, die i. a. den vom ASCII-Standard geforderten Ansprüchen entsprechen. Durch die begrenzte Zeichenzahl ist der Textmodul schneller als der Grafikmodus, kann aber keine Piktogramme verwalten. |
| Textretrieval | Das Wiederfinden und Darstellen von Textpassagen innerhalb großer Datenmengen. In der Regel wird dabei der Text strukturiert, etwa in Form einer Datenbank. Verschiedene Systeme erlauben auch die sogenannte Volltextrecherche, mit der es möglich ist, Textpassagen auch sehr schnell innerhalb unstrukturierter Daten aufzufinden. |
| Textur | Dreidimensionale Objekte lassen sich mit einem Oberflächenmusterversehen, um sie realistischer erscheinen zu lassen. Bei Spielen wird z. B. oft mit einer Ziegelstruktur eine Wand räumlich dargestellt. |
| Textverarbeitung | Spezielle Anwendungs-Software zum Erstellen, Bearbeiten und Ausdrucken von Text-Dokumenten. Der Text wird dabei über die Tastatur eingegeben und anschließend mit Hilfe einer entsprechend gestalteten Benutzeroberfläche am Bildschirm nach den Vorstellungen des Anwenders bearbeitet. Die Ausgabe kann schließlich über einen an den PC angeschlossenen Drucker erfolgen. Wichtiges Kennzeichnen aller Programme sind weiterreichende Möglichkeiten zur Textformatierung, wie z. B. die Verwendung von Schriftattributen wie fett und kursiv oder von Absatz-Formatierungen wie z. B. Blocksatz oder Zentriert. Die Manipulation des Textes wird außerdem durch bekannte Funktionen wie Suchen, Suchen und Ersetzen und weitere Automatismen (Makro-Programmierung, Textbausteine, Druckformatvorlagen) erleichtert. Die Bearbeitungsfunktionen moderner Textverarbeitungsprogramme reichen mittlerweile fast an die Leistungsfähigkeiten von DTP-Software heran, da z. B. Grafiken importiert und beliebig auf der Seite plaziert werden können oder Text in mehreren Spalten (Zeitungsstil, Spaltensatz) ausgegeben werden kann. Textverarbeitungen sind die wahrscheinlich am meisten eingesetzten Anwendungs-Programme auf dem Computer. Bekannte Vertreter sind: Signum MS-Word für DOS oder Windows, WordPerfect, AmiPro, WordStar. |
| Textverarbeitungsprogramm | Textverarbeitung; Softwareprogramm zur Eingabe und Bearbeitung von Texten |
| TFN | (Tribe Flood Network); Hacker-Programm von Mixter; siehe Flood |
| TFT | (Thin Film Transistor); Flüssigkeitskristallanzeige (LCD) für besonders leistungsfähige (und teure) Displays (Flatscreen); Wird auch Aktiv-Matrix-Farbdisplay genannt. Die Schalttransistoren liegen direkt am jeweiligen Farbpixel. Deshalb sind TFT-Displays wesentlich schneller als DSTN. Es entsteht so eine aktive Matrix aus tausenden transistorgesteuerten Bildpunkten. Die TFT-Displays liefern ein flimmerfreies Bild und sind frei von geometrischen Verzerrungen. Ihre Elektromagnetischen Strahlungen sind weitaus geringer als bei Röhrenbildschirmen, und sie kommen mit erheblich weniger Platz aus. Für jeden Bildpunkt müssen drei Transistoren aufgebracht werden (bei einer Auflösung von 1024 x 768 immerhin 2.359.296 Transistoren). (vergleiche OLED) |
| TFTP | (Trivial File Transfer Protocol); Protokoll der TCP/IP-Protokoll-Suite; "abgespecktes" FTP |
| tftt | Akronym in einer Mail für "thanks for the thought", zu deutsch: danke für den Gedanken, für die Idee. |
| theoretische Informatik | Die theoretische Informatik beschäftigt sich vor allem mit der Fundierung des Algorithmusbegriffs, untersucht die Leistungsfähigkeit von Algorithmen und erforscht die prinzipiellen Grenzen des Computers beim Lösen von Problemen. |
| Thermodrucker | (auch Thermotransferdrucker) Sie arbeiten mit Heizelementen, die Farbpunkte vom Farbband abschmelzen und sie auf das Papier "kleben". Sie arbeiten leise und drucken auf Normalpapier. |
| Thermotransferdrucker | siehe Thermodrucker |
| Thesaurus | Synonym-Wörterbuch, das ähnliche oder wortverwandte Begriffe findet und zum Austausch für Begriffe des Textes anbietet. |
| Thicknet | auch Yellow Cable; Thicknet ist ein verhältnismäßig unbiegsames Koaxialkabel mit einem Durchmesser von über 1 cm für Netzwerkverbindungen bis zu 500 m. Es ist Kabel vom Typ RG-8 oder RG-11 mit 50 Ohm Widerstand. Es wird mit einer AUI-Verbindung an die Netzwerkkarte angeschlossen. Es wird für Backbone-Netzwerk verwendet. siehe auch Ethernet |
| Thinnet | Thinnet ist ein biegsames Koaxialkabel mit knapp 0,5 cm Durchmesser für Netzwerkverbindungen bis zu 185 m. Es ist Kabel vom Typ RG-58 mit 50 Ohm Widerstand. Es wird mit einem BNC-T-Stecker an die Netzwerkkarte angeschlossen. siehe auch Ethernet |
| Thin Ethernet | ein nach dem IEEE-Standard 802.3 genormtes Netz mit größer 185 Metern Segmentlänge, 10 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit, 1024 Stationen pro Netz und maximal 30 Transceivern pro Kabelsegment; Kabel RG 58 (50 W) |
| Thinkpad | Notebookfamilie von IBM |
| Thompson | Ken Thompson nahm sich 1969 eines Projekts an, das Bell Labs, MIT und General Electric schlicht aufgegeben hatten: Aus dem Mehrplatzbetriebssystem Multix entwickelte er zusammen mit Dennis Ritchie, der zur gleichen Zeit die Programmiersprache C entwickelte, ein Einplatzsystem. Folgerichtig wurde es UNIX genannt. |
| Thoroughbred | AMD Mobile Athlon XP; mobiler Athlon-Prozessor für Notebooks von AMD |
| Thread | Geschlossene Programmteile eines Prozesses |
| THT | Token Holding Timer |
| Thunderbird | Prozessor von AMD; herausgekommen im Juni 2000 mit 700 MHz bis 1 GHz; Nachfolger des Athlon; Konkurrenzprodukt zum Pentium III; benötigt den Sockel A mit 462 Pins (und nicht mehr den Slot A) |
| thx | Akronym in einer Mail für "thanks", zu deutsch: danke. |
| TI | Abk. für die amerikanische Firma Texas Instruments. |
| tia | Akronym in einer Mail für "thanks in advice", zu deutsch: danke für die Nachricht. |
| tiefschwarz | bedeutet in Computerlingo etwa soviel wie: unverständlich, unbegreiflich, unbekannt usw. Das englische Äquivalent ist übrigens "obscure". |
| TIFF | (Tagged Image File Format); (= Markiertes Bilddatei-Format); Auf dem PC und Macintosh weit verbreitetes Dateiformat für Pixel-Grafiken, von Microsoft, Hewlett Packard und Aldus definiert. Es wird oft für mit Scannern erfasste Bilder verwendet und existiert mittlerweile in mehreren erweiterten Versionen. Nach TIFF abgespeicherte Grafikdateien tragen i.d.R. die Dateinamenserweiterung .TIF. TIFF-Grafiken gibt es für diverse Farbräume, u. a. CMYK, Graustufen, Lab und RGB. TIFF speichert auch „Tags“ jenseite der reinen Farbinformationen, u. a. mehrere „Seiten“; DPI-Angaben, Maskenkanäle und Depth Of Field; verlustfreie Komprimierung mit LZW-Codierung möglich. Fast alle Grafikprogramme verstehen TIFF. |
| Tiger | J2SE 1.5; JDK-Version von SUN, kostenlos bereitgestellte Client-Entwicklungsumgebung für Java Codename für das Apple-Betriebssystem Mac OS X 10.4 |
| Tilde | Bezeichnung für das Zeichen "~" ( ASCII-Zeichen Nr. 126;). Es steht in der Mathematik für "ungefähr gleich" und wird in der Logik auch für "nicht" benutzt. Das Tilde-Zeichen wird in einer URL häufig zur Kennzeichnung eines Benutzerunterverzeichnisses verwendet. Beispiel: home.t-online.de/home/~schulze/index.htm |
| TIME | Befehl zur Anzeige bzw. Änderung der Systemzeit |
| Time Domain Reflectometer | TDR; Gerät zur Erkennung von Kabelschäden |
| Time Out | eine „Auszeit“ entsteht, wenn ein Computer versucht mit einem anderen Kontakt aufzunehmen, aber keine Antwort erhält |
| Time Sharing | Ende der 60er Jahre wurde mit der Entwicklung von Betriebssystemen das sogenannte "Timesharing"-Verfahren entwickelt, mit dem Betriebssystem auch mehrere Prozesse verarbeiten können. Timesharing bedeutet hierbei, dass die verschiedenen Prozesse in zeitlich aufeinanderfolgenden "Timeslots" (Zeitschlitzen) abgearbeitet werden. Time-Sharing bedeutet, dass sich mehrere Nutzer zeitgleich die Leistung eines Rechners teilen. Der Zentralrechner als Mittelpunkt, und um ihn herum waren die Terminals sternförmig aufgebaut, mit denen die Nutzer den Zentralrechner zeitgleich betätigen konnten. Viele Benutzer konnten von einem teuren Rechner profitieren. Beim Time-Sharing-System war es allerdings nicht möglich, eine unbegrenzte Anzahl von Terminals an den Zentralrechner anzuschließen. Ferner konnten nur Terminals desselben Herstellers oder Typs auf diese Weise miteinander verbunden werden. Wenn in einer Leitung ein Fehler auftrat, ließ dieser den Zentralrechner ausfallen, so dass an keinem angeschlossenen Terminal gearbeitet werden konnte. |
| time to flash | deutsch: es ist Zeit Schluß zu machen |
| Timeline | Super-Chip von Texas Instruments; 20 mal stärker als 1996 übliche Prozessoren; 125 Millionen Transistoren (Pentium hat 5,5 Millionen); soll ab 1997 produziert werden |
| Tintenstrahldrucker | Tintenstrahldrucker werden aufgrund des guten Druckbildes für Schrift und Grafik sowie des leisen Drucks immer beliebter. Um jedoch das Verschmieren der Schrift gerade ausgedruckter Seiten und einen hohen Tintenverbrauch zu vermeiden, ist auf die Papierwahl (möglichst Laserpapier) zu achten. Tintenpatronen für Tintenstrahldrucker sind (noch) relativ teuer im Vergleich zu den Farbbändern der Matrixdrucker. Tintenstrahldrucker können aufgrund der Tintenstrahltechnik keine Durchschläge fertigen, sondern nur Kopien. Aus einem Druckkopf, der mit winzigen Düsen bestückt ist, schleudert der Drucker Mikrotröpfchen auf das Papier. Da dieser Vorgang nicht mechanisch erfolgt, arbeitet der Tintenstrahldrucker fast geräuschlos. |
| Tiny Firewall | Freeware-Firewall-Programm http://www.tinysoftware.com |
| Tinysex | Tinysex sind erotische Spiele, die sich in Multiuser-Dungeons abspielen. |
| Tivoli | Software-Markenfirma; inzwischen von IBM übernommen |
| TKV | (Telekommunikationskundenschutzverordnung); Der Anschlussinhaber haftet (auch beim Teilen von Internet-Zugängen) für Verbindungsentgelte gegenüber dem Zugangsanbieter nach der TKV, unabhängig von seinem Verschulden, falls er keinen technischen Fehler zur Entlastung nachweisen kann. |
| TLA | (Three Letter Acronym); siehe Akronym |
| TLAP | Token-Ring Link Access Protocol |
| TLD | (Top Level Domain); letzter Teil einer Internet-Adresse; Es gab ursprünglich 7 dreibuchstabige („.com“, „.org“, „.mil“, „.edu“, „.gov“, „.net“, „.num“) und für jedes Land eine zweibuchstabige Länderkennungen. Die ICANN wählte am 17.11.2000 aus 200 Vorschlägen sieben neue aus, die ab März 2001 zur Verfügung stehen: .biz für Unternehmen, .info für allgemeine Informationen, .pro für freie Berufe (professionals), .museum für Museen, .coop für genossenschaftliche Organisationen, .aero für Flug- und Reiseunternehmen und .name für Einzelpersonen http://www.icann.org |
| TLS | (Transport Layer Security); Internet-Protokoll zur sicheren Datenübertragung z. B. bei Online-Bankgeschäften. Der potentielle Nachfolger von SSL und PCT könnte TLS werden. TLS versteht mehrere Verschlüsselungsmethoden. |
| TMSI | (Temporary Mobile Subscriber Identity); tempotärer Alias auf IMSI |
| tnvt220 | Befehl von LAN WorkPlace for DOS zum Starten einer Telnet-Sitzung |
| to FTP | hiermit ist ganz allgemein ein Datentransfer gemeint. FTP ist eigentlich die Abkürzung für "file transfer protocol". Allerdings wird dieser Ausdruck gerne auch bei der Benutzung anderer Protokolle gebraucht. Beispiel: plz ftp me that prog - bitte schicke mir dieses Programm. |
| TOC | (Table of Contents); Die innersten 4 Millimeter einer CD, die dem eigentlichen Datenbereich vorgelagert sind. Das Lead-In enthält das Inhaltsverzeichnis der CD. |
| Token | eine besondere Nachricht, die den Medienzugriff vorübergehend dem Gerät überläßt, das das Token besitzt. Durch Übergabe des Tokens an die anderen Geräte wird der Medienzugriff an alle Netzwerkgeräte verteilt. |
| Token Ring | LAN-Spezifikation von IBM, die als Modell für IEEE 802.5 benutzt wurde, jedoch mit der Einschränkung, dass es eine physische Stern-Topologie festlegt. Token Ring benutzt eine Token-übergebende Zugriffsmethode, um Datenraten von 4 und 16 Mbps zu erreichen. Die Spezifikation legt bestimmte Kabel- und Anschlußtypen fest. Das Token (Zugriffsberechtigung) wird von Workstation zu Workstation weitergegeben. Wenn eine Station keine Daten zu übertragen hat oder gerade ein Datenpaket sendet, wird der Token an die nächste Station weitergegeben. Das Token-Ring-Verfahren ist eine Methode, die sicherstellt, dass nie zwei Netzrechner gleichzeitig eine Nachricht senden. Die Station, die das Token augenblicklich besitzt, darf ihre Nachrichten ins Netz schicken und gibt das Token danach weiter. |
| Token Ring Netzwerk | siehe Token Ring |
| TokenTalk | TLAP; Apple-Protokoll; Bitübertragungsschicht |
| Token-Passing | Ein Token wandert ringförmig (Ring-Topologie) von einem Computer zum nächsten. Wenn ein Computer im Ring Daten senden möchte, muß er auf ein freies Token warten, über das er dann die Kontrolle übernimmt. vergleiche Token Ring |
| Token-Verfahren | Zugriffsverfahren im Netzwerk, bei dem ein spezielles Zeichen ("Frei-Token" = "Sendeerlaubnis" oder "Belegt-Token" = "Keine Sendeerlaubnis" von einem Knoten zum nächsten weitergegeben wird. Beim Token-Ring-Verfahren existiert immer ein physikalisch "nächster Knoten", beim Token-Bus folgt immer der Knoten mit der nächsthöheren Adresse, so daß ein logischer Ring entsteht. |
| Tomlinson | Ray Tomlinson verschickte 1971 die erste E-Mail und verwendete das @ als Trennzeichen in E-Mail-Adressen. Durch die e-Mail-Nutzung erhielt das ArpaNet immer mehr Anwender. |
| Tonwahl | Tonwahl ist im Gegensatz zur Pulswahl eine andere Wählmethode. Grundlage für das Wählen sind unterschiedliche Tonfrequenzen. Die Tonwahl ist das modernere der beiden Systeme und erlaubt einen sehr schnellen Verbindungsaufbau sowie eine größere Anzahl unterschiedlicher Steuersequenzen. Geräte, die über Tonwahl arbeiten, können in unterschiedlichster Weise anhand diese Töne gesteuert werden. Beispielsweise arbeitet ein Anrufbeantworter mit Fernabfrage nach diesem System, und es können verschiedene Funktionen wie Raumüberwachung aktiviert werden. |
| Tonwertkorrektur | Änderung der Helligkeitsverteilung in jedem einzelnen Farbkanal einer Grafik, wobei meist der hellste Punkt weiß und der dunkelste Punkt schwarz ausfällt. |
| Tool | Deutsch: Werkzeug. Bezeichnung für kleine Hilfsprogramme, die in gewissen Bereichen das Arbeiten erleichtern. |
| Toolbook | Bezeichnung für ein Programm der Firma Asymetrix, das als sogenanntes Autorensystem zur einfachen, visuellen und objektorientierten Erstellung von Anwendungen unter MS-Windows dient. Es liegt z. Z. in drei verschiedenen Variationen vor: Toolbook, Multimedia Toolbook und Multimedia Toolbook CBT-Edition. Es handelt sich um ein spezielles Programmiersystem, mit dem auch Personen ohne große Programmierkenntnisse eigene Anwendungen entwickeln können. Hierzu werden auf einzelnen Seiten verschiedene Objekte wie Texte, Grafiken oder Schaltflächen angeordnet, denen über spezifische Befehle Aktionen zugeordnet werden können. Mehrere Seiten werden in einem Buch (Book) als fertige Anwendung zusammengefaßt. Mit Hilfe der objektorientierten Sprache OpenScript lassen sich komplexe Aktionen ausführen, ohne daß man sich in die Programmierung von internen Windows-Funktionen einarbeiten müßte. Toolbook dient z. B. zur Erstellung von Hypertext-Anwendungen mit grafischer Oberfläche, visuellen Datenbanken, Multimedia-Anwendungen und aufwendiger Lernsoftware (CBT = Computer based training). Die relativ teuren Ausführungen 'Multimedia Toolbook' und 'Multimedia Toolbook CBT-Edition' sind gegenüber der einfachen Toolbook-Version um zahlreiche Befehle und Funktionen erweitert. So werden z. B. die Integration von Videos und Animationen unterstützt, sowie viele vordefinierte Seiteinlayouts für CBT-Anwendungen mitgeliefert. Die fertig erstellten Toolbook-Anwendungen können mit einem mitgelieferten Runtime-Modul frei vertrieben werden. Neben dem Konkurrenz-Programm Macromedia Director ist Multimedia Toolbook das am meisten verwendete Autorensystem. Viele z.Z. erhältlichen CD-ROM Applikationen wurden mit Toolbook erstellt. |
| Toolbox | Routinen und/oder Bibliotheken, von Programmiersprachen zur Verfügung gestellt werden, und in eigene Programme eingebaut werden dürfen, um die Programmierung zu erleichtern. |
| Top-Level-Domain | Bereich im hierarchisch gegliederten Namensraum des Internet.
Klartext-Rechneradressen setzen sich zusammen aus:
Subdomain.Domain.Top-Level-Domain (z. B.„www.gadjuka.de“). Es gibt bei den Domänen 7 dreibuchstabige Top-Level Domains: „.mil“ für das amer. Militär „.edu“ für Bildungseinrichtungen „.com“ für Firmen „.gov“ für amer. Regierungsbehörden „.net“ für Netzwerke „.org“ für Organisationen „.num“ und etwa zweihundert zweibuchstabige Country Codes Beispiele: „.at“ ist Österreich „.ch“ ist Schweiz „.de“ ist Deutschland „.it“ ist Italien „.li“ ist Liechtenstein „.ps“ ist Palestina „.ro“ ist Rumänien „.ru“ ist Russland „.tr“ ist Türkei „.tv“ wurde vom Inselstaat Tuvalu für 50 Millionen Dollar plus Einnahmebeteiligungen an eine Fernsehgesellschaft verkauft. „.uk“ ist Großbritannien Die ICANN wählte am 17.11.2000 aus 200 Vorschlägen sieben neue aus, die ab März 2001 zur Verfügung stehen: „.biz“ für Unternehmen „.info“ für allgemeine Informationen „.pro“ für freie Berufe (professionals) „.museum“ für Museen „.coop“ für genossenschaftliche Organisationen „.aero“ für Flug- und Reiseunternehmen „.name“ für Einzelpersonen http://www.icann.org |
| Topologie | Die physische oder logische Auslegung von Netzwerkknoten und -verknüpfungen; räumliche Anordnung der Rechner ("Knoten") im Netzwerk. Es gibt Bus-, Ring-; Stern- und Backbone-Topologien |
| Torvalds | Linus Torvalds; Der finnische Student Linus Torvalds entwickelte ab 1991 Linux. Ursprünglich war Linux nur für den Rechner des damals 21-Jährigen gedacht. Aber nach der Veröffentlichung der Version 0.01 im Internet gewann Linux sehr schnell Anhänger und eine wachsende Schar von Entwicklern. Mittlerweile läuft das Open-Source-System auf allen gängigen Hardware-Architekturen und hat sich vor allem bei den Internet-Servern etabliert. Später war Torvalds an der Entwicklung des Crusoe beteiligt. |
| TOS | (The Operating System oder Tramiel Operating System); Name des von der Firma Atari entwickelten Betriebssystems, welches in den Computern Atari ST, Atari STE, Atari TT und Falcon Verwendung fand und schon in den ersten Versionen eine grafische Benutzeroberfläche (GEM) aufwies. |
| Toshiba | Hardware-Hersteller, Spezialist für Notebooks http://www.toshiba.de |
| total loss | Begriff für "total Schiefgegangen". |
| Touch-Screen | Touch-Screen nennt man Monitore, bei denen Eingabebefehle über Berührungen bestimmter Felder des Bildschirms möglich sind. |
| Touchpad | Anstelle einer Maus oder eines Trackballs v. a. bei Notebooks verwendetes Eingabegerät |
| tourists | Bezeichnung für Hacker, die sich in friedlicher Absicht in einem System umschauen, Computerlingo. |
| Tower | Gehäuseform eines PC; steht meistens unter dem Schreibtisch; Es gibt Big Tower, Midi Tower und Mini Tower. |
| TP | (Twisted Pair), verdrilltes Kupferkabel; Übertragungsmedium in einem LAN; es gibt abgeschirmtes (STP) und nichtabgeschirmtes (UTP); einfache Handhabung aber geringe bis mittlere Übertragungsrate; am gebräuchlichsten sind TP Kat 3 und TP Kat 5 Angeschlossen wird TP mit RJ-Steckern (Western) Abkürzung für "Turbo PASCAL", eine Programmiersprache von der Firma Borland |
| TP Kat 1 | nicht abgeschirmtes verdrilltes Kupferkabel der Kategorie 1; herkömmliches Telefonkabel für die Sprachübertragung |
| TP Kat 2 | nicht abgeschirmtes verdrilltes Kupferkabel der Kategorie 2; Übertragungsmedium in einem LAN; einfache Handhabung aber geringe Übertragungsrate (bis 4 MBit/s). Es besteht aus 4 verdrillten Adernpaaren. |
| TP Kat 3 | nicht abgeschirmtes verdrilltes Kupferkabel der Kategorie 3; in Deutschland Standard geworden; Übertragungsmedium in einem LAN; einfache Handhabung und mittlere Übertragungsrate (bis 10 MBit/s). Es besteht aus 4 verdrillten Adernpaaren mit 9 Windungen pro Meter. |
| TP Kat 4 | nicht abgeschirmtes verdrilltes Kupferkabel der Kategorie 4; Übertragungsmedium in einem LAN; Übertragungsrate bis zu 16 MBit/s. Es besteht aus 4 verdrillten Adernpaaren. |
| TP Kat 5 | nicht abgeschirmtes verdrilltes Kupferkabel der Kategorie 5; besser als TP Kat 3; Übertragungsmedium in einem LAN; Datenübertragungsraten bis 100 MBit/s. Es besteht aus 4 verdrillten Kupfer-Adernpaaren. |
| tpi | (Tracks Per Inch), Spuren pro Zoll, Maß für die Qualität der Diskettenbeschichtung: Double Density (DD) 48 tpi, High Density (HD) 135 tpi |
| TPING.NLM | Trivial Ping; Werkzeug zum Troubleshooting in Netzwerk; sendet nur einmal, nur eine Station kann angepingt werden. |
| TP-PMD | Twisted Pair - Physical Medium Dependent |
| TPM | (Trusted Platform Modul); Zentraler passiver Baustein des TCPA-Konzepts; siehe auch Fritz-Chip |
| Tracer | Eine Form des Debuggers |
| Track | logische Einheit auf einer CD; Ein Track kann entweder Daten (CD-ROM-XA) oder Musik (CD-DA) enthalten. Ein Track besteht aus mindestens 600 Sektoren. |
| Trackball | Eingabegerät, ersetzt z. B. bei vielen Notebooks die Maus, auch in manchen Tastaturen ist ein Trackball integriert. |
| Trackpoint | Eingabegerät, in Form eines kleinen Steuerknüppels bei vielen Notebooks; meist zwischen den Tasten der Tastatur |
| Tracker | Ein Gerät, welches Objektstandorte der reellen Welt an Computer weiterleitet, die die virtuelle Welt kontrollieren. |
| TRADIC | (Transistor-Digital-Computer), erster Computer der zweiten Generation (mit Transistoren statt Elektronenröhren), am 19.3.1955 erstmals gelaufen, mit binärem Zahlencode |
| traffic | engl. "Verkehr". Im Netzwerk bezeichnet "traffic", welche Menge an Daten transportiert wird (viel traffic = viele Daten); Nachfrage eines Online-Angebots |
| Traffic Building | Traffic Building ist die Maximierung der Nutzerzahlen der Web-Site, eines der wichtigsten Ziele eines Online-Engagements |
| Träger | Ein analoges Signal, dessen Frequenz, Amplitude, Phase oder Amplitude und Phase geändert wurde, um Daten darzustellen. |
| Trailer | Nachfolger; hinteres Ende einer Datenstruktur; siehe CRC |
| Tramiel | Jack Tramiel; Firmenchef von Atari und Commodore; Jack Tramiel wurde 1928 im Ghetto von Lodz geboren. Im Herbst 1944 wurde er von Auschwitz nach Hannover zur Sklavenarbeit in den Continental-Gummiwerken gebracht, wo er nur knapp dem Tode entkam. Als Unternehmer agierte er nach dem Motto „business is war“ - und er verlor diesen Krieg selbst: Commodore wurde 1994 geschlossen und Atari ging 1996 in andere Firmen auf. |
| Transceiver | Transmitter/Receiver; Geräte, die elektromagnetische Signale über das Übertragungsmedium sowohl senden als auch empfangen können. Alle Netzwerkschnittstellenkarten enthalten eine Art von Transceiver. Die Verbindung eines Thinnet-Koaxialkabels mit dem dickeren Thicknet erfolgt über einen Transceiver. |
| Transferprotokoll | siehe Übertragungsprotokoll |
| Transferrate | Maßeinheit für die Datenübertragungsgeschwindigkeit in Kbyte/s, siehe auch Übertragungsgeschwindigkeit. |
| Transferzeit | siehe Übertragungszeit |
| Transistor | Am 23.12.1947 von John Bardeen, Walter Houser Brattain und William Schockley erfundener elektronischer Minischalter - die Grundlage des Mikroprozessors. |
| Transit-Area | Teilsystem eines Autonomen Systems mit mindestens zwei Verbindungen zum Backbone |
| Transmeta | kalifornische Softwarefirma, die 2000 den Crusoe herausbrachte. Gründer und CEO ist David R. Ditzel |
| Transmission Control | SNA-Modell-Schicht (IBM), vergleichbar mit der Transportschicht des OSI-Referenz-Modells, enthält aber auch Funktionen der Darstellungsschicht |
| Transportprotokolle | Transportprotokolle sorgen für die zuverlässige Datenübertragung
zwischen Computern. Die gebräuchlichsten Transportprotokolle sind: TCP SPX NWLink NetBEUI ATP |
| Transportschicht | vierte Schicht des OSI-Referenz-Modells; verbindet die Netzwerkstrukturen mit den Strukturen der höheren Schichten; Sie unterteilt die Nachrichten der höheren Schichten in Segmente und liefert die Segmente wieder zuverlässig an die Sitzungsschicht. Gebräuchliche Transportprotokolle sind TCP, SPX, NWLink und NetBEUI. |
| Trap | besonderes Ereignis, das bei Verwendung von SNMP nicht erst lange gespeichert wird, sondern sofort dem SNMP-Manager gemeldet wird: Warmstart, Kaltstart, Link up, Link down, Authentication failure, Loss of an EGP neighbor. |
| Treiber | Ein Gerätetreiber ist eine Softwarekomponente, die einem Computer den Datenaustausch mit einem bestimmten Gerät erlaubt. Es gibt Treiber für die Maus, für den Drucker, für die Netzwerkkarte usw. Ab einer Auflösung von 640 X 480 X 256 gibt es keine Norm zur Programmierung der Grafikmodi. Deshalb werden für diese Modi an die Grafikkarte angepaßte Treiber für die Anwendungsprogramme benötigt. DOS-Programme brauchen virtuelle Treiber. |
| Trennhilfe | In manchen Textverarbeitungsprogrammen vorhandene Funktion, die in der Lage ist, Silbentrennungen vorzunehmen. Im allgemeinen, kann man zwischen der automatischen Silbentrennung, bei dem das Programm nach eigener Entscheidung die Silben trennt, und halbautomatischer Silbentrennung, bei der jede vorgeschlagene Trennung vom Benutzer bestätigt werden muß, wählen. |
| Trennseite | Bei hoher Druckerbelastung, z. B. wenn im Netzwerk viele Benutzer auf dem gleichen Drucker drucken, kann man die verschiedenen Druckjobs durch je eine Trennseite abgrenzen. |
| Trennzeichen | Trennzeichen werden bei unterschiedlich langen Datensätzen benutzt, um das Ende des vorherigen und den Anfang des nachfolgenden Datensatzes zu kennzeichnen. |
| Treppeneffekt | siehe Aliasing |
| Trial and Error | Deutsch: Versuch und Irrtum. Problemlösemethode, bei der extrem viele Möglichkeiten geplant ausprobiert werden, und um so die Lösungen von den Sackgassen zu trennen. |
| Trickle Server | Bezeichnung für Computer im Internet, die Public Domain Software enthalten. |
| Trim-Kurve | Kurve auf einem Objekt, entlang derer ein Loch geschnitten wird oder um die herum das Objekt weggeschnitten wird, meist im Zusammenspiel mit * NURBS-Flächen. |
| Trimmen | Die Möglichkeit, einen bestimmten Bildbereich innerhalb eines Bildes herauszuschneiden. Dabei werden alle Bildbereiche, die sich außerhalb des Trimmbereichs befinden, gelöscht. In englischsprachigen Programmversionen wird diese Funktion unter dem Namen Crop geführt. |
| Tripel-DES | Verschlüsselungsverfahren; eine Weiterentwicklung von DES (Data Encryption Standard) mit drei Verschlüsselungsläufen, effektive Schlüssellänge 112 Bit |
| Trojanisches Pferd | Programm, das sich meist durch eine attraktive Funktion tarnt, die den Anwender verleiten soll, es zu starten, das aber eine verdeckte Aktion auslöst. Das erste Trojanische Pferd gelangte 1985 in Umlauf. Es löschte alle Dateien auf der Festplatte. |
| trouble shooting | engl. Begriff für "Fehlersuche". Allerdings ist hiermit nicht nur die Suche, sondern auch die Behebung der Fehler gemeint, unabhängig davon ob es sich um Software- oder Hardwarefehler handelt. |
| TRS-80 | 1977 brachte die Firma Tandy den TRS-80 als zuverlässigeren Nachfolger des Altair auf den PC-Markt. |
| True Type | TTF; Schriften für Windows ab Version 3.1, siehe Font |
| Truecolor | Farbtiefe, bei der jedes Pixel mit 24 Bit (je ein Byte für Rot, Grün und Blau) angesteuert wird, wodurch 16,7 Millionen verschiedene Farben dargestellt werden können. |
| Trunk | Eine mehradrige Leitung, die Vermittlungs- oder Verteilzentren miteinander verbindet. |
| Trustee | Verwalter eines NDS-Objeks |
| TSA | Target Service Agent |
| TSAPI | (Telephony Services Application Programming Interface); Softwareschnittstelle von Novell für CTI-Applikationen unter Netware |
| TSM | Topology Specific Module |
| TSR | (Terminate and Stay Resident); bezeichnet Programme, die im "Hintergrund" arbeiten können, während andere, ganz normale Programme wie gewohnt ablaufen. Diese speicherresidenten Programme braucht man nur einmal aufzurufen, sie verbleiben dann bis zu ihrer Deinstallation, bzw. einem System-Neustart im Hauptspeicher. |
| TTF | (True Type Font); siehe Font; vektorisierte Schriftarten; True Type ist eine Gemeinschaftsentwicklung von Apple und Microsoft. |
| TTL | (Time To Life); Damit fehlgeleitete Pakete nicht unendlich im Netz umherirren und den Traffic unnötig erhöhen, werden sie nach Ablauf der TTL vernichtet. Jeder Router verringert die TTL um die Zeit, die das Paket aufgehalten wurde, mindestens aber um eine Sekunde. |
| TTS | Transaction Tracking System |
| Tualatin | Intel Mobile Pentium III Processor-M; mobiler P-III-Prozessor für Notebooks von Intel |
| Tualatin-256 | Intel Mobile Celeron; mobiler Celeron-Prozessor für Notebooks von Intel |
| Tungsten | Profi-PDA von Palm; 2002 herausgekommen |
| Tunneln | Ummanteln der Datenpakete eines Protokolls, so dass sie über ein anderes Netzwerk (z. B. Internet) mit einem anderen Protokoll (z. B. TCP/IP) transportiert werden können. |
| Turbo C | Ein von der Firma Borland entwickelter C-Dialekt. |
| Turbo-PASCAL | Programmiersprache auf der Grundlage von PASCAL, 1983 von Anders Hejlsberg entwickelt, 1993 Version 7.0, leistungsfähig wie C++ |
| TurboLinux | Linux-Distributor http://www.turbolinux.com |
| Turing | Alan Mathison Turing (1912 - 1954); Der britische Mathematiker Turing beschrieb 1936 den Begriff eines allgemein denkbaren Rechenverfahrens anhand der Funktionsprinzipien einer programmgesteuerten idealen Rechenmaschine. Alle lösbaren Rechnungen lassen sich auf einer Turing-Maschine verwirklichen. Turing wies nach, dass sich die Arbeitsprinzipien seiner Maschine auch als endliche Ketten von Nullen und Einsen darstellen lassen. Turing arbeitete am Colossus-Projekt mit. |
| Turion | mobiler 64-Bit-Prozessor von AMD, 2005 vorgestellt |
| Turnschuhnetz | (Sneakers-Netz); Die Daten werden mit Disketten von einem zum anderen Computer transportiert. |
| TÜV Rheinland Ergonomie | Prüfplakette für energiesparende Computermonitore mit mindestens der MPR-2-Norm für Strahlungsarmut |
| Tux | Das Linux-Maskottchen, ein von Larry Ewing entworfener Pinguin http://www.isc.tamu.edu/~lewing/linux/ |
| TWAIN | ("Technology without an important Name"); (Bedeutung der Buchstaben unbekannt) Ein Treiberstandard, der es ermöglichen soll, dass die Scanner verschiedener Hersteller mit sehr unterschiedlicher Software ansprechbar werden. Im Idealfall sollte jeder TWAIN-kompatible Scanner mit jeder TWAIN-kompatiblen Software zusammenarbeiten können. In der Praxis hat sich allerdings gezeigt, dass dieser Standard noch sehr offen ist. Daher gibt es keine Garantie, dass TWAIN-kompatible Systeme wirklich miteinander kommunizieren können. Dank der TWAIN-Treiber läßt sich aus fast allen Bildbearbeitungsprogrammen heraus scannen. |
| Twisted-Pair-Kabel | Bezeichnung für zwei voneinander isolierte, verdrillte Leitungen. siehe TP |
| twit | Bezeichnung für einen in Ungnade gefallenen User. Gemeint ist: Idiot, Nichts-Wisser, Loser. Emoticon hierzu :-]. |
| Twit-Filter | Ein "Twit" ist im Netzjargon ein "Schwätzer". Mit der Twit-Funktion kann man eingehende E-Mails von einen unerwünschten Korrespondenzpartner automatisch löschen. |
| TXD | Abkürzung für "Transmitt Data", zu deutsch: Sendedaten. TXD ist die Bezeichnung einer der Datenleitungen der seriellen Schnittstelle. |
| TXT | Abk. für Text. Dateierweiterung für Textdateien. |
| Typenraddrucker | Ein zeichenweiser Anschlagdrucker, der große Ähnlichkeit mit der Typenradschreibmaschine besitzt. Das Typenrad, auf dem sich alle druckbaren Zeichen befinden, wandert über das Papier und dreht sich entsprechend so, dass die zu verwendende Type genau vor der Einrichtung befindet, die sie gegen das Papier schlägt. Um dem Zeichen eine Farbe zu geben, ist ein Farbband zwischen Type und Papier angebracht. , kann nur (je) eine Schriftart darstellen, ist nicht grafikfähig |
| Typographie | Oberbegriff für die Gestaltung von Druckerzeugnissen, insbesondere von Büchern, Broschüren und anderen, bei denen die Anwendung der Schrift überwiegt. |
| tyvm | Akronym in einer Mail für "Thank you very much", zu deutsch. zu deutsch: danke vielmals |